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Mittwoch, 04 Dezember 2013 08:13

HPS für Sonntag, den 01. 12. 2013

HPS für Sonntag, den 01. 12. 2013
Liebe Hörerinnen und Hörer,

 pünktlich wie immer begrüßen Sie auch heute Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi aus dem IRIB-Studio in Teheran ganz herzlich zur Sendung "Wir und unsere Hörer".

 Dürfen wir raten, wie Sie den heutigen Sonntag verbracht haben? Weihnachtsplätzchen gebacken? Eine Liste mit allem geschrieben, was bis zu den Festtagen noch zu erledigen ist? Beim ersten Kerzenlicht des Advenskranzes mit der Familie gemütlich Kaffee getrunken?  Wie auch immer - wir freuen uns, dass Sie auch heute wieder bei unserem wöchentlichen Treffen dabei sind! Und herzlichen Dank an dieser Stelle auch schon an alle, die uns in letzter Zeit geschrieben haben. Wir werden darauf später in dieser Sendung antworten.

 Gewiss haben Sie neulich im Radio und Fernsehen die Verhandlungen in Genf über das iranische Atomprogramm verfolgt und sind - wie wir - froh, dass es endlich eine Entwicklung in Richtung einer Einigung zu geben scheint. Dieser Konflikt hat ja in den letzten Jahren Irans internationale Beziehungen überschattet und  vor allem durch die Berichterstattung westlicher Medien den Eindruck entstehen lassen, dass der Iran wirtschaftlich und vor allem kulturell seit vielen Jahren stagniert oder sich sogar im Niedergang befindet.

 Natürlich bleiben Sanktionen wie die, mit denen Iran seit Jahren von den USA und seinen europäischen Verbündeten wegen eines nicht existierenden Atomwaffenprogramms schikaniert werden, nicht ohne Auswirkungen. Aber sie haben beispielsweise auch als Triebkraft der wissenschaftlichen und technologischen Entwicklung gewirkt. Ingenieure, Naturwissenschaftler, Mediziner und Techniker haben in unzähligen Bereichen ihr Bestes gegeben, so dass heute viele Maschinen, Geräte, Medikamente usw., die früher für teures Geld importiert werden mussten, im Land selbst produziert werden können. Das gilt für Flugzeuge, Schiffe, Maschinen und Maschinenteile für die Erdölförderung und den Autobau ebenso wie für Haushaltsgeräte sowie Medikamente und Hygiene- und Kosmetikprodukte. In vielen Bereichen, zum Beispiel in der Nano-Technologie und einigen medizinischen Gebieten, gehört Iran mittlerweile zur weltweiten Spitze. Iranische Forscher erringen bei internationalen Wettbewerben ständig Auszeichnungen, und die Teheraner Scharif-Universität gehört zu den besten der Welt. 

Vor Jahrhunderten gehörte Iran zu den wissenschaftlich führenden Nationen der Welt. Aus der allerfrühesten Zeit gibt es dabei noch vieles zu erforschen. Doch wissen wir beispielsweise einiges über Mathematik und Astronomie der Sassaniden-Zeit (226-652). Aus erhaltenen Büchern erfahren wir außerdem etwas über das medizinische und veterinärmedizinische Wissen der damaligen Zeit. 

 Während der Sassaniden-Periode erlebte Iran einen starken kulturellen Impuls aus dem Westen, das heißt: aus Griechenland. Das griechische Wissen folgte der Verbreitung des Christentums bis weit nach Osten. Im Iran gingen aus christlichen Schulen große Gelehrte hervor. Das erstaunlich hohe Niveau des damaligen Denkens und Wissens können wir in einem Buch nachlesen, das in der Pariser Bibliothek von Saint Germain aufbewahrt wird. Es heißt "Die Lösung der Probleme von Khosrow, dem König von Persien" und enthält Abhandlungen zu Philosophie, Astronomie und Naturwissenschaften.

Mit der Islamisierung Irans begann eine Periode, in der viele iranische Gelehrte zur Erweiterung ihres Wissens in die arabischen Kernländer des Islams zogen. Während manche dort blieben, kehrten andere in den Iran zurück und trugen dort in Forschung und Lehre zur Erweiterung des Kenntnisstands in Philosophie, Naturwissenschaften, Medizin und anderen kulturellen Bereichen bei. Eine kaum zu überschätzende Leistung der sprachkundigen iranischen Gelehrten lag außerdem in ihren Übersetzungen. Sie waren es, die zu jener Zeit die Verbreitung der bedeutendsten wissenschaftlichen Schriften Griechenlands, Indiens und Ägyptens ermöglichten.

Außer in Astronomie, Mathematik und Philosophie waren iranische Gelehrte damals auch in vielen anderen Bereichen weit fortgeschritten, zum Beispiel in Biologie, Pharmazie, Chemie, Zoologie und Mineralogie.

Die berühmtesten Wissenschaftler auf diesen Gebieten waren Muhammad Bin Zakaria Razi and Abu Reyhan Biruni, die beide in der Wissenschaftsgeschichte bis heute einen bekannten Namen haben: Razi als Entdecker von Alkohol und Schwefelsäure und Abu Reyhan Biruni als derjenige, dem es gelang, die Gravitation vieler Substanzen sehr genau zu berechnen.

Biruni verfasste im zehnten Jahrhundert eine astronomische Enzyklopädie, in der er schon die Möglichkeit erörterte, dass die Erde die Sonne umkreist. Außerdem zeichnete er die erste Himmelskarte, in der er stilisierte Tiermotive verwendete, um die Konstellationen zu markieren. 
Der berühmte iranische Chemiker Jaber Ibn Hayyan (gest. 804) machte eine Vielzahl von Endeckungen, die er in einer Enzyklopädie und vielen Artikeln festhielt. Insgesamt etwa 2.000 Schriftstücke wurden im 18. Jahrhundert zu einer Art "Bibel" der europäischen Chemiker. Sie enthielten die Grundlagen für das Färben von Stoffen, für die Herstellung von Destillaten aus Pflanzen und Blüten, die Produktion von Parfüm, Schießpulver und vieles mehr.

 

Nicht weniger beeindruckend war der Stand der medizinischen Kenntnisse im damaligen Iran. Doch darüber werden wir in einer späteren Sendung berichten.

 Die von den Abbasiden-Herrschern geförderte Blütezeit von Wissenschaften und Philosophie endete mit der Invasion der Mongolen im 13. Jahrhundert.  

Auch das wird demnächst Thema einer Sendung sein, doch jetzt kommen wir erstmals zur Hörerpost.

Herzlichen Dank an alle, die uns geschrieben haben.

Heute beginnen wir mit einer E-Mail von unserer zuverlässigen Hörerfreundin, Martina Pohl aus Überlingen. Darin bemerkt sie:

Liebe Redaktion in Teheran,

eine Einigung wegen des Atomstreits mit Iran konnte bei den erst kürzlich zu Ende gehenden Verhandlungen zwar noch nicht erzielt werden, aber ein Zwischenresultat gibt es bereits jetzt schon. Als positiv wurden die direkten Gespräche zwischen dem US-Außenminister und seinem iranischen Amtskollegen bewertet. Iran und Amerika an einem Tisch, ein Bild mit Seltenheitswert, gezeichnet mit einer gewissen Hoffnung, dass weitere Begegnungen von vornherein nicht ganz ausgeschlossen sind. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was die nächste Gesprächsrunde am 20. November in Genf bringen wird. Ich habe zwar keine zu große Erwartungshaltung, aber ein wenig positiv blicke ich dem Ganzen trotzdem entgegen.

Zum Beispiel beim Schwerwasserreaktor im Iran entsteht sehr viel Plutonium, ein radioaktives und extrem giftiges Schwermetall. Darum finde ich es schade, dass Iran nicht ein anderes Konzept verfolgt. „Nein" zur Atomkraft und stattdessen die Initiative in regenerative und umweltfreundliche Projekte der Energiegewinnung stecken. Langfristig kann nur eine nachhaltige Energiewirtschaft erfolgreich sein:

Sonnenenergie, direkt oder über die Photovoltaik, Windkraft, Wasserkraft, Erdwärme, Gezeitenkraftwerke, relativ schnell nachwachsendes Holz und ähnliches. Und die Möglichkeiten der Energieeinsparung müssen ebenso weiter ausgebaut werden. Bei der Forderung nach Kernenergie wird das Thema Entsorgung des Atommülls fast immer ausgeklammert. Für radioaktiven Abfall, der noch tausende von Jahren strahlt, kann es keine absolut zuverlässige Lagerung geben. Außerdem werden letztendlich auch die Fakten manipuliert. Bei der Berechnung der Strompreise aus Kernenergie werden sämtliche Entsorgungskosten für die radioaktiven Abfälle nicht berücksichtigt, sondern über den Staat auf die Allgemeinheit abgewälzt. Das nennt man dann Milchmädchenrechnung. Wenn aber die Energieerzeuger diese Kosten in ihre Kalkulation einfließen lassen müssten, dann wären die Stromkosten um ein vielfaches höher und der Kostenvorteil von Ökostrom wäre riesig. Und noch ein Punkt darf nicht vergessen werden. Selbst Uran ist nicht auf der Erde in unbegrenzten Mengen vorhanden.

Herzliche Grüße von Eurer Hörerin

Martina

Liebe Frau Pohl, wie es Ihnen sicherlich bekannt ist, ist inzwischen ein Übergangsabkommen unterzeichnet worden. Das gilt für sechs Monate. Hoffentlich, dass es dann zu einer dauerhaften und umfassenden  Einigung zwischen Iran und der G5+1 kommt. Sie haben, liebe Frau Pohl, in Ihrer Ausführung auf einen wichtigen Punkt hingewiesen, nämlich dass bei der Forderung nach Kernenergie  das Thema Entsorgung des Atommülls fast immer ausgeklammert  wird. Wenn man bedenkt, dass für die Entsorgung der chemischen Waffen in Syrien noch fieberhaft nach einem Entsorgungsort gesucht wird, dann  kann man sich leicht vorstellen, dass die Entsorgung von Atommüll viel schwieriger und kostspieliger ist. Dennoch darf man die Hoffnung nicht völlig aufgeben. In diesem Sinne wünscht Ihnen das Team von "wir und unsere Hörer" alles Gute!

Nun eine zweite Mail von Frau Pohl.

Darin schreibt:

Liebe Redaktion in Teheran,

in Ihrem Beitrag wurde über die „Woche des Buches“, einer Veranstaltung, die zurzeit im Iran stattfindet, berichtet.

Bei uns in Überlingen gibt es im November immer eine „Lange Nacht der Bücher“. In verschiedenen Räumlichkeiten lesen Autoren bis Mitternacht aus ihren Werken vor. Der

Besucherandrang ist meistens enorm. Letztes Jahr war der Kabarettist und Schauspieler Ottfried Fischer bei der Büchernacht als Autor zu Gast. Zurzeit lese ich gerade einen Reisebericht, der von "Danzig bis nach Istanbul“ führt. Ich hätte noch hunderte Bücher, die auf mich warten, gelesen zu werden. Aber man lebt nicht ewig, und hat daher auch nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung. Mir scheint, bei der endlosen Vielfalt der Neuerscheinungen auf dem internationalen Büchermarkt, allein in Deutschland erscheinen jährlich etwa 100.000 neue Bücher, ist das Interesse der Bevölkerung generell am Lesestoff noch nicht verblasst. Ich persönlich bevorzuge immer noch das herkömmliche Buch in der Hand gegenüber einem E-Book.

Leider bleibt aber immer noch sehr vielen Menschen der Zugang zu Büchern verwehrt.

Man schätzt, dass es weltweit bis zu 800 Millionen Analphabeten gibt. Eine Zahl, die nachdenklich stimmt.

Zum Schluss möchte ich mein heutiges Schreiben mit einem Satz beenden, welcher auf meinem Lesezeichen geschrieben steht: „Bücher sind das Gedächtnis der Menschheit“.

Viele Grüße von Eurer Hörerin

Martina Pohl

 

Winfried Hoffman aus Rechtsupweg schreibt

Liebes IRIB Team !

Unser  Jahr geht so langsam zu Ende und es ist wohl an der Zeit dieses Jahr 2013 so  langsam Revue passieren zu lassen. Die letzte Horrormeldung vom Anschlag auf die Iranische Botschaft in Beirut lässt wohl kein Zweifel an der indirekten Adresse der Urheber dieses feigen Mordkomplottes. Die direkten und indirekten Feinde des Irans haben der

Welt so richtig gezeigt welch geistige Tiefflieger sie sind und bei solchen Anschlägen werden immer  Unbeteiligte verletzt und getötet. In Ihrer geistigen Verwirrung haben

sie noch so  nebenbei drei Bürgerkriege ins Leben gerufen, den Bürgerkrieg im Irak den in Libyen

und zum Schluss auch noch in Syrien und dort sogar einen richtig intensiven Die drei indirekten Brand-Stifter sind die Macher der USA, Israels, und Saudi-Arabiens. Die Westeuropäer halten sich da möglichst heraus oder liefern wie im Falle Saudi-Arabiens und Israel sogar noch hochmoderne  Angriffswaffen aller art. Wie  sagt man kein Vormarsch ist so schwer  wieder zurück zur Vernunft  Iran hat  aber im Jahre 2013 gezeigt das man auch mit Sanktionen ganz gut leben kann und sogar seinen Im und Export recht gut verteidigen kann, weiter so. Und nun zu euch Beiden Fr. Tschaupankarah und Hr. Radschabi, eure Hörerpostsendung kann sich bestimmt gut hören lassen, Ihr habt den Stand von U. Zangeneh gut

erreicht, aber gegen die Aura und das Charisma von Ursula zu erreichen ist noch ein paar Monate oder ein Jahr Zeit, aber dann seid Ihr auch oben angekommen und die Hörer nennen euch zusammen mit dem Namen Zangeneh, es braucht halt alles seine Zeit. Ihr könnt alle zusammen sehr stolz auf euren Sender sein, denn die besten Informationen auf der

Kurzwelle habt immer noch Ihr von IRIB und das wird so wie ich es einschätzen kann auch noch lange so bleiben.

So, das war es für heute wieder einmal, noch einen guten Spruch zum Schluss.

Der Unterschied zwischen Allah und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Allah die Vergangenheit nicht mehr ändern wird Allah möge seinen Segen und Huld über den Iran ausgießen und Euch behüten und beschützen.

Euer Freund 

 

Wilfried Hofmann

 

Lieber Herr Hofmann, leider werden immer wieder – selbst bei höchsten Sicherheitsvorkehrungen - Anschläge auf wichtige Einrichtungen, auf Persönlichkeiten verübt. Man kann es nur bedauern und hoffen, dass die Täter endlich zur Vernunft kommen, verstehen, dass sie damit nicht erreichen.

Wir, Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi, bedanken uns bei Ihnen für so viel Kompliment. Wir müssen allerdings hinzufügen, dass wir möglicherweise nie den Stand von Frau Zangeneh erreichen werden. Denn, sie war wirklich einmalig. Dennoch freuen wir uns sehr darüber, dass unsere Moderation Sie gleich nicht abstößt.

Jedenfalls alles Gute bis zum nächsten Mal!

Scharzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi

Antonio Mateo aus Grevenbroich schreibt schreibt:

Hallo liebe Redaktion,

 heute schicke ich Ihnen einen Empfangsbericht über eine englische Sendung von Ihnen.

Habe ich zufällig beim Kurzwellenhören heute Morgen "gefunden".

Das Programm konnte ich hier mit nahezu sehr gutem Signal empfangen!

Fällt mir gerade ein: Würde mich mal sehr interessieren, was bei Ihnen die Zeitungen so schreiben und wie sie schreiben...

Gibt es bei Ihnen Zeitungen, die z. Bsp. in Englisch schreiben und könnten Sie mir vieleicht so eine Ausgabe schicken? Würde mich sehr freuen!

 

Vielen Dank!

Nochmals beste Grüße,

Ihr Radiofreund

Lieber Antonio, Zeitungen schreiben – wie die in Deutschland auch- über alle möglichen Themen, über Politik, über Wissenschaft, über Kultur, über Soziales und vieles mehr. Es gibt Zeitungen auch in Englisch, wie Teheran Times oder Iran Daily. Die gibt es –Ausgabe. Aber wenn Sie Originalausgabe wollen, teilen Sie es uns bitte mit!

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

 

Die nächste Mail kommt aus Mannheim und ist von unserem lieben Freund Andreas Pawelczyk

Sehr geehrte Damen und Herren,                                 

Im Namen Gottes

ich kann Sie hier bestens in Mannheim (Westdeutschland ) hören. Am

17.11.13 konnte ich Sie auch auf Kurzwelle in Mannheim hören und  zwar ab 18.45 Uhr.

Es ist natürlich traurig, dass es die beste oder gute Zusammenarbeit  zwischen Deutschland und dem Iran vor allen Dingen im archäoloischen Bereich gibt.  Dies könnte man weiter ausbauen.

Ich wünsche Ihnen in der Redaktion - vor allem der sprechenden Ansagerin Gesundheit- und den Frieden für Ihr Land.

 

Andreas Pawelczyk

Mannheim,

Lieber Andreas, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Iran ist derzeit leider in wenigen Bereichen. Aber keine Sorge, der Ausbau dieser Zusammenarbeit kommt noch. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alles Gute!

 

Nun zu der letzten Mail in dieser Sendung. Sie ist von unserem treuen Hörerfreund, Dieter Leupold. Er schreibt darin:

Werte IRIB - Mitabeiter

Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi

 Heute wieder einige Zeilen an euch.

Gestern Abend am Sonntag dem 17.11.2013 habe ich den Hörerbriefkasten in meiner Nachtschicht im Auto mit mein TECSUN  PL-310 mit ein Meter Langdraht Antenne

 Recht gut auf 6205 Khz empfangen mit SIO : 444 , auf 7425 Khz war der Empfang etwas dünn aufzunehmen da nur mit SIO: 333.

Aber jetzt die schlechte Nachricht, genau 18.17 Uhr UTC brach der Kurzwellen Empfang auf 6205 Khz zusammen, auf 7425 Khz wurde das IRIB – Programm weiterhin fortgesetzt aber zu diesem Zeitpunkt schon zu schwach so das man kaum noch verstehen konnte.

 Habe mal eine technische Anfrage: liegt der Kurzwellensender

Kamalabad  ( 6205 Khz) südwestlich von Teheran ?

 Mit freundlichen Grüßen aus dem trüben und kalten Leipzig

+ 3,8°C sendet

Dieter Leupold

Lieber Herr Leupold, Vielen Dank f[r die wertvollen Informationen, die Sie uns geliefert haben.

Alles Gute! Ihre Frage wird möglicherweise in der nöchsten Sendung beantwortet. Bis dahin alles Gute!

Nun zum letzten Teil unserer Sendung, zu Empfangsberichten. Das sind von:

-Martina Pohl aus 88662 Überlingen,

- Hans Jürgen Tausend aus 81479 München,

- Dieter Leupold aus 04179 Leipzig,

- Andreas Pawelcyk aus Mannheim,

- Antonio Mateo aus 41515 Grevenbroich,

- Bernd Neumann aus Berlin,

- Dmitri Kutuzo aus Ryzan in Russland,

- Erik Lauenburg aus 21472 Lauenburg, und

 - Wilfried Hofmann

Damit sind wir am Ende unserer heutigen Sendung angekommen und verabschieden uns von Ihnen und sagen alles Gute bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit!

Ade!

  

 

   

 

  

 

 

 

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