Diese Webseite wurde abgebrochen. Wir wechseln auf Pars Today German.
Dienstag, 31 Dezember 2013 09:21

HPS, für Sonntag, den 29. Dez. 2013

HPS, für Sonntag, den 29. Dez. 2013
Liebe Hörerinnen und Hörer, zum letzten Mal in diesem Jahr begrüßen Sie heute Scharzad Tupankhareh und Ahmad Rajabi ganz herzlich zur Sendung "Wir und unsere Hörer". Wir hoffen, dass Sie die Weihnachtsfeiertage angenehm verbracht haben und sich jetzt auf Silvester und Neujahr freuen.

Wie Sie wissen, müssen wir hier im Iran mit der Neujahrsfeier noch bis zum 21. März warten, aber wir werden am Dienstagabend ganz gewiss an Sie denken und wünschen ganz besonders denen unter Ihnen, die krank sind oder denen aus anderen Gründen nicht nach Feiern zumute ist, einen guten Rutsch ins neue Jahr, Erfolg, Gesundheit und die Erfüllung aller Ihrer Wünsche.

Der Jahreswechsel ist immer auch eine Zeit der Rückbesinnung auf die vergangenen zwölf Monate. Was ist aus den eigenen guten Vorsätzen und Plänen geworden? Dabei kommen einem dann viele Ereignisse, Erfahrungen und Begegnungen nochmals ins Gedächtnis. Was waren die wichtigsten Geschehnisse des vergangen Jahres - privat und mit Blick auf Politik und Gesellschaft? Wie wird es im kommenden Jahr weitergehen?

Auch im Iran wird in diesen Tagen in vielerlei Weise eines Ereignisses gedacht, das mittlerweile schon zehn Jahre zurückliegt: Wir sprechen von dem schrecklichen Erdbeben, das am 26. Dezember die iranische Stadt Bam erschütterte. Erinnern Sie sich? Auch in den deutschen Medien wurde damals viel darüber berichtet, und die Bereitschaft zu helfen - sei es durch Spenden, sei es durch Entsendung von Ärzten, Technikern und Hilfsgütern - war sehr groß. Doch wie mag es dort heute aussehen?

Bam war - und ist es glücklicherweise weitgehend heute wieder - eine malerisch in der Wüste am Rande berühmter Dattelpalmenhaine gelegene Stadt mit etwa 80.000 Einwohnern.  Am 26. Dezember 2003 legte ein Erdbeben der Stärke 6,5 die Stadt und einige umliegende Dörfer buchstäblich in Schutt und Asche. Innerhalb von Sekunden fielen zigtausend Gebäude in sich zusammen wie Kartenhäuser. Die genaue Zahl der bei dem Erdbeben ums Leben gekommenen Menschen ist unbekannt. Offiziell werden 32.000 Tote genannt, aber Experten vermuten eine weit höhere Zahl. Hinzu kamen zigtausende Verletzte und Traumatisierte. 

Das vergleichsweise gar nicht so starke Beben hatte eine solch zerstörerische Wirkung, weil in Bam und der gesamten Provinz Kerman Häuser traditionell aus sonnengetrockneten, ungebrannten Lehmziegeln gebaut werden. Die Ziegel zerbarsten durch die Erdstöße, zerfielen in kleine Stücke und zu Staub. So hätten sich keine lebensrettenden Hohlräume bilden können, erklärten später Bauingenieure und Wissenschaftler.

Erinnern Sie sich daran, was wir vor zwei Wochen über die iranischen Datteln berichtet haben? Die Datteln aus den Pflanzungen nahe Bam - und aus der ganzen Provinz Kerman - gehören zu den besten der Welt. Auch die Dattelpalmenhaine wurden durch das Erdbeben stark beschädigt.

Doch das war zunächst einmal das geringere Problem, waren doch durch das Beben drei Viertel aller Gebäude, darunter die einzigen beiden Krankenhäuser, zerstört worden. In und um Bam fielen die Telefonverbindungen sowie die Strom- und Wasserversorgung aus, zahlreiche Straßen waren unpassierbar und auch der Flughafen konnte nicht mehr genutzt werden. Dadurch gestalteten sich die Rettungsarbeiten zunächst sehr schwierig. 

Auch die etwas abseits der Neustadt gelegene, von einer hohen, gezackten Mauer umgebenen Altstadt, überragt von einer mächtigen Zitadelle - eine der wichtigsten touristischen Sehenswürdigkeiten Irans - lag in Trümmern. Gegründet wurde Bam vor mehr als 1.500 Jahren unter der iranischen Dynastie der Sassaniden. Der größte zuletzt noch erhaltene Teil stammte jedoch aus dem 16. Jahrhundert. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die ummauerte Stadt verlassen und in zwei Kilometer Entfernung das heutige Bam gegründet. Die historische Stadt aus verputzten Lehmziegeln diente bis Anfang des 20. Jahrhunderts als Militärlager.

Weil die seit langem nicht mehr bewohnte Altstadt bis 2003 nichts vom Zauber einer gut erhaltenen mittelalterlichen Stadt eingebüßt hatte, fand sie als Attraktion für einheimische wie ausländische Touristen eine neue Bestimmung und wurde damit auch zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor. 

Trotz der starken Beschädigungen und teilweisen Zerstörung wurde die Zitadelle 2004 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und gleichzeitig auf die Rote Liste des gefährdeten Welterbes gesetzt. Damit sollte der Wiederaufbau der beim Erdbeben vollständig zerstörten Festungsanlage sichergestellt und unterstützt werden.

Der Iran ist für Katastrophenfälle gut ausgerüstet und trainiert, doch dürfte ein Erdbeben wie 2003 in Bam die Notfall-Kapazität der meisten Länder übersteigen. So wurde denn auch vom Iran internationale Hilfe bei der medizinischen Versorgung der Erdbebenopfer, der Bergung von Verschütteten, den Aufräumarbeiten und beim Wiederaufbau gern angenommen. Auch mehrere deutsche Hilfsorganisationen und spontan gebildete Initiativen beteiligten sich daran. So waren der Malteser Hilfsdienst und die Organisation  "humedica" binnen kürzester Zeit mit Ärzteteams in Bam. Nach der medizinischen Erstversorgung half humedica weiter mit der Aufstellung von Containern, die als Krankenstationen, Operationsräume, Dusch- und Toilettenräume, Schulklassen, einem Kindergarten usw. ausgestattet waren. Auch in die umliegenden vom Erdbeben betroffenen Dörfer wurden medizinische Ausrüstungen wie Krankenbetten, Rollstühle und Waschmaschinen geliefert. Später beteiligte humedica sich am Wiederaufbau des Krankenhauses Aflatunian, das für die Region um Bam zu einer wichtigen Anlaufstelle für medizinische Hilfe wurde.

Die "Diakonie Katastrophenhilfe" und "Caritas international" engagierten sich allein im ersten Jahr nach der Katastrophe mit 3,7 Millionen Euro an der Nothilfe und an Wiederaufbauprojekten. Unter anderem wurden in den betroffenen Dörfern mehr als 300 Häuser wieder aufgebaut. Durch spezielle Stahlkonstruktionen sollten diese Häuser außerdem besser gegen künftige Erdbeben geschützt sein.

Durch das Erdbeben verloren ca. 5.000 Kinder ein Elternteil, 1.800 Kinder wurden zu Vollwaisen. Anders als sonst im Iran sonst üblich, konnten diese Kinder zu einem erheblichen Teil nicht von Verwandten aufgenommen werden. Als "Investition in die Zukunft" erbauten "Diakonie Katastrophenhilfe" und "Caritas international" daher für mehrere hundert Kinder ein Waisenhaus und richteten drei Ausbildungszentren ein, in denen Jugendliche verschiedene Berufe, Sprachen und den Umgang mit Computern lernen. Durch das Erdbeben wurden nicht nur viele Menschen gelähmt oder sonstwie körperlich behindert, sondern mit dem Verlust der Familie ging auch das soziale Netz verloren. Die 2004 als Nichtregierungsorganisation gegründete iranische Sepehr Bam Charity Organisation, die die Einrichtung von der Diakonie Katastrophenhilfe übernommen hat, konzentriert sich deshalb auf Waisenkinder, Senioren und behinderte Menschen, die auch lange nach dem Beben weiter auf Hilfe angewiesen sind. Über die Arbeit dieser Stiftung und die außerordentlich erfolgreiche und effiziente iranisch-deutsche Kooperation sowie die Situation von Behinderten im Allgemeinen werden wir demnächst ausführlicher berichten.

In der Stadt Bam herrscht heute, zehn Jahre nach dem Erdbeben, wieder weitgehende Normalität. Nur wenig erinnert noch an die Verwüstungen durch das Beben. Das bestätigt ein vor ein paar Tagen in der Neuen Züricher Zeitung erschienener Bericht. Darin heißt es: "Schul- und Gesundheitssystem funktionieren wieder normal. Auch wirtschaftlich scheint es mit der Stadt bergauf zu gehen. Auf den asphaltierten Straßen fahren wieder neue teure Autos und im Basar in der Innenstadt herrscht reger Handel." Auch der Dattelanbau floriert wie in besten Zeiten. Jährlich weden 200.000 Tonnen werden im Jahr geerntet, teils für den hiesigen Markt, teils für den Export. In Kooperation mit einem chinesischen Unternehmen wurde eine Autofabrik mit mehreren Hundert Arbeitsplätze errichtet. Schließlich kommt mit der Restaurierung von Altstadt und Zitadelle auch der Tourismus wieder in Gang.  Auch wenn die Toten unvergessen bleiben und viele körperliche und seelische Wunden niemals heilen werden, blicken die meisten Einwohner Bams heute hoffnungsvoll und mit Plänen in die Zukunft.

 

Musik

Fangen wir mit einer Mail von unserem lieben Hörerfreund, Andreas Pawelzyk aus Mannheim an, worin er sich mit unserem Beitrag zu der "Yalda-Nacht" beschäftigt. Darin bemerkt er:

Sehr geehrte deutsche Radaktion,                               

Im Namen Gottes,

 

gerne habe ich Ihre Sendungen am Abend zu dem Thema "Yalda-Nacht" gehört. Ist doch dieses Fest im westdeutschen Kulturkreis weitgehend unbekannt. 

Die Yahlda Nacht ist ein großes Fest, bei dem die Ältesten viel zu erzählen haben. Dabei darf die Wassermelone nicht fehlen.

Christliche Feste - das haben Sie uns schön vermitteln können – spielen im Iran eigentliche keine Rolle, weil 95 % der Iraner islamzugehörig sind und keine Christen sind. Wenn es im Iran Christen gibt, dann sind es vor allem die Armenier, die aber ihr christliches Fest am 6. Januar feiern. Hören konnte ich Sie zu  diesem Thema bestens auf Kurzwelle in Deutsch.

Ich wünsche Ihnen noch besinnliche Tage

Andreas Pawelczyk aus Mannheim

Lieber Andreas, Ihre Informationen über den Iran sind sehr gut, Sie wissen sogar, dass in der Yalda-Nacht Wassermelone nicht fehlen soll oder, dass Armenien im Iran  am 06. Januar ihr christliches Fest feiern und vieles mehr. Erzählen Sie uns bitte bei Gelegenheit, wo Sie diese Informationen herhaben.

Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins Jahr 2014.

Das Redaktionsteam von "wir und unsere Hörer!"

 

Unser Stammhörer und guter Freund, Bern Seiser, schreibt:

Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren, im Anhang die Hörerklubecke des RTI Hörerklubs Ottenau vom 13.  Dezember 2013

Vielen Dank für das Interesse und die Unterstützung für unseren  Hörerklub.

Besonderen Dank auch allen Stationen, die in ihren Sendungen unserem  gemeinsamen Hörerfreund Christoph Preutenborbeck gedachten.

 

Wer die Hörerklubecke nicht mehr erhalten will gebe mir bitte Bescheid,  damit er aus dem Verteiler genommen werden kann.

Gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2014 wünscht

Bernd Seiser.

Lieber Herr Seiser, der deutschsprachige IRIB-Sender wünscht Ihnen ebenfalls ein fröhliches und erfolgreiches Jahr 2014 für Sie und Ihre Angehörigen.

 

 Die nächste Mail kommt aus Duisburg und zwar von dem lieben Hörerfreund

 

Werner Symanek. Er schreibt:

 

Hallo  I.R.IB.,

wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Freunden schöne Festtage, sowie ein glückliches und gesundes neues Jahr 2014. Wir werden noch verstärkter dazu beitragen, die Missstände in unserem Land aufzudecken.


Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit im neuen Jahr 2014.

 

Mit den besten Grüßen

 

Ihr

VAWS

Werner Symanek

 

Lieber Werner, das Gleiche wünscht Ihnen das Redaktionsteam von "wie und unsere Hörer".  Wir hoffen, dass das Jahr 2014 für die gesamte Menschheit ein gutes Jahr sein wird. Nach einem Jahr vollen Blutes in vielen Ecken dieser Erde braucht man wirklich Frieden. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie alles erdenkliche Gut.

 

"Jörg Hoffmann" aus  Alsbach schreibt:

Liebe deutsche Redaktion von IRIB, während der vergangenen Tage habe
 ich mit gespanntem Interesse die Programme der Stimme des Irans
eingeschaltet, um die Entwicklung der Atomverhandlungen in Genf
unmittelbar verfolgen zu können. Mit großer Erleichterung habe ich nun
 erfahren, dass es zu einem positiven Verhandlungsergebnis gekommen ist.
 Das ist eine Entwicklung, die sehr zu begrüßen  ist und zum Frieden im
Nahen Osten beiträgt. Hoffentlich werden weitere Schritte für eine
 friedliche Koexistenz der beteiligten Seiten und zur Schaffung von
Vertrauen zwischen den Staaten unternommen. Ich möchte mich besonders
bei Ihrem Sender für die umfangreiche Berichterstattung über die Genfer
Verhandlungen bedanken, die ich als sehr informativ und ausgewogen
 empfunden habe. Mit
 den besten Grüßen und guten Wünschen an das gesamte Redaktionsteam,

 

Ihr Hörer Jörg-Clemens Hoffmann Alsbach-Höhnlein

Lieber Herr Hoffmann, die Genfer Einigung ist aus der Sicht der Iraner  die beste Meldung seit vielen Jahren. Wir hoffen, dass weitere positive Schritte folgen.

Wir wünschen Ihnen ein fröhliches Jahr 2014

Redaktionsteam von Wir und unsere Hörer

 

Eine weitere Stimme zu der Genfer Einigung. Sie ist von unserem lieben Hörerfreund, Dieter Feltes,  aus dem bayerischen Pyrbaum. In seiner Mail bemerkt er dazu:

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 
 

Wieder geht ein Jahr zu ende. Ich muss sagen, dass sich der Wechsel an der  Staatsspitze sich sehr günstig auswirken wird. Es freut  mich, dass eine  Annäherung an die Industriestaaten erfolgt ist und meiner Meinung auch  ausgebaut wird. Vielleicht können Sie auch Ihre Sendungen etwas offener  gestalten.

Ich wünsche Ihnen, falls Sie Weihnachten in der deutschen Abteilung  feiern ein frohes Weihnachtsfest und  einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

 

Viele Grüße Dieter Feltes

 

Lieber Dieter, ja, diese Annäherung kann ausgebaut werden, vorausgesetzt,  dass gewisse Staaten nicht  störend darauf einwirken. 

 

 

Michael Dulisch und Iris Cox aus Dinslaken schreiben:

Hallo liebes deutschsprachige Team von Radio Teheran

 

Wir wollten euch ein frohes und erfolgreiches Jahr 2014 für euch und euren Familien wünschen. Besonders viel Gesundheit und Glück, dass ihr im nächsten Jahr um diese Zeit sagen könnt, das dieses Jahr 2014 positiv für alle ausgegangen sei.

Eure Sendungen geben immer wieder ein schönes umfangreiches Bild über den Iran, die wir über unsere Medien kaum oder nur wenig so gesehen bekommen hätten.  Nicht nur über orientalisches Essen, sondern auch über die Bedeutung orientalischer Musik findet man immer wieder interessante Beiträge, so dass wir auch in Zukunft, besonders an den Wochenenden,  wieder auf eure Programme zurückgreifen möchten.

Eure QSL ist leider bisher hier noch nicht erschienen und haben unseren Bericht vom Juni noch einmal drangehangen.. Vielleicht klappt es ja diesmal.

Wir wünschen euch alles erdenklich Gute im neuen Jahr, hier von den Zuhörern Michael Dulisch und Iris Cox aus Dinslaken

 

Liebe Iris, lieber Michael, auch wir wünschen Ihnen  aus dem fernen Iran fröhliches und erfolgreiches Jahr. Es freut uns sehr, wenn uns gelungen ist, Ihnen und allen unseren lieben Hörerfreunden  ein informatives Bild über den Iran vermittelt zu haben. Wir wüschen Euch beiden alles Liebe. Wir hoffen, dass dieser Kontakt auch in den kommenden Jahren nicht nur aufrechterhalten bleibt, sondern auch intensiviert wird. In diesem Sinne alles Bestens für Sie und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Beste Grüße

Redaktionsteam von "wir und unsere Hörer!

 

Dieter Wolf schreibt:

 

leider komme ich viel zu selten dazu Ihnen zu schreiben. Sie können aber versichert sein, dass ich Ihre Sendungen regelmäßig höre. Sie haben mir schon viele schöne Stunden bereitet und deshalb möchte ich zum Jahresende einfach mal DANKE sagen!

 

Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht der gesamten Redaktion

 

Ihr

 

Dietmar Wolf

 

 

Lieber Herr Wolf, es macht gar nicht, dass Sie uns selten schreiben, wir haben wiederholt gesagt, entscheidend und wichtig ist, dass man aneinander denkt und dass man miteinander in Kontakt bleibt.

Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch in das Jahr 2014.

Alles erdenkliche Gute

IRIB-Deutsches Programm

 

Unsere Hörerfreundin, Martina Pohl, aus Ueberlingen schickte uns folgende Mail:

Liebe Redaktion in Teheran,

am Wochenende werden Bernd und ich anfangen Weihnachtsplätzchen zu backen.

Wie ich soeben gehört habe, schneit es in Teheran. Bei uns ist noch alles grün, aber der Nebel hält sich schon seit einigen Tagen zäh.

Herzliche Grüße von Eurer Hörerfreundin

Martina

 

Liebe Frau Pohl,

sicherlich haben Sie sicherlich Ihr Weihnachtsplätzchen inzwischen aufgegessen, falls noch nicht alle ist, dann wünschen wir Ihnen  guten Appetit!

Bevor wir auf den letzten Teil der Sendung, nämlich Empfangsberichte eingehen, möchten wir uns bei allen unseren lieben Hörerinnen und Hörer bedanken, die uns  Weihnachts- und Neujahrglückwünsche geschrieben haben. Das sind:

-Heinz und Felicitas Haring aus Kapfenberg in Österreich, 

- Christian Mayer und Familie aus Krieglach ebenfalls in Österreich,

- Micheel Hardy von der norwegischen Westküste,

-  Siegbert Gerhard aus Frankfurt am Main,

- Volker Willschrey, der in verschiedenen Sprachen Weihnachten und Neujahr grarullierte,

- Eduard Alex aus Isny und

-Dieter Buchholz aus Klein Oschersleben.

Vielen Dank, Ihr lieben und wir wünschen allen unseren lieben Hörerinnen und Hörern frohes neues Jahr.

Damit kommen wir zu den Empfangsberichten, die  in den letzten Tagen eingegangen sind. Das sind von:

- Martina Pohl aus 88662 Überlingen,

- Dieter Buchholz aus 39387 Orschersleben,

- Philipp Ganzer aus 06846 Dessau,

- Dieter Feltes aus 90602 Pyrbaum,

- Jörg-Clemens Hoffmann aus Alsbach und

- Michael Dulisch und Iris Cox aus 46535 Dinslaken.

Damit sind wir wieder am Ende unserer heutigen Sendung angelangt. Wir wünschen Ihnen allen, ein fröhliches und  erfolgreiches Jahr 2014 und alles Gute bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit!

Ade! 

Medien

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren