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Beim letzten Mal haben wir Ihnen einen kleinen Eindruck von der Islamischen Kunst zur Zeit der Saffawidenherschaft im Iran und der Kunst der Muslime unter den Nasriden im spanischen Andalusien gegeben. Im Osmanischen Reich in Kleinasien erlebten die Islamischen Künste auch weitgehend Entfaltung.
ِِ Die islamisch-iranische Kunst hat unter den Saffawiden ihren Höhepunkt erreicht.  Nach mehreren Jahrhunderten kam im Jahre 1501 die erste nationale Regierung im Iran an die Macht und zwar mit dem Saffawidenkönig Ismail. Die meiste Energie musste Schah Ismael
Wie Sie sich erinnern, haben wir im letzten Beitrag Iran als eine wichtige Wiege der Islamischen Architektur vorgestellt.  Wir möchten heute das Thema fortsetzen und auf andere Künste, die zur Ausschmückung von Bauwerken dienten, hinweisen.Stuckwerkverzierung  ist
ِِ Wir sagten zum Abschluss des letzten Beitrags, dass die Seldschuken 1171 nach Chr. an die Macht gelangten  und Beyt-ul Muqadas (Jerusalem) besetzten, so dass die Kreuzritter eine Rückeroberung der Stadt planten. In der Stadt zog der Kuppelbau von Abdul Malik Ibn Marwan, den dieser Ummayadenkalif im Jahre 69 nach der Hidschra (um 688 n.Chr.)  nördlich der Al-Aqsa-Moschee errichtet hatte
‎ Wir haben uns der Kunst in der Islamischen Zivilisationsära zugewandt. Während für  die Araber in der   vorislamischen Zeit eigentlich nur die Dichterkunst  von großer Bedeutung war, schlossen sie nach Beginn des Islams durch Ausdehnung des Islamischen Reiches unter anderem mit  der iranischen und der römischen Kunst Bekanntschaft.  Ein Kunstzweig, der ihr Interesse erweckte,
Zu den Dingen, die von der Islamischen Kultur und Zivilisation beeinflusst wurden und umgekehrt auch auf sie Einfluss ausübten, gehört die Kunst. Die Künste, mit denen die Muslime ihre Kultur und Zivilisation förderten, waren  u.a. Architektur, Stuckwerk, Malerei, Schönschrift, Töpferei, Bebilderung, Kacheldekor, Teppichknüpfen, Erzählkunst anhand von Bildern, das Passionsspiel Taziyeh und Musik. Im vorislamischen Arabien
  Zu den wichtigsten Einkommensquellen der islamischen Gebiete gehörte insbesondere vom 1. bis 6 . Jahrhundert nach der Hidschra (7. Bis 12. Jahrhundert nach Christus) die Charadsch-Abgabe. In diesem Teil möchen wir darüber berichten, was es mit dieser Steuer auf sich hat. 
Die Islamische Kultur und Zivilisation brauchte in einer bestimmten Phase ihrer Entwicklung eine funktionsfähige starke Struktur und Einrichtungen, um die islamischen Gebiete zu verwalten. So entstanden islamische Verwaltungsämter (Diwan).  In der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts nach der Hidschra, ab circa 770 nach Christus, beobachten wir, dass sich in den muslimischen Gesellschaften das