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Dienstag, 17 Dezember 2013 06:54

HPS für Sonntag, den 15. Dezember 2013

HPS für Sonntag, den 15. Dezember 2013
Bismillah-ir-rahman-ir-rahim Liebe Hörerinnen und Hörer! wie an jedem Sonntag begrüßen Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi Sie ganz herzlich aus dem IRIB-Studio in Teheran.

 

 Hier im Studio können wir zwar nicht aus dem Fenster schauen, aber wenn wir das Gebäude verlassen, schauen wir auf die schneebedeckten Berge, die trotz einiger Kilometer Entfernung ganz nahe zu sein scheinen. Besonders wenn in der Abenddämmerung überall die Lichter angehen, liegt dann jenseits des städtischen Verkehrsgedränges und der Hektik so etwas wie "Weihnachtsstimmung" in der Luft - zumindest für uns, die wir den größten Teil unserer Kindheit in Deutschland und in Österreich verbracht haben.

Einige Male hat es diesen Winter auch in den nördlichen Stadtvierteln von Teheran schon geschneit, aber bei Temperaturen weit über Null Grad blieb nichts davon liegen. Jede Schneeflocke und sogar jeder Regentropfen wird hier übrigens freudig begrüßt, denn wie Sie vielleicht wissen, ist der Iran kurz vor einem Wasser-Notstand. Es hat in den letzten Jahren viel zu wenig geregnet, und es ist auch noch nicht gelungen, der sinnlosen Verschwendung von Wasser durch Industriebetriebe, Landwirtschaft und Privathaushalte Einhalt zu gebieten. Die Regierung arbeitet deshalb schon seit Monaten mit Hochdruck an Maßnahmen, um das Schlimmste zu verhindern. Doch selbst in den Jahren wohlgefüllter Stauseen und Flüsse ist winterliches Schnee- und Regenwetter hier - im Gegensatz zu Deutschland - kein Grund für Klagen und schlechte Laune. Man weiß ja, dass in wenigen Wochen der Frühling beginnt und dann viele heiße, sonnige Sommerwochen folgen ...

 

Doch jetzt kommt erst einmal der Winter und damit für Sie, liebe Hörerinnen und Hörer hoffentlich eine ganz besonders schöne Zeit mit den Vorbereitungen auf Weihnachten und mit den Festtagen bis ins neue Jahr. Haben Sie schon alle Geschenke besorgt und einen Plan für die Feiertage gemacht? Erwarten Sie Gäste oder werden Sie verreisen? Vor allem wenn Kinder im Haus sind, müssen natürlich Weihnachtsplätzchen gebacken, Strohsterne und bunte Glanzpapierkugeln gebastelt und Nüsse vergoldet werden. Die schönsten Zimtsterne, Pfeffernüsse und Vanillekipferl werden dann Weihnachten mit Marzipan und Nüssen, Äpfeln und Schokoladenkringeln, Datteln und Feigen einen Bunten Teller zieren - so wie es in den meisten deutschen Familien Tradition ist.

Haben Sie jemals daran gedacht, wieviel Orient in den deutschen Weihnachtstraditionen steckt? Das gilt nicht nur für die vielen Gewürze, die in Lebkuchen und anderen Arten von Weihnachtsgebäck enthalten sind, sondern beispielsweise auch für die Walnüsse auf Ihrem Bunten Teller oder vergoldet am Weihnachtsbaum. Zwar ist es eher unwahrscheinlich, dass sie aus dem Nahen Osten kommen - Deutschland importiert Walnüsse vor allem aus Kalifornien -, aber der Urahn des Baumes, an dem sie gereift sind, stammt aus dem Iran oder Zentralasien. Die im Iran kultivierten Walnüsse werden fast ausschließlich im Inland verzehrt, vor allem als Zutat zu Gebäck und dem sehr beliebten Gericht "Khorescht-e Fessenjan" aus Ente, Wildgeflügel, Hackbällchen oder Hühnchen in einer Sauce von gemahlenen Walnüssen und Granatapfelsirup. Außerdem gehören Walnüsse zum "klassischen" iranischen Frühstück, bestehend aus im Steinofen gebackenem Fladenbrot, Schafskäse, Butter, Marmelade, frischen Kräutern und Walnüssen.

 Direkt aus dem Iran werden die schon erwähnten Datteln und Feigen nach Deutschland importiert. Achten Sie beim Einkauf darauf, wenn Sie auf erstklassige Qualität Wert legen!

 Dattelpalmen sind ursprünglich am Persischen Golf beheimatet, wachsen aber seit Jahrhunderten in allen trocken-heißen Regionen südlich und südöstlich des Mittelmeeres. Archäologische Funde belegen, dass sie schon vor 5000 Jahren in Mesopotamien von Menschen kultiviert wurden. Von dort gelangte die Dattel ca. 3000 vor Chr. nach Pakistan, Marokko und Ägypten. Missionare brachten sie später nach Ameka.

 Während dieser langen Zeit sind durch Zucht zahlreiche Sorten entstanden, so dass die Farbe ihrer in dicken Trauben am Kopf der Palme hängenden Früchte von honiggelb über rötlich bis fast schwarz variiert. Kultiviert wird die Palme in Palmengärten. Um Früchte zu bilden, braucht sie Temperaturen von mindestens 30 Grad und viel Wasser, entweder durch Zugang zum Grundwasser oder ein Bewässerungssystem. Unter günstigen Voraussetzungen kann eine Palme 80 bis 100 Jahre genutzt werden und dabei jährlich eine Ernte von bis zu 100 kg erbringen.

 Datteln sind reich an Kohlenhydraten, die in erster Linie aus leicht verdaulichem Invertzucker bestehen, wie er auch in Honig enthalten ist. Sie enthalten viel Kalium, Calcium, Eisen, Eiweiß und ferner verdauungsfördernde Ballaststoffe. Wenn auch nicht gerade kalorienarm, sind sie damit eine gesunde Alternative zu industriell produzierten Süßigkeiten.

Iran gehört mit über einer Million Tonnen jährlich nach Ägypten und vor Saudi-Arabien zu den größten Dattelproduzenten und -exporteuren der Welt. Während die in Deutschland bekanntesten hellbraunen Datteln eher trocken und wenig aromatisch schmecken, sind die iranischen Früchte überwiegend größer, von dunkelbraun-rötlicher bis fast schwarzer Farbe, aromatisch-honigsüß und  im Inneren der festen, glänzenden und etwas klebrigen Fruchthülle von weicher, pralinenartiger Konsistenz. Im Iran werden sie gerne zum Tee gereicht, und im Monat Ramadan wird nach Sonnenuntergang traditionell mit einer Dattel das Fasten gebrochen. 

Ob wir Sie heute angeregt haben, in diesem Jahr iranische Datteln für den weihnachtlichen Bunten Teller zu besorgen? Sie finden sie gewiss in türkischen Läden und auch in manchen deutschen Supermärkten, und falls Ihnen das Suchen in Geschäften zu mühsam erscheint, schauen Sie doch mal ins Internet. Das gilt im Übrigen ebenso für getrocknete Feigen aus dem Iran - eine Köstlichkeit, über die wir Ihnen bei anderer Gelegenheit berichten werden. Jetzt ist es aber erst einmal Zeit für die Hörerpost.

 

Musik

Heute wollen wir mit einer E-Mail von unserer lieben Hörerin, Frau Martina Pohl aus Überlingen beginnen, die darin folgendes schreibt:

Liebe deutschsprachige Redaktion in Teheran,

interessant war für mich zu erfahren, dass der Teheraner Zentralfriedhof zu den größten der Welt zählt. Erstaunt hat mich auch, dass das Polospiel ursprünglich aus Iran stammt. Ich dachte diese Sportart kommt sicherlich aus Großbritannien.

Gerade habe ich in Euren Nachrichten gehört, dass es ein Erdbeben in Bushehr gegeben hat. Menschen verloren ihr Leben, es gab zahlreiche Verletzte. Ich möchte dabei allen Betroffenen mein Mitgefühl aussprechen.

Herzliche Grüße von Eurer Hörerin

Martina

Liebe Frau Pohl, wenn der Teheraner  Zentralfriedhof zu den  größten Friedhöfen in der Welt zählt, bedeutet, dass die Zahl der Todesfälle in Teheran sehr hoch ist, und das ist wirklich zu bedauern. Dazu zählt möglicherweise auch irgendeiner in China, aber das versteht von sich selbst. Dass das Polospiel ursprünglich aus dem Iran stammt, wusste ich auch nicht. Das jüngste Erdbeben hat  in der    südiranische Hafenstadt Buschehr weniger Schäden angerichtet, als  in den angrenzenden Städten wie "Borasdschan.  Aber jedenfalls vielen Dank für Ihr Mitgefühl.

Das Redaktionsteam von "wir und unsere Hörer" wünscht Ihnen alles Beste!

Helmut Schafheitle aus Singenschickte uns einen Briefdatiert mit dem  09. November. Darin schreibt er:

Sehr geehrtes Redaktionsteam,

gerne danke ich Ihnen für die freundlichen Zeilen  auf der Iran-Bildpostkarte und die schönen Grüße. Besonders überrascht hat mich auch die große IRAN-Landkarte mit den vielen Provinzen. Daraus ist auch die flächenmäßige Größe des  Landes erfahrbar.

Ein Dankeschön auch für den Programmplan So. 13 und für den Iran-Aufkleber.

Über diese Aufmerksamkeit habe ich mich gefreut.

Leider muss ich mich fast ständig mit chronologischen Erkrankungen herumplagen, wodurch eben auch die Lebensqualität arg dezimiert wird, was schade ist.

Die internationale Lage ist, trotz mancher Fortschritte, immer noch durch viele Ungleichheiten geprägt, wodurch eine wirkliche Friedenspolitik erschwert wird. Dadurch gibt es auch manche Wanderbewegungen in andere Länder, weil in den Herkunftsländern oft erhebliche Probleme bestehen.

Mit der bisherigen Art der Weltwirtschafterei wird man auf Dauer nicht vorankommen, und für nahezu zehn Milliarden Menschen kann es auch kein grenzloses Wachstum geben. Dafür sind die Voraussetzungen gar nicht gegeben.

Ungeachtet dessen wünsche ich Ihnen auch weiterhin viele gute Sendungen und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Schafheitle

Lieber Helmut

Dass es Ihnen die IRAN-Landkarte gefallen hat, freut uns sehr. Wir wünschen, dass es Ihnen gesundheitlich besser geht.

Die von Ihnen angesprochenen Ungleichheiten sind trotz beachtlichen  Fortschritten größer geworden, deshalb wird  auch jede Friedenspolitik unter den jetzigen Bedingungen scheitern. Wichtig ist, dass sich in den Köpfen der Weltakteure ein Umdenken vollzieht oder   dass die Zahl der verantwortungsbewussten Weltakteure ansteigt.

 Wir können auch nur hoffen, dass es auf globaler Ebene besser wird.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alles Gute!

 

Gerhard Dittmann aus Schkeuditz schreibt:

Sehr geehrte -, liebe Damen und Herren in Berlin und Teheran,

zunächst möchte ich mich, weit verspätet für Ihre Postsendungen an mich bedanken.

Ich höre nicht sehr oft auf IRIB, deshalb musste ich erst recherchieren, um die aktuell benutzten Frequenzen zu finden. Die umseitig bezeichnete Sendung habe ich von Anfang bis abschalten des HF-Trägers um 18.27 Uhr gehört.

Im ersten Teil sprachen Sie ja über die Situation in Syrien und im zweiten Teil "Richtung Licht" und unter anderem erwähnten Sie auch das Leipziger Urteil "islamische Mädchen in entsprechender Kleidung am Sportunterricht zumutbar.

Dieser Spruch fiel in den Räumen des ehemaligen Reichsgerichtes Deutschland.

Ich merke, die Karte reicht garnicht, was ich Ihnen alles schreiben möchte.

Gerhard Dittmanm

Lieber Gerhard, es genügt, wenn Sie auch uns nur ein paar Zeilen schreiben. Denn, wichtig dabei ist, dass man miteinander in Kontakt bleibt, und das haben Sie auch getan.

Das Redaktionsteam  "wir und unsere Hörer" wünscht Ihnen weiterhin alles Gute, bis bald hoffentlich!

 

Werner Schubert aus Grafing schreibt:

Hallo liebe Freunde!

 

Jüngst hörte ich die Annahme, dass der November wohl nicht gerade der Lieblingsmonat der Hörer wäre. Stimmt nicht, ich mag diesen Monat, denn das graue und neblige dieser Zeit entspricht irgendwie meiner Grundstimmung, deswegen nehme ich mir auch um diese Zeit immer Urlaub, wie jetzt gerade wieder. Ein paar gesundheitliche Probleme haben mir in den letzten Wochen zu schaffen gemacht, aber nun sollte es wieder besser werden. Die richtigen Pillen vom Onkel Doktor biegen das schon hin.

Ich bin jetzt am Backen. Vanillekipferl, das einzige, was ich kann. Die tausche ich mit Freunden und hier im Tauschring. So habe ich dann eine reichhaltige Auswahl. Ich möchte sogar wieder einige an meine Radiofreunde in aller Welt schicken, im letzten Jahr habe ich das auch schon gemacht. Nur bei einem Päckchen in den Iran, so befürchte ich, wird es schwierig. Wenn es zum neuen Jahr ankommt, dann wohl erst zum iranischen Neujahr, und dann sind sie nicht mehr so ganz frisch. So ist es wohl mit der Post zu Ihnen wenn man die Klagen der Hörer so verfolgt. Aber vielleicht schicke ich ja ein kleines Päckchen wenigstens nach Berlin zu Ihren freundlichen Kollegen, die immer die Post an IRIB weiterleiten. Meine Kipferl sind auch absolut frei von Alkohol oder anderen verbotenen Bestandteilen, so dass auch der gläubigste Muslim nicht um sein Seelenheil fürchten muss...

 

Ich nütze meinen Urlaub natürlich auch, um in Haus in Oberaudorf nach fernen Sendern zu jagen. Nun ja, so viel zu jagen gibt es leider nicht mehr, zwei Empfangsberichte nach Bangkok und Hanoi sind von der letzten Nacht dort hängen geblieben, ebenso zwei weitere für IRIB. Der Empfang dort unten ist natürlich gut bis sogar sehr gut, in Grafing etwas schlechter, aber man kann auch hier gut zuhören. Nur ist mir mehrfach aufgefallen, dass die Abendsendung auf 6205 kHz zu früh endet, etwa gegen 18.16 UTC.

Als ich um sechs Uhr früh aus dem Fenster geschaut habe, war es zum ersten Mal weiß. Der Winter hat Einzug gehalten, mit einem mehr oder weniger langen Gastspiel. Aber schließlich geht der November schon zu Ende, da wird es auch Zeit. Wir haben den ganzen Advent über einen kleinen Weihnachtsmarkt auf dem Grafinger Marktplatz, der richtig große "Christkindlmarkt" ist dann am 3.Adventssonntag, also am 15.Dezember. Mal wieder was für meine romantische Ader. - Wenn es nicht gerade sehr warm ist oder es sogar regnet...

So, das mal eben wieder als kleines Lebenszeichen, den Schubert Werner aus dem oberbayerischen Landkreis Ebersberg gibt es auch noch.

Liebe Grüße, wie immer auch an Frau Zangeneh, von

Werner Schubert

 

Lieber Werner, Sie haben vollkommen recht, schicken Sie bitte  kein Verderbliches nach Iran, denn man weiß nie, wie lange eine Post braucht, um in dem Iran zu sein. Aber sehr nett von Ihnen, dass Sie an uns denken. Das genügt schon.

Güte Adventzeit wünscht Ihnen das Redaktionsteam von "Wir und unsere Hörer!!  

 

Der nächste Brief ist non Lutz Winkler aus Schmitten im Taunus. Darin schreibt er:

Liebe Freunde in Teheran,

der vorletzte Monat in diesem Jahr – und es ist kalt und ungemütlich geworden, so dass ich nun in meiner Radioecke sitze und wieder verstärkt Radio höre.

Der Empfang der Sendung ist recht gut. An manchen Tagen ist der Empfang sehr gut, an anderen Tagen ist das Signal weniger gut: Eine Laune der Kurzwelle.

Vielen Dank für Ihre immer interessanten Sendungen aus dem Iran, die ich immer wieder gern höre.

Im Oktober haben noch an einem schönen Herbstwochenende einen Ausflug durch  die Stadt der Dichter und Denker, Weimar, gemacht. Die Stadt hat sich wirklich ganz wunderschön heraus geputzt, viele Häuser und Museen wurden saniert und die Altstadt und der Stadtpark bieten ein zauberhaftes Ambiente.

Hier in Deutschland diskutieren wir derzeit viel über eine Autobahnmaut. Bisher zahlen nur die LKWs eine streckenabhängige Maut. Mit  viel technischem Aufwand werden an den Autobahnen und einigen wichtigen Bundesstraßen die Kilometer der LKWs erfasst und abgerechnet. Nicht verschweigen darf man jedoch, dass es auch sehr viele Kontrollen und damit Einsatz von Menschen und Kosten gibt, um etwaige Mautpreller zu identifizieren und zu stellen. Nun wird nach der Bundestagswahl über eine allgemeine Maut in Deutschland diskutiert. In vielen europäischen Ländern wird ja eine Maut verlangt – manchmal nur auf Autobahnen – in  bestimmten Ländern auch auf Landstraßen. Wie sieht das eigentlich im Iran aus? Müssen die Autofahrer für die Benutzen der Straßen eine Maut zahlen?

Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Grüße aus Deutschland

Ihr Hörer

Lutz Winkler

Lieber Herr Winkler, vielen Dank für Ihre Informationen über die Empfangsqualität.

Was die Autobahnmaut anbetrifft, und die Frage, ob die auch im Iran gezahlt wird, ist d mit "ja" zu beantworten. Diese Kosten werden allerdings  nur für die Benutzung von einigen Autobahnen, jedoch nicht für Straßen, erhoben.

Alles Gute nach Schmitten im wunderschönen Taunus!

 

Andreas Pawelczyk aus Mannheim schreibt:

Deutsche Redaktion von IRIB,                                                                  recht herzlichen Dank für das Zusenden Ihres E-Mails. Es hat mir große Freude bereitet, von Ihnen aus Teheran ein E-Mail zu erhalten. Es war tatsächlich das erste Mal, dass ich  aus dem Iran Post erhalten habe.

Ich werde mir Mühe geben, wie von Ihnen verlangt Datum, Uhrzeit und Frequenz anzugeben. Bei der Frequenz wird es Schwierigkeiten geben, weil ich dies auf meinem russischen Selena Kurzwellenradio nicht richtig ablesen kann. Ich meine jedoch, dass Sie in Deutsch abends nur auf einem Wellenbereich bei mir in Mannheim zu hören sind. Im Übrigen wollte ich noch betonen, dass von meiner Seite vielleicht kulturelle Missverständnisse ausgelöst werden können. Dies bitte ich zu übersehen und bitte in Ihrem Sinne positiv zu interpretieren (Politisch wird dies wohl weniger der Fall sein, so denke ich.( Ich habe natürlich viel Freude beim Hören Ihres Senders. Mit etlichen knackenden Störungen muss man halt beim Hören eines Kurzwellensenders leben. Dies gehört halt dazu.

Für das Zusenden einer von Ihnen versprochenen QLS-Karte will ich mich jetzt schon im Voraus bedanken.

Mit freundlichen Grüßen aus dem zurzeit kalten Mannheim

Andreas Pawelczyk,

Westdeutschland

Lieber Herr Pawelczyk,

vielen Dank, dass Sie uns über den Erhalt der Post aus dem Iran informiert haben. Außerdem kennen unsere Hörerschaft lang genug, um Missverständnisse nicht aufkommen zu lassen.

Für Sie alles Gute nach Mannheim

Bevor wir zum letzten Teil unserer Sendung, nämlich Empfangsberichte, kommen, möchten wir uns bei unseren lieben Freund, Herrn Hoffmann in Berlin, ganz herzlich bedanken, der uns wieder jede Menge  Bücher nach Berlin geschickt hat. Vielen herzlichen Dank.

Nun doch zu den erwähnten Empfangsberichten, die in den letzten Tagen  bei uns angekommen sind. Das sind von:

- Martina Pohl aus 88662 Ueberlingen,

- Horst und Monika Kuhn aus 22309 Hamburg,

- Helmut Schafheitle aus 78224 Singen,

- Werber Schubert aus 85567  Grafing,

- Gerhard Dittmann aus 04435 Schkeuditz,

- Jürgen Krüger aus 14478 Potsdam,

- Johann Ruff aus 63165 Mühlheim,

- Günter Rawe aus 72072 Tübingen,

- Günter Traunfellner aus 5020 Salzburg,

- Reiner Peuthert aus 39552 Stendal,

- Peter Lehmann aus 07973 Greiz,

- Gereon Fuhs aus 1180 Wien,

- Dieter Buchholz aus 39387 Oschersleben, Ihnen wünschen wir ebenfalls  schöne Adventzeit,

- Bernd  Neumann aus 13347 Berlin

-  Paul Gager aus 73o1 Deutschkreuz und

- Peter Möller aus 47057 Duisburg

Damit sind wir wieder am Ende unserer Sendung angelangt, wünschen Ihnen alles Gute bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit.

Ade!

 

 

 

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