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  Auch im heutigen Teil über die Volksliteratur geht es um Feen- und Zaubermärchen.
  Wir betrachten heute weiter die Feen- und Zaubermärchen. Es gibt sie in der Volksliteratur jeden Landes und sie sind beliebt. Diese Märchen handeln von dem Glück und Unglück ihrer Helden, die übernatürliche Abenteuer erleben. 
  Sie erinnern sich, dass wir beim letzten Mal das Thema Feen- und Zaubermärchen angeschnitten haben. Solche Märchen sind in der Folklore eines Landes verwurzelt.  
  Wir möchten ab heute eine besondere Art von volkstümlichen Erzählungen besprechen, nämlich die Paryan-Märchen. Es sind eine Art Elfenmärchen,   auch Zaubermärchen genannt. Danach folgt die Fortsetzung des Volksmärchens „Rizeh Mizeh“.
  Wegen einer kleinen Umprogrammierung verschieben wir die Fortsetzung unserer theoretischen Teil über das Naqali – die iranische traditionelle Erzählkunst – auf  das nächste Mal und statt dessen bringen wir diesmal  den ersten und zweiten Teil der Geschichte „Rizeh Mizeh“ (klitzeklein) aus dem Buch Afsanehaye Irani – Iranische Märchen.
  Als erstes erfahren Sie weiteres  über die iranische Erzählkunst und danach werden wir Ihnen den dritten und letzten Teil der Geschichte vom dankbaren Faramarz bringen. 
   In unserem theoretischen Teil über die mündliche Volksliteratur geht es zurzeit um die Erzählkunst Naqali – und Berufserzähler nämlich Naqal.
Wir setzen zu Beginn unsere Ausführungen über das Naqali – die iranische Kunst des Erzählens fort und dann folgt der nächste Teil unserer Erzählung vom dankbaren Faramarz.