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Dienstag, 04 Februar 2014 09:27

Hörerpostsendung am 2. Februar 2014

Hörerpostsendung am 2. Februar 2014
Bismillaher rahmaner rahim - Ein herzliches Willkommen auch heute wieder aus dem IRIB-Studio in Teheran an alle Hörerfreunde und die Stammgäste der Hörerpostsendung.

Wenn Sie denn alle hoffentlich zahlreich versammelt sind, wollen wir gleich ein paar grundsätzliche Dinge klären, bezüglich derer immer wieder Fragen aus unserem Hörerkreis kommen.

Doch zunächst kündigen wir an, dass wir in der heutigen Sendung ein Interview mit einem Hörerfreund vorbereitet haben, also bleiben Sie dabei.

 

Nun zu den Fragen: Da wäre zunächst einmal unsere Brieftaube, die nun schon lange nicht mehr zu Ihnen fliegen kann.

Dereinst wurde die Brieftaube als kleiner Ersatz während des Kurzwellen-Ausfalls von uns zu Ihnen auf den Weg geschickt, damit diejenigen Hörerfreunde, die keinen Zugang zu Computer und Internet hatten, nicht ganz ohne die IRIB-Beiträge auskommen mussten. Nachdem die Kurzwelle für unsere deutschsprachigen Sendungen wieder frei geschaltet wurde, gab es dann noch zwei Ausgaben der Brieftaube, und zwar in einem größeren und farbigen Format. Sie erinnern sich sicher an die grüne Brieftaube vom August 2007 und die blaue Brieftaube vom Juli 2009!

Viele Hörerfreunde wie z.B. Herr Hans Kopyciok aus Rostock oder Markus Kretz aus Straubing, vermissen unsere Brieftauben.

Es tut uns leid, sagen zu müssen, dass die Brieftauben-Serie sowohl aus personellen als auch finanziellen Gründen nicht mehr fortgesetzt werden konnte. Wir selbst bedauern dies nicht minder. Aber bleiben wir nicht ohne Hoffnung, denn eine chinesische Weisheit besagt:

Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles.

 

Vorab einen herzlichen Dank an Hörerfreund Willschrey, der uns eine Audio-Datei mit wundervollen chinesischen Landschaften, chinesischer Musik sowie chinesischen Weisheiten zugeschickt hat. Deshalb wollen wir in unserer heutigen Sendung von diesen Weisheiten Gebrauch machen.

Ein anderes Thema, dass öfter angesprochen wird, sind unsere QSL-Karten. Unter anderen hat unser lieber Herr Oskar Schmitt in Hamburg dazu die Frage, warum wir Sammelbestätigungen machen.

An dieser Stelle deshalb noch einmal für Sie alle: Wir haben eine QSL-Karten-Serie mit 10 verschiedenen Motiven, leider nicht mehr. Die Bestätigung darüber hinausgehender Empfangsberichte erfolgt auf Faltkarten mit schönen Motiven iranischer Landschaften, historischer oder moderner Bauwerke, Kunsthandwerk und andere Motive. Diese Karten finden im Allgemeinen Anklang bei unserer Hörergemeinde und wir hoffen, dass Sie auch weiterhin Gefallen daran finden. Insbesondere Herrn Schmitt in Hamburg bitten wir um Verständnis.

 

Hier ein Beispiel für die Zufriedenheit Vieler. In einer Mail vom 23.Januar heißt es:

„Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mich ganz herzlich für die Zusendung einer Ihrer schönen QSL-Karten sowie der Grußkarte bedanken. Ich hoffe das Sie noch lange auf Kurzwelle in guter Qualität zu hören sind. Viele Grüße nach Teheran von Philipp Ganzer.“

Auch bei Volker Willschrey kommen unsere Karten gut an, er schrieb u.a.:

„Danken möchte ich auch für die Bestätigung meiner Empfangsberichte bis inkl. 1570 und natürlich auch die schöne Ansichtskarte, die Ihr das letzte Mal beigelegt habt. Für mich als leidenschaftlicher Ansichtskartensammler (habe schon mehr als 71.000 Karten) immer eine große Freude.“

Sage und schreibe ‚einundsiebzigtausend‘ Ansichtskarten hat Herr Willschrey schon gesammelt, das soll ihm erst einmal einer nachmachen.

Ebenso in einer weiteren Mail kommt die Freude an unseren Karten für die Empfangsbestätigung zum Ausdruck,  hier aber die gesamte Mail von Herrn  Siegbert Gerhard:

„Liebe Freunde der Stimme der Islamischen Republik Iran,
in Frankfurt am Main besteht derzeit morgens und abends ein guter Empfang von IRIB auf der kurzen Welle.
Den Beitrag über Safran im Rahmen der Sendereihe landwirtschaftliche
Kulturen fand ich bemerkenswert gut und sehr interessant und informativ
gestaltet.
Auch das Telefonat mit meinem Hobbyfreund Bernd Seiser war interessant.
Bitte grüssen Sie Bernd von mir über die Wellen von IRIB. Am Ottenauer
Treffen am 10.05.2014 werden meine Frau Birgit und ich gerne teilnehmen.
Nun freue ich mich auf eine weitere QSL-Karte aus der schönen Serie mit
Ansichtsmotiven - vielen Dank.
Gibt es eigentlich auch einen IRIB-Stationswimpel?
Ich bedanke mich für Ihre freundliche Grusskarte und wünsche Ihnen
nochmals Gesundheit, Glück und Zufriedenheit im neuen Jahr 2014!
Mit herzlichen Grüssen von Frankfurt am Main nach Teheran, Ihr Hörer
Siegbert GERHARD.“

 

Bezüglich der Frage Herrn Gerhards nach einem Stationswimpel mußten wir leider auch eine abschlägige Antwort geben, woraufhin er wiederum schrieb:
„Ich höre die interessanten und informativen deutschen Programme aus Teheran seit den siebziger Jahren und bleibe gerne weiterhin Ihr treuer Hörer, auch ohne Stationswimpel. Die Finanzen sind eng, seien wir froh, dass IRIB auf der analogen Kurzwelle so gut zu hören ist.“

Danke Herr Gerhard, wir wissen die Zufriedenheit unserer Hörerfreunde zu schätzen.

Für den Übergang zu unserem angekündigten Interview lesen wir nun die Mail von Herrn Pawelczyk aus Mannheim vor, er schrieb am 13. Januar:

„Sehr geehrte deutsche Redaktion                                 
Mit großem Interesse konnte ich Ihre Hörerecke am Sonntag, den
12. Januar 2014 hören. Es gab in Ihrer deutschen Sendung auf
6250  KHz ab 18.23 Uhr deutscher Zeit starke Interferenzen, um
etwa 18.55 sogar einen Totalausfall in Mannheim.
Den Beitrag von Bernd Seiser Ottenau habe ich gehört. Ich kann
mich auch nur dem Wunsch von Bernd Seiser anschließen, dass
man die Hörerecke zeitlich durchaus um 10-15 Minuten verlängern
könnte. Soweit meine Meinung. Man könnte sogar - bei genügend
Zeit - jede Woche am Anfang später vielleicht mit neuen Hörern ein
Telefoninterview machen. Diese Dinge kommen halt bei Hörern
sehr gut an. Es gibt Hörer, die sind auf solche Veröffentlichungen
angewiesen, da Sie in Deutschland nicht gerade die herrschende
Meinung vertreten und in den Regionalsendern bei der "Ausstahl-
ung bzw.beim Senden" stark benachteiligt werden.

Danke für Ihre Mühe
Andreas Pawelczyk, Mannheim“

Lieber Herr Pawelczyk, wir danken für ihre Vorschläge und bemühen uns um deren Umsetzung! Deshalb heute auch gleich ein weiteres Interview, dass wir mit Herrn Alexander Schulz- Luckenbach führten:

 

Interview mit Alexander Schulz-Luckenbach

 

 

Im Anschluss an unser heutiges Interview verlesen wir nun einige E-Mails, die den Eingang unserer Weihnachtspost bestätigen:


„Liebe deutschsprachige Redaktion,
anbei wieder fünf Empfangsberichte.
Am Samstag habe ich Eure Weihnachtspost erhalten, worüber ich mich sehr gefreut habe. Recht herzlich möchte ich mich für das schöne Gedicht „Frieden auf Erden“ und die große Weihnachtskarte bedanken. Vielen Dank an Frau Darwisch für die Bestätigung meiner Empfangsberichte. Die Kachel finde ich super und eine tolle Idee. Sie hat schon einen festen Platz in der Küche bekommen. Nochmals vielen Dank dafür.
Herzliche Grüße nach Teheran von Eurer Hörerin Martina Pohl“

„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bedanke mich fuer Ihre Glückwuüsche zum neuen Jahr und das Präsent, welches ich vor einer Woche gut erhielt. Allerdings kann ich erst heute antworten. - Wir sehen und hören IRIB durch das Weltnetz, da auf Kurzwelle gestört. Sehen wir doch durch Sie andere Informationen. –

Wir moechten Ihnen auf diesem Wege alles Gute für dieses Jahr 2014 wünschen, vor allem Gesundheit, Ihnen Ihren Kollegen und dem iranischen Volke.

Wolfrath Opitz aus Buxtehude in Deutschland“

 

 

 „Liebes Team vom deutschen Dienst, hallo und guten Tag.
Mit Freude haben wir heute Ihre Post bekommen.
Die Empfangsberichte vom 1.6., 20.8. und 27.9. wurden mit QSL-Karten
bestätigt. Vielen Dank. Über Ihre Festtagskarte und das Gedicht haben wir uns sehr gefreut. Was bedeutet die hübsche kleine Kachel?
Viele Grüße
Horst und Monika Kuhn aus Hamburg“

„Vielen Dank für die Weihnachts- und Neujahrsgrüße. Auch Ihnen alles Gute für das neue Jahr. Und natürlich auch vielen Dank für die grüne Kachel "Iran". Ein schönes Souvenir.
Die besten Grüße von Ihrem Hörer
Volker Willschrey, Dillingen (Saar)“


„Vielen Dank für Ihre letzte Post mit der Weihnachtskarte und dem kleinen Geschenk. Dieter Buchholz, Klein-Oschersleben.“

Nun erst einmal genug mit den E-Mails unserer Hörerfreunde, denn die schon vor längerer Zeit verfasste Briefpost aus Berlin wartet darauf vorgelesen zu werden. Diesbezüglich wollen wir uns nicht an eine chinesische Weisheit halten, die da lautet:

Über Vergangenes mache dir keine Sorge,

dem Kommenden wende dich zu.

Bevor wir aber mit der Briefpost weitermachen kommen wir zu unserem Musikstück, für das wir allen gute Unterhaltung wünschen.

 

 

An erster Stelle möchten wir nun erst einmal Herrn Werner Klemm aus Glinde ganz herzlich Danke sagen. Er hört nicht nur jeden Tag unsere Sendungen, sondern hat darüber auch säuberlich Empfangsberichte verfasst und uns über unser Büro in Berlin zugeschickt. Neben seinen Empfangsberichten hat er uns außerdem große Freude gemacht mit seinen Geschenken, die da sind:

50 Euro, 1 Taschenmesser, 2 Feinschreiber und ein Flash-Speicher

Herr Klemm schrieb:

„Einen friedvollen Jahreswechsel, Glück und Zufriedenheit, Stabilität und Standfestigkeit

Oh Herr, verleih uns Geduld

Mit den besten Grüßen Werner Klemm“

Ihnen noch einmal ganz, ganz herzlichen Dank für alles Herr Klemm.

Mit dabei in der Post aus Berlin sind auch in säuberlicher Handschrift verfasste Empfangsberichte von Herrn Johann Ruff aus Mühlheim, der mit seinem Grundig Satellit 700 gute Empfangswerte im Bereich von SINPO 4 und 5 erreichen konnte. Er bedauerte es aber, die Berichte erst am 20. November abschicken zu können. Na ja, auf jeden Fall sind sie ja gut bei uns angekommen und werden auch bald mit einer gewünschten QSL-Karte bestätigt werden.

 

 

Unser langjähriger Hörerfreund Herr Günter Traunfellner aus Salzburg hat uns auch wieder viele handgeschriebene Empfangsberichte zukommen lassen, vielen Dank dafür. In einem beigefügten Brief schreibt er:

„Liebe Damen und Herren!

Wir hätten uns sehr gerne unverbindlich wegen des pflanzlichen Medikamentes gegen Stimmungsschwankungen erkundigt, das Sie in der Nachrichtensendung am Abend vom 8. November 2013 erwähnt haben. Wir hätten sehr gerne gewußt, bei welchen Beschwerden es hilfreich ist, um welche Heilpflanze es sich handelt und unter welcher Anschrift man es bestellen könnte, und was es kostet. Vielen Dank im Voraus. Ich bin schon über ein Jahr von allen chemischen Tabletten weg, es geht mir ganz ausgezeichnet und ich bin psychisch und physisch vollkommen gesund. Bin Gott sehr, sehr dankbar und sehr sehr glücklich.

Gesegnete Weihnachten und ein gutes Neues Jahr unter dem Segen Gottes. Beste Wünsche.“

Lieber Herr Traunfellner, wir verlesen hier noch einmal unsere Nachricht vom Freitag den 8. November:

Teheran  - Iranische Forscher haben ein Medikament gegen Alzheimer entwickelt, das auf Bestandteilen des Safrans basiert.

Jamaleddin Jamali, der Leiter der Forschungsgruppe, erläuterte die Wirkungsweise des Safrotins. Es reduziere zahlreiche Symptome von Alzheimer, insbesondere die Verwirrtheit, Stimmungsschwankungen, Aggressionen, Wortfindungsstörungen und Gedächtnisverlust. Es sei ebenso effizient wie die bisher importierten Medikamente und eignee sich zur vorbeugenden Einnahme. Das Medikament wird in Form von Gelatine-Kapseln verabreicht, die 15 Milligramm Safranextrakt und 1, 5 Milligramm Vitamin B6 enthalten. Während manche Antidepressiva - zum Beispiel Fluoextine - zu Magenbeschwerden führen können, ist Saframod pflanzlich und hat keine Nebenwirkungen. Außerdem wirkt es stimmungsaufhellend. 
Abgesehen von dem mit diesem Medikament verbundenen medizinischen Fortschritt liegt ein großer Vorteil darin, dass es den Iran von Importen unabhängig macht und insbesondere nicht durch die Sanktionen betroffen ist. Das Gesundheitsministerium hat bereits eine Lizenz für die Produktion von Safromod erteilt.

 

Lieber Herr Traunfellner, unsere Suche im Internet hat ergeben, dass auch bei ihrem österreichichen Sender ORF eine Dokumentation über ein solches Medikament erfolgte und, dass es in Österreich schon ein Medikament mit Wirkstoffen des Safran gibt, fragen Sie einmal in Ihrer Apotheke nach GoldenCaps!

Wir hoffen Ihnen damit weitergeholfen zu haben.

Herzlichen Dank noch einmal für alle Empfangsberichte und alles Gute nach Salzburg!

 

 

 

Werte Hörergemeinde mit dem folgenden Brief der Familie unseres Hörerfreundes Lutz Winkler läßt diese das vergangene Jahr 2013 noch einmal Revue passieren. Ein ereignissreiches Jahr für die Familie Winkler und „Wir und unsere Hörer“ dürfen daran teilnehmen. Wir hoffen auch Ihnen gefällt der Bericht, d.h. es sind Auszüge daraus:

Schmitten im Advent 2013

„Liebes Team der deutschen Redaktion in Teheran

Wieder ist ein Jahr vergangen und wieder wollen wir von dem berichten, was in diesem Jahr so alles bei uns passiert ist. Inzwischen hat es sich draußen eingenebelt, was beim Blick nach draußen recht gemütlich ist, wenn der Kaminofen wärmt und die Kerzen brennen.

Der erste Schnee ist gefallen und das Jahr neigt sich schon wieder  dem Ende zu.

Im Januar, Februar gab es wohl einen herrlichen Winter – meinten die Kinder – und wir als Autofahrer gewöhnten uns an die glatten Straßen und den vielen Schnee. Einmal haben wir unseren Berg nicht hochgeschafft und mußten die Autos irgendwo im Ort parken – eine erträgliche Quote für dieses Jahr.

Dafür fielen immer wieder Busse aus und Clara hat manchen Schultag versäumt. Das muß so hingenommen werden, oft waren die Straßen gar nicht geräumt und wir hätten sie auch gar nicht mit dem eigenen Auto bringen können.

Das Jahr 2013 begann für uns mit einem großen Fest. Ganz gegen  unsere Gewohnheit haben wir den Jahreswechsel mit Freunden verbracht und um Mitternacht mit Lutz auf seinen 50. Geburtstag angestoßen. Alle drei Mädchen waren auch da, und es war eine schöne Feier.

Mittlerweile ist der Kurzwellensender auch angeschafft. Danke nochmals an alle Sponsoren ...... . Und erste Funkkontakte mit Norwegen, Italien und Frankreich sind auch schon erfolgt. Die Antennen stehn im Garten. Kompromisse mit der Höhe mussten getroffen werden und der halbe Garten wurde umgegraben und das Haus angebohrt – nur um die funktechnische Anlage zu erden. Aber es ist geschafft.

Besonders kalt war es kurz vor Ostern, wir hatten uns bei einer Reise zu einer Konfirmation die Burg Querfurt anschauen wollen. Dieses Unternehmen mußten wir nach kurzer Zeit abbrechen. Trotz dicker Wintersachen froren wir ganz entsetzlich. Das große Ostereiersuchen in Großmutters Garten mußte auch ausfallen, es schneite immer wieder dicke Flocken.

 

Lutz hatte ja zum Jahresende gesundheitliche Schwierigkeiten. Ein anstrengendes Projekt hat ihm sehr zugesetzt und die Hausärztin zog ihn aus dem Verkehr. Sie empfahl dringend eine Kur. Von der Antragstellung bis zum Antrittstermin vergingen fünf Monate. Dann war es soweit: ein schönes Zimmer in einer neuen Klinik in Bad Nauheim wartete auf ihn und ein Programm, bei dem es vorwiegend um Stressbewältigung, Entspannung und Klangtherapie ging. Den Tinnitus, d.h. in unserem Fall ist es eine „Tinnitussi“ hat es nicht sehr beeindruckt. Statt Kurschatten ist sie nun immer und überall mit dabei. Wir haben den Mai also in diesem Jahr in den Weiten des Bad Nauheimer Kurparks wirklich sehr bewußt erlebt. Da Bad Nauheim nur ca. 30 km von uns weg ist, konnten Christiane und Clara oft hinfahren.

Seit der Kur geht es ihm aber besser.

Die Familie hat mit dem Joggen angefangen, und ist mittlerweile sehr sportlich unterwegs, und er hat seitdem ein ruhiges – manchmal zu ruhiges – Projekt bei einem Kunden in Wiesbaden m. Blick auf den Rhein.

Christianes Zeichenwerkstatt lief auch in diesem Jahr sehr gut. Im Februar kam wieder ein Schulkurs dazu, das garantiert ein regelmäßiges Einkommen. Große Märkte im Juni und November machten Spaß und waren erfolgreich. Auch die Ausstellungen liefen gut.

Henriette studiert immer noch und hatte in diesem Jahr viel mit dem Bundestagswahlkampf zu tun.

Therese hat in diesem Jahr keine Semesterferien. Nach dem Wintersemester mußte sie in der vorlesungsfreien Zeit noch ein Studienfach nachholen und im Sommer war sie als Praktikantin im Krankenhaus Friedrichroda in der Medizintechnischen Abteilung.

Clara kämpfte sich durchs vorletzte Schuljahr, sie spielt immer noch Gitarre, macht Balett und hat viel für die Schule zu tun.

 

Unseren Urlaub haben wir in diesem Jahr wieder an der Ostsee verbracht. Das Wetter war wunderbar und die Insel Poel einfach schön, ein richtiges Ferienglück für uns drei.

Im Juni feierten wir ja den 25. Hochzeitstag. 25 Jahre zusammen zu sein – das ist schon eine lange Zeit. Statt einer Feier haben wir unsere Hochzeitsreise geplant. Was wir vor 25 Jahren nicht konnten, haben wir nachgeholt: Im September waren wir zu zweit eine Woche in Wien. Wir haben uns Zeit genommen die Stadt zu Fuß zu erkunden und erlebten Wien als eine Stadt im Spätsommer – mit viel Architektur und Kultur.

In den Herbstferien waren wir auf einen Abstecher in Weimar – eine wunderschön restaurierte Stadt – in der man natürlich von Goethe und Schiller verfolgt wird und gern in die Bratwurstfalle läuft.

Der Stadtpark spiegelte an diesem Tag alle Farben des Herbstes wieder und dieses Licht haben wir nun in die grauen und trüben Tage mitgenommen.

So – das waren in diesem Jahr die wesentlichen Höhepunkte aus der Familie.

Beim Schreiben der Zeilen empfinden wir wieder eine große Dankbarkeit. Wir haben viel gelacht, konnten Verbindungen wieder zum Leben erwecken. Aber wir mussten auch in diesem Jahr von besonders vielen Freunden Abschied nehmen. Und so wissen wir, dass jeder Tag ein Geschenk für uns ist.

Mit Gottes Hilfe wollen wir zuversichtlich in das neue Jahr schauen.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit und einen guten Start in das Neue Jahr.

Vielen Dank für Ihre Sendungen Ihr Hörer Lutz Winkler“

Und Ihnen lieber Herr Winkler vielen Dank für die Hörerfreundschaft.

Damit schließen wir für heute die Postmappe und geben Ihnen allen noch ein chinesisches Sprichwort mit auf den Weg:

Ob du eilst oder langsam gehst:

Der Weg vor dir bleibt immer der selbe

 

 

 

 

 

 

 

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