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Dienstag, 29 Dezember 2015 18:04

Hörerpostsendung am 27.12.2015

Hörerpostsendung am 27.12.2015
Bismillaher rahmaner rahim   -   "Zwischen den Jahren"  - in diesem Stadium befinden "Wir und unsere Hörer" uns jetzt.  Wie geht es Ihnen "zwischen den Jahren" liebe Hörerfreunde? Nicht mehr im alten Jahr und noch nicht im neuen Jahr. Woher rührt eigentlich diese Redewendung? Wissen Sie es?

 

Wir haben einmal nachgesehen, aber die Informationen sind verwirrend. Da heißt es unter anderem:

"Zwischen den Jahren" beschreibt als Redewendung heute in der Regel die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester/Neujahr. Ursprünglich umfasste der damit gemeinte Zeitraum entweder die sogenannten
Rauhnächte (auch zwölf heilige Nächte) oder die Zeit zwischen dem Ende des alten Jahres (24. Dezember) und Beginn des neuen Jahres (6. Januar).

Die Rauhnächte – also die 12 heiligen Nächte - heißt es, liegen fest zwischen dem 21. Dezember (Wintersonnenwende),  - also unserer Yalda-Nacht in Iran - , und dem 6. Januar, dem Dreikönigstag oder auch Epiphanias oder die "Erscheinung des Herrn".

In der Armenischen Apostolischen Kirche feiert man noch heute erst am 6. Januar Weihnachten.

Der Termin für das Fest der Geburt Christi wurde von der römischen Staatskirche im Jahr 432 nach Christus  auf den 25. Dezember verlegt. Nach julianischem Kalender fällt der 25. Dezember heute auf den 7. Januar des gregorianischen Kalenders, deshalb feiern die orthodoxen Kirchen Weihnachten erst an diesem Datum.

Bis zur Kalenderreform durch Papst Gregor XIII. war der Beginn des neuen Jahres in weiten Teilen Europas also der 6. Januar. Dieses Datum geht auf römische Bräuche und Verschiebungen des Kalenders zurück. Das Jahresende wurde dagegen traditionell am 24. Dezember begangen, so dass die Zeit bis Beginn des nächsten Jahres „zwischen den Jahren“ lag. Papst Innozenz XII. legte dann 1691 den letzten Tag des Jahres – benannt nach Papst Silvester I. – verbindlich auf den 31. Dezember fest.

An anderer Stelle wird der Begriff "zwischen den Jahren" darauf zurückgeführt, dass das Mondjahr um rund 12 Tage kürzer ist als das Sonnenjahr. In diesem Zusammenhang bedeutet "zwischen den Jahren" also die Zeit zwischen Ende des Mondjahres und Ende des Sonnenjahres.

Kurz zusammengefasst kann man sagen, dass die Zeitspanne "Zwischen den Jahren" sich im Laufe der Jahrhunderte durch kulturelle Entwicklungen und historische Entscheidungen verändert hat. Zunächst meinte sie den Zeitraum zwischen dem 21. Dezember und dem 6. Januar. Im Mittelalter war die Zeit zwischen dem 24. Dezember und 6. Januar gemeint, und heutzutage meint der Begriff "Zwischen den Jahren" die Zeit zwischen dem 24. Dezember und dem 1. Januar.

Bei den Recherchen haben wir noch einen interessanten historischen Hinweis gefunden: Schon im hellenistischen Ägypten, also in der Zeit von 332 vor Christus bis 395 nach Christus, wurde in der Nacht vom 5. zum 6. Januar die Geburt des Sonnengottes Aion aus der Jungfrau Kore gefeiert. Da ergibt sich ein Zusammenhang zu unserem heutigen Weihnachten, d.h. die Feier zur Geburt von Jesus durch die Jungfrau Maria.

Damit wären wir auch schon bei einem weiteren Thema unserer heutigen Hörerpostsendung, denn die bald bei Ihnen eintreffende "Weihnachtspost" von IRIB enthält für die ersten 50 ausgewählten fleißigen Hörerfreunde auch eine kleine Zugabe, nämlich 4 DVD's eines iranischen Films über die heilige Jungfrau Maria, die Mutter von Jesus Christus.

Dazu wollen wir Ihnen heute gerne ein paar Informationen geben: Der insgesamt zweistündige Film schildert das Leben der heiligen Maria aus islamischer Sicht. Ihr wurde ja eine Sure im heiligen Koran – die Sure 19 - gewidmet, und in vielen weitern Suren wird sie als Mutter von Jesus erwähnt.

Bei den Muslimen gehört Maria zu den fünf auserwählten Frauen der Menschheit. Der iranische Film mit dem Originaltitel: "Maryam-e Moghaddas" – "Heilige Maria" - wurde im Jahr 2002 von dem iranischen Regisseur Schahriyar Bahrani gedreht, wie gesagt auf der Basis des Koran und der islamischen Überlieferungen.

Hier nun eine kurze Beschreibung des Inhalts: Im Jahr 16 vor Christus erwarten die Menschen in Jerusalem die Geburt des Sohnes von Imran, zu Hebräisch Joachim. Aber Imran und seiner Frau, der heiligen Anna, wird nach zwanzigjähriger kinderloser Ehe ein Mädchen geboren. Sie nennen es Maria, was "Dienerin Gottes" bedeutet. Mit 6 Jahren wird Maria unter der Obhut des Priesters Zacharias zum Tempel nach Jerusalem gebracht, wo sie ihrer Bestimmung, dem "Gottesdienst", nachkommt. Zacharias ist der Mann von Marias Tante, der Schwester ihrer Mutter Anna oder Hannah.

Zacharias findet durch die Weisheit Marias zur Erleuchtung und ihm wird durch den Erzengel Gabriel nach langen Jahren der Kinderlosigkeit in seiner Ehe mit Elisabeth ein Sohn verkündet, es ist Yaya- Johannes der Täufer.

Maria verbringt ihre Zeit der Abgeschiedenheit im Tempel mit Gottesdienst und Gebeten. Sie erreicht eine große Heiligkeit und der Erzengel Gabriel erscheint ihr und kündigt ihr die Geburt eines heiligen Sohnes an, - die Geburt von Jesus Christus.

Im Vers 91 der Sure Maria/Sure 21 heißt es: „Und der, die ihre Keuschheit wahrte, hauchten Wir von Unserem Geist ein und machten sie und ihren Sohn zu einem Zeichen für die Welten.“

Liebe Hörerfreunde, wir hoffen, dass unsere Weihnachtspost noch "Zwischen den Jahren bei Ihnen eintrifft, und diejenigen, die schon den Film bekommen haben, Zeit und Muße dafür finden, ihn anzuschauen.

Hoffentlich finden Sie liebe Hörerfreunde "Zwischen den Jahren" auch noch etwas Zeit für Ihr Hobby das Kurzwellenhören? Oder finden Sie speziell in dieser Zeit gar mehr Zeit für Ihr Hobby?

Bei einem in der Runde scheint dies so zu sein, denn am 18.12. schrieb er:

"Ich wollte mich sowieso in diesem Jahr nochmal mit ein paar Empfangsberichten bei Ihnen melden. Dazu werde ich mir in den Weihnachtsferien Zeit nehmen.

Bis bald. Beste Grüße Helmut Matt"

Ob Herr Matt heute schon sein Vorhaben in die Tat umsetzt?

Leider können wir gar nicht feststellen wer sich jeweils zur Hörrerunde oder überhaupt zu unseren Sendungen am Empfänger einfindet, das ist unser Schicksal: Wir senden und Sie hören uns – oder auch nicht.

Aber wenn wir Glück haben, dann kommen Empfangsberichte oder sonstige Bestätigungen, dass die aus Iran losgeschickten und mit viel interessantem Wissen beladenen Wellen auch irgendwo in der Welt eingefangen wurden.

Heute, so kurz vor Torschluß des alten Jahres deshalb zunächst einmal einen ganz herzlichen Dank an Sie alle, die keine Kosten und Mühen scheuen, bzw. gescheut haben, uns zu bestätigen, dass wir zeitweise auf "gleicher Welle" sind.

Aber auch diejenigen, die vielleicht nur gehört haben und das Wissen, das ihnen vermittelt wurde, mit in ihren Alltag genommen haben, und es ihnen irgendwie vielleicht "etwas gebracht" hat, auch denen wollen wir danken für ihre Zeit, die sie für das Hören unserer Sendungen oder das Lesen unserer Internetbeiträge aufgebracht haben.

Ja, wir freuen uns, wenn es dann zu solchen Reaktionen kommt, wie sie uns in einer aktuellen Mail aus Norwegen erreichten:

"Weihnachtsgrüße aus Norddalsfjord

Hallo Ihnen allen. 
Vielen lieben Dank für die Grüße zum Fest!
Schon bald werden Sie wieder von mir hören – die Sendungen sind sehr informativ und auch die Webseite ist prima, da muss ich einfach wieder mehr Kontakt zu Ihnen pflegen!!! 
Liebe Grüße Hardy Micheel"

Mit drei Ausrufungszeichen hat Herr Micheel in Norwegen sein Vorhaben manifestiert, da kann ja dann wohl nichts mehr schiefgehen.

Eine weitere erfreuliche Mail kam aus Friedrichsdorf:

"Hallo, ich wünsche Ihnen gerne auch ein gutes Neues Jahr. Möge es mit dem friedvollen Einfluss der Islamischen Republik Iran auf die Weltpolitik weitergehen.

Bei dieser Gelegenheit würde ich Sie gerne um die zwei Briefe an die Jugend als pdf bitten, wenn es möglich ist. Vielen Dank.
Michael Lang".

Wir werden Ihrem Wunsch nachkommen und danken für Ihr Interesse.

Entschuldigen möchten wir uns bei denjenigen Hörern, die durch unsere Sendungen oder Beiträge im Internet vielleicht irgendwie gestört oder beunruhigt wurden, deren Gedanken durcheinander kamen und sie über uns erbost waren.

Entschuldigen möchten wir uns auch für unbeantwortete Fragen aus der Hörerschaft. Wir geben aber auf jeden Fall die Hoffnung nicht auf, das es damit doch noch zu passender Zeit klappt.

Jetzt kommt erst einmal unser heutiges Musikstück und das dreht sich auch um einen besonderen Geburtstag, nämlich den des geehrten Propheten Mohammad. Wir wünschen gute Unterhaltung.

Nun geht es weiter mit Ihren Glückwunschmails liebe Hörerfreunde, über die wir uns gefreut haben, und für die wir uns bedanken.

"Hallo liebes Team der deutschen Redaktion,

hiermit wünsche ich den gesamten Team ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

 73 Dieter Buchholz aus Oschersleben"

"Liebe Freunde!

Frohe Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr.

Liebe Grüße, Jörg Hoffmann"

 

"Auch von mir die besten Wünsche zum Jaldafest, aber auch zu einem frohen Weihnachtsfest für jene bei IRIB, die es angeht, sowie einen guten Übergang nach 2016 mit der Hoffnung auf viel Gesundheit und Glück.

Besten Gruß Joachim Thiel"

"Die besten Grüße nach Teheran, auch von meiner Familie. Alles Gute, Glück und Gesundheit Ihnen allen im neuen Jahr!

 Bis zum nächsten Mal. IhrVolker Willschrey"

"Mit freundlichen Grüßen aus Leipzig sendet Dieter Leupold alles Gute und Gesundheit  für das kommende Jahr 2016"  Herr Leupold hat uns auch eine schöne Grußkarte an die Mail gehängt. Vielen Dank.

"Werte Redaktion! Darf ich Ihnen auf diesem Wege, verbunden mit Wünschen für schöne Tage, einige Empfangsberichte übermitteln. Paul Gager"

Wir danken für die zahlreichen Empfangsberichte vom Dezember Herr Gager und wünschen alles Gute fürs Leben an einer neuen Adresse. Diesmal hat es unseren Hörerfreund in die Hauptstadt Wien gezogen. Das wird ihn hoffentlich nicht vom Kurzwellenhören abhalten.

Eine schöne Grußkarte haben wir auch von Herrn Michael von der Heyde bekommen:

"Ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Neues Jahr wünscht dem gesamten Team von Germanradio Michael von der Heyde"

Und auf der Grußkarte von Hardy Micheel steht: Ich sehe es schon wieder kommen:

Weihnachten im Klee und Ostern dann im Schnee.

Bestätigen tun die milden Temperaturen auch Hörerfreunde wie Dieter Leupold in Leipzig:

"Bei uns ist es derzeit etwas  wärmer als bei Euch in Teheran."

Oder Paul Gager:

"Mit sonnigen Grüßen bei fast vorfrühlingshaften Temperaturen im Dezember."

Der Beginn des angekündigten Jahrhundertwinters wird sich also voraussichtlich verschieben, so spart man wenigstensjetzt noch Heizkosten. Das ist die positive Seite dieses Wetters, wie sie vor Kurzem OM Werner Schubert bestätigt hat.

Der angekündigte Jahrhundertwinter schien sich bei unserem Hörerfreund Dietmar Wolf am 22. November aber noch einstellen zu wollen, da schrieb er zu seinem Empfangsbericht:

"Der Winter kommt. War heute auf dem Sodenberg joggen. Es hatte auch schon etwas geschneit und war ordentlich kalt.

Ordentlich durchgefroren nach 12,5 km kam ich dann wieder zuhause an und habe mir gleich ein Bad eingelassen und meinen DEGEN 1103 mit Teleskopantenne neben die Badewanne gestellt. Der Empfang war gut und ich kann nur bestätigen, dass auch die Winterfrequenzen gut funktionieren. Die Sendung hat mir wie immer gut gefallen und der Hörerbriefkasten ist das Highlight der Woche."

Abschließend schrieb Herr Wolf:

"Wollte mich an dieser Stelle noch recht herzlich für die Post von Ihnen bedanken. Das Büchlein „ Bin ich ein Terrorist“ klingt sehr vielversprechend. Bin leider noch nicht dazu gekommen es zu lesen, aber es werden ja noch viele lange Winterabende kommen. Anbei noch ein paar Fotos der heutigen Joggintour auf den Sodenberg.

Wie immer würde ich mich über eine tolle QSL- Karte ( Ihre MOTIVE sind immer Klasse ) freuen.

Viele liebe Grüße aus Hammelburg Ihr Stammhörer Dietmar Wolf"

 

In der Schneckenpost nach Teheran bestätigte uns  Peter Lehmann aus Greiz auch den Eingang unserer Post mit Beilage:

"Ich bedanke mich ganz herzlich für die letzte QSL und die Broschüre von Mehdi Latif (Bin ich ein Terrorist?)  - Hochinteressant!

Herzliche Grüße Ihr Hörerfreund Peter Lehmann"

Am 8.9.15 hat uns Her Lehmann über die  9900 kHz  mit SINPO  4 gehört.

"Ihr Programm war wie immer sehr interessant.

Ich bitte um die Zusendung einer QSL-Karte Peter Lehmann."

 

Und weiter geht es mit der Eingangsbestätigung unserer Post:

"Gerade ist ein großer Briefumschlag von IRIB hier angekommen. Haben Sie herzlichen Dank für die schöne QSL-Karte, die Ansichtskarte und das Buch "Wenn Mahdi (a) die Welt regiert..." . Das scheint ein sehr interessantes, religiöses Werk zu sein. Haben Sie herzlichen Dank dafür und dass Sie meinen Hörbericht vom September bestätigt haben. Ich freue mich, mit Ihnen Kontakt sowie einen Informations- und Meinungsaustausch zu haben.

Seien Sie gegrüßt und richten Sie bitte auch Ihren Kollegen in der Redaktion meinen Dank aus.

Alles Gute für die kommende Zeit wünscht Ihnen, Jörg-Clemens Hoffmann"

 

"Recht herzlichen Dank für die wunderschöne QSL-Karte. Endlich haben wir auch die Nummerierung wieder im Griff. Es war mir gar nicht bewusst, dass es schon so viele Empfangsberichte waren. Helmut Matt"

"Hallo liebe Freunde des deutschsprachigen Dienstes von IRIB.

Heut am 13.11.2015 bekam ich Euren lieben Brief mit zwei schönen Ansichtskarten, einer QSL-Karte, einer Broschüre und als Krönung des Ganzen noch eine Münze.

Ich habe mich sehr darüber gefreut und möchte mich herzlich bedanken.

Euer Hörer Walter Franz aus Pößneck."

"Guten Abend,

zunächst herzlichen Dank für eine weitere QSL-Bestätigung und das beiliegende Buch über richtiges Beten. Hier kommt mein Bericht 693:
Besten Gruß Joachim Thiel, Wuppertal"

 

"Sehr geehrte Freunde von "Wir und unsere Hörer", ich war sehr erfreut, als ich letzte Woche "große" Post aus Teheran von Radio IRIB bekam.
Darin waren die QLS-Karte und eine Ansichtskarte über Isfahan und ein Buch mit dem Titel "Bin ich ein Terrorrist" von Mehdi Latif enthalten.
Möchte mich bei Euch für dieses Geschenk mal wieder bedanken. Hat mich sehr gefreut dies zu erhalten.
Habe auch gleich angefangen das Buch von Mehdi Latif zu lesen. Werde mich zum Thema Buch wieder bei Euch melden.
Mit herzlichen Grüssen nach Teheran von
Andreas Pawelczyk, Mannheim"

"Liebe Redaktion,
ich bedanke mich sehr herzlich für Ihre schöne QSL-Karte und das Buch
"Wenn Mahdi (a) die Welt regiert...".
Viele Grüße Alfred Albrecht

Zum Schluß haben wir noch eine zweite Dankesmeldung unseres Stammhörers Dietmar Wolf:

"Bedanken möchte ich mich für die tolle QSL Karte für November und das beigelegte Büchlein, es ist immer eine Freude wenn ich Post von Ihnen bekomme. DANKE DAFÜR.

Des weiteren ist es an der Zeit, jetzt wo sich das Jahr so langsam dem Ende neigt, Ihnen ganz herzlich für die VIELEN SCHÖNEN RADIOSTUNDEN zu danken. Ohne IRIB würde mir etwas fehlen! Ich wünsche Ihnen und dem gesamten Team eine ruhige Zeit und  schöne Weihnachten und ein gutes Neues Jahr. Gut, Weihnachten werden Sie nicht feiern, aber es ist ja das Fest der Liebe und im übertragenen Sinne ein Fest für Alle, die einem wertvoll und wichtig sind. Deshalb möchte ich Sie da gerne mit einschliessen, wenn ich darf????)!….. DENN SIE SIND MIR WICHTIG!

Beste Grüße Ihr Stammhörer Dietmar Wolf"

Wir wissen diese Ehre, die Sie und viele andere Hörerfreunde uns zukommen lassen sehr zu schätzen Herr Wolf, und wir möchten Ihnen allen sagen, dass Sie uns ebenso sehr wichtig sind!

An dieser Stelle sagen Scharzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi deshalb nochmals ein ganz herzliches DANKESCHÖN im Namen Ihres IRIB-Teams hier in Teheran für alle Verbundenheit. Kommen Sie gut ins neue Jahr – wir freuen uns auf Sie!

Übrigens haben wir gleich zu Beginn des neuen Jahres in der Hörerrunde mindestens 2 Geburtstagskinder. Wir gratulieren hiermit Lutz Winkler und Kurt Pryzstupa ganz herzlich und wünschen ihnen und den anderen, von denen wir die Geburtsdaten nicht kennen, alles Gute, Gesundheit, Wohlergehen und Zufriedenheit. Und allem voran Gottes Segen -  Choda hafez!

 

 

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