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Donnerstag, 24 September 2015 11:30

Kitab Al-Irschad -von Scheich al Mufid (Teil 18)

Kitab Al-Irschad -von Scheich al Mufid (Teil 18)
Der Feldzug gegen ´Amr bin Ma´dikarib


Als der Gesandte Allahs (s.) von Tabuk nach Medina zurückkehrte, kam ´Amr bin

Ma´dikarib zu ihm. Der Prophet (s.) sagte zu ihm: „Ergib dich dem Islam, ´Amr,

dann wird Allah dich vor dem größten Schrecken bewahren.“ „Muhammad“,

antwortete er, „und was ist der größte Schrecken? Denn ich habe keine Angst.“

„´Amr,“ sagte er, „es ist nicht so, wie du vermutest und denkst. Unter den Menschen

wird es einen großen Schrei geben, keinen Toten geben, der nicht versammelt

wird, und keinen Lebenden, der nicht sterben wird, außer, dass Allah es will.

Dann wird es einen anderen Schrei unter ihnen geben, und alle, die tot sind, werden

sich in Reihen versammeln. Die Himmel werden sich spalten, und die Erde

wird erschüttert werden, die Berge werden niederstürzen, das Feuer wird seufzen

und Funken sprühen wie die Berge. Niemand, der eine Seele hat, wird verbleiben,

dessen Herz nicht bloßgelegt wird, während er seiner Sünden gedenkt und mit sich

selbst beschäftigt sein wird, außer dem, den Allah will. Und wo wirst du dann

währenddessen sein, ´Amr?!“ „In der Tat höre ich (von dir) eine schlimme Sache“,

antwortete er. Dann glaubte er an Allah und an Seinen Gesandten. (Einige)

Leute von seinem Stamm glaubten ebenfalls mit ihm (an den Islam), und kehrten zu

ihrem Stamm zurück.

Dann schaute ´Amr ibn Ma´dikarib zu Ubayy ibn ´Ath´ath al-Chath´ami und packte

ihn am Nacken, dann brachte er ihn zum Propheten (s.) und sagte: „Gib mir diesen

Sünder zurück, der meinen Vater getötet hat!“ „Der Islam lässt das unbeachtet,

was in der Zeit der Unwissenheit stattfand“1, antwortete der Prophet (s.). ´Amr

ging fort als jemand, der den Islam (daraufhin wieder) verlassen hatte (murtadd). Er

überfiel die Leute der Banu al-Harith ibn Ka´b und ging zu seinem Stamm. Der

Gesandte Allahs (s.) rief ´Ali ibn Abi Talib (a.) und gab ihm den Befehl über die

Muhadschirun und schickte ihn zu den Bani Zubaid, und er sandte Chalid ibn al-

Walid mit einer Gruppe von Beduinen nach (den Stamm) Dschu´fa, da traf er auf

den Fürsten der Gläubigen ´Ali ibn Abi Talib (a.). Der Fürst der Gläubigen (a.) zog

aus, schickte Chalid ibn Sa´id ibn al-Aas als seine Vorhut voraus, und Chalid ibn

al-Walid schickte Abu Musa al-Asch´ari als Vorhut.

Als die Dschu´fa von den Soldaten erfuhren, teilten sie sich in zwei Gruppen auf.

Eine Gruppe ging nach Jemen, und die anderen schlossen sich den Bani Zubaid an.

Dies erfuhr der Fürst der Gläubigen (a.), und er schrieb an Chalid ibn al-Walid:

„Verweile dort, wo mein Botschafter dich erreicht.“ Doch er (Chalid) verweilte

nicht, und so schrieb er (´Ali, a.) zu Chalid ibn Sa´id ibn al-Aas: „Gehe dazwischen,

so dass du ihn aufhältst“, und Chalid (ibn Sa´id ibn) holte ihn (Chalid ibn

al-Walid ) ein und hielt ihn auf. Der Fürst der Gläubigen (a.) holte ihn (Chalid ibn

al-Walid) ein und tadelte ihn streng wegen seines Zuwiderhandelns (gegen ´Alis

(a.) Befehl). Dann zog er weiter, bis er in einem Tal namens Kuschr2 auf die Bani

Zubaid traf. Als die Bani Zubaid ihn sahen, sagten sie zu ´Amr (ibn Ma´dikarib):

„Wie geht es dir, Abu Thawr3? Wenn dieser junge Mann von den Quraisch auf

dich trifft, wird er Tribut von dir verlangen!“ “Er wird wissen, dass er auf mich

getroffen ist“, sagte er. ´Amr trat vor und sagte: „Ist jemand da, der gegen mich

kämpft?“, und der Fürst der Gläubigen (a.) erhob sich, doch (auch) Chalid ibn

Sa´id stand auf und sagte: „Lass mich, Abu al-Hassan4, bei meinem Vater und

meiner Mutter, ich trete gegen ihn an.“ „Wenn du einverstanden bist“, sagte der

Fürst der Gläubigen (a.), „dann bleib an deinem Platz.“ Er blieb (an seinem Platz),

während der Fürst der Gläubigen (a.) vortrat. Er stieß einen Schrei gegen ihn aus,

und ´Amr wurde in die Flucht geschlagen, sein Bruder und sein Cousin wurden

getötet. Seine Frau Rukana bint Salama wurde gefangen genommen, und die anderen

weiblichen Stammesmitglieder wurden (ebenfalls) gefangen genommen.

Der Fürst der Gläubigen (a.) ging fort und ließ Chalid ibn Sa´id bei den Abu Zubaid

zurück und beauftragte ihn, ihre Almosen einzusammeln und denen Sicherheit

zu gewähren, die von ihrer Flucht als Muslime zurückkehrten. ´Amr ibn Ma´dikarib

kam zurück und fragte Chalid ibn Sa´id um Erlaubnis (ihn besuchen zu dürfen), und

letzterer gab ihm diese (Erlaubnis), und so kehrte er (´Amr ibn Ma´dikarib) zum

1 Mit der Annahme des Islam werden die früheren Sünden aus der unislamischen Zeit vergeben, Anm.

d. Übers.

Islam zurück. Er sprach mit ihm über seine Frau und seine Kinder, und er gab sie

ihm (zurück).

Als ´Amr an der Tür Chalid ibn Sa´ids stand, fand er dort ein geschlachtetes Tier,

dem die Kehle durchgeschnitten worden war, und er sammelte seine Knochen und

zerschnitt sie mit seinem Schwert allesamt, und sein Schwert trug den Namen

„Samsama“. Als Chalid ibn Sa´id an ´Amr dessen Frau (von der Gefangenschaft

zurück) gab, schenkte ´Amr ihm (das Schwert) Samsama.

Der Fürst der Gläubigen (a.) hatte eine Sklavin von den Gefangenen ausgewählt1,

und Chalid ibn al-Walid schickte Buraida al-Aslami zum Propheten (s.) und sagte:

„Komm der Armee zuvor und gehe zu ihm (dem Propheten, s.) und informiere ihn

darüber, was ´Ali getan hat, indem er eine Sklavin für sich selber von der Chums

(Fünftel der Kriegsbeute) aussuchte, und entehre ihn bei ihm.“ Und Buraida ging

und kam zu der Tür des Gesandten Allahs (s.). Und er fand ´Umar ibn al-Chattab

bei ihm. Letzterer fragte ihn nach dem Stand ihrer Schlacht und nach dem Grund,

warum er gekommen war. Er sagte ihm, dass er nur deshalb gekommen war, um

´Ali (a.) zu entehren, und er erwähnte, dass ´Ali (a.) für sich eine Sklavin unter dem

Fünftel der Kriegsbeute ausgewählt habe. „Führe aus, wozu du gekommen bist“,

entgegnete ´Umar, „denn er (der Prophet, s.) wird wegen seiner Tochter (Fatima,

a.) darüber ärgerlich sein, was Ali gemacht hat.“ So ging Buraida zum Propheten

(s.) und er hatte einen Brief von Chalid bei sich, mit dem Buraida geschickt worden

war. Er (der Prophet, s.) begann, ihn (den Brief) zu lesen, und der Gesicht(

sausdruck) des Gesandten Allahs (s.) änderte sich. „Gesandter Allahs“, sagte

Buraida, „wenn du den Leuten Ausnahmegenehmigungen wie diese gestattest,

dann geht ihr Anteil an der Kriegsbeute dahin!“ „Wehe dir, Buraida“, sagte der

Gesandte Allahs (s.), „du hast eine heuchlerische Tat begangen! ´Ali ist das erlaubt

von der Kriegsbeute, was auch mir erlaubt ist. ´Ali ibn Abi Talib (a.) ist der

Beste für dich und dein Volk, und der Beste von denen, die ich nach mir zurücklasse,

für meine gesamte Ummah. Buraida, hüte dich davor, ´Ali zu hassen, denn

dann wird Allah dich hassen.“ Buraida berichtete: Ich wollte, dass sich die Erde

für mich spaltete, so dass ich darin verschluckt werden konnte. So sagte ich: „Ich

suche Zuflucht bei Allah vor dem Zorne Allahs und vor dem Zorn Seines Gesandten.

Gesandter Allahs, vergib mir, ich werde niemals ´Ali hassen, und ich werde

nur Gutes über ihn sprechen.“ So vergab ihm der Prophet (s.).

Bei diesem Feldzug (bewies) der Fürst der Gläubigen (a.) hervorragende Eigenschaften,

die jenseits des Vergleichs mit den Qualitäten jedes anderen außer ihm

waren, und der Sieg darin war besonders durch seine Hand errungen worden. Er

bewies auch seine großen Verdienste und seine Teilhaberschaft beim Propheten (s.)

darin, dass ihm der gleiche Anteil an der Kriegsbeute gebührte, den Allah, Der

Erhabene, auch dem Propheten (s.) erlaubt hatte. Dadurch zeigte sich seine besondere

Stellung, die keiner von den Leuten außer ihm innehatte, und durch die Liebe

des Gesandten Allahs (s.) und die Vorzugstellung bei ihm zeigte sich, was denen

verborgen war, die kein Wissen darüber hatten. Darin ist auch seine (des Propheten,

s.) Warnung an Buraida und an andere davor, ihn (Imam ´Ali, a.) zu hassen und

ihm feindlich gesonnen zu sein. Er forderte ihn dazu auf, ihn (´Ali, a.) zu lieben und

seine Führerschaft (wilaya) anzuerkennen, wie auch dazu, den Komplott seiner

Feinde abzuwehren ihn zu verunglimpfen. Das zeigte, dass er der Beste der Geschöpfe

bei Allah, Dem Erhabenen, sowie bei ihm (dem Propheten, s.) war, (wie

auch,) dass er seine Position nach ihm zu Recht genoss. Er selbst hatte die hervorragendste

und einflussreichste Stellung bei ihm (dem Propheten, s.) inne.


Der Feldzug von Dhat al-Salasil

Dann ereignete sich die Schlacht von al-Salasil, die sich so begab, dass ein Beduine

zu dem Propheten (s.) kam. Er setzte sich vor ihn und sagte: „Ich bin zu dir gekommen,

um dir einen Rat zu geben.“ „Was ist dein Rat?“, fragte er (der Prophet,

s.). „Eine Gruppe Araber haben sich im Tal al-Raml versammelt, und sie haben

geplant, dich nachts in Medina zu überfallen“, und er beschrieb sie ihm.

Der Prophet (s.) ließ zum Gemeinschaftsgebet rufen. Die Muslime versammelten

sich, und er stieg auf die Kanzel. Er lobte und pries Allah, dann sagte er : „Ihr

Leute, es gibt einen Feind Allahs und einen eurer Feinde, der geplant hat, euch des

Nachts anzugreifen. Wer wird gegen sie (kämpfen)?“ Da erhob sich eine Gruppe

von den armen Leuten (ahl-as-suffa)1 und sagten: „Wir werden gegen sie ausziehen,

o Gesandter Allahs. Daher ernenne über uns, wen du willst.“ Er loste zwischen

ihnen aus, und das Los fiel auf achtzig Männer von ihnen und von anderen.

Er (der Prophet, s.) rief Abu Bakr und sagte: „Nimm das Banner und gehe zu den

Banu Sulaim, sie sind in der Nähe von al-Harra“, und er machte sich auf den Weg,

und die Leute begleiteten ihn, bis sie zu ihrem (der Banu Sulaim) Land kamen.

Dort gab es viele Steine und Bäume, und sie (die Banu Sulaim) waren inmitten des

Tals, und es war schwierig, zu ihnen hinabzusteigen. Als Abu Bakr zum Tal kam

und hinabsteigen wollte, kamen sie (die Feinde) gegen ihn hervor und schlugen ihn

in die Flucht, und sie töteten eine zahlreiche Gruppe von den Muslimen, und Abu

Bakr floh vor den Feinden. Als sie (wieder) beim Propheten (s.‘) ankamen, gab er

´Umar ibn al-Chattab das Kommando und schickte ihn zu ihnen (den Banu Sulaim).

Sie lauerten ihm versteckt unter Steinen und Bäumen auf, und als er sich anschickte,

zu ihnen hinabsteigen, stürzten sie sich (aus ihren Verstecken) auf ihn und

schlugen ihn in die Flucht. Dies bekümmerte den Gesandten Allahs (s.), und ´Amr

ibn al-Aas sagte zu ihm: „Schicke mich doch zu ihnen, o Gesandter Allahs, denn

der Krieg besteht aus List, und vielleicht kann ich sie überlisten.“ Er (der Prophet,

s.) schickte ihn mit einer Gruppe von Männern und beauftragte ihn (die Aufgabe zu

erfüllen). Als er zum Tal gelangte, stürzten sie (die Feinde) sich auf ihn, schlugen

ihn (ebenfalls) in die Flucht und töteten eine Gruppe von seinen Begleitern.

Danach verweilte der Gesandte Allahs (s.) einige Tage und betete (um Hilfe) gegen

sie (die Banu Sulaim), dann rief er den Fürsten der Gläubigen ´Ali ibn Abi Talib

(s.) und beauftragte ihn (mit dem Feldzug), dann sagte er: „Ich habe ihn als jemanden

geschickt, der angreift, nicht als jemanden, der flieht“, dann erhob er seine

Hände zum Himmel und sprach: „O Allah, wenn Du weißt, dass ich Dein Gesandter

bin, dann beschütze ihn für mich, und handele durch ihn, handele.“ Dann betete

er um den Willen Allahs für ihn (´Ali, a.).

´Ali ibn Abi Talib (a.) zog aus, und der Gesandte Allahs (s.) zog aus, um ihm das

Geleit zum Abschied zu geben, und er ging mit ihm zu der Moschee al-Ahzab (der

Verbündeten). Er ritt ein Pferd mit hellgelbem Schweif, und er trug zwei jemenitische

Gewänder sowie in der Hand einen handbeschriebenen Speer. Dann verabschiedete

sich der Gesandte Allahs (s.) von ihm. Er hatte unter den Leuten, die er

mit ihm geschickt hatte, auch Abu Bakr, ´Umar und ´Amr ibn al-As mitgeschickt.

Er (Imam ´Ali, a.) ging mit ihnen in Richtung Irak, indem sie vom (üblichen) Weg

abwichen, damit sie (die Feinde) denken sollten, dass er mit ihnen in eine andere

Richtung gehen wollte. Er nahm mit ihnen einen versteckten Pfad und marschierte

mit ihnen, bis er sich dem Tal von seinem Eingang her näherte, und er marschierte

des Nachts und rastete am Tage. Als er dem Tale nahegekommen war, befahl er

seinen Gefährten, ihren Pferden die Mäuler zuzubinden (damit sie nicht wiehern

konnten), und er ließ sie an einem Platz anhalten und sagte: „Verlasst eure Plätze

nicht“, und er ging ihnen voran und blieb an einem etwas von ihnen entfernt liegenden

Platz stehen.

Als ´Amr ibn al-Aas sah, was er getan hatte, hatte er keinen Zweifel daran, dass der

Sieg ihm (Imam Ali, a.) gehören würde, und er sagte (verärgert1) zu Abu Bakr:

„Ich kenne dieses Gebiet besser als ´Ali, und dort gibt es Schlimmeres für uns als

die Banu Sulaim, nämlich die Hyänen und die Wölfe. Wenn sie sich auf uns stürzen,

fürchte ich, dass sie uns zerreißen werden, sprich zu ihm, so dass er uns das

Tal hinaufgehen lässt.“ Abu Bakr ging vor und sprach mit ihm (Imam ´Ali, a.). Er

sprach lange mit ihm, aber der Fürst der Gläubigen (a.) erwiderte ihm kein einziges

Wort. Er (Abu Bakr) kam zu ihnen zurück und sagte: „Nein, bei Allah, er antwortete

mir nicht ein Wort.“ Da sagte ´Amr ibn al-Aas zu ´Umar ibn al-Chattab: „Du

bist einflussreicher bei ihm“, und ´Umar ging los und sprach mit ihm. Er (Imam

´Ali, a.) handelte ihm gegenüber genauso, wie er gegenüber Abu Bakr gehandelt

hatte, und er (´Umar) kehrte zu ihnen zurück und berichtete ihnen, dass er ihm

(auch) nicht geantwortet habe. „Es ist nicht angebracht“, sagte ´Amr ibn al-Aas,

„dass wir unser Leben verlieren. So kommt doch mit uns das Tal hoch.“ „Nein, bei

Allah“, widersprachen die Muslime, „das werden wir nicht tun. Der Gesandte

Allahs (s.) hat uns befohlen, dass wir auf ´Ali hören und ihm gehorchen sollen.

Sollen wir denn seinen Befehl außer acht lassen, auf dich hören und dir gehorchen?!“

Und sie redeten so weiter, bis der Fürst der Gläubigen (a.) eine Art Ehrfurcht

1 empfand, denn er konnte auf die Leute Druck ausüben, während sie es nicht

merkten, und Allah hatte ihm Macht über sie gegeben. Da wurde dem Propheten

(s.) folgende (Sure) offenbart: „Bei den schnaubenden Rennern....“2

Der Prophet (s.) verkündete seinen Gefährten den Sieg und befahl ihnen, den Fürsten

der Gläubigen (a.) zu empfangen, und sie empfingen ihn. Der Prophet (s.) ging

an ihrer Spitze, und sie (die Muslime) positionierten sich hinter ihm in zwei Reihen.

Als der Prophet (s.) in Sicht war, stieg ´Ali (a.) von seinem Pferd3, und der Prophet

(s.) sagte zu ihm: „Steige (wieder) auf, denn Allah und Sein Gesandter sind mit dir

zufrieden“, und der Fürst der Gläubigen (a.) weinte vor Freude, dann sagte der

Prophet (s.) zu ihm: „O ´Ali, wenn ich nicht die Sorge hätte, dass einige Gruppen

von meiner Ummah von dir behaupten könnten, was die Christen von Jesus bin

Maryam, dem Messias, sagen, dann würde ich heute zu dir sagen, dass keine größere

Ansammlung von Menschen an dir vorbeigehen würde, ohne dass sie die Erde

unter deinen Füßen sammeln würden.“

In diesem Feldzug kam der Sieg vor allem durch den Fürsten der Gläubigen (a.)

zustande, nach der Verderbnis, die durch andere entstanden war. So wurde er durch

die Lobpreisung des Propheten (s.) im Hinblick auf diese (Schlacht) besonders

hervorgehoben, weil er Ruhmestaten vollbrachte, die in keiner Weise von jemand

anderem erreicht wurden. Er zeichnete ihn mit einem Rang aus, an dem niemand

außer ihm Anteil hatte.

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