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Dienstag, 18 Februar 2014 10:35

Hörerpostsendung am 16.Februar 2014

Hörerpostsendung am 16.Februar 2014
Bismillaher rahmaner rahim - Ein herzliches Willkommen am imaginären Stammtisch der Hörerfreunde von IRIB – Funk in Deutsch.
Wir hoffen, dass das Olympia-Fieber es zulässt, dass Sie sich heute Abend zu gewohnter Stunde bei uns einfinden können! Unserer Sendezeit könnten evtl. die Wettkämpfe im Eiskunstlauf, im Zweierbob – Männer, oder die Eishockey Spiele der Männer oder Frauen in die Quere kommen.

Auf der Jagd nach Medaillen steht Deutschland ja an erster Stelle, wenn es nach Goldmedaillen geht. Das ist ein toller Erfolg. Sicher freuen auch Sie sich mit den deutschen Sportlern über ihre Erfolge, liebe Hörerfreunde.

Die Islamische Republik Iran hat 2 Sportlerinnen und 3 Sportler in den Disziplinen Skilanglauf und Ski-Alpin nach Sotschi geschickt, bisher hatte aber noch keiner von ihnen Medaillenglück.

Unsere Postmappe bietet zwar keine spannenden Wettkampfentscheidungen, aber bei uns erfährt man in gemütlicher Runde auch über das ein oder andere wissenswerte Thema oder erfährt etwas voneinander, d.h. von den anderen Freunden von IRIB, die sich nicht nur die Zeit genommen haben unsere Sendungen zu hören, sondern uns auch mit Ihrer Post in Form von Briefen, Karten oder E-Mails beglücken.

Also dann machen wir uns nach ein wenig Musik wieder einmal auf um die Postmappe zu öffnen. Mal sehen was da heute alles zum Vorschein kommt.

 

Erst heute können wir Ihnen aus der Abteilung Teheran unserer Hörerpostmappe berichten, denn die Briefpost unserer Hörerfreunde an die Teheraner Adresse hat lange gebraucht. Es ist in erster Linie Weihnachtspost, für die wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchten.

In der heutigen Sendung führen wir Sie also noch einmal zurück an das Ende des vergangenen Jahres, denn nur aufgrund des langen Postweges können wir ja nicht die Zuschriften unserer Hörerfreunde unter den Tisch fallen lassen.

Lassen wir zunächst einen alten und treuen Hörerfreund zu Wort kommen, der sich im letzten Jahr etwas rar gemacht hat. Die Gründe dafür hören Sie nun hier bei uns:

„An alle Freunde in Nah und Fern!

Heute erreicht Sie wieder ein Rundbrief aus meiner Thüringer Heimatstadt Gera, in der Hoffnung, dass ich Ihnen etwas Abwechslung und Freude ins Studio bringen kann. Nur noch wenige Tage bzw. Wochen trennen uns vom Heiligen Weihnachtsfest und vom Jahreswechsel. Es ist immer wieder erschreckend, wie schnell ein Jahr vergeht , wie schnelllebig unsere heutige Zeit doch ist. Ein Ereignis jagt das andere, an politischen Skandlen, kriegerischen Auseinandersetzungen oder Naturkatastrophen mangelt es wirklich nicht. Die Menschheit kommt einfach nicht zur Ruhe.

Da sind zum Beispiel meine Gedanken in Syrien und Afghanistan, wo täglich Menschen wegen politischen Wahnsinns ums Leben kommen. Meine Gedanken gehen nach Afrika, wo tagtäglich Hungersnöte ihre unschuldigen Opfer fordern. Erschreckend auch die furchtbare Naturkatastrophe auf den Philippinen oder das katastrophale Hochwasser in Deutschland und anderen europäischen Staaten. Da kommt die Weihnachtszeit doch gerade recht, wo es besinnlich, friedlich und etwas ruhiger zugehen sollte. Das sind meine ganz persönlichen Wünsche für die bevorstehenden Feiertage, die hoffentlich in Erfüllung gehen.

Bestimmt haben sich einige Mitarbeiter der deutschen Redaktionen von verschiedenen Auslandsdiensten gewundert, dass ich in letzter Zeit nicht so aktiv sein konnte, wie es eigentlich meine Art ist. Eine längere schwere Krankheit hat mir einen „Strich durch die Rechnung“ gemacht, so dass ich für einige Wochen viele meiner Lieblingsstationen nicht  empfangen konnte. Nun aber befinde ich mich endlich wieder auf dem Weg der Besserung, so dass ich mein geliebtes Radiohobby traditionsgemäß wieder genießen und ausüben kann. Dieser Brief soll dazu beitragen, meine langjährigen und freundschaftlichen Beziehungen zu diversen Radiostationen und Ihren Mitarbeitern zu vertiefen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen schon jetzt einen frohen und gesunden Jahreswechsel. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Hörerfreund Michael Lindner.“

Danke Herr Lindner auch für diesen Brief. In unserer Hörerpostsendung vom 19. Januar hatten wir allerdings schon von dem freudigen Ereignis bei den Lindners im Neuen Jahr berichtet, d.h. die Geburt ihres ersten Enkelkindes, des kleinen Filip. Wir freuen uns für die ganze Familie Lindner und besonders für Michael und wünschen weiterhin gute Genesung.

Nun weiter mit den Briefen, in der Postmappe, was haben wir denn da? Oh, da scheint ein Gedicht dabei zu sein. Lesen wir aber erst einmal, was der Absender, dass ist Herr Martin Kienzler aus Rheinfelden, am 30.11. 2013 geschrieben hat:

„Sehr geehrte Damen und Herren!

Wünsche Ihnen, der Deutschen Redaktion von Radio IRIB World Service german Programm ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2014

Mit freundlichen Grüßen Martin Kienzler

Anlage: Text Weihnachtslied „Morgen Kinder“

Das Gedicht  „Morgen Kinder“ lautet bei Herrn Kienzler folgendermaßen:

Morgen Kinder wirds nichts geben nur wer hat, kriegt noch geschenkt. Mutter schenkte euch das Leben, das genügt, wenn mans bedenkt.

Einmal kommt auch eure Zeit , Morgen ists noch nicht soweit.

Doch ihr dürft nicht traurig werden, Reiche haben Armut gern.

Gänsebraten macht Beschwerden, Puppen sind nicht mehr modern. Morgen kommt der Weihnachtsmann, allerdings nur nebenan.

Lauft ein bißchen durch die Straßen, dort gibts Weihnachten genug. Christentum vom Turm geblasen macht die kleinsten Kinder klug.

Kopf gut schütteln vor Gebrauch, ohne Christbaum geht es auch. Tannengrün mit Osram, lernt pfeifen drauf.

Werdet stolz, reißt die Bretter von den Stirnen, denn im Ofen fehlts an Holz. Stille Nacht und heilge Nacht, weint wenns geht nicht, sondern lacht.

Morgen Kinder wirds nichts geben, wer nichts kriegt, der kriegt Geduld. Morgen Kinder lernt fürs Leben, Gott ist nicht allein dran schuld.

Gottes Güte reicht so weit, ach du liebe Weihnachtszeit.

 

Vielen Dank Herr Kienzler. Wie es scheint haben Sie eine poetische Ader. Danke, dass Sie uns und die Hörerfreunde daran teilhaben lassen.

Jetzt kommt ein weiterer handgeschriebener Brief  mit Datum vom 18.12.2013,

Herr Stefan Druschke aus Kerpen schreibt darin:

„Liebe Freunde vom deutschen Programm!

Für die Bestätigung meines letzten Empfangsberichtes mit Ihrer schönen QSL-Karte, und den schönen Briefmarken möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Ich habe mich sehr darüber gefreut!

Momentan habe ich wieder  etwas mehr Zeit für das Kurzwellenhobby, und so höre ich auch wieder häufiger Ihre Sendungen in deutscher Sprache.

Mir gefällt besonders gut die Vielfalt der Themengestaltung, und mich interessieren besonders Berichte zur iranischen Innen- und Außenpolitik.

Normalerweise höre ich Ihre Sendungen morgens, und der Empfang der Morgensendung ist hier zur Zeit auch sehr gut, und so kann ich mich ganz auf das Programm konzentrieren.

Heute möchte ich Ihnen auch wieder einen Empfangsbericht über Ihre Sendung zukommen lassen, die ich vor einigen Minuten hörte.

Ich würde mich freuen, wenn dieser Bericht Ihre technische Abteilung über die gegenwärtigen Empfangsbedingungen informiert, und wenn Sie mir diesen mit Ihrer neuesten QSL-Karte bestätigen könnten.

Vielen Dank für die täglichen Sendungen in deutscher Sprache und den guten Hörerservice!

Mit freundlichen Grüßen Stefan Druschke“

Da bleibt uns ja nichts mehr hinzuzufügen, als einen herzlichen Dank Herr Druschke an Sie, für die netten und lobenden Worte für uns und unseren Sender, sowie auch für die beigefügten Internationalen Antwortscheine.

 

Auch allen anderen Hörerfreunden, die glegentlich Internationale Antwortscheine beilegen, danken wir!

Hier nun ein kleiner Exkurs für alle diejenigen, die nicht so genau über die Internationalen Antwortscheine informiert sind. In Internetinformationen heißt es:

Sehr häufig werden Internationale Antwortscheine zur Erstattung der Portokosten in der Korrespondenz zwischen Funkamateuren oder Kurzwellen-hörern und einem Auslands-Rundfunksender verwendet, die sich ihre Empfangsbeobachtungen mit QSL-Karten bestätigen wollen.

Ein Internationaler Antwortschein (IAS) oder französisch CRI, bzw. englisch IRC,  ist ein Kupon, mit dem in Ländern innerhalb des Weltpostvereins (UPU) ein bis zu 20 Gramm schwerer Luftpostbrief ins Ausland am Schalter ohne Porto aufgegeben werden kann.

Der Zweck eines Internationalen Antwortscheins ist, dem Empfänger eines Briefes die Gebühren für eine Antwort zu erstatten. Für Briefe, die im Inland verschickt werden, genügt es üblicherweise das Rückporto in Form von Briefmarken beizulegen.

Befindet sich der Empfänger jedoch im Ausland, so ist es meist sehr schwierig, Briefmarken des entsprechenden Landes zu erhalten, um sie als Rückporto beizulegen. Ein IAS muss in jedem Land, das Mitglied im Weltpostverein ist, Gültigkeit besitzen. Ob das entsprechende Land auch selbst Antwortscheine verkauft, ist allerdings dem Land selbst überlassen.

 

Nun noch etwas zur  Geschichte des Internationalen Antwortscheins:

Auf dem Weltpostkongress in Bern (1874) hatte man die Einführung von Postwertzeichen mit Gültigkeit im gesamten Weltpostverein diskutiert, was erfolglos blieb. Auf dem Kongress in Rom 1906 wurde diskutiert, ob man nicht eine Art Vorausbezahlung der Gebühr für einen Antwortbrief ermöglichen solle. Vorgeschlagen wurden Antwortmarken, Kartenbriefe mit Antwort, Umschläge mit Antwortfreimarken oder Antwortscheine in verschiedenen Werten zur Einlage in den Brief. Am Ende entschied man sich für die Form, wie wir sie heute kennen.

Seit dem 1. Juli 2006 ist der IAS in Deutschland nur noch in der eFiliale der Deutschen Post erhältlich. Die Post begründet dies mit dem Rückgang der Nachfrage. Als Zahlungsmethoden werden hierbei derzeit Kreditkarte, giropay und Kontoeinzug angeboten. In der E-Filiale gilt ein Mindestbestellwert von 10 Euro, so dass einzelne Antwortscheine in Deutschland quasi nicht mehr zu beziehen sind. Außerdem erhebt die Post eine Versandgebühr von 1,95 Euro für Bestellungen unter 50 Euro.

Als nächstes folgt nun unser Musikstück, dass Ihnen zur kleinen Enspannung zwischendurch hoffentlich gefallen wird.

 

Die Abteilung Teheran unserer Postmappe ist noch nicht geleert, es gibt da noch einige weitere Briefe, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Herrn Georg Stawski aus Recklinghausen danken wir für eine adventliche Grußkarte in der er am 10.12.2013 schreibt:

„Sehr geehrte Damen und Herren!

Der letzte Monat stürmt mit Macht auf das Ende des Jahres zu; da ist es Zeit an Bekannte zu denken,  mögen wir uns auch „nur“ via Radio oder Brief kennen.

Ich möchte Ihnen aus Recklinghausen für Ihr persönliches Leben ein gutes neues Jahr 2014 wündschen, zudem möge Ihre Arbeit erfolgreich sein.

Auch wenn Sie in der letzten Zeit keine Post von mir erhalten haben, richtet sich mein Augenmerk mit einigem Interesse auf das Geschehen in Ihrem Land, insbesondere nach der jüngsten Wahl. Darübr hinaus gilt dieses Interesse aber auch den Verhandlungen des Iran mit einigen anderen Staaten hinsichtlich des Atomprogramms.

Ich mag nicht verhehlen, dass ich, was den Erfolg betrifft, durchaus skeptisch bin, denn allzu oft haben Hoffnungen in den letzten Jahren, durch das Verhalten des Vorgängers des jetzigen Präsidenten getrogen. Andererseits aber bereitet mir das Sperrfeuer aus anderer Richtung nicht weniger Sorgen.

Wie dem auch sei – es gilt jetzt, dass beide Verhandlungsseiten etwas in die Umsetzung der Absichtserklärungen einbringen. Was die iranische Seite betrifft, bin ich mit Blick auf den weltläufigen Präsidenten Hassan Rohani durchaus guter Dinge.

Ihm ist zu wünschen, dass er Iran auch aus dr innenpolitischen Erstarrung führt, wenn ich das so direkt sagen darf. Mir scheint, die Hinterlassenschaften seines Vorgängers sind eine schwere Bürde.

Er hat sie, ja musste sie schultern und wird mit Problemlösungen vielleicht auch ein wenig die Situation in dieser heiklen Ecke der Welt beruhigen.

Ihnen allen recht freundliche Grüße

Ihr Georg Stawski“

 

Wir danken Herrn Stawski für seine Stellungnahme und hoffen, dass die positiven Entwicklungen  so weitergehen.

Auch Herr Martin Brosche hat sich durch die Entwicklungen der letzten Monate in Iran versöhnen lassen und ist unserem Sender gegenüber nun wieder positiver eingestellt. In Schwäbisch-Gemünd brachte er am 1. Dezember deshalb folgende Zeilen aufs Papier:

„Sehr geehrtes IRIB-Team, ja jetzt ist es in Genf mit dem iranischen Sanktionsstreit Gottlob zum besseren ausgegangen, und ich will gerne wieder mit Hörberichten weitermachen. Auch der Empfang hat sich plötzlich verbessert. Hatte noch nie so schlechten Empfang seit Ende Oktober bis Ende November auf 6205 khz!! Was war da los? Da wollte ich schon überhaupt mit allen Sendern aufhören zu korrespondieren. Aus Minsk/Weißrussland, Moskau und Argentinien kann man gar nichts mehr hören.

Ja, Weihnachten und Neujahr kommt schon wieder, hoffen wir auf bessere Zeiten.

Gibt es neue QSL-Karten? Habe oft doppelt bekommen.

Ja, neue Frequenzen müssten vorzeitig bekannt werden um den Anschluß nicht zu verpassen. (Die Morgensendung ist überflüssig!)

Herr Seiser moniert aber überall, dass die QSL-Karten nicht kommen.

Aus Seoul/Südkorea bekomme ich schon lange keine Antwort – sorry!

P.S. Wusste nicht, dass die Sendung plötzlich 10 Minuten früher kommt.“

 

Kurz und knapp hat Herr Brosche hier einige Dinge angesprochen, die vielen anderen Hörern ja auch bekannt sind. Das es mit den Frequenzen nicht immer und überall gut klappt, dass wird sich bei der Kurzwelle wohl nicht ändern lassen.

Wenn Änderungen bei unseren Programmen oder Frequenzen nicht rechtzeitig angesagt werden, dafür können wir uns nur entschuldigen. Vorsätzlich ist es aber nicht und kann leider schon mal vorkommen. Das heißt nicht, dass wir es rechtfertigen wollten. Möglich ist aber auch, dass der eine oder andere die Ankündigungen nicht mitbekommen hat.

Zur Morgensendung kann man nur sagen, dass doch viele Hörerfreunde diese Möglichkeit nutzen und sicher einer Abschaffung nicht zustimmen würden. Wie Sie sich erinnern können haben wir heute im Brief von Stefan Druschke gelesen: „Normalerweise höre ich Ihre Sendungen morgens, und der Empfang der Morgensendung ist hier zur Zeit auch sehr gut, und so kann ich mich ganz auf das Programm konzentrieren.“

Und Herr Druschke ist sicher nicht der Einzige, der die Ausstrahlung unserer Sendungen am Morgen nutzt. Wer die Morgensendung nicht nutzen möchte, wird glaube ich durch ihre Ausstrahlung in keinster Weise belästigt.

 

 

Herr Michael Brawanski aus Annaberg-Buchholz tippte am 1.11.2013 seine Empfangsberichte vom 23. Juli, 20. August, 3. September und 1. Oktober fein säuberlich aufs Papier und vertraute sie der Briefpost über Berlin an. Wir werden uns dann bei Ihm mit unseren QSL-Karten revanchieren.

Außerdem freuen wir uns, dass die schöne Karte mit den guten Wünschen für das Neue Jahr von Herrn Stefan Lipsius aus Kassel doch noch bei uns angekommen ist. Herr Lipsius hatte schon beinahe die Hoffnung aufgegeben.

Ebenso sind auch die Weihnachts- und Neujahrsgrüße  von Herrn Fritz Andorf aus Meckenheim gut bei uns angekommen.Auch Ihnen lieber Herrn Andorf dafür unseren besten Dank!

Wie es scheint, kommen wir heute nun doch nicht mehr zu den weiteren Briefen, wie dem von Frank Luqman Bresonik oder von Frau Marzena Opalinska. Das heißt nicht, dass unsere Sendezeit nun schon um wäre. Nein, mitnichten. Grund dafür, dass wir nun die Postmappe schließen ist ein Interview.

Unser Interviewpartner am anderen Ende der Leitung ist Herr Dietmar Wolf aus Hammelburg. Wir wünschen Ihnen nun einen guten Empfang für dieses Interview

 


So liebe Hörerfreunde, nun möchten wir uns für heute von Ihnen verabschieden. Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit bis zum nächsten Hörerstammtisch. Bleiben Sie gesund und munter

– Choda hafez – Gott schütze Sie!

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