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Dienstag, 27 Oktober 2015 19:56

Kleiner Überblick über die Geschichte der Trauerzeremonien für Imam Hussein -a.s.-

Kleiner Überblick über die Geschichte der Trauerzeremonien für Imam Hussein -a.s.-
Das Heldenepos zu Kerbela ist das größte und schmerzlichste Ereignis in der Geschichte und auch noch nach 1400 Jahren weiterhin gegenwärtig.



Auch noch nach 14 Jahrhunderten wird dieses Ereignis beweint und laut beklagt. In diesem Beitrag möchten wir den Verlauf der Geschichte der Trauerzeremonien für die Märtyrer von Kerbela betrachten.

Am 11. Tag des Monats Muharram im Jahre 61 nach der Hidschra (ca. 680 n. Chr.) fanden quasi die ersten Trauerzeremonien neben den heiligen Leichnamen der Märtyrer durch die Ahl-ul-Bayt (ع) statt.

Nachdem die Karawane mit den Gefangenen in Kufa eintraf, haben Imam Zayn-ul-Abedin und die geehrte Zaynab und Umme Kulthum (gegrüßet seien sie) vor der Bevölkerung von Kufa, die hergekommen war, um den Gefangenenzug zu sehen, gesprochen. Nach ihren Ansprachen war in den Häusern von Kufa lautes Weinen zu hören: Die Menschen in Kufa weinten. Es war also eine Art Trauern um die Märtyrer und eine Aufklärung über die Umayyaden.

Als die Gefangenenkarawane in Schaam (Damaskus) eingetroffen war und nachdem Imam Sadschad (ع) dort in der Öffentlichkeit eine Rede gehalten hatte, erlaubte Yazid den Hinterbliebenen Imam Hussains Trauerzeremonien. Die Ahl-ul-Bayt Imam Hussains trauerten offiziell drei Tage lang in Schaam. (1) Nach der Ansprache und den darauffolgenden Trauern ereignete sich eine große geistige Revolution in Schaam und fast die ganze Bevölkerung verlor das Vertrauen in die Regierung.

Die nächsten Trauerzeremonien fanden in Medina statt. Nachdem die Ahl-ul-Bayt in Medina eingetroffen waren, kam es zu allgemeinen Trauerzeremonien und die ganze Bevölkerung von Medina weinte und wehklagte. Verschiedene bekannte Persönlichkeiten bildeten Trauerzirkel. Zu denen, die in Medina Trauersitzungen einberiefen, gehörte die geehrte Zaynab (ع). Diese Trauerzeremonien brachten Medina einer Explosion und einer allgemeinen Bewegung nahe. Umar Ibn Saad berichtete Yazid von diesen Ereignissen und gab bekannt: „Nachweislich bedeutet die Gegenwart von Zaynab al-Kubra (ع) in Medina eine geistige Anfeuerung, weil sie redegewandt und klug ist. Sie und diejenigen, die sie unterstützen, wollen sich zur Vergeltung von Hussain erheben.“ (2) Schließlich wurde die ehrwürdige Zaynab nach Schaam oder auch nach Ägypten verbannt und verschied dort.

Nach dem Märtyrertod von Imam Hussain (ع) haben die darauffolgenden Imame selber Trauerzeremonien in die Wege geleitet und die Freunde des Prophetenhauses zum Trauern und Weinen und zur Veranstaltung von Trauerzeremonien aufgerufen.

Anfangs wurden die Trauerzeremonien in den Muharramtagen und in den Tagen für den Pilgerbesuch Imam Hussains (ع) in Kerbala und an anderen Orten begangen, wie zum Beispiel am 15. Scha`aban, am Arafah-Tag, am Abend zum Fitr-Fest und am Ersten des Monats Radschab und weiteren Tagen.(3) Aber ab Beginn des dritten Jahrhunderts (9. Jahrhundert n. Chr.) gelangten die Trauerveranstaltungen auf einen neuen Stand. In der vorliegenden Betrachtung möchten wir nun näher darauf eingehen.

Im 3. bis 5 Jahrhundert fand gleichzeitig mit der Machtübernahme der Buyiden in Irak, der Hamdaniden in Syrien und der Fatimiden in Ägypten der schiitische Glauben größere Verbreitung und die Trauerfeiern wurden ausgedehnt. In vielen Städten war Aschura-Tag ein offizieller Trauertag, an dem die Arbeit niedergelegt wurde.

Im Monat Muharram des Jahres 252 (ca. 866 n. Chr.) ordnete Mu’izud Dowlah Dailami an, dass die Geschäftsläden zu schließen seien, allgemein die Arbeit niedergelegt wird und die Bevölkerung Trauerzeremonien begehen soll. Die Menschen bildeten Trauerprozessionen auf den Straßen. (4) Auf diese Weise wurde die allgemeine Trauer unter den Schiiten zu einem Brauch. In dieser Ära wurden panegyrische Gedichte in „Qasideh“-Form verfasst. In ihnen wurden das Unrecht, welches die Umayyaden und die Abbasiden begangen hatten und der hohe Rang der Edlen aus dem Hause des Propheten (gegrüßet seien sie) beschrieben. Die Menschen richteten bei ihren Trauerzeremonien und die Dichter in ihren Elegien das größte Augenmerk auf die Welayat (die Statthalterschaft) der Ahl-ul-Bayt (ع). In dieser Zeit entstanden auch Bücher in Prosa und Poesie über den Mord in Kerbala – „Maqtal“-Bücher genannt.

In jener Ära war es zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Schiiten und Sunniten gekommen und die Herrscher, welche Anhänger der Umayyaden oder Abbasiden waren, spornten die Sunniten zum Mord an den Schiiten an und verbaten die Durchführung von Trauerzeremonien.

Im Jahre 407 nach der Hidschra befahl Muiz Ibn Badis in Afrika im Monat Muharram seinen Heeresscharen, die Schiiten zu töten und ließ den Sunniten ebenso freie Hand. Eine große Zahl von Menschen wurden in Afrika umgebracht. Sie wurden ins Feuer geworfen und verbrannt und ihre Häuser wurden zerstört. Einige flüchteten in den Palast von Mansur, aber sie wurden umzingelt und jeder, der den Palast verließ, fand den Tod. Eine andere Schar flüchtete in die Hauptmoschee. Sie wurden dort alle ermordet (5). Aber dennoch fanden in dieser Epoche die Trauern für die Imame vollständig Verbreitung.

Typische Merkmale für die damalige Kultur des Trauerns und der Erinnerung an Kerbela waren: Erstens: Trauerzeremonien an Aschura-Tagen und zur Pilgerzeit; zweitens: Hervorhebung der Ahl-ul-Bayt (ع) als die Familie des Propheten und Hervorhebung der unrechtmäßigen Aneignung des Kalifats durch die Umayyaden; drittens: zunehmender dichterischer Eifer zur Würdigung Imam Hussains und der Ahl-ul-Bayt (ع); viertens: die Erinnerung an das Leid der Ahl-ul-Bayt (ع); fünftens: die Beschreibung des Unrechts und der Unterdrückung durch die Umayyaden und sechstens: Trauerzeremonien als Protest gegen die Umayyaden und die Abbasiden und ihre Handlanger.

Aus den genannten Gründen haben die damaligen Machthaber durch hartes Durchgreifen versucht, diese Trauerzeremonien zu verhindern.

Die Trauerzeremonien zur Zeit der Abbasiden und Mongolen

Nach dem Sturz der Abbasiden in Bagdad und dem Beginn der Mongolenherrschaft in einem großen Teil der islamischen Gebiete, wandelten sich allmählich Form und Inhalt der Trauervorträge über den Märtyrertod Imam Hussains. Dies kann daran gelegen haben, dass die Abbasidenherrscher sich als Kalifen und Statthalter des Propheten bezeichnet und behauptet hatten, dass sie seitens des Islams über die Muslime regieren sollen. Sie hatten es eine religiöse Pflicht der Bevölkerung genannt, dass sie den Abbasiden gehorcht. Die Glaubensrichtungen der Sunniten hatten sie als offizielle und gesetzliche und religionsrechtliche Religion bezeichnet und diese vollständig unterstützt. Es war verboten, Anhänger der schiitischen Glaubensrichtung zu sein. Offiziell folgte niemand in den staatlichen Ämtern und keine der juristischen Instanzen dieser religionsrechtlichen Schule.

Dieser Denkweise stand die schiitische Denkweise gegenüber, gemäß der die Regierung das ausschließliche und Gott gewollte Recht der Imame ist und die von einem islamischen Regenten sehr hohe Eigenschaften und Denkweisen forderte. Wegen dieser beiden Denkrichtungen kam es auf ganz natürliche Weise zu einem Konflikt zwischen den Schiiten und der Regierung. Bei den Trauerzeremonien kamen diese Meinungsverschiedenheiten und der politische Kurs zur Sprache und mit Sicherheit fürchteten sich die Potentaten vor solchen Veranstaltungen. Die Zeremonien, bei denen über den Märtyrertod Imam Hussains gesprochen und Elegien vorgetragen wurden, waren daher nicht unpolitisch.

Als nun die Mongolen zu herrschen begannen und jene außergewöhnliche Furcht verbreitet hatten, stellten sie Anspruch auf das Herrschen aber nicht auf das Kalifat. Die Trauerzeremonien waren nicht mehr vom politischen Protest geprägt und wurden zu typisch religiösen Zeremonien. Es wurde getrauert, um im Jenseits belohnt zu werden und um der Freundschaft mit den Ahl-ul-Bayt (ع) Ausdruck zu verleihen.

In dieser Epoche wurde vieles den Berichten über das Geschehen am Aschuratag hinzugedichtet, um die Trauernden noch mehr zum Weinen zu bringen. Es wurden spannende Geschichten erzählt und man sprach nicht über die Politik und die Regierung, damit die Herrscher nicht die Zeremonien verbieten.

Typische Merkmale für die Trauerzeremonien in dieser Zeit waren: Erstens: Ausdehnung der Trauerzeremonien vom Muharram und von Pilgertagen auf andere Tage; zweitens: Steigerung der Trauerzeremonien mit Elegienvorträgen zwecks größerer göttlicher Belohnung und Erreichung der Fürbitte der Unfehlbaren Imame (ع); drittens: Schilderung der Unterdrückungen und Untaten der Umayyaden und Abbasiden; viertens: Erinnerung an die Vortrefflichkeiten der Edlen aus dem Hause des Propheten (ع); fünftens: Hang zum Asketentum und Nicht-Einmischung in Regierungsfragen und Abkehr von der Welt und stattdessen Zuwendung zu Angelegenheiten des Jenseits; sechstens: Zunahme von Hussaini-Trauerhallen für die Abhaltung von Trauerzeremonien.

In dieser Epoche hat jeder, der dichterisches Talent und Gefühl besaß, zur Beklagung Imam Hussains Reime verfasst. Viele von diesen Gedichten wurden mündlich weitergegeben oder handschriftlich festgehalten. Dazu gehören Gedichte, die auf den Dörfern vorgetragen werden oder unter den Nomaden bei ihren Trauerfeiern üblich sind. Manchmal wurden diese Gedichte von Leuten verfasst, die nicht über die Geschichte informiert waren, und sie wurden verfasst, um dem Imam (Hussain) einen Dienst zu erweisen und die Liebe zu den Ahl-ul-Bayt zum Ausdruck zu bringen.

In dieser Epoche war man darum bemüht, dass die vortrefflichen Eigenschaften der Edlen aus dem Hause des Propheten dargelegt werden und die Bevölkerung mit ihnen Bekanntschaft schließt. Diese Bekanntschaft hat eine sehr bedeutende Rolle bei der Fortsetzung der Linie der Ahl-ul-Bayt und der Schiiten gespielt. Dies war daher ein bedeutendes und verdienstvolles Werk, welches hohen Lohn bei Gott findet; denn wenn an die hohen Tugenden der Ahl-ul-Bayt erinnert wird und die Menschen mit deren spirituellen Rang vertraut werden, bedeutet dies die Fortsetzung der Führungslinien und der Aufruf der Gesellschaft zu Ehre und Würde und der Wahrung der hohen Werte des Islams für die kommenden Generationen.

In dieser Epoche fanden die Trauerzeremonien in der heute geläufigen Form Verbreitung . Einige haben deren Ursprung auf den Brauch zur Zeit der Buyiden, sich zum Ausdruck der Trauer mit der Hand auf Haupt und Brust zu klopfen, zurückdatiert. (6)

Trauerzeremonien in der jüngsten Epoche

In den jüngsten Zeitabschnitten hat das Trauern quantitativ und qualitativ zugenommen. Am Todestag des Propheten (ص) und der Imame und der Ehrwürdigen Zahra (ع) finden Trauerveranstaltungen statt. Einige Merkmale der Trauerzeremonien in der neuen Ära beziehen sich auf folgende Punkte:

1. – historische Genauigkeit

Personen, mit besonderen Vorzügen und Kenntnissen sind darum bemüht, die Ereignisse zu Aschura und die Trauerelegien für die anderen Imame aufgrund der historischen Dokumentation zu schildern und hüten sich ernsthaft davor, hinsichtlich des Ranges der Imame Schlussfolgerungen zu ziehen, die nicht mit dem Verstand vereinbar und unüblich sind.

2. Analytische Geschichtsbetrachtung

Redner und Autoren setzen sich analytisch mit der Geschichte über Aschura auseinander. Sie gehen den Ursachen der Ereignissen nach und beschreiben die Entstehungsfaktoren und die gesellschaftlichen Auswirkungen.

3. Ziele Imam Hussains (ع)

Bei den Trauern wird die Lebensweise dieses Ehrwürdigen und werden die Gründe , die er für seinen Aufstand genannt hat, betrachtet. Aus welchem Beweggrund hat jener Ehrwürdige sich erhoben und welches Ziel wollte er mit seinem Vorgehen erreichen? Wollte er getötet werden? Wollte er die Schiiten zum Weinen bringen und sie retten? Hat er sich erhoben, um an die Regierungsmacht zu gelangen? Handelte er aus Zwang und hätte er nicht an einen anderen Ort ziehen können? usw… Jeder hat auf bestimmte Weise eine Beurteilung vorgenommen und ein Resultat gezogen und jeder hat zur Untermauerung seiner Aussagen Belege aus der Geschichte und Beweisgründe aus dem Wort des Propheten (ص) oder Imam Hussains (ع) angeführt. Wenn auch einige Irrtümer begangen haben, so handelt es sich jedoch insgesamt um eine wertvolle Sache, dass diese Initiative ergriffen wird und die Ziele jenes großen Anführers der Religion Gottes analysiert werden.

4. Verschmelzung der Berichte über Aschura (Rozeh) mit der Politik

Die Zeremonien zur Erinnerung an das Aschura-Geschehen sind niemals von der Politik getrennt gewesen. Diese Sitzungen waren und sind auch heute noch eine äußerst geeignete Gelegenheit für das Gedeihen des politischen Bewusstseins und der Stellungnahmen gegenüber unterdrückerischen Regimen. Viele politische Entschlüsse wurden auf diesen Versammlungen getroffen. Dies wird bei Betrachtung der politischen Geschichte Irans seit der Konstitutionellen Bewegung und den Vorbereitungen zu ihr deutlich. Diese Gelegenheit war ein wichtiger Faktor für die Volksbewegungen, denn es werden die Ziele, die Imam Hussain (ع) verfolgte, untersucht und besprochen. Die Treue der Trauernden zu den Zielen Imam Hussains ist ganz eindeutig. Die Befolgung Imam Hussains (ع) als einen Imam, dem zu gehorchen es Pflicht ist, stellt zu allen Zeiten eine klare Angelegenheit dar.

5. Die Bildung von „Heyatha“

Unter „Heyat“ wird heute eine geordnete Gruppe verstanden, die mit ihrem besonderen Programm während der Trauertage Trauerbräuche pflegt.

Es gibt zwei Arten von „Heyat“:

A) Die eine Art von diesen „Trauerdelegationen“ wird nur im Monat Moharram und Safar und an anderen allgemeinen Trauertagen gebildet. Ihre Mitglieder versammeln sich an besonderen Tagen zur Trauerzeremonien umeinander.

b) Es gibt aber auch Trauergruppen, die das ganze Jahr über aktiv sind. Sie haben sich darauf geeinigt, sich jeden Vorabend zum Freitag oder am Freitagmorgen oder Vorabend zum Mittwoch usw. zu versammeln. Auch sie können noch einmal in zwei verschiedene Gruppen eingeteilt werden.

Die Rolle der Trauerzeremonien

Der Aufstand des Imam Hussain und sein Märtyrertod ließen die vorangegangenen Bemühungen seines Bruders, seines Vaters sowie seines Großvaters Früchte tragen und schufen die Grundlagen für die Bemühungen der nachfolgenden Generationen.

In jenem Zeitabschnitt der Geschichte hatte Muawiyah weitgehende und allseitige Anstrengungen unternommen, um den Namen der Familie des Propheten in dem Gedächtnis der Menschen auszulöschen und der Mehrheit des Volkes war die Wahrheit über die Familie des Propheten fremd geworden und die, welche Hussain (ع) kannten, sahen in ihm nicht den Imam und Anführer, den zu befolgen es eine Pflicht war; denn sie verstanden unter „Itrat“ nur soviel wie „Familie des Propheten“ . Sie glaubten, dass alle, die von Propheten abstammen geachtet und geliebt werden müssen. Es ging also darum die „Itrat“ zu lieben und nicht darum, ihr zu folgen. Der Sinn ließ sich also verdrehen und die Behinderung der „Itrat“ ließ sich rechtfertigen.

Aber Imam Hussain hat mit seinem Aufstand die Edlen Nachkommen aus dem Prophetenhaus, die „Itrat“ des Propheten, als Führer vorgestellt, die zu befolgen eine Pflicht ist. Er hat eine Maßnahme ergriffen, die nicht zu leugnen oder anderweitig zu erklären oder falsch darzustellen war. Er hat die Bevölkerung mit der wahren Bedeutung der „Itrat“ – der Familie des Propheten – vertraut gemacht. Nach seinem Aufstand kam es zu einer gewaltigen geistigen Bewegung in der Gesellschaft. Da für den Imam ein Islam ohne die rechtschaffene Führung und der Koran ohne die Interpretation durch diese nicht verwirklichbar und praktizierbar ist, hat der Imam den Gedanken von der Umsetzung des Korans mittels der Führung des Unfehlbaren Imams zur Sprache gebracht. Sein Aufstand hat die Grundlage und den Beweggrund für das Bekanntwerden mit dieser Wahrheit geschaffen.

Die Tradition der Trauerfeiern zu Aschura schuf die Basis für die Hütung des schiitischen Denkens in der Zukunft, so dass niemand das Vortragen von Trauerelegien und das Trauern verhindern kann und im Rahmen der Trauerzeremonien die Bedeutung der Itrat, der Edlen aus dem Hause des Propheten, und die Ziele Imam Hussains (ع) beschrieben werden können.

Wir schließen diesen Artikel mit Worten des achten Imams:

Imam Ali Ibn Mussa (ع) hat gesagt:
„O Sohn des Schabib! Wenn du den gleichen Lohn erhalten möchtest wie die Märtyrer, die Imam Hussain (ع) geholfen haben, dann sage immer, wenn du dich an ihn erinnerst: Ach wäre ich doch mit euch zusammen gewesen und hätte diese große Gunst erreicht.“ (7)

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(1) Tarich-e Tabari, Bd. 4, S. 353
(2) Ath-Thaurat-ul Hussain Fi-l Widschdan-ul Schiai, S. 265
(3) ebenda
(4) Kamil, Bd. 8, S. 459
(5) ebenda, Bd. 9, S. 294
(6) Ath-Thaurat-ul Hussain Fi-l Widschdan-ul Schiai, S. 277
(7) Bihar, Bd. 44, S. 286

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Quelle: Taghrib.ir

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