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Dienstag, 17 Februar 2015 16:41

Hörerpostsendung am 15.Februar 2015

Hörerpostsendung am 15.Februar 2015
Bismillaher rahmaner rahim  -   Die Fadschr-Dekade ist zum 36. Mal mit einem krönenden Abschluss, nämlich der millionenfachen Beteiligung der Iraner bei den Kundgebungen am Jahrestag des Sieges der Islamischen Revolution in Iran zu Ende gegangen. Auch viele unserer Hörerfreunde haben wieder an uns gedacht und zu diesem großen Tag in Iran - dem 22. Bahman - gratuliert.

Deshalb wollen wir in unsrer heutigen Hörerpostrunde – zu der wir Sie alle herzlichst begrüßen - zunächst die Mails aus der Postmappe vorlesen, die sich darauf beziehen.

"Liebes IRIB Team!

Ich möchte Euch allen heute am 11. Februar recht herzlich zur 36jährigen Revolution im Iran gratulieren.

Es wurde des Öfteren probiert eine gleichartige Revolution zu installieren, die Iranische blieb bis heute mit Abstand unerreicht und nicht kopierfähig, denn dieses Ereignis wurde direkt vom Himmel gesteuert und diese Ereignisse haben immer Bestand. Seitdem ist der Iran heiliger Boden, und kann von den Dämonen nicht mehr angegriffen werden.

Das gleiche gilt in der Christenheit auch für das Land Portugal, seit 1917 in Fatima hat der Himmel dieses Land heilig gesprochen und es wird nicht mehr von Dämonen belästigt.

Allah segne und behüte Euch alle.

Euer Freund Wilfried Hofmann"

Vielen Dank nach Rechtsupweg an Herrn Hofmann.

 

Frau Tschupankare, nun lese ich die nächste Mail zum 22. Bahman vor:

"Liebe Freunde.

Meine herzlichsten Glückwünsche zum 36. Jubiläum der Islamischen Revolution und dem Sturz des damaligen USA-Lakaien Reza Pahlavi.

Mögen Verstand, Barmherzigkeit und Weitsicht gute Wegbegleiter der Staatsführung der Islamischen Republik Iran sein, die mithelfen, die Region NICHT in einen Krieg zu stürzen.

Sobald es mir möglich sein wird, werde ich mich ausführlicher bei Ihnen zurückmelden!

Beste Grüße Ihr Hardy M. aus Norwegen"

Vielen Dank Herr M......, hoffen wir gemeinsam, dass Ihre Wünsche war werden und wir freuen uns bald wieder mehr von Ihnen zu hören.

Auch unser Hörerfreund Bernd Seiser hat wie in jedem Jahr am 22. Bahman an uns gedacht. Neben seinem Gruß-Auftrag, auf den wir später noch eingehen, schrieb er:

"Freundliche Grüße möchte ich auch zum heutigen Nationalfeiertag und Jahrestag vom 11. Februar 1979 an die deutsche Redaktion in Teheran übermitteln.
Mit den besten Wünschen aus dem winterlich kalten Ottenau,
Bernd Seiser"
Vielen Dank lieber Herr Seiser auch an Sie.

In diesem Jahr liebe Hörerfreunde sind unsere Weihnachts- und Neujahrsgrüße ja besonders spät bei Ihnen eingetroffen, aber Ihren Dank dafür wollen wir trotzdem vorlesen. Da ist zunächst einmal eine Mail aus Wien mit folgenden Zeilen:

"Werte Redaktion,
danke für Ihre nette Mail & Weihnachtsbillet!
Anbei wieder ein Empfangsbericht.
Liebe Grüße aus Wien,
Fam. Brunhild & Gereon Fuhs"

Dass es nicht nur an uns gelegen hat, mit der verspäteten Zustellung der Weihnachtspost, das geht aus der Mail der lieben Hörerfreunde vom Niederrhein hervor:

 

"Hallo liebes Team von der deutschsprachigen Redaktion von IRIB!

Auch wir wollten uns recht herzlich für die netten Weihnachts-grüße bedanken, die wir kürzlich von Ihnen bekommen haben. Über diese nette Geste haben wir uns wirklich gefreut, auch wenn die Weihnachtskarte erst jetzt den Empfänger fand.

Dass Weihnachtspost verspätet nach den Feiertagen ankam, ist allerdings kein Problem, welches nur bei I.R.I.B aufgetaucht ist. Von vielen anderen haben wir mitbekommen, das generell Auslandspost diesmal weit länger unterwegs war, als sonst so üblich zu dieser Zeit.

Einen Empfangsbericht vom 3. Februar haben wir Euch hier beigefügt und würden uns sehr über eine neue QSL-Karte freuen. Aufgefallen ist uns dabei, dass auf der Frequenz 7425 kHz einige kurze “Aussetzer” waren. Auf der anderen Frequenz 6205 kHz lief das Programm zeitgleich problemlos weiter.

Übrigens nicht wundern: Einen Brief haben wir im Januar auch postalisch zu Ihnen auf den Weg gebracht und wir hoffen, dass dieser in den nächsten Tagen bei Ihnen eintreffen wird.

Beigefügt haben wir auch meine erste QSL-Karte aus dem Jahre 1991 die ich von der damaligen ”Stimme der Islamischen Republik Iran” bekommen habe. Mit in der Post hatte man mir damals auch einen iranischen Reiseführer geschickt, den ich bis heute noch habe. Die QSL-Karte mit dem Motiv hat mir damals als Schüler mit dem Hobby “Auslandsrundfunk” besonders gut gefallen.

Nun bedanken wir beide uns sehr für Ihre Mühen, Ihre Hörer

Michael Dulisch und Iris Cox aus Dinslaken"

Aus der Mail von Herrn Dulisch und Frau Cox haben wir einen Abschnitt herausgenommen, um ihn nun erst in Verbindung mit einem anderen Thema vorzulesen. Darin hieß es:

"Aber um noch etwas Positives zu vermerken: Interessant fanden wir Eure gut gestaltete Internetseite mit persischen Kochrezepten, wobei wir uns das Rezept “Adas Polo” herausgesucht haben und versuchen wollen, dieses bald nachzukochen. Die Kombination von Safran, Reis, Linsen und Lammfleisch fanden wir ansprechend. Jetzt muß es uns nur noch so gelingen, wie es dort geschrieben steht."

Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall gutes Gelingen und Guten Appetit liebe Dinslaker.

Nicht nur am Niederrhein hat man Gefallen an der iranischen Küche gefunden, sondern auch in der Hauptstadt. Von da schrieb uns vor einiger Zeit schon unser langjähriger Hörer-freund Ralf Urbanczyk:

"Aber jetzt mal zu einer positiven Sache. Die Sammlung von iranischen Rezepten auf Ihrer Internetseite ist ja in den letzten Wochen ganz stark gewachsen. Schon beim Durchblättern fällt auf, wie bunt und abwechslungsreich die iranische Küche ist. Bei den schönen Bildern bekomme ich ja schon beim Anschauen Appetit. Und die Zutaten sind gar nicht mal so exotisch, sondern ganz leicht und schnell überall in Deutschland zu beschaffen. Schön, dass Sie gleich eine Schaltfläche zum Ausdrucken der Rezepte mit reingebaut haben, um die Texte und Bilder auch im anständigen Format gedruckt auf dem Küchentisch zu haben. Viele dieser iranischen Gerichte werden in den nächsten Wochen garantiert meinen Speiseplan bereichern. Vielen Dank für diese praktische Einführung in die iranische Kochkunst."

Herzlichen Dank für das Lob und vielleicht berichten Sie uns ja einmal, was aus Ihren Versuchen geworden ist, lieber Herr Urbanczyk.

Dass hat nämlich unsere Hörerfreundin Martina Pohl schon vor längerer Zeit getan, denn sie hat uns das Ergebnis Ihres Backversuches vor ein paar Monaten auch per Bild präsentiert. Das Bild können alle Interessierten gerne auch auf unserer Internetseite bewundern, Sie finden es direkt unter dem Rezept 'Persisches Fladenbrot'. Hier noch die Mail von Frau Pohl zu ihrem Backerlebnis:

 "Liebe Redaktion von IRIB,
wie Ihr sehen könnt, habe ich diese Woche „Persisches Fladenbrot“ nach dem Rezept auf Eurer Webseite gebacken. Es ist recht dünn geworden und hat uns etwas an das „Schüttelbrot“ aus Südtirol erinnert, aber trotzdem war es wirklich lecker."

Dann wünschen wir allen die sich an die Iranische Küche wagen gutes Gelingen und freuen uns, wenn Sie uns teilhaben lassen, was aus der Umsetzung geworden ist.

Direkt aus der iranischen Küche und dem imaginären Gaumenschmaus kommen wir nun zu unserem heutigen musikalischen Ohrenschmaus und wünschen Ihnen gute Unterhaltung.

So, nun weiter mit der Hörerpost. Am 4. Februar bestätigte uns auch Klaus Pfahl aus Elsnik, bei dem wir uns für einen weiteren Empfangs-bericht bedanken, dass unsere Post bei ihm eingetroffen ist:

"Hallo liebes Redaktionsteam,
Als Erstes möchte ich mich für die nette Karte bedanken, welche in der letzten Woche bei mir eingegangen ist, und den mitgesendeten Weihnachtsspruch, der in der jetzigen Zeit wo man mit bangem Erwarten auf den nächsten Tag sieht, so zutreffend ist."

In unseren Zeilen für Weihnachten und das Neue Jahr ging es um den Frieden, und Herr Pfahl hat recht, denn das Bangen um den Frieden, das ist jetzt auch in Europa stärker geworden.  Die Ukrainekrise ist trotz des neuen Minsker Abkommens noch nicht beendet.

Frau Tschupankare, ich habe hier noch eine Mail von unserem Hörerfreund Andreas Pawelczyk aus Mannheim, in der er am 5. Januar eine interessante Sichtweise zum Thema Ukraine geäußert hat. Er schrieb:

"Heute melde ich mich aktuell zur Ukrainekrise und möchte hiermit die USA offiziell bei IRIB zum Heuchler des Jahres 2014 machen.
Warum?    Was störte und stört sie in der Urkaine? Die Vereinigten Staaten verdanken ihre Existenz einem gewaltigen Landraub, den die europäischen Eroberer zuerst an den sogenannten Indianern und später den Mexikanern begingen.
Weiß noch jemand, dass Texas früher zu Mexiko gehörte? Als Mexiko die Sklaverei verbot, rebellierten die europäischen Texaner und riefen 1836 die unabhängige Republik aus. Nach knapp zehn Jahren wurde Texas dann von den USA annektiert, nachträglich gebilligt durch den US-Kongress am 1. März 1845.
Und die heutigen US-Bundesstaaten Nevada, New Mexiko, Arizona, Utah, Colorado und Californien? Sie alle gehörten einst zu Mexiko, bis die USA Krieg gegen Mexiko führten, um diesen Landraub zu rechtfertigen. Am Ende dieses Krieges zwischen Mexiko und den USA
gingen im Jahre 1948 über 500.000 Quadratkilometer in den Besitz der USA.
Was will denn die USA mit ihren Handlangern von den neuen Staaten in der Urkaine? Sie waren ja auch nicht viel besser!
Mit freundschaftlichen Grüssen nach Teheran von
Andreas Pawelczyk"

Sicher gehören die Ereignisse in der Ukraine auch zu den Gründen, die einen unserer Hörerfreunde veranlasst haben, ein Gedicht zu schreiben. Er meinte es sei nicht so wichtig, dass sein Name genannt wird, deshalb werden Frau Hosseini und ich nur seine Zeilen abwechselnd vortragen. Der Titel dieses kleinen Gedichtes ist "Menschen liebt einander" und soll ein Apell sein an uns alle.

Zurück gekehrt sind dunkle Zeiten

wieder brüllt der Menschenfeind

zum Kriege will er uns verleiten

wartet auf Gelegenheit

 

Ich bitte Jeden aufzupassen

Worte gilt's zu hinterfragen

erkennt die Teufel, die uns hassen

glaubt nicht, was sie ständig sagen

denn wie noch nie, regiert die List

man wird getäuscht, wo es nur geht

mit jeder Menge Lügenmist

so daß man für das Falsche steht

 

Menschen, Ihr woher auch seid

seht doch, wie die Medien hetzen

man projiziert uns manchen Feind

dem müssen wir uns wiedersetzen

 

Sind auf Erden wir doch Brüder

so auch Schwestern allesamt

Herzen's Freude hat darüber

jeder Mensch, der das erkannt

 

Wo Ihr auch seid, ich sag's euch All'n

ja euch Menschen dieser Welt

laßt das Böse einfach fall'n,

das was euch in Fesseln hält

 

Zeit ist's, daß wir uns vereinen

daß wir mit klarem Blicke seh'n

mit dem Herzen, wie die Kleinen

einander menschlich uns versteh'n

 

Nun kommen wir zu den Grüßen die Bernd Seiser gerne übermitteln möchte, er schrieb uns wie folgt:

"Liebe deutsche Redaktion,
wie am Sonntag dem Programm von 'Wir und unsere Hörer' zu entnehmen war, sind die Mitglieder des RTI Hörerklubs Ottenau beim Einsenden der Empfangsberichte besonders aktiv. Ich möchte deshalb in einer der nächsten Ausgaben den am 8. Februar bei 'Wir und unsere Hörer' genannten Hörerklubmitgliedern Heinz-Günter Hessenbruch, Paul Gager und Joachim Thiel für ihre Aktivitäten danken und freundlich grüßen.
Grüßen möchte ich an dieser Stelle auch unsere Hörerklubmitglieder
Alfred Albrecht, Dietmar Wolf, Dieter Leupold, Hans Kopyciok, Frank
Bresonik, Helmut Matt, Lutz Winkler, Volker Willschrey und Werner
Schubert, die unseren RTI Hörerklub Ottenau ebenfalls vorbildlich bei
IRIB repräsentieren.
Bernd Seiser"
Wir schließen uns den Grüßen an und bedanken uns außerdem bei Werner Schubert für seine Empfangsberichte vom letzten Jahr:

"Hallo nach Teheran

Ein neues Jahr hat nun wieder begonnen, anbei die letzten Empfangsberichte von 2014. Der Empfang war soweit ganz o.k. Liebe Grüße Werner Schubert"

Vielen Dank Herr Schubert auch für die neue Meerschweinchenkarte für unsre Sammlung. Wie die aktuell bei Herrn Schubert lebenden Hausgenossen Speedy und Molly aussehen, das wissen wir nur aus seiner Beschreibung. Speedy soll hellbraun und langhaarig sein, und Molly weiß und kurzhaarig mit großen Augen, ein Bild von ihnen gibt es noch nicht.

 

Danken möchten wir heute auch endlich einmal einem weiteren Werner, und zwar Herrn Werner Klemm aus Glinde, der seine Empfangsberichte vom letzten Quartal 2014 wieder nach Berlin geschickt hat. Zwischen den Empfangsdaten standen immer wieder weise Worte wie:

Unendlich ist die Weisheit Gottes und begrenzt das Wissen von uns Menschen!

Gottes Energie ist unerschöpflich oder  Gott  - Er gibt uns Mut - Er gibt uns Kraft. Lob sei Gott mit all seinen Namen!

Und neben vielen kleinen netten Geschenken für das Redaktionsteam schrieb Herr Klemm noch die folgenden Zeilen:

"Allen Iranern ein gesegnetes neues Jahr 2015, Frieden und Gesundheit

Friede Glück und ein gesegnetes Leben"

Herzlichen Dank lieber Herr Klemm für alles!

Bevor wir uns nun von Ihnen verabschieden liebe Hörerfreunde – alt oder neu -, danken wir noch allen Einsendern für ihre Beiträge zur Rubrik "Historische Empfangsbestätigungen" auf unserer Internet-Kulturseite. Dazu gehören Klaus Karusseit, Alfred Albrecht, Jürgen Blum, Michael Lindner und Helmut Matt!

Dann bleibt uns nur noch Ihnen allen eine gute Woche zu wünschen und zu sagen, dass wir uns freuen auf unser nächstes Beisammensein.

Bis dahin Choda hafez – Gott schütze Sie!

 

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