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Donnerstag, 30 Oktober 2014 08:41

Hörerpostsendung am 26. Oktober 2014

Hörerpostsendung am 26. Oktober 2014
Bismillaher rahmaner rahim -  Heute wird es ernst liebe Hörerfreunde, denn heute haben wir bei IRIB auf die neuen Frequenzen für das Winterhalbjahr umgeschaltet. Wir hoffen alle sind darüber informiert, denn wie immer wurden die neuen Frequenzen ja seit einer Woche täglich zweimal bei unseren Sendungen angekündigt.

 

Dann freuen wir uns also auf eine hoffentlich vollzählige Hörerrunde und begrüßen alle hiermit ganz herzlich.

Ob nun die Schwierigkeiten vor allem beim Morgenempfang, über die ja so viele geklagt haben, beseitigt sein werden Herr Radschabi?

Das wäre schön Frau Tschupankare, denn es ist doch wirklich ärgerlich, wenn die Mühen für die Erstellung guter Beiträge durch einen schlechten Empfang zunichte gemacht werden.

Ja, wir hoffen die Hörerfreunde werden uns gut empfangen können in der neuen Saison, und freuen uns schon auf entsprechende Empfangsberichte.

Vor allem auch Herrn Dieterle wünschen wir einen endlich besseren Empfang, seine Mails sind immer sehr niederschmetternd, was seine Empfangsbedingungen angeht.

Aber Gott-sei-Dank hat es schon mal mit der 1. Augenoperation bei ihm geklappt:

"Die erste Augenoperation wegen des grauen Stars war am 14.10.2014 und ist gut gelaufen, ich muß aber größer schreiben und die Operation am 2. Auge kommt am 4.11.2014 erst noch. Wenn man als geistig tätiger Mensch nicht mal ein Buch mehr lesen kann, ist das schlimm genug.

Beim Einkaufen muß ich sehr aufpassen, daß mich kein Auto überfährt und im Supermarkt zählen die Kassiererinnen mir die kleinen Münzen zusammen, da ich sie nicht mehr sehen kann. Mal sehen wie es mit mir weitergeht.

Herzliche Grüße an Sie und an alle Kollegen und bleiben Sie alle gesund.

Allah schütze Sie täglich. Herzlichst grüßt Ihr alter Hörer Helmut Dieterle."

Wir wünschen Herrn Dieterle, sicher auch im Namen aller in der Runde, die ihn kennen, gute Besserung und bessere Aussichten für die zukünftige Lebenszeit!

Ein jeder von uns, den die eine oder andere Beschwerde  plagt, wird sicher diejenigen beneiden, die sportlich und fit sind und sich bei internationalen Wettkämpfe miteinander messen. Wie zum Beispiel die rund 9501 Athleten aus 45 Ländern, die bei den 17. Asienspielen vom 19. September bis 4. Oktober diesen Jahres im südkoreanischen Incheon bei 36 Sportarten um die begehrten Edelmetall-Medaillen wetteiferten.

Mit seiner Mail vom 6. Oktober erinnerte Herr Pawelczyk aus Mannheim an dieses große sportliche Ereignis in Asien:

"Die Asienspiele sind ja nun zu Ende. Ich denke es waren mal wieder Spiele der Völkerverständigung und des Friedens.

Herzlichen Glückwunsch noch zum 5. Platz bei den Asienspielen und den

21 Goldmedallien des Landes Iran. Der Iran hat sich wieder wacker geschlagen und seine sportliche Dominanz gegenüber anderen Ländern zeigen können. Allerdings bleibt für mich nicht erklärlich, warum gerade Kasachstan noch den 4. Platz erreichen konnte. Aber Sport ist Sport und man kann froh sein, dass es nur Sport ist.

Mit feundlichen Grüssen

Andreas Pawelczyk, Mannheim"

Danke Herr Pawelkzyk für die Glückwünsche an Iran. Wir haben ja auch immer wieder in unseren Nachrichten auf die Medaillen-Errungenschaften der iranischen Mannschaften hingewiesen und das iranische Volk konnte sich über insgesamt 57 Medaillen freuen. Das war ein Sechstel der chinesischen Medaillen-Errungenschaften. Womit China nun schon zum neunten Mal in Folge auf Platz 1 bei diesem Sportereignis stand.

Über die neuen Frequenzen und die Probleme von Herrn Dieterle sind wir zur Mail von Herrn Pawelczyk und zu den Asienspielen und der Platzierung Irans bei diesem Wettbewerb gekommen.

 

Jetzt haben wir eine Mail, die für uns sehr interessante Informationen enthält, denn sie gibt Auskunft über die Position von IRIB-Funk in Deutsch bezüglich seiner Hörerpostsendung-Sendezeit im internationalen Vergleich.

Für diejenigen in der Runde, die es noch nicht wissen: Seit letzter Woche strahlen wir die Hörerpostsendung in einem kürzeren Zeitrahmen, d.h. in nur 20 Minuten aus. Das erfolgt auf Anweisung der Verantwortlichen von IRIB.

Wir baten beim letzten Mal ja darum, dass Sie liebe Hörer-freunde sich dazu äußern sollen.

Der erste, der dies getan hat, war Herr Siegbert Gerhard aus Frankfurt, dem wir dafür besonders herzlich danken. Hier seine Mail dazu:

"Wegen der Kürzung der Briefkastensendung "Wir und unsere Hörer" baten Sie in der Ausgabe vom 19.10.2014 um Zuschriften und Meinungen. In einem kleinen, unvollständigen internationalen Vergleich deutschsprachiger Auslandsdienste liegen Sie mit künftig 20 Minuten durchaus noch im Rahmen"

 

Hier nun der für uns sehr interessante internationale Vergleich, den Herr Gerhard für uns zusammengestellt hat:

Andenstimme - 15 Minuten; China Radio International - 20 Minuten;  KBS-World Radio in Seoul - 50 Minuten; Radio Belarus - 45 Minuten; Radio Rumänien International -15 Minuten; RAE Buenos Aires - etwa 10 Minuten; Radio Slowakei International - 15 Minuten; Radio Taiwan International - 40 Minuten; Radio Tirana - zweimal 10 Minuten; Stimme Indonesiens - 30 Minuten; Stimme der Türkei - 25 Minuten; Stimme Vietnams - 10 Minuten.

Die deutschsprachigen Auslandsdienste legen alle viel Wert auf den Meinungsaustausch mit ihren Hörern. Wie auch bei IRIB werden überall Fragen gerne gesehen und auch gerne beantwortet. Einschätzungen und Kritik zum Programm und Vorschläge sind stets willkommen.

Sofern es das Postaufkommen zulässt, sollte IRIB wieder 25 bis 30 Minuten Briefkastensendung ausstrahlen, uns Hörer würde es sehr freuen."

Nochmal danke für diesen informativen Beitrag Herr Gerhard, wir werden Ihren Vorschlag weiterleiten, denn wie gesagt erfolgt die Kürzung aufgrund der Anweisungen "von oben", generell nicht wegen mangelnder Hörerpost.

Herr Gerhard hat in seiner aktuellen Mail aber noch etwas Interessantes zu vermelden, das wir nicht unerwähnt lassen wollen:

"Mit meinen Empfangsberichten an IRIB bin ich heute beim Bericht Nr. 100 angekommen, ein kleines, aber feines Jubiläum, über das ich mich mit Ihnen allen in der deutschen Redaktion sehr freue.

Im Jahre 2014 bin ich 44 Jahre im Hobby des weltweiten Rundfunk-Fernempfanges, es macht sehr viel Spass. Nun freue ich mich auf eine weitere QSL-Karte aus der schönen Serie mit Ansichtsmotiven - vielen Dank.

Mit herzlichen Grüssen von Frankfurt am Main nach Teheran, Ihr Hörer Siegbert GERHARD."

Wir gratulieren Herrn Gerhard hiermit herzlich und freuen uns über weitere Berichte und Beiträge zur Hörerpostsendung. Vielen Dank nach Frankfurt. Und nun unser heutiges Musikstück.

Während uns Hörerfreund Gerhard aus Frankfurt noch eine freundliche Reaktion auf die Kürzung der Sendezeit von "Wir und unsere Hörer" entgegebrachte, hört sich die Reaktion von Bernd Seiser aber schon ganz anders an. Bezüglich einiger Punkte müssen wir aber protestieren, doch verlesen wir erst einmal die Ansicht unseres werten Hörerfreundes:

"Mit grossem Bedauern musste ich am Sonntag die Kürzung von "Wir und unsere Hörer" hinnehmen. Viele Hörerklubmitglieder empfinden dies als eine Abwertung ihrer Zuschriften. Ich bin mal gespannt, wie sehr die

Hörerposteingänge zurück gehen. Eine geringfügige Verkürzung wäre
bei den meisten auf Verständnis gestossen, aber gleich ein Drittel von
30 auf 20 Minuten zu kürzen und das auf Kosten der Hörerzuschriften
ist ebenso nicht nachvollziehbar wie die Tatsache, dass an den
Musikbeiträgen nichts gekürzt wird, sondern wohl nur die Hörerzuschriften als unwichtig eingestuft werden. Gerade die
persönliche Kommunikation zwischen Hörer und Sender ist wichtig, wie
ich selber bei meinem Besuch in Indonesien erfahren konnte.
Seit sich die deutsche Redaktion in Jakarta so zuverlässig und mit
grossem Interesse den Hörerzuschriften annimmt hat sich die Anzahl der
Hörerbriefe vervielfacht. Wenn aber die Hörerzuschriften wenig
Beachtung finden, wird auch keiner mehr motiviert an eine Station zu
schreiben. Wenn die Zuschriften zurückgehen wird oftmals eine Redaktion auch personellen oder finanziellen Einschnitten unterzogen. Der Fortbestand der deutschen Redaktion von IRIB wird dadurch gefährdet.
Vielleicht überdenken die Verantwortlichen nochmals ihre Meinung und
erklären auch ihre Beweggründe zur Reduzierung von "Wir und unsere Hörer".

Mit freundlichen Grüßen, Bernd"

Die Reaktion von Herrn Seiser war sehr hart für uns, und wir werden sie natürlich an die Verantwortlichen weitergeben. Aber gegen seine Ansicht, dass wir mit Verkürzung der Sendezeit die Hörerpost abwerten oder als unwichtig einstufen, möchten wir uns wehren.

Wir alle in der Redaktion, die mit der Hörerpostsendung beschäftigt sind, bedauern diese Kürzung selbst mehr als alle anderen, aber wie schon beim letzten Mal gesagt, haben sich die Verantwortlichen bei IRIB nun nicht mehr länger abfinden wollen mit der Extrawurst, die bislang bei der deutschen Redaktion von IRIB mit der 30-Minuten-Sendezeit fabriziert wurde.

Uns ist die Kürzung eigentlich auch nicht einsichtig, auch wenn  es heißt dass  die lange Sendezeit entgegen der radiotechnischen Vorschriften und Gepflogenheiten ist.

Somit müssen wir uns nun erst einmal abfinden mit den aktuellen Gegebenheiten, und versuchen das Beste daraus zu machen.

Herr Gerhard aus Frankfurt war ja so nett uns im internationalen Vergleich im Rahmen der Hörerpostsendungen einen noch vergleichbar guten Platz einzuräumen. Und auch die Ergänzung der Sendestationen, die wir nun noch von Bernd Seiser erhalten haben, zeigen, dass wir mit der neuen Sendelänge nicht so schlecht dastehen im internationalen Vergleich.

Herr Seiser schrieb uns:
"Zur Übersicht von Siegbert Gerhard möchte ich ergänzen, dass China Radio International am Sonntag 50 Minuten Hörerpost in der Sendung Panorama behandelt, so dass sich der echte Hörerpostbeitrag wohl schon auf 20 Minuten reduziert.   Radio Belarus sendet die Hörerpostsendung Samstags 20 Minuten, die selbe Sendung wird am Montag aber wiederholt, sind also keine 40 verschiedenen Minuten sondern 2 mal die selben 20 Minuten Hörerklub. 
Dann kommen noch Radio Bulgarien am Samstag ca. 20-25 Minuten; 
Radio Kairo sonntags ca. 10 Minuten, was aber wegen schlechter Tonqualität leider nicht zu verstehen ist; Radio Prag dienstags nur alle 2 Wochen ca. 15-18 Minuten; Radio Ukraine International mittwochs ca. 38 Minuten; Radio Damaskus mittwochs ca. 10-15 Minuten je nach Hörerposteingang, außerdem sonntags RTR1 Radio Traumland aus Ostbelgien mit Hörerpostzuschriften in der Zeit von 15:05-16:00."

Heute haben wir noch einen weiteren internationalen Vergleich in der Hörerpost, der ein anderes heikles Thema betrifft, nämlich die Zustellung der Empfangsbestätigungen bzw. QSL-Karten. Von den Schwierigkeiten damit können unter anderen die Kuhns in Hamburg ein Liedchen singen, denn schon wieder sind unsere QSL-Karten, die die Kollegin im August ausgestellt hatte nicht bei ihnen angekommen, das heißt bisher noch nicht.

Am 23. Oktober hieß es in ihrer Mail:
"Sehr geehrte Damen und Herren von IRIB,
wir können Ihnen folgendes mitteilen: Der Postverlauf aller
deutschsprachigen Sendeanstalten auf der Kurzwelle beträgt im Durchschnitt 2-4 Monate.
Bei den ausländischen Sendeanstalten die mehrsprachig senden, kann es durchaus bis zu einem Jahr dauern.
Es wäre nun folgendes zu beklagen:
1. Häufig werden Empfangsberichte nicht bestätigt.
2. Das beigefügte Rückporto geht verloren.
3. Ein Brief wurde geschickt geöffnet, das Geld entwendet und sauber
verklebt und dann als unzustellbar zurückgesendet.
4. Rückfragen per Brief oder E-Mail werden ignoriert.
Sehr professionell geht der japanische Sender NHK World mit der Post um. Die Laufzeit der Briefe hin und zurück beträgt 24-26 Tage.
Liebes deutsches Team von IRIB, wir sind uns bewusst dass Sie die Postwege so kurz wie möglich halten wollen. Aber die Wege von A nach B sind oft kompliziert und nicht nachvollziehbar.
Vielleicht sollte man die Sterne befragen!

Viele liebe Grüße aus Hamburg.
Horst und Monika Kuhn"

Liebe Kuhns – Wie wir aus Ihren interessanten Informationen und aus eigenen Erfahrungen ja wissen, ist die Hörerpost vielen Unbilden ausgesetzt auf dem Weg in ferne Länder. Danke für für den Tipp! Wir hoffen aber, dass wir unter einem guten Stern stehen liebe Kuhns, und unsere Post doch noch bei Ihnen ankommt.

Unter einem guten Stern zu stehen scheint auch die Arbeit unseres, man muß wohl schon sagen ehemaligen Hörerfreundes Helmut Matt, der ja bekanntlich unter die Buchautoren gegangen ist. Am 19. Oktober meldete er freudig:

"Hallo, liebe Freunde,
ich freue mich sehr, dass mein neues Buch "Schmetterlingsliebe" so viel Zuspruch findet. Die Rückmeldungen meiner Leser freuen mich sehr und sind für mich ein wirklicher Ansporn."

Wir lesen Ihnen nun zwei der Lesermeinungen zu Herrn Matts neuem Buch vor:

„...gestern traf das Buch ein, unverzüglich begann ich zu lesen und konnte nicht wieder aufhören. Selten habe ich eine so wunderbare, zarte, anrührende Liebesgeschichte gelesen. Darüber hinaus vermittelt das Buch auch wertvolle landeskundliche Hinweise, habe gleich zum Atlas gegriffen und die Orte nachgeschlagen. Dieses Buch hat mich ganz in seinen Bann gezogen. Ursprünglich wollte ich es einer Freundin zum Geburtstag schenken, die demnächst eine Kurzreise nach China unternimmt. Aber ich kann mich nicht trennen. Das Buch muss einfach in meine Bibliothek. So etwas liest man nicht nur einmal. Danke, dass ich ein Stück altes und modernes China näher kennen lernen durfte..." (Hannelore Pfützner)

"Im Zauber der weißen Schlange" las ich schon mit großer Anteilnahme, obwohl das Thema weitab von dem liegt, was mich ein Leben lang beschäftigte. Ich bewunderte, mit welcher Klarheit und Schönheit Sie uns so Fernes nahe bringen konnten.
Von der "Schmetterlingsliebe" aber bin ich entzückt. Sie ist wie Murano-Glas, so schimmernd, durchscheinend, farbig faszinierend.
Bestechend für mich die Prägnanz des Ausdrucks! Die bleibt für mich unerreichbar." 
(Gisela Heller)

So liebe Hörerfreunde, wer von Ihnen noch eine Geschenkidee zum relativ nahe bevorstehenden Weihnachtsfest benötigt, dem sei das neue Buch von Helmut Matt, oder auch seine Vorläufer, als eine kleine Anregung für den Einkaufszettel hiermit gegeben. Soviel können wir an dieser Stelle für unseren Hörerfreund aus dem Breisgau tun.

Ansonsten wünschen wir allen eine gute Woche und freuen uns heute schon auf das nächste Beisammensein von Uns und unseren Hörern.

Bis dahin Choda hafez – Gott schütze Sie!

 

 

 



 

 

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