Diese Webseite wurde abgebrochen. Wir wechseln auf Pars Today German.
Montag, 30 März 2015 11:58

Hörerpostsendung am 29. März 2015

Hörerpostsendung am 29. März 2015
Bismillaher rahmaner rahim  -   Wir wissen nicht was morgen sein wird – dies ist eine Erkenntnis, die uns das Leben lehrt liebe Hörerfreunde. Eigentlich wollten wir eine beschwingte Frühling-Neujahrs-Sendung machen und "Fünfe gerade sein lassen" aber es geht doch nicht so wie wir wollten.

Die große Flugzeugkatastrophe mit der Germanwings-Maschine überschattet auch unser heutiges Beisammensein.

Ob unser Hörerfreund Uwe Riemschneider wohl eine Vorahnung hatte als er schrieb "Hier begann der Frühling gleich mit einer Sonnenfinsternis, wer weiß, was das bedeuten mag..."

Lesen wir aber vor was Herr Riemschneider noch so geschrieben hat:

"Hallo Frau Sheikholeslami.

Erst einmal viele Grüße zum Neuen Jahr, ich hoffe, daß es uns allen viel Schönes bringt.

Hier begann der Frühling gleich mit einer Sonnenfinsternis, wer weiß, was das bedeuten mag..., zumindest hatten wir Glück mit dem Wetter, keine Wolke am Himmel und so konnten wir das Ereignis ungestört erleben. Alle waren beeindruckt, ein fahles Licht am tiefblauen Himmel, eine Sonne, die plötzlich nicht mehr wärmt, allgemeine Stille. Eine eigenartige Atmosphäre.

Ich habe ein paar Bilder angehängt, interessant sind die Schatten, die die kahlen Sträucher werfen. Man erkennt darin lauter Sonnensicheln.

Viele Grüße aus dem kühlen Deutschland"

Danke Herr Riemschneider für Ihre Wünsche und den interessanten Bericht über die Sonnenfinsternis.

Auch unser guter Hörerfreund Bernd Seiser meldete sich zu diesen Themen:

"Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der deutschen Redaktion von IRIB,
zum Neujahrsfest sende ich Euch meine besten Glückwünsche.
In Deutschland konnte am 20. März eine Sonnenfinsternis beobachtet werden, hat dieses seltene Ereignis auch im Iran Interesse erweckt oder trat das wegen den Vorbereitungen zum Nowruzfest in den Hintergrund?
Herzliche Grüße, Bernd"

Lieber Herr Seiser, danke für die Glückwünsche. Die Sonnenfinsternis war laut den astronomischen Angaben hier nur ganz schwach. Außerdem war sie auch wegen der zum größten Teil starken Bewölkung in Iran wohl nicht auszumachen und die Neujahrsvorbereitungen haben ihr Übriges dazu getan, das haben Sie richtig vermutet.

Sicher sind alle unsere Hörerfreunde, ebenso wie wir, von der genannten Flugzeugkatastrophe sehr betroffen,  stellvertretend für Viele von uns kommt dies in der Mail von Michael Lindner zum Ausdruck:

"Über die traurige Flugzeugkatastrophe wird ja bestimmt auch das iranische TV/Radio berichtet haben. Es ist einfach furchtbar und unfassbar, was da in den französischen Alpen passiert ist. Die Solidaritätswelle ist mehr als beeindruckend, ob auf deutscher, spanischer oder französischer Seite.

Aber auch die Anteilname aus aller Welt ist beeindruckend. Für die Hinterbliebenen der Opfer nur ein kleiner Trost, aber um so wichtiger. So grausam sich auch Menschen in vielen Teilen der Welt zeigen (Kriege usw...), zum Glück gibt es bei solchen Ereignissen noch eine gesunde Solidarität.

Selbst Experten ist der Absturz momentan noch ein riesiges Rätsel. Bleibt nur zu hoffen, dass der zweite Flugschreiber schnell gefunden wird, damit Klarheit geschaffen werden kann. Erst dann können die Hinterbliebenen die Geschehnisse verarbeiten und den Absturz verstehen.

Unsere Gedanken sind bei den Leidtragenden dieser Katastrophe.

Aus Gera, Michael und Ute"

Dass bei diesem Unglück am 24. März auch zwei Iraner ums Leben gekommen sind, konnten unsere Hörerfreunde über unsere Nachrichten und unsere Internetseite erfahren. Es waren die Sportreporter Milad Hodschatoleslami und Hossein Dschavadi, die für die Nachrichtenagentur Tasnim bzw. die Zeitung "Watan-e Emruz" arbeiteten. Sie waren mit der iranischen Fußball-Nationalmannschaft nach Österreich gereist und am nächsten Tag nach Barcelona, um über das Spiel zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona am 22.3. zu berichten. Geplant war, dass sie für die Berichterstattung über das Freundschaftsspiel zwischen Iran und Chile am Donnerstag den 26. März ins österreichische St. Pölten zurückkehren. Eine Berichterstattung über das 2:0 der iranischen Nationalmannschaft gegen Chile war ihnen nicht mehr gegönnt.

Der deutsche Theologe und Orientalist Karl Heinrich Graf hat die weisen Worte des großen persischen Dichters Saadi so übersetzt:

In jedem Augenblick vergeht ein Lebenshauch;
Kaum hast du ihn bemerkt, dahin ist er wie Rauch.


Die Vergänglichkeit des Lebens wird uns auf vielerlei Weise bewußt, ob wir es möchten oder nicht. Aber auch vom Neubeginn des Lebens dürfen wir immer wieder Kenntnis nehmen, besonders jetzt im Frühjahr, wenn sich das neue Leben überall zeigt. Die Kraft der Natur bringt überall ihre kleinen Wunder hervor, die der Schöpfer allen Seins uns anvertraut hat. Wir sollen und dürfen uns an ihnen erfreuen und sie geben uns die Hoffnung auf den Fortgang des Lebens.

Der deutsche Dichter Ludwig Uhland, der von 1787 bis 1862 in Tübingen lebte hat diese Empfindungen in seinem Gedicht 'Frühlingsglaube' so formuliert:

„Die Welt wird schöner mit jedem Tag, 
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
Nun, armes Herz, vergiss der Qual!
Nun muss sich alles, alles wenden.“

 

Unser Hörerfreund Michael Lindner nutzte schon Mitte März die gute Frühlingsluft und die erwachenden Frühlingsgefühle, um auf einem Ausflug dieses Blühen im tiefsten Tal zu dokumentieren. Er schrieb uns am 18. März eine Mail:

"Momentan haben wir super Wetter hier. Das nutzte ich gleich, um mit meiner Frau Ute in den Märzenbechergrund zu fahren. Der befindet sich in Ossig, einem kleinen Dorf im Bundesland Sachsen-Anhalt, ist aber von Gera aus sehr schnell zu erreichen. Dort gibt es einen Grund, der von einem kleinen Bach durchzogen wird. Rechts und links davon ergießen sich richtige Wiesen voller blühender Märzenbecher (nicht zu verwechseln mit den ähnlich aussehenden Schneeglöckchen). Ein faszinierendes Schauspiel der Natur, so etwas habe ich eigentlich noch nie gesehen. Dort saßen wir bestimmt eine ganze Stunde auf einer Bank und genossen diesen seltenen Anblick.

Wenn man die Augen öffnet, findet man überall ähnliche Wunder, man muß es nur sehen wollen. Gott übergießt uns mit Geschenken, wofür ich von Herzen dankbar bin. Einige Fotos schicke ich mit separater Mail."

 

Vielen Dank lieber Herr Lindner, dass Sie uns an Ihren Erlebnissen teilhaben lassen. Wir werden auch eines der schönen Bilder von den Märzenbechern demnächst  in unserer Rubrik "Aus der Hörerpost" veröffentlichen.

Aus dem Internet gab uns Frau Sheikholeslami noch ein paar Informationen mit über die Märzenbecher, die eigentlich Frühlings-Knotenblume heißen. Unter anderem auch, dass diese noch 'großes Schneeglöckchen' genannt werden. Außerdem, dass sich wildwachsende Märzenbecher in Deutschland auch noch im Polenztal, im Nationalpark Hainich, am Nordabhang der Fränkischen Alb, bei Algersdorf im Nürnbergerland, sowie auch am Schweineberg im Stadtforst von Hameln bewundern lassen. Eines der größten Vorkommen dieser streng geschützten Pflanze ist in Deutschland der Leipziger Auenwald.

Häufiger ist dieser schöne Frühlingsblüher in unserem Nachbarland Österreich anzutreffen, wo er in allen Bundesländern, bis auf Wien, vorkommt.

Wir befinden uns hier in Iran in der zweiten Nowruz-Ferienwoche,  zwei Wochen frei haben aber nur Schüler und Studenten. Jedoch nehmen auch viele andere Iraner sich in diesen beiden Wochen einen längeren Urlaub. Bei IRIB in der deutschen Redaktion gilt das für die Wenigsten. Mehr als eine Woche Urlaub ist nicht drin. Und so sind auch unser Aufnahmeleiter Herr Mahbod und viele weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder an ihrem Platz.

Die Glückwünsche aus der Hörerpost nehmen aber alle früher oder später gerne entgegen. Also machen wir zunächst mit den Glückwünschen unserer Hörerfreunde weiter:

"Herzlichen Glückwunsch zum iranischen Neujahr. Möge es dem Iran Frieden, Verständnis und Wohlergehen bringen!"

So hieß es in der Mail am 20. März von Volker, Marise und Nadine Willschrey."

Herzlichen Dank!

"Liebe deutsche IRIB, 

zum iranischen Neujahrsfest Nowruz gratuliere ich ganz herzlich. Für das neue Sonnenjahr wünsche ich Ihnen allen Frieden, Glück, Gesundheit und stets zuverlässige Freunde. Vielen Dank für den hochinteressanten und schönen Sonderbeitrag zum Nowruz-Fest in der heutigen Abendsendung. Vor allem den Blick zurück in die Geschichte des Festes fand ich sehr spannend. 

Wie immer grüße ich ganz herzlich, 
Ihr alter Freund aus dem Breisgau, 
Helmut Matt "

Vielen Dank auch Ihnen Herr Matt, dass Sie an uns gedacht haben.

Die nächste Mail mit Grüßen kam von Jörg-Clemens Hoffmann aus Alsbach. Neben einem Empfangsbericht vom 24. März schrieb er:

"Liebes Team der deutschen Redaktion von IRIB!

Zuerst möchte ich Ihnen und Ihren Familien nachträglich ein frohes und friedliches Neujahr wünschen. In der heutigen Morgensendung habe ich erfahren, dass das diesjährige iranische Frühlingsfest mit der Trauerzeit um die Tochter des Propheten zusammenfällt. Der Beitrag war von besonderem Interesse für mich, da ich so mehr über die nationalen Traditionen im Iran in Verbindung mit religiösen Feierlichkeiten erfahren konnte. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Stimme der Islamischen Republik Iran weiterhin auf Kurzwelle sendet.

Der Empfang heute morgen auf 15250kHz war fast störungsfrei, so dass es problemlos möglich war, den interessanten Beiträgen zuzuhören. Selbstverständlich werde ich auch weiterhin IRIB einschalten, denn mit jeder Sendung entdecke ich Ihr Land neu.

Ich grüße Sie alle ganz herzlich in der deutschen Redaktion und freue mich auf ein gesundes Wiederhören auf Kurzwelle!"

Wir freuen uns Herr Hoffmann, dass Ihnen unsere Sendungen helfen, Iran und seine Menschen besser zu verstehen. Vielen Dank auch für die netten Wünsche.

Für einen Stammhörer wie Werner Schubert, der uns schon seit 35 Jahren hört, war es natürlich auch selbstverständlich, uns zu gratulieren:

"Nach wieder mal viel zu langer Pause heute wenigstens ein paar Zeilen aus gegebenem Anlass: !!! Alles Gute zum neuen Jahr !!!

 

Danke für die letzte QSL-Karte und die Münze für meine Sammlung von Souvenirs aus aller Welt! Die Empfangsberichte von Januar und Februar liegen immer noch in meinem Wohnzimmer, gehen aber am Montag zur Post.

Der Empfang ist hier in Grafing ziemlich mäßig geworden, hoffentlich hört sich das in einer Woche, wenn die Sommerzeit bei uns beginnt, wieder besser an. In Oberaudorf ist der Empfang wie immer deutlich besser, aber da bin ich meist nur alle zwei Wochen mal über Nacht und kann dann auch IRIB in Deutsch hören. Urlaub habe ich in der ersten Maihälfte wieder, da schalte ich auch meine Weltempfänger dann öfter ein.

Das mal kurz für heute, ich melde mich natürlich wieder.

Schöne Grüße, auch an Frau Zangeneh natürlich, von Ihrem Stammhörer seit 1980

Werner Schubert"

 

Selbst unser noch relativ neuer IRIB-Freund, Herr Michael von der Heyde, sendete uns aus Italien Grüße per E-Card, die wir in unserer Rubrik "Aus der Hörerpost" veröffentlicht haben.

Auch Ihnen Herr von der Heyde besten Dank!


Herzliche Glückwünsche übermittelte uns ebenso Paul Gager aus Deutschkreutz mit seinen neueste Empfangsberichten und einem Hinweis auf einen interessanten Artikel in der Wiener Zeitung über das iranische Neujahrsfest, dass auch von den in Wien und in Österreich lebenden Iranern gefeiert wird.

Dazu gab es noch den Hinweis, dass laut Recherchen der Medien-Servicestelle Neue Österreicher/innen (MSNÖ) bis zu 20.000 Menschen mit iranischen Wurzeln in Östereich leben. Die Statistik Austria hat am 1. Januar 2011 eine Zahl von 13.611 in Österreich lebenden Personen angegeben, die in Iran geboren wurden. 9284 davon leben in Wien hieß es vor 4 Jahren.

Vielen Dank Herr Gager für die Glückwünsche und die Übermittlung der Informationen!

Seine Mail vom 25. März beginnt auch Herr Walter Franz mit Glückwünschen:

"Liebe Freunde von Radio Teheran !

Als erstes möchte ich Euch zum neuen Jahr nach Eurem Kalender herzlich beglückwünschen.

Das Jahr 1394 hat begonnen und ich hoffe, dass es jedem von Euch Glück bringen möge. Mögen alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen. In Gedanken nehme ich an Euren Feierlichkeiten teil. Je östlicher man kommt, um so mehr nehmen die Feierlichkeiten zur Jahreswende zu.

Bei uns ist das mit einer ausgiebigen Silvesterfeier und einem nachfolgenden Feiertag abgetan.

Ich habe einen kleinen Empfangsbericht beigefügt und würde mich über eine Quittung sehr freuen.

Für die Münzen möchte ich mich nochmal herzlich bedanken. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Ich kann nur hoffen, dass meine doch noch bei Euch angekommen sind.

Da ich über einen längeren Zeitraum krank war, war ich auch nicht sehr radioaktiv und so weiß ich nicht, ob sie doch noch angekommen sind. Es ist richtig komisch, über die Berliner Adresse hätten sie doch ankommen müssen. Ich nehme an, dass das über die Diplomatenpost geht. Da hätten sie auf alle Fälle in der Redaktion ankommen müssen.

So, nun zum Bericht vom 22. März. Der Kurzwellenempfang war sehr schlecht. Stark athmosphärisch gestört.

Damit möchte ich mich für heut verabschieden und verbleibe mit freundlichen Hörergrüßen Euer Hörer

Walter Franz aus Pößneck"

Lieber Herr Franz, wir wünschen Ihnen für Ihre Gesundheit alles Gute und bedanken uns bei Ihnen für die Glückwünsche. Wie es scheint, hat uns Ihre Münzsammlung in der Zwischenzeit doch nicht in Berlin erreicht, denn von dort kam kein Bericht vom Eingang einer Euro-Münzsammlung. Wir bedauern sehr, dass die Kosten und Mühen, die sie nicht gescheut haben um uns eine Freude zu machen, nicht zu einem Erfolg führten. Deshalb scheint es uns nicht ratsam, dasss Sie noch einmal einen Versuch wagen.

Zum Trost nun für Sie und natürlich auch zur Freude für Sie alle unser heutiges  Musikstück. 

In den letzten Monaten haben uns einige Hörerfreunde immer wieder einmal berichtet, dass unsere Sendungen frühzeitig abgeschaltet werden, so z.B. während der Kurznachrichten am Ende des Programms oder ohne Verabschiedung.

Wir haben mehrere dieser Meldungen übersetzt und an die technische Abteilung weiter gegeben. Als wir nichts hörten, haben wir uns erneut mit dieser Abteilung in Verbindung gesetzt und wurden gebeten, nochmals von den Hörerfreunden diesbezügliche Beobachtungen zu erbitten. Hier nun einige der neuen diesbezüglichen Meldungen:

Am 15.3.2015 schrieb uns Bernd Seiser:

"Bis ca 8.16/8.17 UTC war IRIB auf 15250 KHz zu hören. Dann ging der Ton weg, aber weiterhin S-Meterausschlag, also der Sender war nicht abgeschaltet. Erst eineinhalb Minuten später war das Signal ganz weg, so gegen 8.18 UTC, also 2 Minuten vor normalem Sendeschluss von 8.20 UTC.
Bis ich dann auf 17690 umgeschaltet hatte war dort auch nichts mehr zu hören.
Im Prinzip hilft für die Übergangszeit bis der Fehler behoben ist, der
Trick den andere Stationen, die auch zu früh abgeschaltet werden anwenden: Die letzten Minuten keinen Wortbeitrag, sondern Musik senden, dann verpasst der Hörer nichts.
Einen schönen Sonntag wünscht Bernd Seiser"

Auch Martina Pohl machte sich mehrfach erneut die Mühe dieses Problem zu dokumentieren und meldete ihre Empfangsbeobachtungen:

Am 14.3. gab es in der Abendsendung auf 6205 kHz wieder einen vorzeitigen Abbruch der Sendung.

Am 15.3. gab es in der Abendsendung auf 6205 kHz keinen vorzeitigen Abbruch der Sendung.

Am 16.3. gab es in der Abendsendung auf 6205 kHz wieder einen vorzeitigen Abbruch der Sendung.

Am 17.3. gab es in der Morgensendung auf 15250 kHz keinen vorzeitigen Abbruch der Sendung.

Am 17.03. gab es in der Abendsendung auf 6205 kHz keinen vorzeitigen Abbruch der Sendung, aber auf 7425 kHz.

Am 18.3. gab es in der Morgensendung auf 15250 kHz keinen vorzeitigen Abbruch der Sendung. Herzliche Grüße von Ihrer Hörerin Martina Pohl".

"Guten Tag nach Teheran,

vorgestern, am Sonntag (15.3.), war der Empfang allgemein sehr gestört, trotzdem  hörte ich das Ende der Ausstrahlung eindeutig, wie auch am Samstag, um 18.18 UTC, während auf 7425 kHz noch weiter gesendet wurde.
Daß man schilderte, daß an bewußten Tagen auch auf 6205 kHz bis zum Sendeende gehört werden konnte, kann ich mir nur so vorstellen, daß am Wochenende das gesprochene Programm etwas früher endete und so der Eindruck entstand, daß das komplette Programm übertragen wurde. Manchmal kommt zum Sendeende noch der Nachrichten-überblick und dort wird dann, nach meinen Beobachtungen, mitten im Satz abgedreht.

Besten Gruß Joachim Thiel"

Am Sonntag den 15. März meldete sich Helmut Matt mit diesen Beobachtungen:

"Hier ist ganz aktuell die Empfangsmeldung für heute Abend. Auf beiden Frequenzen wurde heute erst nach dem Ende der Sendung abgeschaltet. Allerdings gab es heute auch keine Kurznachrichten. Ich werde also auch in den kommenden Tage, soweit meine Zeit es erlaubt, weiterhin beobachten und mich bald wieder melden."

Auch über unsere Abendsendungen am 20. und 21. 3. konnte uns Herr Matt Gutes berichten:

"In der vergangenen Woche hatte ich leider nicht allzu oft Gelegenheit, Ihre Sendungen über die Kurzwelle zu hören. Nun ist aber Wochenende und somit auch wieder Radiozeit. Die gute Nachricht: An beiden Tagen, also gestern und heute, wurde das Signal auf beiden Frequenzen erst nach dem offiziellen Programmende abgeschaltet, so dass noch ausreichend Zeit für eine freundliche Verabschiedung blieb. Ich werde die Situation weiter im Auge behalten und Ihnen gerne berichten. Hoffentlich bleibt es bei diesem erfreulichen Zustand."

Diesem Wunsch wollen wir uns nun auch anschließen und hoffen, dass es nach dem heutigen Frequenzwechsel keine derartigen Probleme mehr gibt und auch sonst keine Probleme durch die neuen Frequenzen. Wir danken allen, die uns ihre Beobachtungen mitgeteilt haben. Auch jetzt in der heute beginnenden Sommerzeitperiode mit den neuen Frequenzen sind wir auf die Beobachtungen unserer Hörerfreunde angewiesen und freuen uns wenn wir wenig negative Berichte bekommen.

Ganz andere Probleme als unsere DX-Freunde haben die Nutzer der neuen Technologien.

So schrieb uns vor einiger Zeit ein Herr Jürgen Apitzsch folgende Mail:

"Sehr verehrtes IRIB- Team,
leider kann ich Ihre Meldungen seit einigen Monaten nicht mehr in die  Nachrichtenleiste meines Blogs einbinden, da es an einem entsprechenden  Feed fehlt. Karikaturen und das 'Bild des Tages' haben Sie mit einem Feed belegt, nicht jedoch Ihre Meldungen. Sicherlich haben Sie Ihre Gründe dafür. Es wäre jedoch schön, wenn ich auch Ihrer Sicht der Dinge auf meinem Blog Raum verschaffen könnte. Wenn Sie mir da einen Rat geben könnten oder besser noch, eine Feed- Url, würde mich das sehr freuen. 
Ihrer wichtigen Webpräsenz gelten auch weiterhin meine besten Wünsche,
mit freundlichgen Grüßen Jürgen Apitzsch"

Wir haben das Problem von Herrn Apitzsch an unsere zuständige Abteilung weitergeleitet und werden ihn dann über das Ergebnis informieren.

Ein anderes Problem mit den modernen Technologien wurde uns durch die folgende Mail bekannt:

"Hallo liebes IRIB Team,

ich höre seit einem Besuch Eures wunderschönen Landes regelmäßig die IRIB Nachrichten. Bisher habe ich dazu mein Smartphone benutzen können, dank der tollen Android APP. Da ich mir nun aber ein neues Smartphone zugelegt habe, ein Lumia 535 mit WindowsPhone als Betriebssystem, kann ich Eure Nachrichten nicht mehr so einfach empfangen.

Meine Frage, gibt es IRIB auch bald im Microsoft App Store? Ich würde mich wirklich sehr freuen!

Viele liebe Grüße nach Teheran und macht weiter so!

Mit freundlichem Gruß Nico"

Nico konnten wir mitteilen, dass es in Zukunft sicher auch möglich sein wird, unsere Sendungen mit seinem neuen Smartphone mit anderem Betriebssystem zu empfangen, einen konkreten Termin konnten wir ihm jedoch noch nicht nennen.

Für heute heißt es Abschiednehmen, es war schön, dass wir wieder einmal eine halbe Stunde Zeit hatten mit unseren Hörern.

Wir wünschen allen eine gute Woche und Choda hafez – Gott schütze Sie!

 

 

 

Medien

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren