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Samstag, 03 Dezember 2011 04:29

Der iranische Film "Sabbatjäger "

 Täglich werden ungefähr 45 Millionen Wörter Nachrichten produziert und circa 90 Prozent davon stammen aus Agenturen und Nachrichtenmedien, die unter dem Einfluss der Zionisten stehen. Daher ist es klar, dass die Nachrichten über ihre unmenschlichen Verbrechen boykottiert werden und niemals zu Schlagzeilen werden. Aber in den letzten Jahrzehnten konnten freie Medien in gewissem Umfange  dennoch über die Tatsachen aufklären. Wegen der wichtigen Rolle, die heute

der Kinofilm spielt und wegen seines breiten Publikums, kann dieses Medium  einen Beitrag zur Enthüllung der Verbrechen der Zionisten leisten.  Die iranischen Regisseure haben schon mehrere Filme oder Fernsehserien dazu gedreht.  Wie der Film "Hinterbliebener" des verstorbenen Seyfullah Daad, oder der Film „Sieben Steine“ von Abdur Resa Nawab Safawi oder auch "Nächtliche Kites" von Habibullah Bahman und andere.  In diesen Filmen wurde die Bildung des zionistischen Regimes und dessen Verbrechen im Laufe von 60-jähriger Besatzung Palästinas und der Kampf der Palästinenser widergespiegelt. 

Seit kurzem wird  im Iran ein Film in den Kinos gezeigt, , der sich einem  unheilvollen Projekt der Zionisten widmet, nämlich der Trainierung der zukünftigen zionistischen Generation . Der Film Schekartschi Schanbeh – Sabbatjäger von Parwis Scheych Taadi ist ein außergewöhnlicher Film über die Zionisten und die Palästinafrage. Er blickt aus der Sicht der Zionisten auf diese. Dabei macht er die Zuschauer mit dem Leben der heranwachsenden zionistischen Generation bekannt., denn der Film handelt von der Gehirnwäsche der zionistischen Kinder, denen die Unterbeschussnahme von wehrlosen palästinensischen Kindern und Frauen beigebracht wird, als wäre es ein Zeitvertreib am Sabbat.

                                      

Der Film beginnt bei dem  jüdischen Jungen Benjamin, Kind eines gefallenen Armeebefehlshabers des zionistischen Regimes, der bei seiner christlichen Mutter in den USA lebt. Der im besetzten Palästina wohnhafte Rabbiner Hanan, Großvater des Jungen,  holt ihn einen Monat zu sich. Er will aus ihm einen richtigen feuerfesten Zionisten machen. Er bringt ihm das jüdische Religionsrecht bei  und  wie man auf die Palästinenser schießt.  Benjamin hat anfangs Angst doch nachdem er immer wieder die Gewalttätigkeit seines Großvaters gegen die Palästinenser erlebt hat , wird er selber kaltblütig. Er tötet sogar seinen eigenen Großvater. Danach geht er genauso wie Hanan vor, um an Macht zu gelangen.

                             
Der Film Sabbatjäger lässt sich aus mehreren Gesichtswinkeln sehen.  Zunächst versucht der Regisseur in einer Atmosphäre voller Wahrzeichen und Symbole die bestehenden Realitäten bei der Lehre und Erziehung der Fanatiker unter den Juden zu verdeutlichen.  Im Rahmen  eines normalen Streits zwischen dem Großvater von Benjamin und seiner Mutter lässt er das rassistische menschenfeindliche Denken  der Zionisten an den Tag treten und überlässt dem Zuschauer  das Urteil darüber, ob aus einem solchem Vorgehen überhaupt etwas anderes resultieren kann als das , was sich die Zionisten heute an Verbrechen leisten.

 

Dieser Film wird dadurch besonders wertvoll, weil sich die Dinge die in ihm dargestellt werden auf Realitäten wie Ausbildung zum Militarismus und  zum Töten in dem Bildungssystem dieser Gesellschaft stützen. Die Zionistin Erna Cazin sagt über die Erziehungsmethoden: "Wer die Lehrmethoden aller Ausbildungsstufen an den israelischen Schulen studiert, sollte  auf die Generalstrategie im Bildungsbereich achten, die auf dem militaristischen Gedanken und dem Gedanken an den  Dienst in der Armee und die Vorbereitung des Kindes, einmal ein Kämpfer zu werden, basiert.“    

                                   

Die militärische Erziehung der Kinder in den besetzten Gebieten von Palästina erfolgt auf verschiedene Weise und das Bildungssystem macht die zarte Seele der Kinder von Anfang an mit militärischen Grundsätzen vertraut.    Die Kleinen  im Kindergarten werden in  Camps auf  militärische Stützpunkte gebracht und unter ihnen  und den Schülern der Elementarschulen werden die Flagge und Abzeichen der Armee  verteilt. Die Schüler werden zu den Stätten gebracht, wo die Besatzer gegen die Araber gekämpft haben. Dies gehört zum Lehrplan. Neben den Büchern in denen die gefälschte Geschichte dieses Regimes unterrichtet wird, werden sogar in den Mathematikbüchern der Grundschule viele Beispiele angeführt, in denen es um die Zahlen der ausgebildeten Militärpersonen und ihre Alarmbereitschaft für den Krieg geht.

 

Was diese Erziehungsmethoden noch gefährlicher macht sind zusätzliche Effekte  zur Schürung des rassistischen und radikalen völkischen Denkens, bei denen  alle Nicht-Juden insbesondere die Araber und Palästinenser als böse hingestellt werden.  Zu diesen Methoden gehört neuerdings die Anfertigung von Filmen, die dazu dienen eine negative Denkweise in der jungen Generation in Bezug auf die anderen zu erzeugen, wobei diese Filme bei religiösen Feiern ausgestrahlt werden.

Folgen dieser Programme sind gemäß Umfragen die Zunahme von Rassismus in den besetzten Gebieten in den letzten Jahren. 70 Prozent der jungen Juden glauben, dass die Sicherheitsbedürfnisse dieses Regimes über den Werten der Demokratie stehen und für deren Gewährleistung jeder Schritt legal ist.

                          

 

Der Film Sabbatjäger greift diese Unterrichtsmethode an und hebt ihre Unmenschlichkeit hervor. Außerdem weist er auf die schlimmen Folgen hin und erklärt sie für die gesamte Menschheit, ob Juden oder Nicht-Juden für gefährlich. Die Verwandlung eines kleinen Jungens von einem unschuldigen Wesen mit einem weichen Herzen in einen gefühllosen Menschen und Mörder spricht Bände über das Besatzerregime und über dessen zukünftige Pläne, die schwärzer denn je sind, aber dieses Regime selber in die Vernichtung treiben.

 

Der Regisseur des Filmes Parwiz Scheych Tadi  hat auch in seinem vorherigen Film gezeigt, dass ihm Kinder und Heranwachsende sehr wichtig sind und er in ihnen das kostbarste Kapital jeden Volkes sieht.

Der Film stützt sich auf solide Recherchen und die Kameraführung und Regie gehören zu seinen Pluspunkten. Auch haben die Akteure in ihren Rollen überzeugt, wie Ali Nasiriyan, der den Großvater Hanan verkörperte.

 

Der Film Sabbatjäger fand  besonders unter Studenten weitgehend Echo . Seine Vorführung an den Universitäten wurde mit Besprechungssitzungen verknüpft. Ein Jurastudent sagte nach Betrachtung dieses Filmes: "Einige Szenen haben mich sehr berührt. Ich hatte  Verbrechen, von denen ich bislang nur gehört hatte, direkt vor Augen.  Die Erziehung einer Generation auf Basis der Tötung von anderen ist ein unmenschliches Vorgehen, welches die Zionisten sich leisten."

Ein anderer Student schrieb auf seiner Webseite: "Der Film Sabbatjäger ist ein außerordentliches Beispiel für die Begegnung mit dem zionistischen Denken, welches in vielen Medien großen Einfluss ausübt und  den Geist der Weltbevölkerung verunreinigt hat."

Die Vorführung des Filmes war auch für die Farsi-Sprachigen außerhalb von Iran interessant.  Daher haben die zionistischen Internetseiten und Sender sich heftig dagegen gestellt und den Film  angegriffen. Der Rundfunk des zionistischen Regimes protestierte gegen die Vorführung dieses Films an Universitäten und bezeichnete ihn als eine Lüge, die dazu dient dieses Regime schlecht zu machen.

Aber dieser Film ist auf dem Weg in die Kinos in anderen Ländern und soll an verschiedenen Orten der Welt gezeigt werden.

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