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Dienstag, 14 April 2015 20:07

Hörerpostsendung am 12. April 2015

Hörerpostsendung am 12. April 2015
Bismillaher rahmaner rahim   -     Wir begrüßen Sie liebe Hörerfreunde in der Runde auch heute wieder ganz herzlich zu Ihrem Programm, der Hörerpostsendung. Heute wollen wir zunächst berichten, dass wir aus Berlin Nachricht bekommen haben über den Eingang weiterer Empfangsberichte. Darunter waren die versprochenen Hörberichte von Werner Schubert, die er im Januar und Februar für uns anfertigte, und für die wir ihm danken. Von Paul Gager in Deutschkreuz waren erste Märzberichte dabei. Vielen Dank. Ein wohl neuer Hörer schrieb uns aus Murg, wo er unsere Abendsendung am 28.02. über die 6205 mit sehr guten SINPO-Werten von 4 und 5 empfangen konnte. Wir danken Herrn Markus Müller für seinen ersten Empfangsbericht. Wo die Gemeinde Murg liegt, dass wissen unsere Hörerfreunde vielleicht noch aus der Zeit, in der unser Hörerfreund Christoph Paustian noch dort wohnte. Diese Gemeinde liegt ganz im Süden der Republik an der Schweizer Grenze. Herr Paustian ist inzwischen von Murg nach Häusern gezogen, was nicht allzuweit entfernt ist, und hat uns am 10. März von dort wieder einen Empfangsbericht nach Berlin geschickt. Er schrieb dazu: "Sehr geehrte Damen und Herren von IRIB! Ich danke Ihnen für die erste QSL-Karte 2015, ebenso für die netten Zeilen sowie die iranische Münze. Nachfolgend liegt Ihnen von mir der 4. Empfangsbericht für dieses Jahr vor. Ich höre Ihre Sendungen wieder häufiger, so auch heute um 17.23 UTC auf 6205 kHz in guter Empfangsqualität. Über eine weitere QSL-Karte würde ich mich sehr freuen. Eine Frage: Gibt es noch die Zeitschrift "Brieftaube"? Im Jahr 2010 haben Sie mir 2 Ausgaben geschickt. Wenn ja, würde ich mich über eine neuere Ausgabe sehr freuen. Vielen Dank und viele Grüße aus Häusern." Schönen Dank für Ihren Empfangsbericht Herr Paustian. Dass es von IRIB leider keine Brieftauben mehr gibt, das wissen die meisten Hörerfreunde in der Sonntagsrunde schon, aber vielleicht wissen sie noch nicht, dass die Gemeinde Murg nicht im Murgtal liegt. Da wo Herr Müller unseren Sender empfing und Herr Paustian einst wohnte, da gibt es auch einen Fluß Murg, aber der soll viel kleiner sein als der Fluß Murg, der das Murgtal entstehen ließ, wo unser Hörerfreund Bernd Seiser, und zwar in Ottenau, wohnt. Das Murgtal ist aber im Nord-Schwarz-wald. Und da wir schon mal dort sind, wollen wir heute auch gleich noch einmal an das 34. überregionale DX-Treffen des Ottenauer Kurzwellenhörerklubs Murgtal mit RTI-Hörertreffen am 09. Mai 2015 erinnern. Noch sind es 4 Wochen bis zum DXer-Treffen bei Bernd Seiser im Murgtal, aber wie schnell die Zeit dahin geht, dass wissen wir ja alle aus eigener Erfahrung. Auch unser Hörerfreund Hans-Joachim Pellin erwähnt es in seiner Mail vom 7.April: "Hallo, heute schicke ich Euch drei Empfangsberichte vom letzten Monat mit. Wie ich schon geschrieben habe, ich habe mich sehr über die Post im Monat März gefreut. Die QSL-Karten bekamen gleich an meiner QSL-Tafel einen Sonderplatz. Bei uns ist nun schon wieder das Osterfest vorbei. Erst viele Vorbereitungen und dann ist das Fest schnell vorbei. Ich glaube, bei Ihnen ist es mit dem Neujahrsfest auch nicht anders, viele Vorbereitungen in der Familie und dann ruck, zuck vorbei. Ich hoffe das die Empfangsberichte korrekt sind und hoffe natürlich auch auf die QSL-Karten für die Empfangsberichte. Ich schicke eine kleine Postkarte von meiner Heimatstadt Lübz mit. Herzliche Grüße Hans-Joachim Pellin" Die großen Feste der letzten Monate bei Ihnen und bei uns sind nun vorbei und viele gute Wünsche dazu sind hin und her gegangen. Für unseren Hörer Alfred Albrecht in Emmendingen ist in diesem Zusammenhang eine Frage entstanden und so schrieb er: "vielen Dank für Ihre E-Mail und die Wünsche zum Osterfest, über die ich mich sehr gefreut habe. Jetzt möchte ich Sie doch einmal um einen Tipp bitten. Wie ich einigen Hörerpost-sendungen schon entnehmen konnte, senden viele Hörerinnen und Hörer an Radiostationen gute Wünsche zu Weihnachten oder jetzt zum Osterfest, obwohl in diesen Ländern diese Feiertage gar nicht begangen werden. Ich habe dann immer ein kleines "Problem" damit und frage mich, hätte ich ebenso solche Wünsche absenden sollen oder nicht. Wie werden solche Wünsche überhaupt aufgenommen?  Herzliche Grüße Alfred Albrecht" Herr Albrecht hat schon recht mit seiner Feststellung, da kann man nichts dagegen sagen. Aber grundsätzlich gesehen sind gute Wünsche ja immer willkommen und somit nur bedingt fehl am Platze. Aber sicher erwartet niemand in den deutschen Auslandsredaktionen Glückwünsche zu Festen, die dort nicht gefeiert werden. Also Herr Albrecht – machen Sie sich keine Sorgen deswegen, Sie haben keinen Fehler gemacht. Auch keinen Fehler gemacht hat unser Hörerfreund Walter Franz aus Pößneck, denn er gratulierte uns in seiner Mail vom 25. März zu unserem neuen Jahr: "Liebe Freunde von Radio Teheran ! Als erstes möchte ich Euch zum neuen Jahr nach Eurem Kalender herzlich beglückwünschen. Das Jahr 1394 hat begonnen und ich hoffe, dass es jedem von Euch Glück bringen möge. Mögen alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen. In Gedanken nehme ich an Euren Feierlichkeiten teil. Je östlicher man kommt, um so mehr nehmen die Feierlichkeiten zur Jahreswende zu. Bei uns ist das mit einer ausgiebigen Silvesterfeier und einem nach-folgenden Feiertag abgetan. Ich habe einen kleinen Empfangsbericht beigefügt und würde mich über eine Quittung sehr freuen. Für die Münzen möchte ich mich nochmal herzlich bedanken. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Ich kann nur hoffen, dass meine doch noch bei Euch angekommen sind. Da ich über einen längeren Zeitraum krank war, war ich auch nicht sehr radioaktiv und so weiß ich nicht, ob sie doch noch angekommen sind. Es ist richtig komisch, über die Berliner Adresse hätten sie doch ankommen müssen. Ich nehme an, dass das über die Diplomatenpost geht. Da hätten sie auf alle Fälle in der Redaktion ankommen müssen. So, nun zum Bericht.  Damit möchte ich mich für heute verabschieden und verbleibe mit freundlichen Hörergrüßen Euer Hörer Walter Franz aus Pößneck." Ganz herzlich bedanken wir uns bei Herrn Franz für die guten Wünsche zu unserem Neuen Jahr, und senden ihm die besten Wünsche für seine Gesundheit. Leider können wir ihm auch heute nicht mitteilen, dass seine Euro-Münzsammlung bei uns angekommen wäre, nicht in Teheran und nicht in Berlin. Wir bedauern dies sehr und danken Herrn Franz nochmals für alle Mühe, die er sich damit gemacht hat. Aber auch umgekehrt kommt die Post nicht immer an, so unter anderem im Fall von unserem Hörerfreund Frank-Luqman Bresonik in Gladbeck. Er hat unsere Post zum neuen Jahr und das IRIB-Magazin mit seinem Bericht über seine Entwicklung und seinen Beitritt zum Islam, der in diesem Magazin in der Farsi-Sprache veröffentlicht wurde, leider nicht bekommen. Durch die Verbindung über unseren Hörerfreund Heinz-Günter Hessenbruch konnten wir das ganz sicher erfahren. Nun ist Herr Bresonik sehr enttäuscht von uns, denn er hat den Eindruck bekommen, dass wir ihn vergessen haben. Dass dem nicht so ist, haben wir ihm über Herrn Hessenbruch ausrichten lassen, und nun hoffen wir, dass auch bald mal wieder Post aus Gladbeck kommt, die ja immer eine Bereicherung für unsere Hörerpostsendung war und wir sie sehr vermissen werden, wenn Herr Bresonik sich von uns abwenden sollte. Herrn Hessenbruch danken wir auf jeden Fall für seine Vermittlungsbemühungen und auch für seine Märzberichte. Unser heutiges Musikstück widmen wir heute deshalb ganz besonders Herrn Bresonik.  Für den Empfang Ende März, nach der Frequenzumstellung, konnte Herr Hessenbruch uns nur noch SINPO-Werte von 3 bestätigen und schrieb dazu: "... die ersten Tage mit den neuen Frequenzen sind im Empfang nicht so stabil, es wird noch werden denke ich." Dass es schon besser geworden ist mit dem Empfang der neuen Frequenzen, dass bestätigte man uns in Mannheim: "Guten Tag liebes Team von "Wir und unsere Hörer", ich kann Euch mittlerweile wieder einige Empfangsberichte zusenden: Die Empfangsqualität hat bei mir in Mannheim nach der Frequenz-umstellung wieder zugenommen. Mit lieben Grüssen nach Teheran von Andreas Pawelczyk"   Am 09.04. meldete uns Bernd Seiser: "Nun die 7200 und 9900 KHz kamen heute Abend recht verständlich an, die Morgensendung kann ich wegen meiner Arbeitszeit erst wieder ab Sonntag hören." Der erste Bericht von Herrn Seiser über die neuen Morgenfrequenzen war ja schlecht und lautete: "die 15500 KHz kam mit SINPO 23222 bis SINPO 22222 sehr schlecht an, die 17570 KHz war etwas besser aber auch nur teilweise verständlich." Über den Morgenempfang konnten wir auch von Helmut Matt noch etwas erfahren, er schrieb: "Was den Empfang angeht, so sieht es morgens noch immer eher durchwachsen aus: Verständlich, aber nicht gut, würde ich den Empfang beurteilen. Ich denke aber, dass sich das in den kommenden Wochen noch deutlich bessern wird. Ich werde beobachten und informieren." Über die Abendsendung am 5. April schrieb Herr Matt: "Am Sonntag konnte ich abends die 9900 KHz hören. Der Empfang war sehr gut und es gab auch keine Unterbrechung." Der Abendfrequenz 9900 kHz bestätigte auch Herr Günter Jacob aus Passau schon am 29. März in seinem 392. Empfangsbericht sehr gute SINPO-Werte. Ebenso hat Werner Schubert hat für uns die neuen Frequenzen beobachtet, sowohl in Grafing als auch in Oberaudorf, da gab es noch sehr gemischte Ergebnisse. Und seine Prophezeiung die er den Empfangsbeobachtungen anfügte, hat sich ja schon bestätigt. Er schrieb:   "Mit der 7200 kHz dürfte es etwas Ärger geben, denn eigentlich sollte diese Frequenz an der Grenze zum 40-Meter-Amateurfunkband nicht von einem Rundfunksender belegt sein. Da wird sich der iranische Rundfunk wohl noch Proteste einhandeln, ob berechtigt oder nicht." In einer späteren Mail ergänzte Herr Schubert dann noch: "Was die 7200 kHz anbetrifft, so ist diese allerdings keine Frequenz deutscher Funkamateure, der Bereich von 7000 bis 7200 kHz ist weltweit excklusiv für Funker reserviert. Noch vor einigen Jahren ging dieser Bereich nur bis 7100 kHz. Eigentlich hätten Ihre Frequenzplaner das wissen müssen, zumal die Frequenzvergabe normalerweise in Rücksprache mit anderen Stationen erfolgt um Doppelbelegungen zu vermeiden. Jedenfalls sollte sich für die 7200 ein Ersatz finden, obwohl sie hier in Grafing immer noch die beste aller vier verwendeten Frequenzen des deutschen Programms ist." Ja, ja, Herr Schubert hatte Recht, die ersten Proteste haben wir ja schon in der letzten Woche vorgelesen, heute noch eine weitere Mail, die uns am 5. April erreichte:   "Sehr geehrte Damen und Herren, ich protestiere gegen die Belegung der Frequenz 7200 kHz für Ihre Sendungen in deutscher Sprache. Die Seitenbänder Ihrer AM-Aussendung reichen weit in das benachbarte 40m Band hinein, das weltweit exklusiv den Funkamateuren zugewiesen ist. Hier werden extreme Störungen der Funkverbindungen verursacht. Ich fordere Sie auf, sich an die einschlägigen Bandpläne zu halten und die Aussendungen auf 7200 kHz einzustellen! Bert Braun, DD5XL" Herrn Braun haben wir geantwortet, dass wir der technischen Abteilung von IRIB das Problem gemeldet haben, und sicher werden wir in den nächsten Tagen auch eine Antwort bekommen und die Störung des internationalen Amateurfunks durch IRIB wird hoffentlich schnellstmöglich beseitigt werden.   Beseitigen möchten wir auch noch den Irrtum aus der letzten Sendung, nämlich, dass unser kleines Geschenk noch nicht bei Werner Schubert angekommen ist, wir hatten beim letzten Mal einfach den Abschnitt darüber in seiner Mail vom 29.3. übersehen. Da hieß es:   "Ach ja, das Wichtigste habe ich fast vergessen: vor einigen Tagen holte ich bei einem Nachbarn ein Kuvert ab, das nicht in meinen Briefkasten gepasst hatte. Es kam aus Teheran und darin befand sich doch tatsächlich ein Geschenk von IRIB, eine schöne Geldbörse mit buntem Stoffbezug. Das war eine Überraschung! Womit habe ich denn das tolle Stück verdient? Na, jedenfalls vielen herzlichen Dank!!!"   Auch einen weiteren Hörerfreund auf der Liste der noch ausstehenden Empfangsbestätigungen für unsere Überraschungspost können wir streichen, denn wir erhielten folgende Zeilen von Michael Lindner:   "Ganz kurz und in Eile möchte ich mitteilen, dass die folkloristische Tasche heute zum Ostersamstag gut hier eingetroffen ist. Das ist sozusagen Utes Ostergeschenk! War in der Tat eine riesige Überraschung. So ein riesiger Brief kam noch nie von IRIB hier an. Ich glaube der Briefträger hat sich wieder sehr gewundert, wie schon so oft. Also tausend Dank auch im Namen von Ute. Muß leider Schluß machen. Sturm endlich vorbei. Die Sonne lacht wieder, aber es ist noch relativ kalt. Tschau Michael" Jetzt fehlt uns nur noch eine Rückmeldung von Dieter Buchholz, Lutz Winkler, und Paul Gager - hoffen wir das Beste. Damit sind wir schon wieder am Ende der Sendung angelangt und was wäre besser als diese mit Glückwünschen zu beschließen. Dieses Mal hat unser lieber Bernd Seiser gleich eine ganze Liste von Geburtstagskindern in der kommenden Woche bereit. In seiner Mail heißt es: "Freundlich bedanken möchte ich mich für die Geburtstagsgrüße von Euch und Alfred Albrecht am Ostersonntag. Wenn möglich, so möchte auch ich am nächsten Sonntag Erika Lesser in Gebesee, Paul Reinersch in Dudweiler, Fritz Andorf in Meckenheim, Dietmar Wolf in Hammelburg, Linda Matt in Herbolzheim und Andreas Mücklich in Berlin zu ihren Geburtstagen in dieser Woche freundlich gratulieren. Wir schließen uns dem Gratulanten an und sagen allen Choda hafez – Gott schütze Sie!                            

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