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Unser heutiger Beitrag gibt einen kurzen Überblick von der Einwirkung der Islamischen Kultur auf die türkische Literatur.Insgesamt sind in der Literatur türkischsprachiger Gemeinschaften folgende drei Entwicklungsphasen zu beobachten: Die vorislamische Türkenliteratur (in Mittelasien)  d.h. der  sogenannten Stammesepoche, die türkische Literatur unter dem Einfluss der islamischen Zivilisation und Kultur, bekannt als Epoche der Umma (muslimische Glaubensgemeinde), und schließlich die türkische Literatur unter dem Einfluss der westlichen Zivilisation und Kultur bekannt als Epoche der Nation und des Modernismus.
Der Einfluss des Islams im Iran hatte, wie wir bereits im letzten Teil sagten, eine Wirkung auf die Persische Dichtung und Literatur. Im 7. bis 9. Jahrhundert nach der Hidschra (circa. 13. bis 15. Jahrhundert nach Christus) traten große Dichter im Iran in Erscheinung die ihre Poesie in Farsi – dem Neupersischen – verfassten, darunter  Mulavi, Saadi und Hafis. Diesen Beitrag widmen wir diesen drei Dichtern. Mulana Ǧalāl ad-Dīn Muḥammad-e , der als Mulavi bekannt wurde,
Nachdem die Iraner den Islam angenommen hatten, erfuhr ihre Schrift einen Wandel. Sie begannen ihr Dari-Persisch mit arabischen Schriftzeichen zu schreiben. Wir möchten in diesem Teil einige der muslimischen Dichter im Iran vorstellen.Die Anfänge der persischen Poesie iranischer Muslime
In diesem Beitrag setzen wir unsere Ausführungen über die Dichtung und Literatur der Islamischen Zivilisation fort.Mahyar Deylami ist ein Dichter aus der Abbasidenzeit. Man weiß, dass er 428 n. der Hidschra verstorben ist, d.h. um 1036 n. Christus. Er war ursprünglich Zarathustrier, ist aber ungefähr 35 Jahre vor seinem Tod durch Scharif Rasi Muslim geworden.
Ab diesem Beitrag möchten wir uns der Entfaltung der Literatur und Lyrik der Islamischen Zivilisation zuwenden.Schon vor dem Islam war die Poesie für die Araber von großer Bedeutung und mit Beginn des Islams hat sie weiter Aufmerksamkeit erfahren.Hissan Ibn Thabet ist einer der Dichter, der 10 Jahre lang Werke über den Propheten und die Prophetengefährten schuf. In seiner Dichtung kommen viele Begriffe aus dem Koran vor.
Beim letzten Mal haben wir Ihnen den bekannten muslimischen Geografen Abu Rihan Biruni vorgestellt. Heute möchten wir noch über weitere Geografen der Islamischen Zivilisationsära sprechen.Ein bekannter muslimischer Geograf des 11. Jahrhunderts nach Christus ist Naser Chosro Qubadiyani . Er wurde 1004 in Qubadiyan (im heutigen Tadschikistan) geboren und ist ein zeitgenössischer Geograf und Weltreisender Birunis. Chosro ist aber in der Hauptsache wegen seiner Werbung für die Ismaelitische Sekte,
Wir haben beim letzten Malüber die Geografen der irakischen Schule wie Ibn Chordadbeh und Yaqubi gesprochen und stellen heute die Geografen der Balchi-Schule vor.Abu Zaid Ahmad ibn Sahl al-Balchi (235 bis 322 nach der Hidschra - 9. Jahrhundert nach Christus - ist als Universalgelehrter bekannt.
Im letzten Teil  haben wir die Faktoren, genannt, die zur Ausdehnung der geographischen Kenntnisse der Muslime führten, darunter die Hadschreise und die Empfehlung des Islams zum Wissenserwerb und zum Reisen. Die muslimischen Gelehrten haben in verschiedenen Gebieten geografische Kenntnisse gesammelt, insbesondere über