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Mittwoch, 17 Februar 2010 06:25

Ein Mensch, der suchte und fand (Teil 2)

 Ein Mensch, der suchte und fand  (Teil 2)
  In den vergangenen Jahrhunderten hat man den Einfluss des Islams im Westen zu verhindern versucht.

Besonders in den letzten Jahrzehnten nahm die Anfeindung des Islams und der Muslime unter Einsatz der modernen Medien  zu. Dennoch entscheiden sich  viele gebildete Menschen im Westen heute für den Islam . Sie   suchen im Islam nach Seelenruhe, Glück und Begleichung seelischer Leerräume.

Einige Psychologen und Psychiater im Westen sehen den Hauptgrund für das Interesse und die Neigung zum Islam darin,  Sicherheit zu finden. Für viele sind der Verfall und  Missstände ein Antrieb mehr über die Alternative des Islams nachzudenken. Der deutsche Muslim Dr. Morad Hoffman ist  der Überzeugung, dass der Islam den  westlichen Menschen magnetisch anziehen kann. Er sagt:

Als ich den Vers 38 in der Sure Nadschm gelesen haben wo stand: Und niemand nimmt die Schuld eines anderen auf sich, habe ich an meinen bisherigen Überzeugungen zu zweifeln begonnen. Dieser Vers lehnt nämlich die Existenz einer Erbsünde ab .

 

Der Embryologe Moore  sieht im Koran und seinen erstaunlichen Inhalt die größte Anziehungskraft des Islams.

Er wurde einmal gebeten über die Verse die im vor 14 Jahrhundert über dem  Embryo im Koran gesagt wurde seine Meinung zu sagen. Dr. Moore dachte, da dieses Buch 1400 Jahre alt ist, könne es keine richtigen und interessanten Informationen über Embryos enthalten.  Um die Heilige Schrift der Muslime in Frage zu stellen, begann er die Untersuchung der Koranverse. Nach seiner Betrachtung  der Koranverse über die Wunder in der Welt darunter den Embryo war er sehr verwundert.

Er erkannte, dass es nicht möglich ist, dass ein Mensch vor 14 Jahrhunderten dies geschrieben hat, und wusste es sind  übermenschliche Wort ist und sie kommen von jemandem, der alles weiß. Er konnte keinen schwachen Punkt im Koran feststellen, sondern aufgrund dessen was er dieser Himmelschrift entnahm, hat er in den Neuauflagen seiner Bücher Korrekturen vorgenommen.

Wir berichteten im ersten Teil von Frau B. aus Australien, die nach langer Suche nach der Wahrheit und nach Erkenntnis über das Geheimnis der Daseinswelt, schließlich zur Wahrheit fand. Sie weiß nun, dass der Eine Gott, der Weise und Barmherzige ihr Gebet erhört hat und mit dem Segen des Korans die Türe zur Rechtleitung und zum Licht  geöffnet hat. Sie sagt, der Koran ist die Charta der Rechtleitung und fährt fort:

Ich bin in einer Gesellschaft groß geworden, in der für einige das größte Vergnügen in illegitimen  Beziehungen zwischen Frau und Mann,  Alkoholkonsum   und ungeeigneter Bekleidung besteht. In dieser Gesellschaft will jeder besser und  schöner als die anderen aussehen. Diese Lebensweise verursacht nur Ratlosigkeit und Stress.  Aber Gott hat mich als Mensch angesprochen, der wertvoll und würdig ist und von Gott geschätzt und geehrt wird und sich von Unzucht und der Verirrung fernhalten soll.

Diese Australierin, die auf einer Reise nach Ägypten Muslim wurde berichtet weiter:

Als ich nach Australien zurückkehrte nahm ich mir vor anders zu leben. Ich fühlte mich in meinem eigenen Land wie eine Fremde. Die Menschen in meiner nächsten Nähe taten Dinge, die ich nicht gut fand. Einige Freunde machten mir Vorwürfe, weil ich zum Islam übergetreten war. Aber ich war zu der Überzeugung gelangt, dass der Islam die  umfassendste göttliche Religion ist. Als ich die islamische Bekleidung trug, war mir als ob ich mich in einer sicheren Festung befinde, in der mir niemand etwas anhaben kann. Durch das Tragen des Hedschabs spürte ich Selbstwert. Dieses Gefühl  hatte ich auch bei den muslimischen Frauen in Ägypten beobachtet.  Sie erschienen sehr selbstsicher  in der Gesellschaft.

Thoraya wie Ivette heute heißt, hat großes Interesse noch mehr über den Islam zu erfahren  und je mehr sie über ihn erfährt, desto fester wird ihr Glauben.  Die Beschreibungen über die  Anwesenheit in Mekka am Hause Gottes und ihre Pilgerreise nach Karbala in Irak ist hörenswert.

Sie sagt: An der Kaabeh in Mekka habe ich eine sehr große Energie verspürt. Sie war so stark, dass ich nicht mehr schlafen konnte. Manchmal habe ich nicht mehr als 2 Stunden schlafen können. Beim Hadsch habe ich überhaupt  nicht verspürt,  mitten in einer großen Menschenmenge zu sein. Ich fühlte mich so von Gott angezogen, dass ich das nicht gemerkt habe, so als ob ich alleine in einem wogenden Meer wäre. . Ich wurde von der Menschenmenge mitgenommen und ich achtete auf nichts in meiner Umgebung. Die meisten Zeit habe ich in Mekka damit verbracht, das Haus Gottes zu umkreisen. Ich habe mich dort sehr nahe bei Gott gefühlt und dieses Gefühl  an keinem anderen Ort und zu keiner anderen Zeit erlebt. Während der Umkreisung habe ich ständig zu Gott gesprochen und ihn um die wertvollen Eigenschaften, die eines Menschen würdig sind, gebeten.

Der Islam übt auch durch die großen Persönlichkeiten die ihn gelebt haben,   Ausstrahlung aus. Es sind großartige Menschen, die wie eine Sonne über der Geschichte den nachfolgenden Generationen  den Weg zum Glück weisen. Diese Auserwählten besaßen freiheitliches Denken, Großmut und haben sich auf dem Weg Gottes und  für die Gerechtigkeit eingesetzt. Ihr Vorzug ist, dass sie frei von persönlichen Verlangen und Machtliebe waren. Imam Hussein aleihe salam ist einer von diesen außergewöhnlichen Menschen.  Frau Thoraya hat über sein Leben gelesen und sich dann  zu seiner Pilgerstätte in Karbala, Irak, auf den Weg gemacht,. Darüber berichtet sie:

 

Die Wallfahrt zu Imam Hussein war für mich ein ganz großes Ereignis. Ich hatte das Gefühl ich gehe zu einem geliebten Menschen mit einer großen Seele.  Als ich in Karbala eintraf wollte man mich gleich an die Pilgerstätte bringen. Aber ich wollte das nicht, denn ich dachte, ich muss mich innerlich darauf vorbereiten, zu Imam Hussein zu gehen, einem Menschen, dem alle, die auf der Welt gegen Unterdrückung kämpfen, für seine Lehren dankbar sind. Als ich dann die Heilige Stätte betreten hatte, habe ich zitternd an seinem Schein gestanden.  Mir war wie einem Marathonläufer zumute der sich der Ziellinie nähert. Voller Liebe habe ich mich an den Schrein gepresst und einen Duft verspürt, der nicht von  dieser Welt war. In Karbala ist eine ganz besondere Atmosphäre. Sie erinnert an alles, was Imam Hussein erlebt hat. . Ich hätte stundenlang in der Pilgerstätte von Imam Hussein bleiben können,. Dort sind alle so bescheiden gegenüber der Größe dieser  würdigen Persönlichkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

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