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Montag, 07 September 2015 02:50

Volkstümliche Erzählungen aus dem Iran (70)

    Wir haben Merkmale von Zaubermärchen beschrieben  und gesagt, dass die Zauberkräfte ein wichtiges  Element zur Unterstützung des Helden  der Geschichte bilden. Wir sagten, dass der Held eines solchen Märchens oft zufällig einer Person begegnet, die Zauberkräfte besitzt oder ihm Zaubermittel zur Verfügung stellt. Die Palette
Wir bringen zunächst wieder einige allgemeine Ausführungen über Zauber- und Feenmärchen und danach folgt der letzte  Teil des iranischen Märchens „Der Königssohn und die Tochter des Elfenkönigs“.
  Liebe Freunde! Wie Sie wissen besprechen wir zurzeit die charakteristischen Merkmale von Zaubermärchen. Wir haben auf die Universalität dieser Geschichten, die zeitlich und örtlich nicht gebunden sind, hingewiesen. Letztes Mal sagten wir, dass in diesen Märchen oftmals eine Hochzeit vorkommt.
Liebe Freunde! Wir besprechen  eine weitere Eigenschaft von Zaubermärchen und danach hören Sie den ersten Teil eines bekannten Beispiels aus der iranischen Volksliteratur.  Es handelt vom Königssohn und der Tochter des Elfenkönigs.
  Heute hören sie den letzten Teil des Märchens Dochtar-e Narendsch wa Torendsch. Vorher jedoch unser theoretischer Teil über Märchen. 
Wir haben inzwischen mehrere  Gründe für die Ähnlichkeit zwischen den Märchen auf der Welt, angeführt.
Wir besprechen zunächst weiter die Ähnlichkeit zwischen einigen Zaubermärchen.Wir sagten, dass die Märchen zwar den Mythen ähneln
  Wir möchten nun kurz die Gründe  für die  Ähnlichkeiten von Märchen untersuchen. Wir begegnen nämlich bei  verschiedenen Völkern Märchen, die bis auf die Einzelheiten nicht  voneinander verschieden sind und in Gebieten und unter Völkern erzählt werden, die weit voneinander entfernt sind.