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Dienstag, 21 Januar 2014 07:25

Hörerpostsendung am 19. Januar 2014

Hörerpostsendung am 19. Januar 2014
Bismillaher rahmaner rahim -  Liebe Hörerfreunde von IRIB, auch heute begrüßen wir Sie wieder ganz herzlich zu Ihrer Sendung, d.h. der Hörerpostsendung, denn in dieser Sendung kommen Sie zu Wort und zwar durch Ihre Beiträge, die hier bei uns am Fuße des Elbursgebirges im Funkhaus von IRIB über den guten alten Postweg oder die moderne elektronische Post als E-Mails eingehen.

Dafür wie immer herzlichen Dank sagen Scharzad Tschupankare und heute ausnahmsweise Sevda Memarbaschi.

Unsere Kollegin Frau Sheikholeslami möchte zunächst ein paar klärende Worte von uns verlesen lassen. Da wäre zunächst der von unserem Leiter, Herrn Schahrokny, in der vorherigen Sendung auf die Beschwerden von Hörerfreunden angesprochene Personalmangel, der sich bei IRIB und besonders auch bei der Hörerpostsendung eingestellt hat.

Nach dem Weggang von Frau Zangeneh konnte bisher keine geeignete Mitarbeiterin oder kein geeigneter Mitarbeiter gefunden werden, das tut allen leid, ist aber nicht zu ändern. Grund dafür ist, dass für diese Aufgabe sich natürlich am besten ein Muttersprachler eignet, aber davon gibt es in Iran auch nicht allzuviele. Zum anderen sollte bei in Frage kommenden Personen auch ein Interesse an der Materie und am Islam vorhanden sein.

Deshalb kann sich IRIB eine solche Person auch nicht einfach „aus den Rippen“ schneiden und die Lücke klafft weiterhin und es muss mit Notlösungen weitergehen. Bisher hat sich unser Leiter Herr Schahrokny die Mühe gemacht, die wichtigsten Hörerbriefe und –fragen zu beantworten, was natürlich neben seinen anderen Aufgaben eine große Belastung für ihn war.

Nun wird erst einmal Frau Sheikholeslami, die längere Zeit wegen eines Bandscheibenvorfalles ausgefallen ist und gesundheitlich immer noch auf wackeligen Beinen steht, die Aufgabe mit der Hörerpostsendung übernehmen, denn Frau Zangeneh oder die ehemalige „Postmeisterin Ursula“ möchte sich wohl lieber die Zeit als Strümpfe-strickende Großmutter vertreiben. In der letzten Hörerpostsendung wurde ja ihre Mail an die Familie Hessenbruch vorgelesen und in der stand:

 „im Winter werden Mützen und Handschuhe, Pullover und Hüttensocken gebraucht, und da ist es jetzt ganz gut, dass ich die Hände für die Stricknadeln frei habe und nicht immer in der Hörerpost blättern muss.“

Sicher ist IRIB auch nicht unschuldig an dieser Situation, aber das steht auf einem anderen Blatt. Hoffen wir weiter das Beste und auf ein Wunder.

Den Wunder sind ja nicht unwahrscheinlich, dass haben Sie ja sicher auch schon in Ihrem Leben erfahren.

Bei IRIB hat man auch noch mit anderen Problemen zu kämpfen, unter anderem sind dies Probleme mit mangelnden finanziellen Mitteln, und diese Probleme überschneiden sich stellenweise wohl mit dem angesprochenen Personalmangel.

Aber unsere treuen Hörerfreunde haben  schon viele Höhen und Tiefen mit uns durchgemacht und lassen sich nicht so leicht abschrecken, denn dazu sind ihnen die Beiträge von IRIB - Funk in Deutsch - dann doch zu wichtig. Das zumindest hoffen wir und sagen ein weiteres Mal Danke für die Treue, die Sie uns liebe Hörerfreunde bisher erwiesen haben.

An dieser Stelle noch ein Hinweis – Unser kleines Geschenk in der Weihnachtspost für die treuen Hörerfreunde zeigt ein altes iranisches Sonnen-Symbol, die „Khorschid-Khanum“, also die „Frau Sonne“. Einige wenige Kacheln haben auch andere iranische Motive. Diese kleinen Kacheln sind auf der Rückseite mit einem Magneten ausgestattet, sodaß man sie z.B. an die Kühlschranktür heften könnte und somit täglich an die Freundschaft zu IRIB und dem Team der deutschen Redaktion erinnert wird.

Ein kleiner Dank an Sie, der Ihnen hoffentlich eine Freude macht!

Eine Freude für alle Muslime ist der Tag der Geburt ihres Propheten. Für die schiitischen Muslime fällt dieser freudige Tag in diesem Jahr auf den heutigen Sonntag, deshalb soll er auch in unserer Sendung nicht unerwähnt bleiben. Die sunnitischen Muslime haben ihre Geburtstagsfeiern schon ein paar Tage früher gehabt, aber dass wissen unsere Hörerfreunde ja von unseren Beiträgen in der sogenannten Woche der Einheit, d.h. in der Zeit zwischen dem 12. und 17. Rabi-ul-Awwal nach islamischer Zeitrechnung.

In diesem Jahr fiel die Woche der Einheit der Muslime also in die Zeit zwischen dem 14. – und 19. Januar. Die Veranstaltungen und Aktivitäten in dieser Zeit sollen zur Einheit in der islamischen Weltgemeinschaft oder Islamischen Ummah beitragen.

Das Geburtsjahr von Mohammad –Friede sei mit ihm- war 52 Jahre vor seiner historischen Auswanderung aus Mekka nach Medina, also 52 Jahre vor dem Beginn der islamischen Zeitrechnung, und somit im Jahre 570 n. Christus.

 

 

Auf unserer Internetseite, und zwar auf der Islam-Seite, können Sie eine Beitragsreihe unter dem Titel: ‚Das sagen große Denker über Prophet Mohammad‘ – Friede sei mit ihm - mit sehr interessanten Informationen finden.

In einem der Beiträge geht es um den weltbekannten französischen Dichter und Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, Victor Hugo und sein Werk im Zusammenhang mit dem Propheten des Islam. Nur wenige wissen, dass dieser französische Schriftsteller in seinem Werk:  „Das 9. Jahr nach der Hidschra“ Gedichte zu Ehren des Propheten des Islam (s.a.) verfasst hat.

Seine Gedichte in diesem Werk geben zu erkennen, dass er sehr gut über das Leben des Propheten informiert war. Aus seiner Dichtung klingt Bewunderung heraus. Die Art, wie er die besonderen Eigenschaften des Propheten beschreibt, lässt seine Achtung vor ihm und seiner Botschaft herausspüren.

Victor Hugo ist darum bemüht, die falschen Ansichten über den Propheten des Islam  zu revidieren, die jahrhundertelang von schlecht informierten und islamfeindlichen Autoren verbreitet worden waren. Er  schreibt u.a.:

Der Prophet verhielt sich würdig und freundlich. Sein Antlitz strahlte Freundlichkeit und Ruhe aus und seine Worte hatten eine große Anziehungskraft, er führte ein schlichtes Leben und half den anderen, wo er konnte.

Der Prophet Gottes (s) zeichnete sich auch dadurch aus, dass er ein nachdenklicher Mensch war. Wenn er sich in die Hara-Höhle zurückzog, dachte er tief über die Zeichen Gottes und das Geheimnis der Schöpfung nach.  

Victor Hugo dichtete:

Er schien erblickt zu haben das Eden und die Liebe des Herrn,

zukünftige Zeiten und die Vergangenheit.

Meistens schwieg er, hörte zu

und äußerte sich erst als letzter.

Und immer pries er Gottes Herrlichkeit.


Nun aber schnell zur Hörerpost, sonst gibt es Unruhe unter der Hörerschaft, was uns so gar nicht passen würde.

Also wir haben e-Mails in der Postmappe sowie auch Postkarten und Briefe, die uns endlich mal wieder aus Berlin erreichten.

Obwohl Weihnachten ja nun schon wieder eine längere Zeit vorbei ist, wollen wir die Mühen unserer Hörerschaft lohnen, die uns eine Weihnachts- bzw. Neujahrskarte geschickt haben, und diese erwähnen und verlesen.

Gleich ins Auge sticht da eine rote Karte mit einem riesigen weißen Schnurbart drauf und den Lauten HO ! HO ! HO !

Wenn wir auf die Rückseite schauen, steht da: Zauberhafte Weihnachten und es kommt gleich der Absender zum Vorschein. Es ist unser Hörerfreund Bernd Riga aus Saarbrücken, der schreibt:

Salü ihr Lieben von IRIB in Teheran!

Alles Liebe und Gute zum Weihnachtsfest und im Neuen Jahr 2014, das wünscht Euch Bernd Riga aus Saarbrücken.

Herzlichen Dank an Sie Herr Riga für die guten Wünsche und auch für den beigefügten Empfangsbericht. Gewundert haben wir uns nur über den schnaufenden Stierkopf, der auf diesem Empfangsbericht abgebildet ist, denn die 1000 Grüße die Sie uns auch noch geschickt haben, lassen darauf schließen, dass Sie uns eher freundlich gesinnt sind!?! Ihr Wunsch nach einer Empfangsberichtbestätigung wird in Bälde erfüllt.

 

Eine weitere schöne und auch rote Weihnachtskarte erreichte uns von unserer lieben Martina Pohl aus Überlingen am Bodensee. Darauf steht:

„Liebe Redaktion von IRIB. Zum Neuen Jahr 2014 wünschen wir nur das Beste, weiterhin Gesundheit, Glück, Erfolg und Frieden.

Herzliche Weihnachtsgrüße aus Überlingen von Martina und Bernd.“

Frau Pohl hat uns auch ein kleines Buch mitgeschickt, in dem Besinnliche Gedanken für jeden Tag stehen. Dafür danken wir Ihr ganz herzlich.

Ihre weitere Anmerkung auf Ihrer Weihnachtskarte möchten wir auch nicht verheimlichen, denn sie spricht sicher vielen Hörerfreunden und uns aus dem Herzen. Es heißt auf der Karte:

„Herzliche Grüße an Frau Zangeneh.Ich vermisse sie am Hörerstammtisch jeden Sonntag mit ihrer Stimme.“

Hoffen wir die Postmeisterin hat zugehört und nimmt es sich zu Herzen.

 

Aus Österreich erreichte uns eine schöne Weihnachtskarte und die guten Wünsche darauf kamen von Hans Zmaritz aus Villach. Er schrieb auch:

Ein großes Dankeschön für Ihre Mühe!

Vielen Dank, dass sie diese anerkennen Herr Zmaritz und auch für das nette Weihnachtsgedicht „Die stille Zeit“. Da es aber im Kärtner Dialekt verfasst ist, ist es schwer für uns, dieses vorzutragen. Danke auch für Ihre Empfangsberichte vom 16. und 19. Dezember.

Weitere Wünsche für ein gesundes Neues Jahr und frohe Weihnachten kamen noch von Viktor Schönecker aus Klein-Wanzleben, wofür wir danken. Ebenso auch für seinen Bericht über den guten Empfang unserer Sendung am 11.12.13. Ihren Wunsch nach einer QSL-Karte werden wir erfüllen.

Für eine UNICEF-Karte mit winterlichem Motiv bedanken wir uns bei Brunhild und Gereon Fuhs. Sie schrieben: „Werte Redaktion in Teheran, herzliche Grüße und Wünsche zum Weihnachtsfest.

Der Dezember geht zu Ende und wir freuen uns auf neue interessante Programme von IRIB. Vielleicht bleibt ja auch mehr Zeit fürs Hobby.“

 

An dieser Stelle möchten wir einen Auszug der deutschen Version des Textes, der wohl auf der Rückseite jeder UNICEF-Karte in 4 Sprachen steht, vorlesen:

‚Jedes Kind hat das Recht auf Gesundheit, Ernährung, sauberes Wasser und Bildung, sowie auf Schutz vor Gewalt und Ausbeutung.‘

Liebe Hörerfreunde, an dieser Stelle können wir alle einmal innehalten und darüber nachdenken, wie weit in dieser Welt das Ideal von der Realität entfernt ist.

Zur Umsetzung dieses Ideals gehört nicht nur, dass jeder von uns im persönlichen Bereich versucht, dass es seinen Kindern gut geht, dazu gehört auch, dass wir alle einmal mehr kritisch über unseren Wohlstand und auch die Zusammenhänge mit der Situation der Menschen und vor allem Kinder in der Welt nachdenken, die zum großen Teil unter menschenunwürdigen Umständen leben.

Der massive Verbrauch und Gebrauch von Energie und anderen wertvollen Gütern auf der einen Seite und die Not und das Elend in vielen Ländern dieser Welt auf der anderen Seite stehen in direktem Zusammenhang. An der Bewußtwerdung dieses Zusammenhanges muss immer mehr gearbeitet werden, auch und besonders vonseiten der Politik, damit es zu einer Umstrukturierung kommt und alle Menschen, und vor allem Kinder, gleich in welchem Land sie leben, ein menschenwürdigeres Leben führen können. Wenn dieser Zustand auch nur annähernd erreicht würde, würde auch die ständig wachsende Zuwanderung aus armen in reiche Länder sicher stark reduziert werden.

Dieser kleine Exkurs, sollte eine Anregung für uns alle sein, denn dieses Thema betrifft jede und jeden Einzelnen von uns.

 

Diesen Anregungen zum Nachdenken über die Situation der Kinder und die Ungleichheit in der Welt wird sicher auch unser Hörerfreund Helmut Schafheitle zustimmen, denn das kann man seinen Zeilen vom 9.November 2013 entnehmen. Hier nun sein Brief:

„Sehr geehrtes Redaktionsteam,

gerne danke ich Ihnen für die freundlichen Zeilen auf der Bildpostkarte und die schönen Grüße. Besonders überrascht hat mich auch die große Iran-Landkarte mit den vielen Provinzen. Daraus ist auch die flächenmäßige Größe des Landes erfahrbar.

Ein Dankeschön auch für den Programmplan Sommer 2013 und den Iran-Aufkleber.

Über diese Aufmerksamkeiten habe ich mich gefreut.

Leider muß ich mich fast ständig mit chronischen Krankheiten herumplagen, wodurch eben auch die Lebensqualität stark dezimiert wird, was schade ist.

Die internationale Lage ist trotz mancher Fortschritte, immer noch durch viele Ungleichheiten geprägt, wodurch eine wirkliche Friedenspolitik erschwert wird.

Dadurch gibt es auch manche Wanderbewegungen in andere Länder, weil in den Herkunftsländern oft erhebliche Probleme bestehen.

Mit der bisherigen Art der Welt-Wirtschafterei wird man auf Dauer nicht vorankommen, und für nahezu 10 Milliarden Menschen kann es auch kein grenzenloses Wachstum geben. Dafür sind die Voraussetzungen gar nicht gegeben.

Ungeachtet dessen wünsche ich Ihnen auch weiterhin viele gute Sendungen und verbleibe mit freundlichen Grüßen   H. Schafheitle “

 

In einer weiteren Anmerkung zu seinen Empfangsberichten vom 24., 27. und 28. 10. sowie 9.11.2013 schreibt Hörerfreund Schafheitle:

„Viele Leute in Deutschland finden es nun oft so als hätten wir hierzulande mitunter eine Diktatur des Kapitalwesens, die vor allem auch bis in die weniger begüterten Familien hineingreift. Die Banken, Geldmärkte und Immobilien-Freaks (mit ihren Kanzleien) üben zu hohe Machtpositionen aus, die ihnen in einem demokratischen Staatswesen normalerweise gar nicht zukommen dürfen.“

Wir stimmen Ihnen zu Herr Schafheitle. Sie haben einen interessanten Begriff geprägt: Die Diktatur des Kapitalwesens – wie Recht sie damit haben. Es ist gut, dass wir mit vielen unserer Hörerfreunde eine geistige Verbindung haben und hoffen, der Kreis derer weitet sich aus und immer mehr Menschen können einer bewußten Bescheidenheit in ihrem Lebensstil mehr abgewinnen als ausuferndem Luxus und materiallistischen Exszessen.

 

Liebe Hörergemeinschaft, jetzt klappen wir den Teil der Mappe mit den Briefen und Karten aus Deutschland zu, damit unsere „E-Mail – Verfasser“ nicht zu kurz kommen und beginnen gleich mal mit einer freudigen Meldung, die ja auch zum heutigen Feiertag der Muslime passt.

Das Neue Jahr hat der Familie Lindner im thüringischen Gera gleich ein freudiges Ereignis beschert. Das war ja auch dringend nötig nach der Herzoperation von unserem lieben Hörerfreund Michael Lindner.

Lassen wir ihn nun mit seiner Mail zu Wort kommen, damit wir erfahren was passiert ist. Titel der Mail ist:


„FILIP ist da...“



„Ihr Lieben in der deutschen Redaktion!


Heute ganz spezielle Grüße von Ihren Hörerfreunden Ute & Michael Lindner aus Gera,
die momentan die glücklichste Familie auf der ganzen Welt ist. Was ist passiert?

Am gestrigen 10.Januar hat gegen 23.10 Ortszeit (22.10 UTC) unser erstes
Enkelkind das Licht der Welt erblickt. Somit hat die Erde wieder einen kleinen Bewohner mehr. "Unser" kleiner Filip brachte 3500 Gramm sowie 52 cm mit. Ein wirklich stolzer kleiner Bursche, der sogar die Schlitzaugen seines Opas geerbt hat! Der Kleine wird in einer intakten Familie aufwachsen,die Ampel des Lebens ist also auf "Grün" gestellt. Mutter und Kind sind wohlauf.

Wir sind nun offiziell Oma und Opa,ein neues Lebensgefühl,was sich sehr gut
anfühlt.


Aus Gera grüßen Sie alle ganz herzlich

Ihre Freunde,

Ute & Michael Lindner


                             

Aufgrund der  langen Hörer/Senderfreundschaft und Verbundenheit mit Herrn Lindner hat Frau Zangeneh dieses freudige Ereignis zum Anlass genommen, einige persönliche Glückwunschzeilen an die Lindners zu schreiben. Hier sind sie:

„Liebe Familie Lindner!

Zur Ankunft des kleinen Filip, Ihres allerersten Enkelkindes, gratuliert Ihnen, den glücklichen Großeltern und Eltern, die deutschsprachige Redaktion im Teheraner Funkhaus von Herzen!

Der kleine Knopf hat auch schon einen Namen!  Wenn nur in Bälde kein Zappel"filip" aus ihm wird...

Daß dieses freudige Ereignis Ihrem Alltag eine entscheidende Wende gegeben hat und auch weiterhin geben wird, können wir gut nachvollziehen. Tja, es ist nämlich wirklich so: Wenn sich so ein kleiner Erdenbürger zu uns gesellt, dann spürt man, wie die müden Lebensgeister plötzlich noch einmal erwachen, und jetzt kann man die Energie, die man sich für diese Zeiten aufgespart hat, endlich aus den Reserven  holen. Sowohl der Kleine als auch die anfänglich manchmal noch ein wenig überforderten jungen Eltern werden darüber glücklich sein.

Ihnen lieber Michael und Ihrer lieben Ute wünschen wir viel Freude an dem Kleinen. Dem Großpapa Michael, der erst kürzlich dem Krankenhaus entronnen ist und sich hoffentlich noch immer erfolgreich auf dem Weg der Besserung befindet, möge Allah, unser wunderbarer Gott, eine vollständige Wiederherstellung gewähren, so daß man - inscha'allah - von ungetrübtem Glück in Gera ausgehen darf.

Existiert der Familienbetrieb am Schafsgraben in Triptis eigentlich noch? Der trug mit seinem Streß, besonders zu hohen Festen, ja sicherlich viel zu den Herzbeschwerden von Michael bei.

Wir grüßen in alter Freundschaft und verbleiben wie immer

Ihre Freunde beim deutschsprachigen Dienst von Radio IRIB in Teheran.

 

Bevor wir die Postmappe schließen wollen wir unserem chinesischen Hörerfreund Li Meng aus Tianjin in China noch ausrichten, dass wir ihm seinen Empfangsbericht vom 8. November 2013 bald möglichst mit einer QSL-Karte bestätigen werden.

Und Herrn Oskar Schmitt aus Hamburg wollen wir die Frage, warum wir Empfangsberichte mit Sammelkarten bestätigen folgendermaßen beantworten:

Lieber Herr Schmitt, wir haben leider nur eine QSL-Kartenreihe von 1 – 10, deshalb bestätigen wir darüber hinaus gehende Empfangsberichte immer mit anderen schönen Ansichtskarten von Iran, die ja bisher auch viel Anklang bei unseren Hörerfreunden gefunden haben.

Jetzt möchten wir noch einen Hörergruß von Bernd Seiser weiterleiten, der nach Empfangsproblemen am Sonntagabend, an dem das Interview mit ihm ausgestrahlt wurde, nun doch die Sendung empfangen bzw. hören konnte. In einer Mail an unsre Kollegin Frau Zare schrieb er u.a.:

„Ich konnte am Montagmorgen auf 15250 khz die Sendung hoeren und habe aber schon vorher einen Telefonmitschnitt meines Interviews von meinem Freund und unserem technischen Experten des RTI Hoererklubs Ottenau, Dietmar Wolf , bekommen. Gerne moechte ich mich deshalb bei ‚Wir und unsere Hoerer‘ am Sonntag bei Dietmar dafuer bedanken und ihn freundlich gruessen.
Vielleicht hat auch er bald Interesse an einem Interview und Sie koennen
ihn auch mal anrufen?“

 

Lieber Herr Seiser, wie Sie nun hören konnten,  haben wir Ihren Wunsch erfüllt und Ihre Grüße an Herrn Dietmar Wolf vorgelesen. Auch wir grüßen Herrn Wolf und vielleicht klappt es ja mal in nächster Zeit mit einem Interview. Wenn er das auch möchte, wäre es nett uns dies per Mail mitzuteilen und eine entsprechende Telefonnummer mitzuschicken. Vielen Dank! Noch eine Mitteilung an Herrn Wolf an dieser Stelle: Wir danken für Ihre letzte Mail mit ihrem freundlichen Angebot. Darauf wollen wir aber erst in der nächsten Sendung eingehen.

Für heute verabschieden wir uns nun aus dem Studio des Funkhauses am Fuße des Elburs-Gebirges und wünschen allen treuen und neuen Hörerfreunden eine gute Zeit bis zum Wiederhören! Machen Sie’s gut und Gott schütze Sie!

 

 

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