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Dienstag, 03 März 2015 14:14

Hörerpostsendung am 1. März 2015

Hörerpostsendung am 1. März 2015
Bismillaher rahmaner rahim  -   Das Hörerbriefekarussel dreht sich auch beim heutigen Treffen von IRIB mit den Hörerfreunden wieder im Kreise, und wir haben eine bunte Mischung an Zuschriften, die wir auf diesem Karussel verteilt haben.

Frau Hosseini und ich werden Ihnen die Briefe oder Mails gerne vorlesen und wir freuen uns schon zu hören, was alles dabei zum Vorschein kommt. Also Frau Hosseini, dann halten Sie das Karussel einmal an und nehmen eine Zuschrift heraus.

Ja, das mache ich, aber zunächst begrüßen wir unsere Höferfreunde mit einem Herzlich Willkommen.

So ich habe hier eine Mail mit einem Empfangsbericht vom 20.Februar, sie kommt aus Berlin von Jürgen Waga: 

"Liebe Freunde,

wie zuletzt versprochen sende ich Ihnen heute einen Empfangsbericht und möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich für Ihre interessanten Sendungen und den stets guten Empfang bedanken.

Ich würde mich freuen, wenn Sie meinen Bericht mit einer QSL-Karte bestätigen könnten. Für Ihre Antwort bedanke ich mich im Voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Jürgen Waga"

Ach das trifft sich ja gut, ich habe auch eine Mail die von jemandem kommt, der sein Versprechen gehalten hat:

"Liebe deutsche IRIB,

ich hatte ja versprochen, mich wieder regelmäßiger mit Zuschriften bei Ihnen zu melden. So will ich also heute die erste Rate meines Versprechens einlösen.

Ich hatte zwar auch in den letzten Wochen recht wenig freie Zeit, aber doch genug, um IRIB in Deutsch nicht nur zu hören, sondern mir auch noch die nötigen Notizen für die Empfangs-berichte zu machen. Heute sende ich Ihnen also die Berichte Nummer 1225 bis 1237. Wie Sie sehen, ist der Empfang überwiegend gut, insbesondere, wenn ich zum Hören meinen YAESU FRG 8800 mit Aktivantenne benutze. Mit den transportablen Weltempfängern wie z.B. dem Sony ICF 7600 kommen die Signale etwas verrauscht hier an, aber immer noch akzeptabel. 

Ich hatte Ihnen ja schon einmal geschrieben, dass mir die Reihe über die Iranischen Volksmärchen sehr gut gefällt. Mittlerweile begeistert sich auch meine Frau für diese Sendung. Gestern Abend sagte sie mir nach der Sendung, dass sie sich schon auf die Fortsetzung am kommenden Dienstag freue und ganz gespannt sei, zu hören, wie die Geschichte weitergehe.

Meistens, wenn mein Zug mich pünktlich nach Hause bringt, schaffe ich es zurzeit gerade noch, pünktlich Eure Sendungen einzuschalten. Sehr interessant fand ich gestern Abend auch die Ansichten des Publizisten Hörstel im Interview zum Thema Ukraine. Wenn es Ihre Sendungen nicht gäbe, müssten wir uns mit den Einheitsmeinungen unseren Medien zufrieden geben und solche kritischen Stimmen kämen überhaupt nicht zu Wort. Ich bin deshalb immer wieder froh und dankbar für Ihre Programme - besonders auch für die oft sehr zum Nachdenken anregenden Interviews.

So nun mache ich weiter mit der Mail von Herrn Matt:

Bevor ich zu den Empfangsberichten komme, habe ich doch auch noch eine Neuigkeit zu berichten, die Sie vielleicht interessieren wird: Im Mai werde ich ein neues Buch veröffentlichen. Der Titel: "Estland -  Land der Lieder und Legenden". Wieder mit festem Einband gibt es auf gut 170 Seiten viel Spannendes über das kleine aber schöne Land am Finnischen Meerbusen zu lesen und, wie von mir gewohnt, enthält das Buch auch wieder viele schöne Farbfotos. Wir waren ja im vergangenen Juli in Estland und haben bei dieser Gelegenheit u.a. auch das große Nationale Lieder- und Tanzfest miterlebt, das nur alle fünf Jahre in Tallinn stattfindet. Natürlich kommt dieses Thema nicht zu kurz in meiner neuen Publikation. Das Buch ist eigentlich so gut wie fertig. Ich bin jetzt mit der zweiten Stufe des Lektorierens durch. In den weiteren Stufen geht es nur noch um Rechtschreibung und eventuell kleinere sprachliche Nuancen. Das Buch wird wieder beim Wiesenburg-Verlag erscheinen, mit dem ich sehr gern zusammenarbeite. Ich hoffe, dass ich möglichst viele Leser für das kleine Land im nördlichen Baltikum interessieren bzw. begeistern kann. In Kürze schon werde ich Ihnen eine Leseprobe schicken können.

Wie immer grüße ich ganz herzlich, 
Ihr alter Freund aus dem Breisgau, 
Helmut Matt "

Vielen Dank Herr Matt, es ist uns eine große Freude ihre Zuschriften wieder in der Hörerpostmappe und Ihre Beiträge in der Hörerpostsendung zu haben. Und auf die Leseprobe aus Ihrem neuen Buch freuen wir uns auch schon.

Herr Matt hat es ja schon geschrieben, wie wichtig unsere Interviews sind. Ich habe jetzt eine Mail vom Briefekarussel genommen, in der dies auch zum Ausdruck kommt. Am 12. Februar schrieb uns ein Herr Frank Krumnow:

"Liebe Grüsse aus Lübeck nach Teheran!

Ich möchte mich einmal herzlich für die hervorragenden Interviews von Herrn Schahrokny in Ihrem Bereich Analysen/Interviews bedanken!

Für mich ist diese Rubrik jede Woche wieder ein absolutes Pflicht-programm, enthält sie doch Gesprächspartner und Meinungen, die in unserer Presse systematisch unterdrückt werden.

Die Transkription des gesprochenen Wortes in den Begleittext könnte verbessert werden, aber die Audio-Version ist genau so perfekt wie sie ist.

Also nochmal: Vielen herzlichen Dank an irib und Herrn Schahrokny!"

Das Karussel dreht sich weiter und halt, hier ist ein weiterer Brief in dem man uns lobt:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist immer wieder eine Bereicherung IRIB zu hören, zumal ja die Informationen Ihr Land betreffend sich in deutschen Medien vordergründig auf die Atomverhandlungen beziehen. Ansonsten liestman kaum etwas in Zeitschriften. So ist es natürlich ein riesiger Reichtum, wenn man die Beiträge auf Ihrer website lesen bzw. sich die unterschiedlichen Sendungen im Radio oder im Internet anhören kann. Auch im Internet findet man doch das eine oder andere die Kultur, Kunst, Geschichte, Wirtschaft, oder Lebensweise der Iraner betreffend.

Es waren wieder 2 wunderbare, lehrreiche, informative und begegnungsreiche Sendungen!!!

Besonders der gesungene Vers aus dem Koran ist immer wieder ein akustisches Highlight als auch die unterschiedlichen Musikbeiträge.

Ich würde mich sehr über Ihre QSL-Karte freuen und verbleibe mit freundlichen Grüßen!

Reinhard Westphal"

Frau Hosseini ich habe auch eine Mail die ein positives Echo auf unsere Sendungen enthält. Herr Pellin aus Lübz hat zu seinem Empfangsbericht vom 28.Januar folgendermaßen geschrieben:

"Hallo, heute wieder ein Empfangsbericht von mir. Die Sendung hat mir wieder sehr gut gefallen. Besonders der Beitrag zum "Islamischen Lebensstil" und der Bereich Ehe und Familie hat mir gut gefallen. Ich hoffe auf weitere Beiträge zu allgemeinen Lebensfragen, es ist sehr interessant zu den allgemeinen Lebensfragen den "Islamischen Lebensstil" zu hören. Ich muss gestehen, Vieles vom "Islamischen Lebensstil" ist mir vollkommen unbekannt, und daher bin ich sehr an solchen Beiträgen interessiert. Herzliche Grüße Hans-Joachim Pellin"

Ja und unserer werten Hörerfreundin Martina Pohl konnten wir auch eine Freude machen, sie schrieb uns:

"Liebe Redaktion in Teheran,

ich habe mich gefreut, das Musikstück, welches in der Briefkastensendung vom 1.Februar gespielt wurde, mal wieder zu hören. Speziell dieses Lied gefällt mir immer wieder gut.

In „Wir und unsere Hörer“ wurde unter anderem auch berichtet, wie sich der Hörer Herr Willschrey und seine Frau damals kennenlernten. Es ist wirklich eine märchenhafte Geschichte. Manchmal gibt es außergewöhnliche Zufälle im Leben, wie dieses schöne Beispiel zeigt. Ich wünsche Herrn Willschrey und seiner Frau auf jeden Fall noch viele glückliche gemeinsame Lebensjahre.

Viele Grüße von Eurer Hörfreundin Martina Pohl"

Dann lassen wir das Briefekarussel sich weiter drehen und zwar zu unserem Musikstück, das Frau Pohl so gut gefällt. Sicher machen wir auch noch anderen im Hörerkreis eine Freude damit.

Die Freude, die wir einem langjährigen ehemaligen Hörerfreund zu seinem 80. Geburtstag machen wollten, ist nur zum Teil rechtzeitig gelungen. Hören Sie was in einer Mail, die uns am 6. Februar erreichte, steht:

"Sehr geehrte Frau Hosseini,

im Namen unseres gemeinsamen Freundes Christoph Schmidt, dem "Waldmeister" aus dem erzgebirgischen Schneeberg möchte ich Ihnen mitteilen, dass das Paket aus Teheran vorgestern hier eingetroffen ist. Christoph hat sich ganz sehr über diese Anerkennung gefreut und sagt ein herzliches Dankeschön an Sie, die Redaktion und alle Mitarbeiter von Radio Teheran.

War doch auch die Geburtstagssendung eine große Überraschung. Und, Sendungen kommen nicht einfach aus dem Lautsprecher, sondern werden von vielen Menschen von der Redaktion angefangen bis zu den Mitarbeitern an den Übertragungseinrichtungen ermöglicht und realisiert.

Also noch einmal vielen Dank und ein herzliches "Glück Auf" aus Schneeberg."

Frau Tschupankare, ich bin wirklich froh, dass unsere kleine Aufmerksamkeit zum 80. Geburtstag von Herrn Schmidt, der ja schon im November war, doch noch angekommen ist.

Ja und bei uns ist auch ein Päckchen angekommen, allerdings in Berlin, das haben uns die Kollegen per Scan mitgeteilt. Es sind Bücher und in dem Begleitschreiben dazu hieß es:

"Hallo mein liebes IRIB-Team!

Ich habe Euch heute ein kleines Päcken mit gemischtem Heft- und Buchangebot zugesendet. Hoffentlich habe ich die richtige Wahl getroffen, die Hefte könnt Ihr ja entsorgen, wenn Ihr sie gelesen habt. Euer Programm kommt täglich mit mittleren Werten bei mir hier im hohen Norden an. Die Programm-gestaltung ist wie immer erste Wahl, informativ und mit sehr viel Hintergrundwissen.

Kein Sender, der noch auf der Kurzwelle sendet, kann auch nur im Entferntesten da mithalten!!

Allah möge Euch segnen und schützen und den Iran vor dem Bösen, das sich ja gerade in dieser Zeit völlig austobt, schützen.

Euer Freund Wilfried Hofmann"

Danke Herr Hofmann für alles Lob und auch für die Bücher, die hoffentlich bald hier in Teheran eintreffen werden. Dazu gehören: Gerhard Wisnewski: verheimlicht, vertuscht, vergessen; Wenn Bücher töten - von Kathrin Sand; Meines Bruders Mörderin - von Irene Rodrian, Geschichte der Geheimdienste - von Wolfgang Krieger, und andere, sowie verschiedene Ostfriesenland-Magazine.

Die Verbundenheit mit uns von IRIB und mit Iran bringen unsere Hörerfreunde wie man hiermit hören kann, auf verschiedenste Weise zum Ausdruck und das Briefekarussel hält heute noch eine weitere Besonderheit bereit:

"Mit meinem Gedicht: 'Ich trage Iran stets in meinem Herzen', drücke ich die Liebe, den Respekt und die Bewunderung aus, die ich für Iran habe. Ich hoffe, daß Euch mein bescheidenes Gedicht gefällt!

Mit meinen besten Grüßen und besten Wünschen für Iran! Luis Llantada-Infante "

 

Ich trage Iran stets in meinem Herzen

Eines Tages fing ich an,

mich für das jetzige Iran

ernsthaft zu interessieren.

 

Selber mußte ich die Wirklichkeit

eines der ältesten Länder der Welt entdecken.

Das schuldete ich mir.

 

Wie konnte ich die absurden Lügen,

die uns täglich erzählt wurden,

einfach ignorieren?


Iran eine Bedrohung für die ganze Welt?

Wir sollten Raketen in Osteuropa aufstellen

gegen mögliche Angriffe aus Iran.

 

Wer solche Dummheiten behauptete,

war entweder ein großer Heuchler

oder geisteskrank.

 

Je mehr ich über Iran erfuhr

Wuchs mein Respekt und Bewunderung für Iran

und so wurde Iran ein Bestandteil meines Lebens.

 

Iran ist ein besonderes Land

mit einer vorbildlichen Aufgabe:

für Würde und Unabhängigkeit zu kämpfen.

 

Iran, die Schatzkammer der Menschheit,

wo Kultur, Respekt, Kunst und Geist

wachsen und sich dauernd entfalten.

 

Kein Land hat seit der Revolution von 1979,

trotz aller Hindernisse, Angriffe und Diffamierungen,

so viele Fortschritte gemacht.

 

Und Iran wird immer stärker,

weil Iran sich niemanden beugen wird

und zu seinen Prinzipien und Freiheit steht.

 

Und ich trage stets Iran in meinem Herzen,

weil ich an Iran und an seine Menschen glaube.

Und ich an dem Guten von Iran Anteil nehme!

 

Luis Llantada-Infante

Herzlichen Dank Herr Llantada. Abschließend für heute haben wir noch eine aktuelle Information und einen Grußauftrag.

Zunächst nun die Mail von unserem aufmerksamen Hörerfreund Paul Gager, der einen Empfangsbericht vom 27. Februar anfertigte und dazu schrieb:

"Werte Redaktion!

Neueste Entwicklungen in der deutschen Medienlandschaft interessieren vielleicht auch Sie und Ihre Hörer? Der Deutschlandfunk lässt Islamwissenschaftler den Koran erklären.

Die Sendung "Koran erklärt" startet am 06.März im Deutschlandfunk. In den vier- bis fünfminütigen Beiträgen wird immer freitags im Anschluss an die Sendung "Tag für Tag" ab 09:55 Uhr ein Vers aus dem Koran im Mittelpunkt stehen und von Prof. Dr.Ömer Özsoy vom Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam an der Goethe Universität Frankfurt am Main, oder von Prof. Dr. Milad Karimi vom Zentrum fürIslamische Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und/oder von Dr. Tuba Isik vom Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften an der Universität Paderborn erklärt. Zusammen mit dem Deutschlandradio haben sie sich auf eine Auswahl von Versen verständigt. Das Projekt richtet sich an alle interessierten Hörer, auch an Muslime unter ihnen, ist aber keine muslimische "Verkündigung". Wobei in vielen Briefen, die uns erreichen werden, wohl genau dies kritisiert werden wird, sagt im Programmheft März 2015, der Intendant Dr.Willi Steul.

Na dann ist ja alles jut. Mit sonnigen Grüßen vorm Winterende,

Paul Gager Deutschkreutz"

Ja, und Grüße übermitteln wir natürlich auch gerne und erfüllen damit noch die Bitte von Bernd Seiser:

"Gerne möchte ich am nächsten Sonntag unsere Hörerklubmitglieder und IRIB-Freunde Helmut Lesser, Paul Gager, Andreas Fessler und Iris Cox freundlich grüssen."

Damit muss es für heute genug sein. Auf Wiederhören und

Choda hafez – Gott schütze Sie!

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