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Sonntag, 12 Februar 2012 05:57

Islamisches Erwachen kontra Volksverdummung durch Hollywood

Islamisches Erwachen kontra Volksverdummung durch Hollywood
Gleichzeitig mit dem Fadschr-Filmfestival in Teheran fand zum zweiten Mal die Internationale Konferenz„Hollywoodismus und das Kino“ statt. An dieser Konferenz nahmen vom 2. bis 4. Februar Kinoleute aus den vier Kontinenten Amerika, Europa, Asien und Afrika teil, darunter ernsthafte Kritiker der Politik, die sich hinter den Hollywoodfilmen verbirgt. Dabei handelte es insbesondere um Gäste aus den USA ebenso wie um politische Aktivisten aus arabischen Ländern.Schwerpunktthemen waren: „Hollywoodismus und der Untergang der Menschheit“,
„Hollywoodismus und Zionismus“, Beeinflussung der Öffentlichen Meinung und ihrer Zerstörung durch Hollywood“, „Hollywood und die Verbreitung von Gewalt“, „Techniken Hollywoods für die Fehlsteuerung internationaler Ereignisse“ und „Rolle des Kinos für das internationale Erwachen“.

Außerdem wurden die verzerrte Darstellung im Zusammenhang mit Fragen wie Holocaust und die Angstmache vor dem Islam und dem Iran sowie die Wege zur Bekämpfung des Einflusses der zionistischen Lobby in Europa besprochen.

Der Schriftführer der zweiten Sitzung über Hollywoodismus und Kino, Montasami, bezeichnete diese Zusammenkunft als Beginn grundlegender Veränderungen, welche die Filmkunst davor rettet, dass sie die menschliche Kultur zerstört. Er sagte, dass wir uns in einem Zeitalter befinden, in dem Volksbewegungen überall auf der Welt begonnen haben und erklärte: „Das Kino muss auf diese Lebenszeichen und dieses Erwachen achten. Das iranische Kino bewegt sich seit Jahren auf dem Weg zur Unabhängigkeit und Freiheit und Umkehr des Menschen zu seinem ursprünglichen wahren Seelenurgrund (die Fitrah). Bewegungen wie die Wall-Street-Bewegung demonstrieren, dass die Geduld der Menschen zu Ende ist und sie nicht mehr die Lügnerei des Westens und der Zionisten ertragen können.“

Er gab bekannt, Iran werde Filme über die Wall-Stret Bewegung und die Entlarvung der Lobby der Zionisten unterstützen und sich gerne daran mitbeteiligen.


Daniel Schechter, ein amerikanischer Filmproduzent, sagte im Zusammenhang mit den Protesten gegen das kapitalistische System: Die Bewegung „Besetzt die Wallstreet“ hat sowohl einen politisch-sozialen als auch einen kulturellen Hintergrund. Die Medien dachten, sie würde nach einer Woche enden, aber das ist nicht der Fall gewesen, im Gegenteil, sie ist auch zu den anderen US-Bundesstaaten vorgedrungen“. Schechter, der 2011 von der Gesellschaft professioneller Journalisten ausgezeichnet wurde, sagte weiter: „Die US-Medien haben diese Bewegung nicht unterstützt, denn sowohl sie als auch Hollywood sind in den Händen satanistischer Kräfte. Die Helden in diesem Kino sind Weißhäutige mit hellen Augen, die sich fälschlich als Retter der Menschen ausgeben und angeblich überall auf der Erde Friede und Sicherheit herrschen lassen wollen. Aber in Wirklichkeit sind genauso sie es, die Kriege vom Zaun brechen!“

Ein ägyptischer Aktivist und Revolutionär namens Ahmad Auwad Uthman bezeichnete die Filmindustrie als wichtigste Kunst in seinem Land. Er sagte: „Nach der ägyptischen Revolution haben wir noch keinen Spielfilm darüber drehen können, aber schon sehr gute Dokumentationen produziert, was zeigt, dass auf dem Gebiet des Kinos und der Filmproduktion neue Bedingungen entstehen sollten. Er sprach sich löblich über die Filmindustrie im Iran aus und sagte, diese könne ein guter Partner für die Filmindustrie in Ägypten sein.Der Rabbiner Arnold Loen Cohen war ebenso unter den Teilnehmern der Konferenz „Hollywoodismus und das Kino“. Er sagte am zweiten Tag der Sitzung „ Ich richte mich im Leben nach den jüdischen Sitten, welche wichtige Unterschiede zu dem Zionismus aufweist. Der Zionismus ist eine Bewegung, die ein usurpatorisches Regime ins Leben gerufen hat. Hollywood war jahrzehntelang bestrebt den Eindruck zu erwecken, dass das Judentum wie der Zionismus aussieht. Während sie auf der einen Seite in den Hollywoodfilmen die Zionisten als tapfere Kämpfer darzustellen versuchen, sind sie andererseits bestrebt auf der Welt zu verbreiten, dass die jüdische Religion das Vorgehen der Zionisten akzeptiert. Aber in Wahrheit ist es eine Pflicht der Filmemacher , diese falsche Denkweise von der Bühne zu bringen und uns zu helfen, der Weltbevölkerung den Unterschied zwischen dem jüdischen und zionistischen Denken vor Augen zu führen.“ Er weiter: „Die Zionisten unterstützen nicht die wahren jüdischen Überzeugungen und stellen die menschenfreundlichen Werte der jüdischen Religion sogar in Frage.“ Er verwies darauf, dass man heute in Hollywood versucht, den Zionisten einen religiösen Anstrich zu geben. Er weiter: „Der Zionismus hat zum Konflikt im Nahen Osten geführt und zwar wegen einer kriegssüchtigen, nicht-religiösen Bewegung.“Auf der Konferenz „Hollywoodismus und das Kino“ wurde die feste Beziehung mit den Filmemachern in Hollywood und wichtigen Vertretern und Theoretikern des Zionismus besprochen.

M. Burutcha, der keine Ausreiseerlaubnis erhielt, gab einem Kollegen einen Artikel mit. In diesem stand, dass das Weiße Haus und Hollywood eng zusammenarbeiten, wobei das Weiße Haus für Hollywood wirbt und Hollywood in seinen Filmen die Politik des Weißen Hauses verfolgt. In diesem Artikel heißt es, ohne Hollywood hätte das zionistische Regime nicht zustande kommen können und seit 1946 hat man in allen US-Dokumentationen den Holocaust hervorgehoben und viele Filme und Sendereihen widmeten sich dem Zweiten Weltkrieg und dem Mord an den Juden.

Er sah die Möglichkeit zu einer Begegnung in der genauen Untersuchung über den Holocaust und der tatsächlichen Ereignisse während des zweiten Welkkrieges und sagte, diese würde auch die Befreiung Palästinas aus der Hand der Zionisten fördern.

Robert Faurisson, der weitgehend über den Holocaust recherchiert hat, legte auf der Konferenz Hollywoodismus und das Kino Beweismaterial vor, welches den Holocaust ins fragliche Licht rückt. Er sagte: „Die größte Errungenschaft des Hollywoodismus ist die Erfindung des Holocaust, eine Lüge im amerikanischen Format. Sie haben zur Verstärkung des Glaubens an den Holocaust vom Fünfjährigen bis zu den Universitäten diese Überzeugung eingeflößt, so dass in Frankreich alle Leute von morgens bis abends unter dem Einfluss dieses Giftes stehen.“

 

Die Konferenz „Hollywoodismus und das Kino“ gab am 4. Februar eine Abschlusserklärung heraus und unterbreitete darin Vorschläge für die Bekämpfung der Volksverdummung durch Hollywood. Als solche Möglichkeiten wurden der Kontakt mit der Weltbevölkerung und die Produktion von unabhängigen Filmen sowie ein entsprechender Ansporn für Filmproduzenten und gemeinsame Filmproduktionen gesehen.

Ein weiterer Schritt zur Vereinigung verantwortungsbewusster Filmemacher und Denker auf der Welt gegenüber Hollywood war die Konferenz „Islamisches Erwachen und das Kino“, an der Verantwortungsträger aus Kultur und Politik und eine Reihe von Gästen des Fadschr-Filmfestivals aus dem In- und Ausland teilnahmen. Die meisten Teilnehmer waren der Ansicht, dass solche Treffen eine gute Initiative für gemeinsame Überlegungen von unabhängigen Künstlern aus verschiedenen Ländern ist, um Filme produzieren, die nicht nur wie das Hollywoodkino der Unterhaltung dienen, sondern die Allgemeinheit informieren und wachrütteln. Auf dieser Konferenz bezeichneten die Teilnehmer die Produktionen von Filmen zum Thema Islamisches Erwachen und die Darlegung der Wirklichkeit als einen Faktor dafür, dass die Bewegungen auf der richtigen Bahn bleiben. Außerdem wurde der junge iranische Atomwissenschaftler Mustafa Ahmadi Roschan gewürdigt, der auf der Natans-Nuklearanlage tätig war und am 11. Januar nach Verlassen seiner Wohnung Opfer eines Anschlages durch einen vom Ausland bestellten Terroristen wurde. Die Teilnehmer an der Konferenz verurteilten gemeinsam solche Terrormaßnahmen und forderten eine Reaktion internationaler Gremien und der verantwortungsbewussten Künstler auf der Welt.

 

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