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Abu Dhabi (ILNA) – Der iranische Regisseur und Drehbuchautor Asghar Farhadi hat mit seinem Film "Nader und Simin-eine Trennung" den Sonderpreis der Jury bestehend aus dem Großen Preis und der Schwarzen Perle vom 5. Internationalen Filmfestival in Abu Dhabi gewonnen.
Teheran (ILNA) - ILNA zufolge wählte die Wahlgruppe den Film  "Trennung von Nader und Simin" unter den Filmen "Alzheimer" und "Hier ohne mich" aus.
Teheran/Köln (Fars News)- Der iranische Kinofilm "Schlusspfiff" der iranischen Regisseurin Niki Karimi wird in Deutschland gezeigt.
Teheran (IRIB) - Iranische Filmemacher wollen gemeinsam mit kanadischen Kollegen über den Angriff des US-Flugzeugträgers Vincent auf eine iranische Passagiermaschine einen Film drehen.
Teheran (IRNA) – Sean Stone, Dokumentarfilmemacher aus den USA und Sohn des bekannnten Regisseurs, Filmproduzenten und Oscar-Gewinners Oliver Stone, brachte sein Interesse für die Zusammenarbeit mit iranischen Filproduzenten zum Ausdruck und bezeichnete diese als die hervorragendsten Filmemacher im Mittleren Osten.
Dienstag, 06 September 2011 15:19

„Hier ohne mich“ beim 19.Filmfest Hamburg

Teheran/Hamburg (Fars News) – Der Kinofilm „Hier ohne mich“ des iranischen Regisseurs Bahram Tavakoli wird beim 19.Hamburger Filmfest gezeigt.
Dienstag, 30 August 2011 17:10

Erstes 5-D Kino in Iran eröffnet

Teheran (farsnews) - Das erste 5-D Kino Irans wird am Samstag dem 03.September eröffnet.
Cannes(ORF)- Mit der Verleihung der Goldenen Palme und weiterer begehrter Filmpreise geht heute Abend das Internationale Filmfestival von Cannes zu Ende. Im Wettbewerb sind 20 Beiträge. Gleich zu Beginn des Festivals hatte der italienische Regisseur Bernardo Bertolucci die Goldene Palme für sein Lebenswerk bekommen. Zum 64. Filmfest waren mehr Prominente an die Croisette gekommen als in den Jahren zuvor. Für einen Eklat sorgte der dänische Regisseur Lars von Trier auf einer Pressekonferenz mit kruden Sympathiekundgebungen für Hitler und seinem auf Provokation angelegten Geständnis, er sei ein Nazi. Dafür erhielt Trier, dessen Film „Melancholia“ zu den Favoriten für die Goldene Palme zählt, Hausverbot.
Dienstag, 26 April 2011 10:57

Wie Hollywood Ehe und Familie sieht (3)

Die Familie trägt  als wichtigste  Einheit der Gesellschaft unübersehbar zur Verhütung von sozialen Schädigungen bei. Aber heutzutage wird sie mit ihren  Mitgliedern von den Medien beeinflusst. Die Medien wirken sich auf das Denken von Eheleuten und ihre Beziehungen zu den Kindern aus und können ihre Einstellung zu Begriffen wie Familie, Liebe und Moral verändern. Abgesehen davon, dass  die Medien unmittelbar alle Mitglieder der Gesellschaft beeinflussen können, ist ihre Rolle besonders durch die Wirkung auf Einrichtungen wie die Familie entscheidend.  Die Familie ist nun fast überall auf der Welt Änderungen unterworfen. Die Zahl der Geburten ist zurückgegangen, die Rolle der Frau in der Familie hat sich durch ihre zunehmende Mitbeteiligung am Berufsleben verändert, der Familienzusammenhalt hat abgenommen und die Scheidungsziffern sind gestiegen. Diese und andere soziale Faktoren ließen die Familiestrukturen seltsame  Veränderungen erfahren.   Wir sagten bereits, dass in vielen Filmen, die auf der Welt gedreht werden, die Familie ein wichtiges Thema bildet. Hollywood, welches seit langem  und zudem in großer Zahl Filme produziert, sieht die Familie aus besonderen Sichtwinkeln.  Diese Sichtweise hat  damit begonnen, dass Regisseure daran zweifelten, dass die Familie ein Ort der Sicherheit für die Menschen ist und resultierte schließlich gegen Ende des 20. Jahrhunderts darin, dass die Familie in ihrer traditionellen Form in Frage gestellt  und  schließlich sogar abgelehnt wird.  Im Westen sind  im Bereich der Politik positive Begriffe wie zum Beispiel Frieden, Menschenrechte und Demokratie verfälscht worden und ebenso hat man  auch auf dem Gebiet der Kultur Begriffe umgedeutet. Es genügt, sich die Familiendramas anzuschauen, die Hollywood herausbringt. In der Mehrheit  ist in diesen Filmen der ursprüngliche Sinn von  Begriffen wie Freundschaft, Liebe, Moral  verloren gegangen und es geht um  illegitime und unmoralische Beziehungen und  Ehebruch und das Kino scheint ihrer Verharmlosung und Verschönerung zu dienen.       Dieser Angriff auf Ehe und Familie ist in dem Film Titanic, der 1997 gedreht  wurde, deutlich zu verspüren. Titanic  erhielt  viele Preise und konnte mit einer umfangreichen Propaganda ein Kassenschlager werden. Die Filmgeschichte drehte sich um die Untreue  der weiblichen Hauptfigur.  Aufgrund der Ansichten über  freie Beziehungen, die der Film propagiert, hintergeht diese Frau ihren angehenden Ehemann. Der Film schmückt den Treuebruch der Frau großartig als Liebe aus und will dieses Verhältnis als menschlich und ethisch richtig hinstellen. Aber diese Hemmungslosigkeit   ist nicht mit der gesunden Natur und Vernunft des Menschen vereinbar und wird von jeder  Religion und vielen Ideologien abgelehnt.   Die Normalisierung des Ehebruchs geht so weit , dass man sie inzwischen als ein eigenes Genre im Hollywood – Film zur Sprache gebracht hat. Zahlreiche Filme sind im Laufe der Jahre produziert worden, die  von Ehebruch handeln und synonym mit Liebe und Freiheit  dargestellt werden , wie zum Beispiel die Filme  „Eyes wide shut“ und „Revolutionary Road“  „Revolutionärer Weg“.  Interessanterweise wollen westliche Medien unbedingt  solche Filme der Bevölkerung im Osten und speziell den Muslimen vorführen.   Die zunehmende Produktion solcher Filme hatte zur Folge, dass in den letzten 3 bis 4 Jahrzehnten, Sachverständige in Gesellschaftsfragen hinsichtlich deren negativen Einwirkung auf die Grundfesten der Familie gewarnt haben.  Wegen des wichtigen Einflusses des Kinofilmes auf die Änderung der Moral in Gesellschaft und Familie, sind sie besorgt, dass nichts mehr zu retten ist, wenn dieses Vorgehen zum Untergang der Gesellschaft führt.   Diese chaotischen Zustände in den Hollywoodfilmen haben sogar den Protest einiger bekannter Gesichter aus der Kinowelt verursacht  und diese haben gegen den Angriff des Hollywoodfilms auf die Grundfesten der Familie protestiert. Die englische Schauspielerin Helen Mirren, welche in Filmen wie „The Queen“  mitwirkte, kritisiert solches unmoralisches Kino und sagt:  „Hollywood hat es nicht nur auf die Jugend und die Familien abgesehen, sondern ist selber zur Opferstätte von jungen Menschen geworden und missbraucht sie für unmoralische Szenen.“  Sie erklärte sich besorgt, dass junge Menschen für solche  Filme herangezogen werden und andere sich diese Filme anschauen.   Die Hollywood-Schauspielerin Nicole Kidman, die aus Australien stammt ,  kritisiert ebenso heftig solche Filme und ist der Meinung dass sie Ehe und Familie untergraben.  Sie erklärt ihre Besorgnis darüber, dass die Frauen in dieser Art von Kino als billige Ware und charakterschwach dargestellt werden und sagt auch, dass das Kino die Gewalt gegen Frauen in der Familie und Gesellschaft verbreitet.     Vor kurzem hat die amerikanische Zeitung USA Today  einen  Artikel von Maria Puente  veröffentlicht, der  von dem Leben der Homosexuellen und Filmen zu diesem Thema handelt.  Die Überschrift des Artikels lautet in diese Richtung:  Hollywood empfängt Homosexuelle mit offen Armen. Die Autorin schreibt, dass die USA mit Hilfe der Medien, die sie in der Kontrolle haben, den Geist des amerikanischen Lebens verbreiten und die Kultur der Menschen auf der Welt ändern. Interessanterweise betont Puente an einer Stelle, dass Hollywood die Homosexuellen als Normalbürger darstellt und deren Familiengründung als etwas geläufiges behandelt.  Sie  schreibt weiter: „Früher wurden diese Leute als anormal und bedauernswert dargestellt, aber  heute werden sie in Filmen und Fernsehprogrammen als normal und unproblematisch gezeigt. Ihnen wird die Hauptrolle im Film überlassen und sie werden als positive Charakteren vorgestellt.“                 Brian Fischer,  der die Amerikanische Organisation für die Familie leitet, sagt: „Hollywood versucht die allgemeine Sensibilität gegenüber Homosexuellen zu vermindern. Deshalb hat es diese List mit ein wenig Kreativität vermischt und will uns  zum Rückzug  zwingen. Aber die Wirklichkeit ist anders. Homosexuelle haben in ihren Familien viele Probleme . Jedoch darüber will  das Kino nicht sprechen.“   Filme wie „Milk“, Brokeback Mountain“ und “Hours” (Stunden)   sind Filme über dieses Thema. Man hat gezielt für sie propagiert und ihnen zahlreiche Preise verliehen,  um die Allgemeinheit auf sie aufmerksam zu machen.     Wissenschaftler sind der Ansicht, dass die traditionelle Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern, viele Jahrhundert lange  die notwendige Umgebung für die Erziehung von Kindern und die Grundlagen für die  Festigung der Gesellschaft bereitstellten  und der wahre Richtwert immer die natürliche Familie gewesen ist. Aber im Westen wird heute die natürliche Familie  als eine Erinnerungsstück  der Vergangenheit betrachtet und sie wird sogar von Teilen der Gesellschaft als Hindernis für die Entfaltung des Intellektualismus und die Freiheit eingestuft. Bedauerlicherweise  wird dieses Denken in den Hollywoodfilm breit angelegt propagiert und werden Uniformierte beeinflusst.   Ein französischer Dokumentarfilmregisseur sagt über das Hollywood-Kino und  seine psychische Wirkung:  „Die Menschen sollten sich nicht von der Suggestion dieser Theorien beeinflussen lassen, denn es sind in Wahrheit überhaupt keine Theorien sondern ein Gift, welches in den Körper eintritt und ihn völlig  ruiniert. Die Werte, die in Hollywood gelten sind von den Werten im realen Leben verschieden. Die Werte Hollywoods sind Geld, Überlegenheitsbestrebungen und Ungehemmtheit der Triebe, aber die menschlichen Werte liegen in der Liebe, der Familie und der Würde und Tapferkeit von Menschen.“   In einem dreiteiligen Beitrag haben wir versucht , mit den Strategien  in Hollywood-Filmen n vertraut zu machen. Wissen und Bewusstsein sind der erste Schritt  für eine neue Sichtweise  und solide Ausgangsbasis  einer geeigneten Reaktion auf diese Welle abwegiger Propaganda.
Sonntag, 24 April 2011 12:11

Wie Hollywood Ehe und Familie sieht (2)

  Im ersten Teil unseres Beitrages „Hollywood und die Familie“ sagten wir, dass die Filmproduzenten mit unterschiedlichen Ansichten das Thema Ehe und Familie behandelt haben.  Hollywood folgte hinsichtlich der Betrachtung der Ehe und Familie wie in anderen Dingen den besonderen Vorstellungen der