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Samstag, 23 November 2013 09:31

HPS für Sonntag, den 24. November

HPS für Sonntag, den 24. November
HPS für Sonntag, den 24. November Bismillah-ir-rahman-ir-rahim- Liebe Hörerinnen und Hörer,

 

 zur heutigen Sendung "Wir und unsere Hörer" begrüßen Sie aus dem IRIB-Studio in Teheran ganz herzlich Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi.

 Wie haben Sie den heutigen Sonntag verbracht? Gemütlich zu Hause und vielleicht schon mit ersten Vorbereitungen auf die Weihnachtszeit? Der November ist ja nicht gerade die beste Jahreszeit für Sonntagsspaziergänge und Ausflüge - pbwohl Bewegung an der frischen Luft ja auch bei Wind und Wetter empfohlen wird. Heute am Totensonntag haben Sie ja vielleicht Ihre Lieben auf dem Friedhof besucht, eine Kerze angezündet und an vergangene schöne Zeiten gedacht ...

Wie Sie, liebe Hörer, vielleicht wissen, ist auch im Iran gerade eine Trauerzeit. Im Monat Muharram - dem ersten Monat des Jahres nach dem islamischen Kalender - gedenken wir des Märtyrertodes von Imam Hussein, des Enkels unseres Propheten Mohammad. Am 10. Muharram des Jahres 680 n.Chr. - genannt Aschura - wurden er und seine Anhänger in der Schlacht von Kerbela im heutigen Irak alle getötet und seine Familie gefangen genommen. 

 Die Schlacht von Kerbela markiert den Beginn des schiitischen Islams und steht seitdem für den Kampf gegen Gewaltherrschaft und Unterdrückung. Besonders in den ersten zehn Tagen des Muharram finden in Moscheen und privaten Versammlungsräumen Gedenkveranstaltungen statt. Tagsüber und besonders n den Abendstunden ziehen Tausende mit klagenden Sprechgesängen lauter Trommelbegleitung in Prozessionen durch die Stadt. Vielerorts spielen Laiendarsteller die damaligen Geschehnisse nach, ähnlich den christlichen Passionsspielen. Viele gläubige Muslime kleiden sich während dieser Zeit ganz in Schwarz, und auch die öffentlichen Gebäude und viele Privathäuser sind mit schwarz-grünen Bannern und großen Fahnen behängt. Hochzeiten und sonstige fröhliche Feste finden während dieser Zeit nicht statt.

 Diese Trauerzeit liegt allerdings nicht immer im November, sondern "wandert" - wie der Ramadan - mit dem islamischen Kalender durch das Jahr. Er gilt auch, wie gesagt, nicht den eigenen Familienangehörigen, sondern dem Märtyrertod Imam Husseins sowie seiner Familie und seinen Getreuen.

Einen eigenen Gedenktag für die verstorbenen Familienangehörigen kennt der Islam nicht. Es gehört aber zur Tradition, anlässlich religiöser Feiertage und im Iran auch zu Neujahr die Gräber der Verstorbenen zu besuchen und ein Gebet für sie zu sprechen.

 Der Teheraner Zentralfriedhof "Behesht-e Zahra" liegt im Südosten der Stadt. Mit einer Fläche von 534 Hektar und mehr als 1,5 Millionen Grabstätten gehört er zu den grö8ten Friedhöfen der Welt. Täglich finden  dort 120 bis 140 Beerdigungen statt.

Benannt ist der Friedhof nach Fatemeh Zahra, der Tochter des Propheten Mohammed und Ehefrau des Prophetennachfolgers Imam Ali. Sie wird bis heute als Vorbild für Tapferkeit, Treue und Selbstlosigkeit verehrt. Behesht heißt Paradies und Behesht-e Zahra also "Zahras Paradies".

Die vordersten Teile des Friedhofes sind für die Märtyrer vorgesehen. Hier liegen führende Persönlichkeiten der ersten Stunde der Revolution, zum Beispiel Ayatollah Taleghani, Ayatollah Beheschti und ehemalige Mitglieder des Revolutionsrats und der Regierung, die 1980 durch ein Attentat ums Leben ermordet wurden. Dahinter liegt ein riesiges Feld von Grabstätten, die mit Koranversen und Fotos der Gefallenen aus dem Krieg gegen den Irak in den 80er Jahren versehen sind. 30.000 von ihnen haben hier ihre letzte Ruhe gefunden Die meisten von ihnen waren junge Männer. An den frischen Blumen auf ihren Gräbern erkennt man, dass um viele bis heute getrauert wird. Auch die Künstler haben einen eigenen Bezirk, und das Mausoleum für den 1989 verstorbenen Imam Khomeini liegt ganz in der Nähe. 

Das riesige Friedhofsgelände ist in Zonen eingeteilt und von Straßen durchzogen, die von Autos und Bussen befahren werden können. Alles macht einen sauberen und gepflegten Eindruck.

Während in einem kleineren Teil des Friedhofes  Familiengruften wohlhabender Teheraner Bürger in langen Reihen nebeneinander liegen, werden die allermeisten Toten dicht an dicht in Einzelgräbern mit Platz für bis zu drei Verstorbenen bestattet. Die Gräber sind mit zumeist hellen Marmorplatten bedeckt, auf die Namen der Verstorbenen, die Lebensdaten und ein Zitat aus dem Koran eingaviert sind.

 

Eine Bepflanzung der Gräber wie in Deutschland ist nicht möglich. Statt dessen ist es üblich, bei einem Besuch die Grabplatte mit Wasser zu säubern und Blumen darauf niederzulegen.

 Jeweils hundert oder mehr Gräber sind durch Hecken und Bäume zu durchnummerierten Feldern eingegrenzt. Die neueren Flächen wirken eher kahl, doch in den älteren Teilen des Friedhofes spenden mittlerweile hohe Bäume Schatten und Büsche und blühende Sträucher verleihen dem Gelände eine ruhige, parkähnliche Atmosphäre.

 

Die nicht-islamischen Religionsgemeinschaften wie Christen, Juden und Zoroaster unterhalten im Iran ihre eigenen Friedhöfe. Wieviele Christen es genau im Iran gibt, ist nicht bekannt. Die größte christliche Glaubensgemeinschaft der Armenier wird auf 110.000 bis 250.000 geschätzt. Hinzu kommen bis zu 30.000 Assyrer und 25.000 Chaldäer und jeweils kleinere Gemeinschaften von Katholiken, Anglikanern und sonstigen Protestanten. Die meisten Familien sind schon seit Jahrhunderten im Iran ansässig, und zwar überwiegend in den Städten Teheran und Isfahan.

Auf dem Internationalen Protestantischen Friedhof in Teheran findet alljährlich am Totensonntag ein Gedenkgottesdienst statt, der von der evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in Iran gestaltet wird. Er ist dem Gedenken aller Ausländer gewidmet, die in Iran verstorben sind und auf dem Friedhof beigesetzt wurden. 

Der Friedhof bietet vielen Ausländern unterschiedlichster Herkunft und Glaubensrichtungen eine letzte Ruhestätte und wird von einem Komitee aus verschiedenen Botschaften verwaltet.

 Doch jetzt, liebe Hörerinnen und Hörer, zum zweiten Teil unserer Sendung, Ihren Briefen, über die wir uns - wie immer - sehr gefreut haben. Wir beginnen mit einer E-Mail von unserem lieben Freund, Bernd Seiser, die jetzt schon zwei Wochen bei und eingetroffen ist. Darin schreibt er:

Liebe Ursula, liebe Monika, liebe Maryam, liebe Parissa, liebe Mitra, lieber Herr Schahrokny, liebe Schahrzad Tschupankareh und lieber Ahmad Radschabi,

vielen Dank für die Bekanntgabe des Eingangs meiner Empfangsberichte und die netten Grüße von Monika.

Ich warte mit Spannung auf das Gespräch mit Alexander Schulz-Luckenbach, vielleicht könnt ihr ja auch das Interview mit Heinz Günter Hessenbruch nachholen?

Yigal Benger hat die Sendung wir und unsere Hörer ebenfalls gehört und hat mich gebeten, seine Fragen per Mail an Euch zu schicken, da er im Moment keine Emails versenden kann und Euch sonst erst in einigen Tagen schreiben könnte.

Yigal möchte gerne wissen, in welcher Dossierung Safran eingesetzt wird bei Magen- Darmbeschwerden und bei Schlafstörungen.

Herzliche Grüße,                            

Bernd.

Lieber Herr Seiser, zuerst vielen Dank für Ihre Erinnerungen, denn bei so viel Arbeit kann einiges vergessen werden. Interview führen wir gerne, deshalb wollen wir versichern, dass es novh kommt.

Safran gibt in erster Linie – soweit es in Iran bekannt ist - den Speisen ein angenehmes, delikates Aroma, einen sanften würzigen Geschmack und eine schöne goldene Farbe.

Es passt besonders gut zu Reisgerichten, Nudeln, Saucen, Geflügel, Fischsuppen, Lamm, Kartoffeln, Brot und Kuchen, Getränke und Desserts. Selbst in Eiscreme wird Safran verwendet, als wäre es ein sehr teures Parfüm.

Schon wenige Fäden reichen aus, deshalb soll es sparsam verwendet werden.
Safran als Pulver löst man, bevor man es zum Kochen verwendet, in etwas Wasser auf.
Safran in Fäden sollte bis zu 1 Stunde in einer halben Tasse Wasser gelöst werden, bevor man ihn verwendet und  den Speisen zufügt.
Möchte man den Duft des Safrans und das würzige Aroma in seinem Gericht hervorheben, so sollte der Safran nicht so lange ziehen.

In Tee oder anderen heißen Getränken benutzen Sie einige Fäden, ca. 10 Minuten ziehen lassen.

Darüber hinaus werden den Stempelfäden von Safran  viele heilende Eigenschaften nachgesagt, da sie vor allem Carotin und 0,34% ätherisches Öl (bestehend aus Pinin, Thiamin – Vitamin B1, Riboflavin – Vitamin B2 und Flavonoid) beinhalten. In der Volksmedizin wird dieses Gewürz als schmerzlinderndes, harntreibendes, schweißtreibendes, antiepileptisches Mittel und als Herzmittel verwendet. Man nimmt Safran zur Magenstärkung, zur Appetitanregung, bei Leberkrankheiten, zum Lindern von starken Hustenanfällen und zur Heilung von Keuchhusten. Auch bei der Herstellung von Augentropfen wird Safran benutzt.

Außerdem gilt Safran laut Untersuchungen  als stärkendes Mittel, das alle Körperzellen – vor allem Blutzellen – ernährt. Er reinigt Nieren und Blase, verbessert die Vitalität der Haut, stärkt Herz, Leber, Brust, Atemorgane und Nervensystem.

Soweit Informationen über Dossierung von Safran, lieber Herr Seiser.

Noch schöne Zeit wünscht Ihnen das Redaktionsteam von "wir und unsere Hörer."

Dieter Feltes aus Pyrbaum schreibt:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Nach der Zeit- und Frequenzumstellung habe ich einen besseren Empfang  für die Morgenstunden. Ich hoffe es bleibt so.

 

Ich freue mich, dass es kleine Fortschritte gibt hinsichtlich der Öffnung  des Landes. Pessimisten wie Israel glauben nicht daran. Dieser Staat  macht selber alles kaputt mit seiner Siedlungspolitik. Das gefährdet den  ganzen Nahen Osten. Hauptsache ist, es gibt kein Krieg.

Nun wünsche ich Ihnen alles Gute und verbleibe mit den besten Grüßen

Dieter Feltes

Lieber Herr Feltes, Sie haben vollkommen recht, wenn Sie schreiben, dass Israel alles mit seiner Politik kaputt macht. Aber nicht nur das, Sie können auch sehen, welchen Druck israelische Politikeramerikanischen Kongress-Abgeordneten, europäischen Politikern machen, damit keine Einigung im Atomstreit mit dem Iran erzielt. Netanjahu sagte nach seinem jüngsten Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin, es wäre ein schrecklicher, historischer Fehler,  oder der israelische Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman sagte am Mittwoch den  Dortmunder «Ruhr Nachrichten», «Jedes Ergebnis, das nicht das Ende des Atomprogramms bedeutet, wäre ein fataler Fehler». Dabei muss erwähnt werden, dass der israelische Ministerpräsident Netanjahu bis vor kurzem,  Sanktionen gegen Iran für wirkungslos hielt und deshalb für einen Militärschlag eintrat. Dennoch  scheint es, dass ein Durchbruch in Genf nähergerückt ist. Wir hoffen, dass dort doch zu einer Einigung kommt.

Viele Grüße von Teheran nach Pyrbaum

Unser lieber Freund "Helmut Matt", dem wir einen besonderen Dank aussprechen möchten, hat ein neues Buch verfasst mit dem Titel "Bulgarische Impressionen - Abenteuerliche Reise durch ein unbekanntes Land", dasim Wiesenburg-Verlag erschienen ist. Eine kurze Kostprobe:

"Es war eine Reise voller Überraschungen und ungeplanter

Ereignisse. Das Buch ist kein praktischer Reiseführer, sondern eine gleichermaßen humorvolle wie emotionale Schilderung von Eindrücken und Erlebnissen in einem Land, das in Prospekten deutscher Reiseunternehmen allenfalls als preisgünstiges Badeparadies Erwähnung findet. Lebendig erzählt und mit zahlreichen Farbfotos illustriert zeichnet Helmut Matt ein dreidimensionales Bild eines Landes, das den teilweise schmerzhaften Prozess der Transformation von einer realsozialistischen Autokratie hin zu einem demokratischen Bestandteil der Europäischen Union offensichtlich noch immer nicht ganz abgeschlossen hat. In täglichen Regierungsprotesten äußern die Menschen ihren Unmut über die Armut im Land und die noch immer vorhandene Korruption in Regierung und Verwaltung." Soweit zu dem Buch von unserem lieben Freund Helmut Matt  aus Herbolzheim. Das Buch mit vielen Farbfotos und 150 Seiten  kostet 19,90 Euro.

Alles Gute und viel Erfolg

IRIB-Deutsches Programm    

 

Die nächste Mail ist von  Hans Kopyciok aus Rostock. Darin schreibt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wieder einmal soll ein Empfangsbericht auf die Reise nach Teheran gehen.

Mit meinem Weltempfänger " Sangean ATS 909 " und einer Aktivantenne von Sony habe ich fast immer guten Empfang, am 02.11.2013 ab 0720 UTC kam das Signal bei mir hier oben an der Ostseeküste mit an, also ein guter Empfang.

Neben den Nachrichten aus dem Iran zu bestimmten internationalen Problemen, wie eben die Affäre mit der NSA, interessieren mich in erster Linie Berichte über Land und Leute im Iran.

Interessant in diesem Zusammenhang die Meinung eines grünen Abgeordneten und auch eine Information aus China, den Konflikt in Syrien nicht auszuweiten und politisch zu lösen, ich glaube, anders kann man an die Lösung dieses Problems nicht herangehen, ein militärisches Eingreifen würde noch mehr Opfer unter den Menschen fordern.

Interessant und sehr aufschlussreich war der Bericht in " Mit uns durch den Iran " über die Region Gorgan im Norden Irans. Glücklicherweise besitze ich noch meinen alten Weltatlas aus DDR-Zeiten mit ausführlichen Karten, so konnte ich eben auch sehen, wovon im Bericht die Rede war. An der Ostküste des Kaspischen Meeres liegt ja auch eine gleichnamige Bucht.

Hörenswert war auch der Beitrag über die Kriterien für eine ausgeglichene Persönlichkeit.

Ich bitte um Bestätigung mit einer aktuellen QSL-Karte, wobei ich bemerken möchte, dass ich bisher für den letzten Bericht noch keine Bestätigung erhielt.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Kopyciok

Lieber Hans, wir danken Ihnen für Ihre wertwolle Informationen über  die Empfangsqualität unserer Sendungen.

Alles Gute für Sie nach Rostock

 

Noch drei weitere Stimmen zu der Empfangsqualität:

Ronny Weiner aus Magdeburg bemerkt:

Hallo liebe Redaktion von Radio Teheran,

ich freue mich Ihnen heute ein paar Zeilen in Form eines Empfangsberichtes zukommen zu lassen. Mit der Umstellung auf die Wintersendeperiode am 27.10. des Jahres kann ich Ihre Sendungen im 49m Band auf der Frequenz 6205 kHz durchgehend mit einem SINPO 55555, also in erstklassiger Qualität empfangen. Ihre Frequenz im 41m Band (7425 kHz) ist hier am Standort Magdeburg mit leicht reduzierter Signalstärke und etwas Fading (SINPO 45444) aufzunehmen. Auch scheint der Modulationsgrad auf dieser Frequenz etwas geringer zu sein, als bei der Aussendung im 49m Band.

Ich freue mich auf Ihr zukünftiges Programm welches ich täglich auf der Kurzwelle verfolge und verbleibe!

mit freundlichen Hörergrüßen aus einem frühwinterlichen Magdeburg

Ronny Weiner

Till Hildebrandt aus Rheinfelden in der Schweiz Schweiz schreibt:

Liebe Freunde,

 die dunkle Jahreszeit ist angebrochen.........

die Jahreszeit, in der man wieder öfter die langen Abende mit dem Radio verbringt.

 Jetzt finde ich auch wieder die Zeit, öfter euer Radioprogramm in deutscher Sprache zu hören.

 Es ist immer wieder interessant die Geschehnisse im Nahen Osten und dem Iran aus einer anderen Perspektive berichtet zu bekommen.

 Besonders gespannt bin ich auf den Ausgang der Verhandlungen zum iranischen Atomprogramm.

Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass alle Iraner wieder ohne Sanktionen leben können.

 Ihr Programm konnte ich heute zwischen 17:25 UTC und 18:20 UTC in recht guter Qualität auf 6205KHZ empfangen.

Die Sprache war deutlich und klar zu verstehen. Im Hintergrund war stets ein wellenartiges Rauschen präsent.

Viele Grüße aus der Schweiz

 

Till Hildebrandt

 

Nun zu der letzten Stimme zu der Empfangsqualität, zugemailt von unserem Hörerfreund, Andreas Pawelcyk aus Mannheim. Darin schreibt er:  

Sehr geehrte Damen und Herren,                                              

Gerne bestätige ich Ihnen den Empfang Ihrer deutschsprachigen Hörersendung

am Sonntag  3.11.13 auf Kurzwelle in Deutsch ab 19.00 Uhr.

Die Empfangsqualität war recht gut, so dass ich auch alles gut verstehen konnte.

Ihren Internetauftritt habe ich mir natürlich auch angesehen. Der ist auch recht  gut. Hatte gar nicht gewusst, dass Sie im Internet zu finden sind.

Habe auch schon in der Vergangenheit Ihren Radiosender auf Kurzwelle empfangen können.

Ausdrücklich möchte ich betonen, dass Sie mit meiner Erlaubnis diesen Bericht in der Hörersendung ausstrahlen können.

Ich kann mir vorstellen, Ihnen durchaus Berichte und etliche Kommentare für Ihre Hörersendung  zuzuschicken, natürlich per E-Mail.

Danke!!!!

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Pawelczyk, Mannheim

 

Wir danken unserem Bruder im Islam, Frank-Lugman Bresonik,   der uns eine schöne Postkarte aus Albanien geschickt hat, Gerolf Tschirner aus Landhut sowie H und MK aus Hamburg.

Nun zu dem letzten Teil unserer Sendung, nämlich Empfangsberichte, die in den letzten Tagen bei uns eingegangen sind. Das sind von,

- Martina Pohl aus 88662 Überlingen,

- Li Meng  aus Tiajin 300171 in Cina,

- Till Heldebrand aus 4310 Rheinfelden in der Schweiz

- Anreas Pawelcyk aus Mannheim,

- Bernd Neumann Berlin,

- Gottfried Völlger aus 76456 Kuppenheim,

- Hans Kopyciok aus 18059 Rostock,

- Ronny Weiner aus 39108 Magdeburg,

Dami sind am Ende unserer heutigen Sendung. Wir sagen Ihnen alles Gute, bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit!

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