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Dienstag, 30 September 2014 11:35

Hörerpostsendung am 28.September 2014

Hörerpostsendung am 28.September 2014
Bismillaher rahmaner rahim Liebe Hörerfreunde wir heißen Sie herzlich willkommen zu unserer ersten Herbstsendung des Hörerbriefkastens. Inzwischen hat man uns hier in Iran die gestohlene Stunde der Sommerzeit wieder zurückgegeben, bei Ihnen in Deutschland dauert das noch etwas, genauer gesagt noch einen Monat.

Aber die Sommerferien sind jetzt überall vorbei, sowohl in Deutschland als auch in Iran. Der Herbst ist gekommen, die Schulen haben begonnen und der Alltag hat wieder einen geregelteren Ablauf. Die Tage sind kürzer, die heißen Temperaturen gemäßigter. Hier bei uns haben die frühen Sommer-Granatäpfel die Märkte erreicht sowie auch die ersten zumeist noch grünschaligen und sauren Mandarinen.

Welches Obst unser Hörerfreund Bernd Seiser wohl in dem exotischen Land gegessen hat, wo er vor Kurzem war? Vielleicht verrät er es uns ja ein andermal. Hören Sie nach einer kurzen Musik zunächst aber was er am 17. September geschrieben hat.

"Ihr habt einige Zeit nichts mehr von mir gehört, da ich die deutsche
Redaktion der Stimme Indonesiens besucht habe und nicht zu Hause war.
Ich durfte in Jakarta die Nachrichten und die Hörerpostecke sprechen,
die Studios und Kurzwellensendeanlage mit dem 9525 KHZ-Sender
besichtigen und an der Zermonie zum 69. Jahrestag des Indonesischen
Rundfunks teilnehmen und wurde auch von der Direktorin von Radio
Republik Indonesien empfangen. Alles in allem ein wunderbares,
unvergessliches Erlebnis für einen Kurzwellenfreund wie mich."
Neugierig geworden fragten wir bei Bernd Seiser nach, wie es zu der Reise kam. Und er antwortete in einer weiteren Mail: 
"Ich wurde von der Stimme Indonesiens eingeladen und man hat dort auch Interesse einen Hörerklub zu gründen, etwa nach dem Vorbild unseres Radio Taiwan Hörerklubs Ottenau. Im Flugzeug konnte ich auf dem Bildschirm sehen, dass wir auf dem Weg von Frankfurt nach Abu Dhabi auch den türkischen, iranischen und irakischen Luftraum überflogen. 
Ich erinnere mich noch gut an die Erzählungen von Volker Willschrey, der vor vielen Jahren mal eine Reise bei Euch gewonnen hatte. 
Herzliche Grüße, Bernd"

Wir freuen uns für Herrn Seiser über diese erlebnisreiche Reise, die wir ihm von ganzem Herzen gönnen, denn wer sich so einsetzt für das Kurzwellenhobby, der hat es verdient, wenn er eine solche Reise erleben darf.

Das Reiseziel von unserem Hörerfreund Hörg-Clemens Hoffmann aus Alsbach war ein anderes und wenn wir jetzt seine Mail vom 23. September vorlesen, dann erfahren Sie letztendlich auch wo er war:

"Liebe deutsche Redaktion von IRIB!
Wie versprochen, möchte ich mich wieder bei Ihnen mit einem aktuellen Hörbericht über die Morgensendung von IRIB melden. Ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass der Empfang auf 15500 kHz weiterhin gut und stabil ist, so dass es Freude macht, den Sendungen zuzuhören. Besonders gut gefallen mir die Beiträge über Land und Leute sowie der Hörerbriefkasten, auch wenn ich nicht mit allen Meinungsäußerungen der Hörer einverstanden bin. Dennoch ist es immer interessant, das deutsche Programm von IRIB einzuschalten. Jedesmal erfahre ich Neues und Wissenswertes über Ihr Land, den Iran.
Nun zu meinem heutigen Empfangsbericht, der hoffentlich wieder für Sie von Interesse ist:
Datum: 22.09.2014Frequenz: 15500kHzSINFO: 4-5-4-4-4
Technische Bemerkungen: gutes Signal mit Fading und leichtem QRN
Empfänger: Sony ICF 2001 DAntenne: 80cm Loop, neben dem RX.
Über eine Empfangsbestätigung würde ich mich wieder sehr freuen. Dafür danke ich herzlich im Voraus.
Dieser Email füge ich ein Foto von mir sowie einige Bilder der beeindruckenden Sakirin-Moschee in Istanbul bei, die ich vor zwei Wochen besucht habe. Die Sakirin-Moschee ist 2009 eröffnet worden und gilt als modernste Moschee in der Türkei. Sie wurde von der Innenarchtektin Zeynep Fadillioglu entworfen.
Ich schicke herzliche Grüße nach Teheran und freue mich auf ein baldiges Wiederhören auf KW,
Ihr HörerJörg-Clemens Hoffmann"

Herrn Hoffmann danken wir für die interessanten Bilder aus dieser modernen türkischen Moschee ebenso wie für das nette Bild von ihm selbst. Wir freuen uns natürlich auch darüber, wenn unsere Hörerfreunde dem Islam gegenüber aufgeschlossen sind und sich, ungeachtet der Angstmache vor dem Islam,  auch in ihrem Urlaub nicht vor dem Kontakt mit Muslimen scheuen und deren Gebetsstätten besichtigen.

Unsere Freude über den positiven Empfangsbericht von einer unserer Morgenfrequenzen wird mit der nächsten Post leider wieder zunichte, denn Herr Lutz Winkler kann uns keinen guten Morgenempfang bescheinigen. Das können wir seinem Bericht, den er uns dieses Mal per Mail zugeschickt hat, entnehmen: Am 25.9. hieß es darin:

"Liebe Mitglieder der deutschen Redaktion in Teheran,

der Sommer geht zu Ende - der Herbst hält Einzug. Wieder einmal Zeit, meinen Freunden in Teheran ein kleines Lebenszeichen zu schicken.

Der Empfang der Morgensendungen ist leider sehr schwach und verrauscht aufzunehmen. Ich verstehe nicht so richtig, was in dieser Sendeperiode anders ist - in früheren Jahren war der Empfang der Morgensendung wesentlich besser. Und dies gilt für beide Morgenfrequenzen."

Wie Herrn Winkler geht es vielen Hörerfreunden und wir hatten ja vor einiger Zeit die negativen Hörberichte an unsre Technikerabteilung weiter geleitet. Leider kam es nicht zu einer Änderung. Nun können wir nur auf eine Besserung nach dem Frequenzwechsel im Herbst hoffen. Das ist auch die Ansicht von Bernd Seiser, in seiner letzten Mail schrieb er dazu:

"Ich kann nur hoffen,dass IRIB für den Winter eine deutlich bessere Frequenzauswahl trifftund mir die neuen Frequenzen bald mitteilt.
Die meisten Kurzwellenhörerzeitschriften für Oktober sind schon in den
Druckereien."

Lieber Herr Seiser wir hoffen mit Ihnen auf eine glücklichere Frequenzwahl unserer Techniker und bemühen uns um baldige Mitteilung der neuen Frequenzen.

Aber die Mail von Lutz Winkler aus dem Taunus haben wir noch nicht vollständig vorgelesen, und wir wollen Ihnen seinen kleinen Urlaubsbericht nicht vorenthalten:

"Die letzten Wochen waren bei mir durch Urlaub und viel Arbeit geprägt. Im Urlaub waren wir ja an der Ostseeküste und sind wieder einmal mit vielen Eindrücken zurückgekommen. Kultur und Kunst haben uns dieses Mal ganz besonders interessiert und so gab es eigentlich 2 Höhepunkte: die Wirkungsstätten von Ernst Barlach und die Hansestadt Rostock und Warnemünde.

Die Barlachstadt Güstrow mit den Museen Gertrudenkapelle, Atelierhaus und dem ersten Museumsneubau der neuen Bundesländer, dem Ausstellungsforum-Graphikkabinett, hat sich zu einem kulturellen Zentrum in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt. Die Skulpturen von Barlach bestechen in Ihrer Schlichtheit. Am berühmtesten ist wohl der schwebende Engel im Dom.

Die Hansestadt Rostock mit der Altstadt und dem Hafen bezauberten uns durch ein schöne Architektur und das Treiben im Hafen. Das Wetter war schön und so haben wir eine Hafenrundfahrt unternommen.

Nun möchte ich schließen - ich wünsche Ihnen in der deutschen Redaktion von IRIB einen schönen Spätsommer und verbleibe

mit freundlichen Grüßen aus Deutschland !

Ihr Hörer Lutz Winkler"

Durch die von Herrn Winkler beigefügten Bilder vom "Schwebenden Engel" und Hafenblick mit Seegelboot in Rostock-Warnemünde, konnten wir hier in der Redaktion einen besseren Eindruck von seinem Urlaub bekommen. Vielen Dank Herr Winkler.

Mit Urlaub und Frequenzen hat unser nächster Hörerbeitrag nichts zu tun, womit wir zu den ernsteren Zuschriften unserer Hörerfreunde kommen. Die erste ist von Andreas Pawelczyk in Mannheim:

"Während andere im Spätsommer Urlaub machen, habe ich mir eine Biografie über Goethe zu Gemüte geführt, das heißt gelesen. Sie

ist ganz neu und verstärkt aus seinen Briefen entstanden. Da läßt Goethe an einer Stelle im Faust den Mephisto reden und der sagt:

"Gib nur erst Acht, die Bestialität wird sich gar herrlich offenbaren". Diese Stelle trifft wohl voll den Kern der Sache, wenn man an das Moralische und die angefangenen Kriege des Westens denkt und an Israel im Gazakonflikt."

Aber auch zu einem anderen Krisenherd hat Herr Pawelczyk etwas zu sagen und wir lesen nun seine diesbezügliche Mail vom 11. September vor:

 "Guten Tag Frau Zare und Herr Radschabi,

habe mich bisher nicht zur Ukraine Krise geäußert, will dies jedoch verspätet dennoch tun.

Was ich da zuletzt von diesem Lande über die Nachrichten höre, soll glaube ich ein vereinbarter Waffenstillstand sein. Fragt sich, ob er halten wird und in einen Frieden übergehen wird.

Mußte dies alles in der Ukraine sein mit so vielen Toten und einem wohl abgeschossenen Flugzeug?

Am Ende des Kalten Krieges zerfielen die Sowjetunion, Jugoslawien und die Tschechoslowakei und der Westen sagte nichts gegen diesen Zerfall. Ja es war ihm sogar recht und er preschte mit Anerkennung der unabhängigen Länder voraus. Ein wirklich komischer Westen. Hauptsache der Kommunismus war kaputt.

Und jetzt: Da mischt man sich in der Ukraine ein und ist gegen eine Abtrennung. Warum das? Unterstützt wird noch ein Milliardär, der gerade an die Macht gekommen, auch gleich das Militär einsetzen mußte. Ihm genehmigte man sogar wohl den Abschuß eines zivilen Flugzeuges. Fürchterlich.

Tote nochmals Tote im Konflikt. Wären die Russen gleich militärisch in die Ukraine eingerückt hätte es die Toten und den Flugzeugabschuss erst gar nicht gegeben. Machtpolitik des Westens auf kindischem Niveau?

Putin ein Diktator wie im Westen behauptet? Für die Separatisten war er eine kleine Enttäuschung, aber sah man sich die Meinungsumfragen in dieser Zeit in Russland an, war alles klar. Die Mehrheit der russischen Bevölkerung wollte das was Putin machte. Dies war auch bei anderen Reizthemen des Westens so. Putin tat dies, was die Bevölkerung mehrheitlich wollte.

Man kann zur Zeit nur noch hoffen, dass der Frieden wieder mit rationalen Politikern der Ukraine einkehrt.

In diesem  Sinne wünsche ich Ihnen in Teheran aus Mannheim alles Beste Andreas Pawelczyk"

Der Krisenherde sind derzeit so viele in der Welt und auf einen weiteren geht Ralf Urbanczyk aus Eisleben im Anschluß an seinen Empfangsbericht vom 19. September ein, und wirft diesbezüglichen einen besonderen Aspekt auf:

"In den Nachrichten und dem anschliessenden Kommentar brachten Sie
interessante Argumente, was gegen Waffenlieferungen an die gegen die ISIS im Irak und in Syrien kämpfenden Rebellen spricht.

Genau die in den hiesigen Medien, fast wie gleich geschaltet hochgelobte Konferenz in Paris, wo sich eine Allianz gegen die ISIS zusammenfand, hat für mich einen ganz gewaltigen Haken: Warum wird eine solche Konferenz nicht unter dem Dach der UNO abgehalten? Sind wir schon wieder soweit wie vor 80 Jahren, als der Völkerbund in der Bedeutungslosigkeit versank, weil die damaligen Grossmächte ihn ignorierten und ein international abgestimmtes Vorgehen gegen Terrorstaaten nicht mehr für nötig hielten? Wenn die Mehrzahl der Länder in der UNO Bedenken gegen die USA-geführten Invasionen im Nahen und Mittleren Osten hat, dann kommt das doch nicht von ungefähr. Mir macht diese Ignoranz gegenüber internationalen Gremien und abweichenden Meinungen, wie sie die Konferenz in Paris zeigte, viel mehr Sorgen als der sogenannte "Islamische Staat".

Herr Urbanczyk hat in seiner Mail ja den Krisenherd Islamischer Staat angesprochen, wenn er ihm auch als das kleinere Problem gegenüber der Ignorierung internationaler Gremien erscheint. Jedoch ist die Krise, die durch das terroristische Vorgehen dieser angeblichen Muslime entstanden ist, nicht zu unterschätzen und auch vor allem für die Muslime ist dadurch ein großer Schaden ihres Ansehens entstanden. Und es ist Wasser auf die Mühlen der Islamophobie im Westen!

Unser Hörerfreund Wilfried Hofmann aus Ostfriesland hat sich am 21.September mit einer Mail zu diesem brisanten Thema gemeldet:

"An Frau Tschupankareh und Herrn Radschabi
Hallo, meine lieben Moderatoren !

Muslime in Deutschland haben mit ihrem Aktionstag ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt und Unrecht gesetzt. Gut, dass auch Bürger und Vertreter von Politik und Zivilgesellschaft dem Aufruf gefolgt sind und sich an Friedensgebeten und Mahnwachen beteiligt haben.
Sie demonstrieren damit, dass sie die Distanzierung der Muslime vom Terrorismus im Namen des Islam ernst nehmen. Und sie zeigen zugleich Solidarität mit den Opfern von Islamfeindlichkeit, Rassismus und Anschlägen auf Moscheen. Den Islamverbänden war es ein verständliches Anliegen, sich öffentlich wirksam von Extremismus und namentlich den Gräueltaten der brutalen Miliz „Islamischer Staat“ (IS) abzugrenzen. Der von IS religiös legitimierte Terror hat Muslime hierzulande unter Rechtfertigungsdruck gesetzt. Kritiker bemängeln gar, der Aktionstag komme zu spät. Dem ist entgegenzusetzen, dass
deutsche Islamvertreter die Gewalt bereits zuvor immer wieder klar verurteilt haben."

Herr Wilfried Hofman fährt in seiner Mail folgendermaßen fort:

Auch wenn Verbände und Politiker an diesem Aktionstag demonstrativ den Schulterschluss übten: In der Praxis ist eine bessere Zusammenarbeit zwischen Moscheen und Behörden notwendig,
um Radikalisierungstendenzen junger Muslime schneller erkennen und vorbeugen zu können.
Für eine effektivere Kooperation sind beide Seiten gefragt: Behörden müssen mögliche Vorurteile, Moscheengemeinden die Angst vor Stigmatisierung überwinden.
Was nützt es aber? Die Schlange mit den drei Köpfen (USA, Israel, und Saudi-Arabien) ist nicht gewillt von ihren Kriegstreibereien abzuschwören! Jene Aktionen die es denTerroristen leicht machen ihren Mord und Totschlag in die Welt einzubringen. Dieser Schlange
kann man den Schwanz zwar abschlagen, aber erst besiegen kann man sie, wenn man die drei Köpfe vom Körper abtrennt.
Eure Programme sind auch weiterhin erste Wahl, ich freue mich täglich wenn ich IRIB einschalten kann und Eure Stimmen mit den hochinteressanten Beiträgen hören kann.
So, für heute ist es genug, viele herzliche Grüße an euch alle, Allah möge Euch segnen und behüten.
Euer Freund Wilfried Hofmann."

Vielen Dank Herr Hofmann, wir freuen uns, wenn Sie auch weiterhin unsere Hörerpostsendung mit Ihren interessanten Stellungnahmen bereichern und der Situation der Muslime in einem größeren Kreis Gehör verschaffen. Allahs Segen auch für Sie!

Ein anderer unserer Hörerfreunde stimmt sicher mit der Ansicht von Wilfried Hoffmann über die dreiköpfige Schlange ein. Längere Zeit hatten wir nichts mehr von ihm gehört aber jetzt kam eine lange Mail von unserem spanischen Hörerfreund Luis Llantada-Infante in der er schrieb:


"Freunde und Freundinnen der deutschen IRIB-Redaktion,
es ist wahr, daß ich zuletzt wenig Kommentare zu den Nachrichten
geschrieben habe.
Bei meinem vorletzten Kommertar am 31.07.2014 zu dem Artikel Pillay:
"Nichts von alledem scheint mir zufällig"/UNO wirft Israel vorsätzliche
Missachtung des internationalen Rechts vor, habe ich das begründet!
Die Heuchelei des Westens ist unerträglich!
Lange habe ich hier keinen Kommentar geschrieben, weil ich mich immerwiederholen muß!
Das größte Problem der Gegenwart sind die USA, Israel und ihre Lakaien.
Dazu spielen eine große Rolle Großbritannien und ihre Verwandten:
Kanada, Neuseeland und Australien.

Die USA und Israel können soviel lügen wie sie wollen und vor keinem
Verbrechen zurückschrecken. Jedoch, die Weltgemeinschaft, außer einigen Ausnahmen, schweigt.

Jedoch lese ich mehrmals am Tag die Nachrichten bei german-IRIB und
nichts hat sich geändert an meiner Liebe, meinem Interesse und Respekt und meiner Bewunderung für die Islamische Republik Iran! Iran spiel weiterhin eine zentrale Rolle in meinem Leben.

 

Die Mail von Herrn Llantada geht aber noch weiter:
Ich muß mich auch sehr bedanken schreibt er, für die Sendung, die ich von der german-IRIB-Redaktion vor zwei Wochen bekommen habe. Der Paketträger, der aus Iran ist, sagte mir: Eine Sendung aus Iran. Und damit kamen, die zwei Zeitschriften Brieftaube, das Foto von Groß Ayatollah Khamenei mit Iman Khomeini, das mir ganz besonders gefallen hat. Ich werde mir einen schönen Rahmen kaufen, um das Bild in meinem Wohnzimmer aufzuhängen.
Seit Tagen wollte ich Ihnen schreiben, um mich recht herzlich zu bedanken und Ihnen zu sagen, was für eine große Freude Sie mir damit gemacht haben.


Der Paketträger aus Iran heißt Adel. In einem Monat fliegt er nach
Teheran und er wird mir Safran, Pistazien, Datteln, Erde aus Teheran
und Schulbücher, wo, er mir sagte, das Foto von Ayathollah Khamenei ist, mitbringen. Er weiß, wie ich Iran liebe, aber obwohl er auch Iran sehr liebt, manchmal kann er nicht verstehen, daß meine Begeisterung zu Iran so groß ist.
Mit Besorgnis folge ich den schleppenden Verhandlungen über die
Atomkraftwerke Irans, die nur eine Farce sind und die weiteren
Machenschaften der USA und ihrer Lakaien bezüglich Ukraine, Syrien, ISIS usw..

 

Unser Hörerfreund Llantada weiter schreibt aber noch weiter:

Ich verfolge auch die Nachrichten in Stimme Rußlands und Veteran Today Network: ((nicht lesen http://www.veteranstoday.com/)). Obwohl sie von ehemaligen USA Soldaten geschrieben ist, schreiben sie kritische Artikel bezüglich USA, Großbritannien, Israel und dauernd loben sie Rußland und Putin.

Bestellen Sie einen schönen Gruß von mir zu allen Mitarbeitern der
Redaktion von einem Spanier, der nur das Beste will für die große
Islamische Republik Iran und für alle Iraner, die Iran lieben.

Mit freundliche und herzliche Grüße
Luis Llantada"

Herr Radschabi wir können ruhig sagen, dass wir solche netten Zeilen von Herrn Llantada längere Zeit richtig vermißt haben, das finden Sie ja sicher auch.

Ja, Sie haben Recht Frau Tschupankare. Und deshalb an dieser Stelle für Herrn Llantada und natürlich auch für alle anderen Hörerfreunde heute unser Musikstück.

Noch ein kurzer Hinweis: Liebe Hörerfreunde, nehmen Sie Sich in der Zwischenzeit bitte etwas zum Schreiben, denn nach unserem Musikstück möchten Sie sich vielleicht einige Notizen machen über die Bedingungen eines Hörerwettbewerbs.

 

Zum Abschluss unserer heutigen Zusammenkunft haben wir nun noch eine Mail von Bernd Seiser, und wir hoffen mit unsrer Veröffentlichung an dieser Stelle können wir ihm helfen, viele Teilnehmer für seinen Hörerklubkontest zu finden. Also hier die Erklärungen unseres Ottenauer Freundes:

"Gerne melde mich mit meiner Bitte um Bekanntgabe unserer
Hörerklub-Kontest Information in der nächsten Sendung von 'Wir und
Unsere Hörer'.
Am 10.10.1986, (dem Nationalfeiertag der Republik China) begann die
Ausstrahlung deutscher Sendungen der Stimme des Freien China, danach als Radio Taipeh International und heute mit der Bezeichnung Radio Taiwan International - RTI.
Wie jedes Jahr zu diesem Anlaß veranstaltet der RTI-Hörerklub Ottenau
eine Diplomaktion für alle interessierten Kurzwellenhörer.
Partnerstation ist diesmal Radio Tirana, das vor nunmehr 50 Jahren,
genau am 22. November 1964, mit regelmäßigen Sendungen in Deutsch begann.
Einzusenden ist jeweils ein Empfangsbericht über Sendungen beider
Stationen über Kurzwelle, Kontestzeitraum ist der 3. bis 18. Oktober
2014.

Wir wiederholen: Kontestzeitraum ist der 3. bis 18. Oktober!

Zu hören ist nach Möglichkeit ein "Hörerbriefkasten" von Radio Taiwan International, der jeweils am Freitag gesendet wird, sowie eine der Hörerpostsendungen von Radio Tirana, die immer am Mittwoch und Freitag auf dem Programm stehen.
Aber auch die geplanten Direktsendungen im Kontestzeitraum aus Taiwan haben ihren besonderen Anreiz.
Direkt aus Taiwan sendet RTI das Deutsche Programm am 3., 4. und 5. Oktober sowie am 10., 11. und 12. Oktober von 16:00 bis 17:00 Weltzeit auf der analogen Kurzwelle von 11665 KHz. Zur selben Zeit wird am 17. und 18. Oktober das deutsche Programm in DRM übertragen.
Das gewohnte elektronische Email-Diplom gibt es kostenlos gegen die
Einsendung der Kontestberichte an die Adresse:
* Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! *
oder auch bei Einsendung an die Vielen bekannte private Emailadresse von Bernd Seiser.

Weiter geht es mit den Informationen über den Kontest:
Wer ein gedrucktes Diplom per Post erhalten möchte, schickt bitte seine Empfangsberichte (nur Kopien, Originale bitte direkt an die beiden Stationen, die diese mit QSL-Karten bestätigen!) an:
*Werner Schubert, Poststr. 8/I, 85567 Grafing, Deutschland.*


Als Einsendschluss ist der 27. Oktober vorgesehen.

Für Mitglieder der beiden RTI-Hörerklubs sowie des Radio-Tirana-Hörerklubs sind Diplom und Versand kostenlos, andere Teilnehmer bitten wir um Beilage von 1,45 Euro in Briefmarken (Inland) bzw. zwei IRCs (Ausland). Hörerklubmitglieder aus Berlin legen bitte einen Nachweis der Hörerklubmitgliedschaft bei, da es uns bedauerlicherweise trotz mehrfacher Anfrage nicht gelungen ist, weder aus Taipeh noch aus Berlin eine Mitgliederliste zu erhalten.
Die Diplome werden voraussichtlich Anfang November verschickt.
Unter allen Teilnehmern werden zusätzlich kleine Souvenirs aus und über Albanien verlost.
Der RTI-Hörerklub Ottenau und der Radio-Tirana-Hörerklub freuen sich auf eine grosse Kontest-Teilnahme!

 Lieber Herr Seiser wir hoffen, wir haben unsere Aufgabe gut gemacht und wünschen allen viel Erfolg bei dieser Aktion.

Allen Freunden unserer sonntäglichen Hörer-Sender-Runde wünschen wir an dieser Stelle einen guten Start in die neue Woche. Bleiben Sie gesund bis zu unserem Wiederhören und gute Besserung für alle, die hier und da eine gesundheitliche Einschränkung haben.

Choda hafez – Gott schütze Sie!

 

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