US-Präsidentschaftskandidat macht Wahlkampagne mit Islamophobie
Washington (Rasa News) - Die Präsidentschaftskandidaten für die Wahlen im Jahr 2012 haben die Wahlkampagnen gegen den Islam und Muslime als eine ihrer wichtigsten Methoden eingesetzt.
Rasa News zufolge machen die US-Präsidentschaftskandidaten in ihren Reden und Wahlkampagnen so viel wie sei können Agitationen gegen den Islam und Muslime und sind bestrebt, die Islamophobie als ein Instrumentarium zur Gewinnung von Stimmen zu nutzen.
Sie behaupten, die Ausdehnung von islamische Grundsätzen und Geboten in diesem Land sei zu Ungunsten der Interessen der Bürger.
Die Muslime in den USA waren stets bestrebt, die islamischen Wertmaßstäbe in der amerikanischen Gemeinschaft zu verbreiten. So zeigen die Nachforschungen des Gallup-instituts zeigen, dass die Muslime der USA am meisten die Gesetze dieses Landes einhalten.

