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Montag, 15 Dezember 2014 19:33

Hörerpostsendung am 14. Dezember 2014

Hörerpostsendung am 14. Dezember 2014
Bismillaher rahmaner rahim - Es nutzt nichts liebe Hörerfreunde, wir können sie nicht anhalten, die Zeit, das Jahr geht mit großen Schritten seinem Ende entgegen. Aber hoffentlich finden Sie heute trotz aller weihnachtlicher Vorbereitungen doch wieder ein wenig Zeit mit uns und den anderen Hörerfreunden bei der Hörerrunde dabei zu sein. Und damit herzlich willkommen! Lassen Sie sich heute mal ganz ohne körperliche Anstrengung und ohne auch nur einen Euro aus der Tasche zu holen, von uns zu einem Weihnachtsmarkt führen, der seine Besonderheiten hat und sich sogar mit dem Titel "Schönster Markt der Bundesrepublik" schmücken kann. Von wem wir das wissen? Sie brauchen nicht lange zu raten, denn es ist einer unserer aktiven Hörerfreunde, der uns und unsere Hörerfreunde immer wieder mit netten Beiträgen erfreut, auch schon am letzten Sonntag war er dabei. Also Frau Tschupankareh verraten Sie mal wer es ist. Ja – also ich lese jetzt die Mail von Michael Lindner aus Gera vor, die vom 29. November stammt: "Am vergangenen Donnerstag hatte ich Zeit,die Eröffnung des Geraer Weihnachtsmarktes mit zu erleben. Seit einigen Jahren ist der Geraer Weihnachtsmarkt einer der schönsten in ganz Deutschland. Voriges Jahr wurde er sogar zum schönsten Markt der Bundesrepublik gekürt. Unser Weihnachtsmarkt nennt sich aber offiziell "Geraer Märchenmarkt",da in der gesamten Innenstadt die bekanntesten deutschen Märchenfiguren zu sehen sind. Praktisch hat sich die gesamte Innenstadt zur Märchenlandschaft verwandelt. Da das Zentrum von Gera nicht besonders groß ist, kommt hier absolute Gemütlichkeit auf. Der riesige Tannenbaum steht direkt auf dem Markt vor dem Rathaus. Am Turm des Rathauses wird dann während der Eröffnung eine Lasershow geboten, die jedes Jahr ein anderes Märchen zum Thema hat. Dieses Jahr war das Märchen von Frau Holle dran. Nicht nur für die Kinder, auch für die Erwachsenen ist das immer wieder ein absolutes Erlebnis. Tausende Menschen drängelten sich, um die besten Stehplätze zu ergattern. Überall duftete es nach Glühwein, Lebkuchen, Apfelsinen oder gebrutzeltem Fleisch...   Das war so eine ergreifende und friedliche Stimmung - warum können das nicht alle Menschen auf unserer Erde erleben!" Es ist schön und dankenswert, dass Herr Lindner in so einer besonderen Stimmung auch an die vielen  Menschen denkt, denen es nicht möglich ist in Frieden zu leben. Wir alle wissen davon:  Die Nachrichten sind voll mit Berichten über Krieg und Blutvergießen, Flucht und Elend. Auf die große Frage WARUM? ist wahrscheinlich keiner in unserer Runde fähig zu antworten. Aber es ist uns möglich dafür dankbar zu sein, dass wir in Frieden leben können, wenn auch überall die Gefahren lauern den Frieden auch in unseren Ländern zu zerstören. Bei Ihnen in Deutschland und Europa gibt es die Bedrohung durch die Ukrainekrise und in unsrer Region macht der so genannte Islamische Staat, IS, das Leben für Millionen Menschen zur Hölle. Immer wieder sind da auch besorgte Stimmen in unserer Hörerpost zu den beiden Themen zu hören. Die Mail von Dieter Feltes aus Pyrbaum liegt schon etwas länger zurück, in der er geschrieben hat: "Sehr geehrte Damen und Herren! Auch nach der Zeit- und Frequenzumstellung kann ich Ihre Morgensendungen gut empfangen. Von der Zeit her, ist mir diese Zeit lieber als die Abendsendung. Abends habe ich doch öfters etwas anderes vor als Radio zu hören.  Das Interview über den Salafismus fand ich sehr interessant. Ich hoffe nur, das sich dieser sogenannte Staat  nicht auch auf Europa ausbreitet. Wie ist der Iran darauf vorbereitet um ein Übergreifen zu verhindern? Es ist ja furchtbar, was sich gerade in Syrien und dem Irak abspielt. Meiner Meinung nach haben diese Staaten die Kontrolle über ihr Land verloren. Nun wünsche ich Ihnen alles Gute und sende friedliche Grüße Ihr Dieter Feltes"  Ein anderes Beispiel sind die Anmerkungen von Fritz Andorf aus Meckenheim zu seinem Empfangsbericht vom 10. November:     "Und im Kampf gegen die IS-Terroristen unterstützt der Iran den Irak, was ich sehr begrüße, denn von    einem Sieg des IS würde letztlich auch der Iran betroffen sein. Es ist schon merkwürdig, wie die Begehung von diesen scheußlichen IS-Verbrechen und Morden aus dem Koran herausgelesen werden kann. Das ist doch eine Pervertierung der Lehre Mohammeds."   Diejenigen unter Ihnen, die unsere Nachrichten verfolgen, haben sicher auch die Berichte über die große Zusammenkunft islamischer Geistlicher aus aller Welt in der iranischen Pilgerstadt Qom oder die Ansichten des geehrten Revolutionsführers unseres Landes gehört oder gelesen und daraus erkennen können, dass die Grausamkeiten, die die Anhänger dieses sogenannten Islamischen Staates verüben, nichts mit dem Islam zu tun haben. Aber die Feinde des Islam haben vorerst ihre Ziele erreicht, denn die Angst vor dem Islam und den Muslimen und die Abneigung ihnen gegenüber ist durch diese terroristische Gruppe noch größer geworden.  Kommen wir jetzt zu dem anderen Krisenherd nämlich der Ukraine und damit zu einem anderen werten Hörerfreund, der auch immer aktiv an unseren Hörerpostsendungen beteiligt ist. Vor ein paar Tagen, genauer am 8. Dezember kam eine Mail von ihm, in der es u.a. hieß: Ich vermisse seit einiger Zeit in der Hörerpost politische Beiträge, aber vielleicht ist ja zurzeit auch nichts eingesendet worden.  Ich werde morgen 73 Jahre und würde mich sehr freuen wenn mein letzter Beitrag vom 12. 11. 14 möglicherweise am Sonntag gesendet würde. Natürlich haben wir die Gelegenheit wahrgenommen, Herrn Hofmann gleich einmal per Mail zu gratulieren. Aber heute wollen wir das noch einmal tun in unserer Hörerrunde und Sie schließen sich sicher gerne unseren guten Wünschen für das 74. Lebensjahr unseres geehrten Hörerfreundes an. Möge er unsere Hörerpostsendung noch lange mit seinen interessanten und klugen Beiträgen bereichern. Und natürlich erfüllen wir ihm seinen Wunsch, seine Mail vom 12. November heute vorzulesen: "Ich möchte heute noch einige Worte zum langsamen Ausklang des alten Jahres in die Hörerpostrunde einbringen, mit der Frage, wo sind die kühlen Köpfe ? Ausgerechnet in diesem Jahr, in dem Europa, ja die Welt des Beginns des ersten und zweiten Weltkriegs sowie des Falls der Berliner Mauer gedenkt, treiben Hardliner auf beiden Seiten blind eine neue Konfrontation zwischen Ost und West voran. Jüngste Beispiele : die Erwägung von Nato-Großmanövern an der russischen Grenze, sowie die Berichte über russische Panzer in der Ukraine. Angesichts der Spannungen zwischen Kiew und den Separatisten nach den umstrittenen Wahlen in der Ostukraine braucht der Konflikt mehr denn je kühle Köpfe und eins auf keinen Fall: weitere Provokationen. Sowohl  die russische als auch die westliche Seite ist immer schnell dabei, dem Gegenüber vorzuwerfen, er befeuere die Krise nur um dann genauso zu sticheln. Dabei sind Nüchternheit und Pragmatismus gefragt, um die Einheit der Ukraine zu wahren. Das Minsker Abkommen für eine friedliche Lösung  ist faktisch gescheitert.Daran tragen Kiew und die selbsternannten „ Volksrepubliken“ gleichermaßen eine Mitschuld. Neue Verhandlungen sind notwendig, doch noch dringender ist eine Waffenruhe. Dieser Appell richtet sich ebenso an die Separatisten wie an die ukrainische Armee und ihre zwielichtigen Bataillone. Vor allem aber müssen alle Beteiligten endlich aufhören, mit dem vermeintlichen Fehlverhalten der anderen Seite das eigene dubiose Gehabe zu rechtfertigen. Dass dieses Schwarzer- Peter- Spiel nicht greift, lernen schon die Kleinsten im Kindergarten.Die Weltbevölkerung kann zurzeit nur hoffen, dass die Kriegstreiber auf diesem Planeten doch noch ausgebremst werden, und es keinen größeren Konflikt gibt. Die heutigen Menschen haben leider nicht das Wissen über einen erneuten Weltkrieg und seine unabsehbaren Konsequenzen. Es gibt nur noch wenige Menschen die den zweiten Weltkrieg miterlebt haben, diese Menschen haben bis zu ihrem Tode oft noch Tränen in den Augen!"   Lieber Herr Hofmann, wir danken Ihnen für die Sorgen um den Frieden, die wir hier einem größeren Publikum zu Gehör bringen konnten. Aber Sie sind nicht allein mit diesen Sorgen, das wissen Sie ja bestimmt. Am 7. Dezember erhielten wir eine Mail von einem Jochen Kuschel, in der es folgendermaßen hieß: Wichtige Wahrheit aus den USA Eine Wahrheit und nicht aus Rußland, die einem einen eiskalten Schauer über den Rücken jagt. Krieg mit Rußland und Deutschland mittendrin. Deutschland voller US-Atomwaffen, das wird das totale Schmoren, besser als in Hamburg, Berlin , Köln, München , Dresden und all den anderen Städten, die vom Feuersturm heimgesucht wurden. es wird kein Fleck in Deutschland übrigbleiben, der nicht mit deutschen Leichen übersät ist. Die Sorgen dieses Herrn Kuschel begründen sich auf ein Statement des ehemaligen Mitgliedes des US-Repräsentantenhauses, des Republikaners Ron Paul, der 2012 auch Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen in den USA war. Herr Kuschel weist auf eine Internetseite unter dem Namen „Nachtwächter“ hin, auf der dieses Statement von Ron Paul so beginnt: "Heute hat das US-Repräsentantenhaus etwas verabschiedet, was ich für das schlimmste Stück Gesetzgebung aller Zeiten halte. Die Resolution 758 wurde angekündigt als eine Resolution, die “das Handeln der Russischen Föderation unter Präsident Wladimir Putin aufs Schärfste verurteilt, da sie eine Aggressionspolitik gegen angrenzende Staaten mit dem Ziel der politischen und wirtschaftlichen Dominanz“ verfolge. In Wahrheit besteht der Gesetzentwurf aus 16 Seiten Kriegspropaganda, die selbst die Neokonservativen hätte blass werden lassen sollen, wenn sie denn zu so etwas fähig wären." Natürlich können wir dieses Statement nicht in seiner vollen Länge hier vorlesen, wir werden den Internethinweis dazu aber auf unserer Webseite in der Hörerpostsendung von heute veröffentlichen. Herr Kuschel hat in seiner Mail noch Worte des großen deutschen Schriftstellers Theodor Fontane (1819-1898) über die Wahrheit hinzugefügt, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Ich glaube an die Wahrheit. Sie zu suchen, nach ihr zu forschen in und um uns, muß unser höchstes Ziel sein. Damit dienen wir vor allem dem Gestern und dem Heute. Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand. Fürchtet nicht, wenn die ganze Meute aufschreit. Denn nichts ist auf dieser Welt so gehasst und gefürchtet wie die Wahrheit. Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen die Wahrheit zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag!"  Sie hörten unser Musikstück. Liebe Frau Tschupankare schaun wir doch wer uns in letzter Zeit  noch so alles geschrieben hat. Also hier habe ich eine Menge Empfangsberichte aus Ottenau. Sie sind von Bernd Seiser per Mail  bei uns eingetroffen und zwar die Berichte Nr. 3421bis 3460, wofür wir ihm vielmals danken.   Ja und Herr Buchholz hat uns in Klein-Oschersleben am 23. November gehört, da war der Empfang über die 7425 leider nur mäßig.   Aus dem hohen Norden kamen diese Zeilen "Liebes Team in Teheran, heute kommt mein Bericht aus Sierksdorf an der Ostseeküste"   Dort hörte uns nämlich Herr Oeffinger aus Lauenburg am 9.11. über die 7425 mit SINPO von 3-4-3-3-3 Und "im Süden", nämlich in unserem südlichen Nachbarland Österreich, da hört uns auch immer wieder mal Herr Hans-Christoph Scheiblberger mit seiner Empfangsstation in bergiger Höhe. Zur Bestätigung dafür, dass er eine QSL-Karte von uns bekommen hat schrieb er:   "Liebe Mitarbeiter! Vielen Dank für die QSL Karte und das Buch" Bis in alle Ewigkeit"!! Ich sende Ihnen einen Link, wo Sie meine Empfsangsstation sehen können und verbleibe mit herzlichen Grüßen. Scheiblberger "   Und jetzt gehen wir wieder in den Norden, sogar noch viel höher hinauf bis nach Schweden, aber es gab keinen Empfangsbericht, denn so heißt es von dort: "mit dem Rapportieren ist das so eine Sache" Aber einen Grund muß die Mail aus Schweden ja gehabt haben und den hören Sie gleich:   "Hallo, hier kommt etwas für die Nostalgieecke. Es war die erste QSL-Karte von Ihrer Station. Ab und an höre ich Ihre Sendungen, nur mit dem Rapportieren ist das so eine Sache. Da ich selbst Koch bin, gefallen mir Ihre Rezepte sehr gut. Nun alles Gute und viele Grüße aus Schweden Klaus Karusseit"   Also das war der Grund für die Post aus dem hohen Norden und wir haben uns natürlich über die Erweiterung unserer neuen Rubrik "Historische Empfangsbestätigungen" auf unserer Internetseit gefreut. Vielen Dank Herr Karusseit. Wie es scheint hat man unseren Aufruf für die Erweiterung dieser neuen Rubrik auch in Emmendingen gelesen, denn ein paar Tage später hieß es in der Mail von Herrn Albrecht: "Ich sende Ihnen als Anhang noch einige QSL-Karten aus früheren Zeiten. Viele Grüße Alfred Albrecht" Im Anhang der Mail von Herrn Albrecht waren nicht nur weitere Aufnahmen historischer Empfangsbestätigungen vom damaligen iranischen Radio NIRT dabei sondern auch die Abbildungen von zwei Empfangsbestätigungen von IRIB, also der iranischen Rundfunk- und Fernsehanstalt nach dem Sieg der Islamischen Revolution in Iran. Er hat uns damit die ersten Aufnahmen dieser Kategorie zugeschickt, wofür wir ihm ganz besonders danken. Und nun bleibt gerade nur noch soviel Zeit, uns von Ihnen zu verabschieden und alles Gute zu wünschen damit wir uns beim nächsten Mal gesund wiedertreffen zur gewohnten Stunde. Choda hafez – Gott schütze Sie!                    

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