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Dienstag, 31 Januar 2012 10:20

Imam Ali (a.s.) - Teil 9

Nadschaf Nadschaf
► Das Testament Imam Alis (a.): Dies ist die Nacht zum 21. Ramadan. Die zweite Nacht von Laylatul Qadr und gleichzeitig auch die Nacht des Dahinscheidens unseres großen Imams und Führers, Ali Ibn Abi Talib (as).
Es ist wichtig für seine Anhänger zu wissen, was in dieser Nacht unserem Imam widerfahren ist. Was waren seine letzen Worte, sein letzter Wille, sein Testament?

Unser Imam war sein ganzes Leben lang unterdrückt. Sein Recht wurde ihm genommen, seine Frau wurde vor seinen Augen geschlagen, sein ungeborener Sohn Muhsin starb noch im Bauch seiner Mutter. Auch nach dem Dahinscheiden seiner Geliebten Zahraa (as) erging es ihm nicht besser. Er war sein Leben lang unterdrückt und ungerecht behandelt worden. Doch er ertrug alles mit Geduld und Standhaftigkeit, so wie es nur der Prophet (s.) und seine reine Familie es tun konnten. Nichtmal sein Tod war natürlich, er wurde vom Verfluchten Ibn Muljim während des Gebets hinterlistig erschlagen worden. Jeder andere wäre sofort nach diesem starken Hieb gestorben, aber nicht unser Imam. Allah (swt) gab ihm drei Tage Zeit sich von seiner Familie und Anhänger zu verabschieden und ihnen seine letzten Worte und seinen letzten Willen mitzuteilen.

Zu diesem traurigen Anlass, der das Herz bluten lässt, könnt ihr hier seine letzten Minuten und Worte lesen (bzw. hören) und euch ein Bild machen, wie unser Imam seine letzten Sekunden verbracht hat. Dies ist eine Segensreiche Nacht, die besser als tausend Monate ist. Wisset, dass wer nur eine Träne um Imam Ali (as) vergießt, es so wäre, als würde er tausend Monate um Imam Ali (as) weinen. Bereits eine Träne löscht Berge vom Feuer, so öffnet euer Herz für euren Imam, der sein Leben damit verbracht hat seinen Mitmenschen zu dienen, den Waisen zu helfen und den Unterdrückten Freund zu sein.

Der Imam lag nach dem Schwerthieb des Verfluchten Ibn Muljim in seinem Haus, mit einer großen Wunde am Kopf. Sein reines Gesicht war blass und er streckte aufgrund der großen Schmerzen mal ein Bein aus und zog ein anderes hoch. Muhammad Ibn Hanafiyya (r.) erzählt, dass das Gift bis zu den Füßen seines Vaters gekommen war, weshalb sie stark errötet waren. In diesem Zustand daliegend sagte er: “Fragt mich, bevor ihr euch von mir trennt. Doch verkürzt eure Fragen aufgrund der Tragödie eures Imams.” (Andeutung, dass er nicht mehr lange zu leben hat) Dann sagte er: “O Allah segne mich im Tod.”

Umm Kulthum erschrak und sagte: “Vater, wieso deutestdu an, dass du sterben wirst?”

Er (as) sagte: “Tochter, ich sah deinen Großvater, den Gesandten Allahs (s.), der sagte: “Oh Ali, du bist in den letzten 10 Tagen des Monats Ramadan bei uns!”

Allah weiß, wie die Atmosphäre war, möglicherweise war es in diesen Augenblicken, denn der Imam verstarb mitten in der Nacht zum 21. Ramadan. Doch was passierte genau in diesen Momenten. Die beste Antwort liefert uns die Trauerzeremonie (Maktal), die jedes Jahr zu diesen Anlässen gelesen wird. Dies ist die Todeszeremonie (die ausführlichste Schilderung der Ereignisse) unseres Imams Ali Ibn Abi Talib (as):

Im Namen Allas des Allerbarmers des Barmherzigen.

“In solch einer Nacht, versammelten sich die Söhne und Töchter des Imams um ihn, wobei Hassan und Hussein (as) am meisten geweint und getrauert haben. Hussein (as) war am weinen und sagte: “O Vater, wen haben wir nach dir! Kein Tag ist wie deiner, außer der Tag des Gesandten Allahs (s.). Vater, durch dich habe ich das Weinen gelernt. Es schmerzt mich, dich so zu sehen.”

Da tröstete ihn der Imam und wischte die Tränen seines Sohnes ab und führte seine Hand auf das Herz Husseins und sagte:”O Sohn, möge Allah dir die Geduld geben und dich standhaft machen und dir und deinen Geschwistern großen Lohn geben.”

Da kamen die Töchter des Gesandten Allahs (s.) und die restlichen Töchter des Imams und setzten sich um den Imam rum, zu ihrem Vater schauend, wie er in diesem Zustand daliegt. Da schrie Zainab und ihre Schwester: “O Vater, wer ist für die Kleinen da, bis sie groß werden und wer ist für den Großen da, wenn er in Schwierigkeiten steckt. O Vater, unsere Trauer um dich ist lang und unsere Laune ändert sich nicht”

Da fingen die Menschen an zu weinen. Der Imam teilte ihre Trauer und seine Augen füllten sich mit Tränen. Die Ärzte versammelten sich und wiesen den Imam an, nur Milch zu trinken, da das Schwert des Verfluchten Ibn Muljims vergiftet war. So war die Milch sein Essen und Trinken. Der Imam bat seine Söhne Hassan und Hussein zu sehen und küsste und umarmte sie, denn er wusste, dass er sich von ihnen trennen wird.

Er fiel jede Stunde in Ohnmacht, da brachte ihm sein Sohn Hassan Milch und der Imam (as) trank ein bisschen davon. Dann entfernte er es von seinem reinen Mund und sagte: “Bringt es zu eurer Geisel Ibn Muljim”.Dann sagte er zu Imam Hassan (as): “O Sohn, bei meinem Recht, du sollst dich um sein Essen und Trinken kümmern. Behandelt ihn solange gut, bis ich sterbe. Speise ihn von dem, was du isst, und lass ihn von dem trinken, was du trinkst, sodass du gütiger bist als er.

Am Morgen des 20. Tages des Monats Ramadhan baten die Menschen ihn um Erlaubnis, besuchen zu dürfen und er erlaubte es ihnen. So kamen sie zu ihm und begrüßten ihn und er erwiderte ihren Gruß. Dann sagte er (as): “O ihr Leute, fragt mich, bevor ihr euch von mir trennt und verkürzt eure Fragen aufgrund der Tragödie eures Imams.” Da fingen die Menschen an stark zu weinen. Dann fragte er (as): “Gibt es noch etwas Milch?” Da brachten sie ihm Milch und er trank alles aus. Da erinnerte er sich an Ibn Muljim und das er ihm nichts übrig gelassen hat. Da sagte er (as): “Wahrlich, was Allah befiehlt, geschieht. Wisset, dass ich alles getrunken habe und nichts eurer Geisel gelassen habe. Das ist wahrlich der letzte Segen des Diesseits für mich. Ich beschwöre dich bei Allah, mein Sohn, dass du ihm von dem gibst, was ich getrunken habe.” Da brachte man Ibn Muljim Milch und der Verfluchte trank davon. Dann versammelten sich alle Ärzte von Kufa. Einer von ihnen war Athir Ibn Amr Ibn Hani al-Sakuni.

Als er die Wunde des Imams anschaute, bat er um eine noch frische und warme Lunge. Dann holte er eine Ader hervor, bließ in sie hinein und holte sie von der Wunde des Imams raus. (Damalige medizinische Methoden) Auf ihm war das Weiße des Gehirns zu sehen als wäre es aufgewühlte Watte. Da sagte er: “O Fürst der Gläubigen, sprich dein Testament, denn der Schlag des Feindes Allahs ist bis zur Mitte deines Kopfes gekommen.” Muhammad Ibn Hanafiyya erzählt: “Als die Nacht des 21.Ramadhan eintrat, versammelte Er (as) seine Söhne und Ahl-al-Bayt (Familie) und verabschiedete jeden einzelnen. Dann sagte er zu ihnen: “Allah ist euer Beschützer und er ist der beste Beschützer” Dann beauftragte er sie an ihre Religion festzuhalten, wobei das Gift sich immer mehr in seinem Körper verbreitete. Wir schauten auf seine Füße und sie waren auf Grund des Giftes stark errötet. Es schmerzte uns (ihn so zu sehen) und wir gaben die Hoffnung auf. Wir schauten auf seine Lippen, wie sie ständig Gottes gedenken. Dann rief er seine Söhne zu sich, einer nach dem anderen. Er fing an sie zu verabschieden, wobei sie weinten. Da sagte Hassan (as): “Was veranlasst dich dazu, dies zu tun (uns zu verabschieden)?” Da sagte er: “Sohn, ich sah den Gesandten Allahs (s.) bevor dieser Vorfall geschah und ich beschwerte mich bei ihm wegen dem Leid, den ich wegen dieser Umma ertragen musste. Da sagte er mir: “Bete gegen sie.” Und ich sagte: “O Allah, tausche mich gegen einen schlechteren für sie ein und tausche sie gegen eine gute Gemeinschaft für mich ein.”" Da sagte der Gesandte Allahs (s.): “Allah hat deine Bitte erhört und er wird dich nach 3 Tagen zu uns bringen.”

“Und diese 3 Tage sind vorbei, O Aba Muhammad (Hassan), ich beauftrage dich und Aba Abdillah (Hussein) gutes zu tun. Ihr seid von mir und ich bin von euch.”

Dann wandte er sich seinen Kindern zu, die nicht von Fatima (a.) abstammen und beauftragte sie, sich nicht den Kindern von Fatima zu widersetzen, also Hassan und Hussein. Dann sagte er: “Möge Allah euch die Trauer erleichtern. Ich werde euch verlassen müssen und werde diese Nacht hinfortgeführt und folge meinem geliebten Propheten Muhammad (s.), wie er es mir versprochen hat.” Dann sagte er sein Testament auf.

Das ist es, was der Fürst der Gläubigen, Ali Ibn Abi Talib (as) beauftragt hat:

Das sie bezeugen, dass es keine Gottheit gibt außer Allah, der Einzige, der keinen Teilhaber hat und das Muhammad sein Diener und Gesandter ist. Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über alle (anderen) Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein. Ich lege euch ans Herz Allah zu fürchten und nicht nach dem Diesseits zu streben, auch wenn das Diesseits euch anstrebt. Seid nicht traurig, wenn ihr etwas vom Diesseits verliert. Sagt stets die Wahrheit und macht eure Taten für den Lohn (von Allah). Seid dem Unterdrücker Feind und dem Unterdrückten Freund. Ich beauftrage euch und meine ganzen Kindern und Familie und alljenige, die dies hören, Allah zu fürchten und nicht zu sterben, außer ihr seid Muslime. Haltet allesamt an das Seil Allahs fest und spaltet euch nicht. Denn ich hörte den Gesandten Allahs (s.) sagen: “Zwei streitende zu versöhnen ist besser als alles Fasten und Beten.” Gedenkt eurer Verwandten, dann wird Allah (swt) euch die Abrechnung leichter machen.

Fürchtet Allah beim Umgang mit den Waisen: Lasst ihre Münder nicht leer sein und lasst sie in eurer Gemeinschaft nicht verloren gehen.

Fürchtet Allah beim Umgang mit euren Nachbarn.

Fürchtet Allah im Hinblick auf das Haus Gottes: Lasst es nicht leer sein.

Fürchtet Allah im Hinblick auf das Gebet: Denn es ist die beste Tat und eine Säule eurer Religion.

Fürchtet Allah im Hinblick auf das Zakat: Denn es erlischt wahrlich den Zorn Allahs.

Fürchtet Allah im Hinblick auf das Fasten im Monat Ramadhan, denn das Fasten darin ist eine Rettung vor dem Feuer.

Fürchtet Allah beim Umgang mit den Armen und Schwachen: Bezieht sie in euer Leben und eure Gesellschaft mit ein und hört nicht auf, das Gute zu gewähren und das Schlechte zu verwehren, denn sonst würden die Ungerechten über euch herrschen, dann betet ihr und euer Gebet wird nicht erhört.Allah schütze euch und euren Propheten und ich verabschiede euch den besten Abschied und sende euch den Frieden und die Barmherzigkeit und Segen Allahs.

O ihr Söhne Abdul Mutalibs, nicht das ihr nach meinem Tod das Blut der Muslime vergiest, damit begründet, dass ihr sagt: “Der Fürst der Gläubigen wurde ermordet.” Tötet niemanden außer meinen Mörder. Seht, wenn ich durch diesen Schlag hier sterbe, dann schlagt ihn ebenfalls mit nur einem Schlag. Foltert ihn nicht, denn ich hörte den Gesandten Allahs (s.) sagen: “Foltert nicht, sei es auch ein streunender Hund.” Dann war er etwas still, seine Stirn war schweißgetränkt, da wischte er den Schweiß mit seiner Hand ab. Da sagte seine Tochter Zainab (as): “Vater, ich seh dass du deine Stirn abwischst.” Da sagte er: “O Tochter, ich hörte deinen Großvater, den Gesandten Allahs (s.) sagen: “Sobald die Zeit für einen Gläubigen gekommen ist und sein Tod näher rückt, schwitzt seine Stirn, so als wäre er ein durchnässter Lu’lu (Perle) und er hört auf zu wimmern.”

Da stand Zainab (as) auf und warf sich auf die Brust ihres Vaters und sagte: “O Vater, Um Aiman hat mir von den Geschehnissen in Karbala berichtet und ich will es liebend gerne nochmal von dir hören.” Da sagte er: “O Tochter, das Ereignis ist so, wie es Um Aiman berichtet hat.

Es ist so, als würde ich dich und die Frauen deiner Familie verschollen in diesem Lande sehen, ängstlich, dass euch die Leute verletzen. So seid geduldig.”

Dann wandte er sich seinen beiden Söhnen Hassan und Hussein zu und sagte: “O Aba Muhammad und Aba Abdillah, es ist so, als sehe ich, wie nach mir die Zwietracht über euch von da und da hereinbricht. So seid geduldig bis Allah zwischen euch richtet, und er ist der beste Richter.

O Aba Abdillah, du bist der Märtyrer dieser Umma. So fürchte Allah und sei geduldig, was seine Prüfungen angeht. Kein Tag ist wie deiner, O Aba Abdillah.” Dann schaute er zu seinem Sohn Abbas. Und nach einer Überlieferung nahm er seine Hände und küsste sie. (Andeutung, dass seine Hände in Karbala vom Feind abgeschlagen werden)

Er beauftragte ihn auf Hussein aufzupassen und das kein Opfer zu groß für ihn ist. Dann fiel er kurz in Ohnmacht und wachte wieder auf und sagte: “Da ist der Gesandte Allahs (s.) und mein Onkel Hamza und mein Bruder Jafaar und die Gefährte des Propheten (s.). Sie alle sagen beeile dich zu uns zu kommen, denn wir vermissen dich.” Dann wandte er sich seiner Familie zu und sagte: “Ich verabschiede euch allesamt und möge Allah euch siegreich werden lassen. Allah (swt) ist euer Beschützer und euer Helfer. Dann sagte er: “Der Friede sei mit euch ihr Botschafter (Engel um ihn herum) meines Herren.” Um solch einen Lohn (wie ich) zu bekommen, so verrichtet eure (guten) Taten. Allah ist mit denen, die ihn fürchten und Gutes tun.”

Er hat fortwährend Allahs gedenkt und sprach die beiden Schahada aus, dann wandte er sich der Qibla (Gebetsrichtung) zu.

Er streckte seine Beine aus und lockerte seine Hände und sagte:

“Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Gottes ist.”

Dann schloss er seine Augen und seine Seele verließ das Diesseits.

Möge Allah mit demjenigen barmherzig sein, der ” Wa Imama” (O Imam) sagt.

► Imam Ali (a.) spricht zum Grab von Fatimat az Zahraa (a.):

Amir al Mumineen (a.) berichtet: Kaum stand ich vor dem Grab, schon begrüßte ich meine Geliebte im Grab. Jedoch antwortete sie nicht. “Oh meine Geliebte, wieso antwortest du mir nicht? Oh meine Geliebte, hast du mich so schnell vergessen? So schnell, weisst du nicht wer ich bin? Wieso antwortest du mir nicht? Ich bin hier um dich zu grüßen, so antworte mir doch. Ich bin dein Ehemann, Ali!”

Er hat keine Antwort gekriegt. Er hat sich selbst geantwortet, Amir al Mumineen. Und es sagte unser Imam:

“Und wie soll ich dir antworten, wo ich doch unter der Erde vergraben bin.” Weisst du was das heißt? Das heißt, wie soll die geliebte antworten? “Wie soll derjenige antworten, der unter der Erde liegt und nicht mehr atmet. Wie soll sie mir antworten?”

Es wird gesagt, dass er sich eines Tages verspätete, und verspätete, bis die Kinder aufgewacht und aufgestanden sind. Sie sind gemeinsam aufgestanden und sind zu dem Grab gegangen und sahen da, wie Amir al Mumineen auf dem Grabe von Fatima schlief.

Zeinab ist hin und hat die Schulter ihres Vaters geschüttelt: “Mein Vater, mein Vater. Es reicht, weine nicht. Unsere Mutter ist gegangen, aber jetzt fürchten wir um deine Gesundheit.”

Amir al Mumineen stand auf und entfernte seine Hände von der Erde über dem Grab von Fatima und sagte: “Oh Grab, oh Grab! Ich gehe! Ich bitte dich kümmere dich um al-Zahraa!” Er sagte dem Grab, es soll sich gut um sie kümmern! “Oh du Grab! Oh du Grab!Ich gehe! Meine Geliebte habe ich in deinen Händen gelassen, oh du Boden von Medina! Oh du Grab! Oh du Grab! Erdrücke Fatima nicht im Grab, denn sie wurde schon zu Lebzeiten erdrückt! Ich bin gegangen! Ich habe az Zahraa in deinen Händen gelassen, oh du Boden von Medina!”

Und Zeinab sagte als sie aus Karbala ging, “Oh Karbala, ich werde gehen…!” Oh Aba Abdillah “Oh Karbala ich gehe und habe meinen geliebten Hussein auf deinem Boden gelassen! So schütze ihn vor den heißen Strahlen der Sonne!”

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