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Dienstag, 03 September 2013 03:50

Das sagen große Denker über Prophet Mohammad (s.) Teil 17 (letzter Teil)

Das sagen große Denker über Prophet Mohammad (s.) Teil 17 (letzter Teil)
Liebe Freunde! In dieser Sendereihe haben wir einen kurzen Blick auf die Ansichten von westlichen Denkern zum Propheten des Islams a.s. geworfen.

Der Westen hat im Laufe der Geschichte wegen seiner Unkenntnis vom Islam und dessen Überbringer, beiden ein großes Unrecht angetan und wir sind auch heute in Europa und im Westen Zeuge von fanatischen Vorurteilen und blinder Islamfeindschaft.

 

Die Anfeindung des Islam wurde allerdings zumeist von ungebildeten und böswilligen Leuten weiter verfolgt. Die Verunglimpfungen , die im Westen gegen den Propheten erfolgen, haben hin und wieder zu schweren Spannungen zwischen der westlichen und islamischen Welt geführt.Aber gerechte und vernünftige Personen vertreten einen realen Standpunkt und viele westliche Denker haben, weil sie Gerechtigkeitssinn besaßen und nachgedacht haben, zu einer positiven Einstellung zum Propheten des Islams (s) gefunden und sein Lebenswerk gelobt.

Der Prophet Gottes hat gesagt: Nichts ist so schön wie die Vernunft!

Wir bringen heute den letzten Beitrag dieser Reihe und zitieren darin noch einmal einige westliche Denker.

Monsieur Jules Barthélemy Saint-Hilaire (1805 - 1895) schreibt:

„Der Prophet des Islams war allen seinen Zeitgenossen hinsichtlich Verstand und Einsicht, Gottesanbetung, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit voraus. Die Regierung, die er gründete basierte auf moralischen Tugenden und die Religion, die er verbreitete, war für die Völker die sie akzeptierten, ein großer Segen.“

 

Der französischesprachige schweizer Denker und Zeitgenosse von Voltaire, Jean-Jacques Rousseau (1712 –1778 )

sagt über die Sprechkunst und politische Klugheit des Propheten: „Mohammad definierte das Regieren völlig angemessen und hat seine politische Ordnung mit der religiösen Ordnung in Einklang gebracht. Solange die Struktur und Werte seiner Regierung in der Zeit der Herrschaft seiner Nachfolger galt, besaß das Regierungssystem Festigkeit und war die Verwaltung erfolgreich.“

 

Unter den westlichen Denkern hat der Ire

George Bernard Shaw 1856 - 1950) wohl

am besten die Vitalität und den tiefen Inhalt der Religion Mohammads (a.s.) beschrieben. Er sagte voraus: „In naher Zukunft wird der Islam eine umfassende Weltreligion sein. Die Menschen auf der Welt wollen eine Spiritualität, in der das Leben und die Vernunft eine wichtige Rolle spielen. Aber eine solche Religiösität ist in keiner Religion außer im Islam zu finden.“

Bernard Shaw weiter:

„Meiner Meinung nach ist der Islam die einzige Religion, die die Eigenschaft besitzt, die verschiedenen Veränderungen in sich aufzunehmen und sich den äußeren Formen jeder Epoche anzupassen. Ich sehe hinsichtlich der Religion von Hasrat-e Mohammad voraus, dass seine Lehre für das Europa von Morgen akzeptabel wird, genauso wie die Akzeptanz dieser Religion im Europa von Heute begonnen hat.“

Dieser bekannte irische Schriftsteller schreibt weiter:

„Mohammad ist der größte der Propheten. Wenn er über die heutige Welt regieren würde, würden alle Probleme er Menschheit nacheinander durch seine Weisheit und Klugheit gelöst werden. Ich bin davon überzeugt, dass die Religion Mohammads (s) die einzige Religion ist, die für alle Epochen im Leben der Menschheit geeignet und in der Lage ist, jede Generation für sich zu gewinnen.“

Bernard Shaw schreibt ebenso:

„Ich habe mich eingehend mit dem Leben und Werk von Mohammad befasst und meiner Ansicht nach ist er nicht gegen Jesus Christus, sondern er ist sogar als Retter der Menschheit zu bezeichnen. Wenn ein Mann wie er im neuen Zeitalter herrschen würde, würde er zur Lösung der Menschheitsprobleme Frieden und Freundschaft einsetzen. Er ist der beste Mensch, der je die Erde betreten hat. Er hat die Menschheit zur Religion eingeladen und eine Zivilisation gegründet. Er hat die Moral institutionalisiert und eine lebendige und mächtige Gesellschaft errichtet, damit seine Lehren praktiziert werden. Er hat die Welt des Denkens und des menschlichen Verhaltens für immer verwandelt. Sein Name ist Mohammad. Im Jahre 570 nach Christus kam er in Arabien zur Welt und er hat seinen Auftrag , zur wahren Religion (dem Isalm) aufzurufen, mit 40 Jahren begonnen und verließ die Welt in seinem 63. Lebensjahr. Im Laufe der 23 Jahre, in der er als Prophet wirkte, hat er die Menschen zur Anbetung des Einen Gottes geführt. Er hat die Menschen in Hidschaz (Teil der Arabischen Halbinsel) aus einer Zeit der Kriege und Stammesfehden befreit und eine nationale Einheit und Solidarität unter ihnen hergestellt. Er hat die Menschen aus sinnlosen Vergnügen und Trunkenheit zu Ausgewogenheit und Enthaltsamkeit, von der Gesetzeslosigkeit zu einem geordneten Leben, und von der Verderbnis zu den höchsten Kriterien der moralischen Entwicklung geführt. Die Geschichte der Menschheit hat niemals , weder vor dem Propheten des Islams noch nach ihm, eine solche vollständige Wandlung durch eine Person erlebt.“

Alphonse Marie Louis Prat de Lamartine (1790 bis 1869), ein französischer Schriftsteller und Politiker, ist folgender Ansicht:

„Wenn die Intelligenz eines Menschen daran zu messen wäre, ein großes Ziel zu haben und mit den geringsten Mitteln die besten Erfolge auf dem Weg zu ihm zu erreichen, dann könnte keiner außer Mohammad im Vergleich zu den anderen Großen der bisherigen Geschichte, von sich behaupten, eine solche zu besitzen.“

Lamartine weiter: „Die berühmtesten Leute haben nur ein Heer, Gesetze und Regierungen aufgestellt. Ohne behaupten zu wollen, dass es bedeutungslos gewesen wäre, was sie erreichten, ist zu sagen, dass sie materielle Mächte errichtet haben, die meistens sehr rasch vergingen.“ „Aber der Prophet,“ so Lamartine weiter, „hat nicht nur Gesetze aufgestellt sondern auch Befehlshaber Völker und Dynastien ja Millionen von Menschen auf dieser Welt verändert.“ Lamartine erklärt, dass Prophet Mohammad die Gedanken und Seelen verwandelt hat. In seinen Augen zeugen seine Selbstbeherrschung als Sieger, sein großer Einsatz für die Verbreitung des Glaubens, seine mystischen Gebete und seine stillen Gespräche mit Gott, alle von einem sehr starken Glauben. Mohammad ist in den Augen von Lamartine Religionslehrer und Gesellschaftsreformer, Anführer spiritueller Moral und hohes Sinnbild für Freundschaft und Treue ein guter Kamerad und ein liebevoller Gemahl und Vater gewesen. Lamartine weiter: „Er vereinte dies alles in sich. Es gibt keinen anderen in der Geschichte, der hinsichtlich einer dieser Aspekte des Lebens über oder neben ihm zu stehen käme. Nur dieser eine Menschenfreund hat alle diese unglaublichen Vollkommenheiten in sich vereint.“

Pierre-Simon Laplace 1749- 1827 in Paris) , ein französischer Mathematiker, Physiker und Astronom hat über den Propheten gesagt:

„Auch wenn ich nicht an die Himmelsreligionen glaube, aber ich sehe in Mohammad (s) und seiner Lehre, ein soziales Vorbild für das menschliche Leben. Daher gestehe ich ein, dass das Erscheinen seiner Religion und seiner weisen Gebote, von Bedeutung und Wert war und deshalb die Menschheit nicht ohne die Akzeptanz der Lehren Mohammads auskommt.“

Liebe Freunde. In dieser Beitragsreihe haben wir auf die Ansichten einiger westlicher Denker hingewiesen, die über die Bedeutung des Propheten Gottes für die Lenkung des Menschen gesprochen haben. Der deutsche Sprach- und Religionswissenschaftler Max Müller (1823-1900) hat sogar gesagt „Es dauert nicht mehr lange und die Christen werden merken, dass Mohammad (s) zu denen gehört, die die Lehren Christi bestätigt haben. Dann werden sie über die feindseligen Handlungen, die sie in den vergangenen Jahrhunderten im Zeichen der Religion begangen haben, entsetzt sein.“

Wir schließen diesen Beitrag nun mit dem Vers 107

der Sure Anbiya (21)

„Wir entsandten dich (Prophet!) nur als eine Barmherzigkeit für alle Welten.“

Gott erweist den Menschen Barmherzigkeit, wenn er ihnen die Wahrheit übermittelt. Seine Barmherzigkeit umfasst alle Dinge und Geschöpfe, also ist auch die Barmherzigkeit in Form des Propheten universal.

 

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