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Montag, 05 Dezember 2011 13:19

Imam Husseins Ankunft in Kerbala

Imam Husseins Ankunft in Kerbala
Am achten Zil - Hijah im Jahr 60 nach der Hidschra verließ Imam Hussein (Friede sei mit ihm) die heilige Stadt Mekka, um in den Irak zu ziehen.
Nach einigen Tagen stießen die Truppen Obeidullah ibn Ziads, die unter dem Kommando Horr - e ibn Yazid Riahis standen, auf Imam Hussein (Friede sei mit ihm) und hinderten ihn daran, nach der Stadt Kufa zu ziehen. Obwohl Obeidullah ibn Ziads den Befehl erhalten hatte, mit Imam Hussein (Friede sei mit ihm) sehr hart umzugehen, zeigte er sich grundsätzlich kompromissbereit. Daher nahmen Horr und seine Truppen an dem gemeinschaftlichen Gebet, welches von Imam Hussein (Friede sei mit ihm) geführt worden war, teil, und sie hörten seinen erbaulichen Predigten zu. Einige Tage lang lebten diese beiden Truppen nebeneinander, ohne dass sich irgendwelche Probleme ergaben. 

Horr wurde jedoch von Obeidullah bedrängt, hart mit Imam Hussein (Friede sei mit ihm) umzugehen. Aufgrund eines Briefes von Obeidullah blockierte Horr - e ibn Yazid den Weg Imam Husseins (Friede sei mit ihm) und seiner Gefährten und zwang sie in ein trockenes und ödes Land mit der Bezeichnung Kerbala zu ziehen, wobei Imam Hussein (Friede sei mit ihm) und seine Gefährten umkreist wurden. Als Imam Hussein (Friede sei mit ihm) in Kerbala angekommen war, fragte er: „Wie heißt dieser Ort?“ und er erhielt zur Antwort, dass dies Kerbala sei.

Imam Hussein (Friede sei mit ihm) sagte zu seinen Gefährten und seiner Familie, dass dies der Ort sei, an dem sie sich niederlassen und ihre Zelten aufschlagen sollten. Ihr Blut werde in diesem Land vergossen und ihre Gräber hier errichtet werden. Der Prophet des Islam, Mohammad (der Segen Gottes sei mit ihm und seiner Familie), hätte ihn über diese Tatsache informiert.

Quelle: Taghrib.de

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