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Montag, 18 November 2013 11:19

Hörerpostsendung für Sonntag, den 17. November 2013

Hörerpostsendung für Sonntag, den 17. November 2013
                         -Bismillah-ir-rahman-ir-rahim- Liebe Hörerinnen und Hörer,

 

 heute begrüßen Sie Schahrzad Tschupankareh und Tina Soruri  herzlich zur Sendung "Wir uns unsere Hörer"! Sie hatten hoffentlich einen schönen Sonntag und freuen sich - wie wir - auf unser allwöchentliches Treffen.

 Einige von Ihnen sind für uns durch ihre Briefe längst zu guten Bekannten geworden, die wir vermissen, wenn wir längere Zeit nichts von ihnen hören. Groß ist dann die Freude, wenn nach Wochen oder Monaten wieder einmal ein Lebenszeichen kommt. Aber wir wissen natürlich, dass uns auch viele Hörerfreunde zuhören, die wir nicht kennen. Und natürlich sind sie uns ebenso willkommen.

 Auch heute haben wir wieder einige Briefe mitgebracht, die wir im zweiten Teil der Sendung beantworten wollen. Zunächst kehren wir aber noch einmal zu der "Turfan-Expedition" zurück, über die wir Ihnen neulich schon einmal berichtet haben. Sie erinnern sich hoffentlich daran: In der Oase von  Turfan im heutigen Ostturkistan (Xinjiang) und in der Umgebung wurden Ende des 19. Jahrhunderts wertvolle Kulturschätze aus der Zeit zwischen dem 2. vorchristlichen Jahrhundert bis zum Ende der Mongolenherrschaft im 14. Jahrhundert entdeckt. Was heute wie eine öde Wüstenregion anmutet, war damals ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Seidenstraßen. Hier begegneten sich auch verschiedene Religionen und hinterließen der Nachwelt Dokumente ihres Glaubens. Die archäologischen Funde waren und sind daher von höchster Bedeutung für die Forschung, nicht zuletzt auch für die frühiranische Geschichte.

 Schon kurz nach ihrer Entdeckung begann in mehreren Ländern eine Art archäologischer Wettlauf um die Bergung dieser Schätze. Mit vier Expeditionen im Zeitraum zwischen 1902 und 1914 beteiligte sich daran auch Deutschland. Schon die erste Expedition erbrachte eine so reichhaltige und interessante Ausbeute, dass der Kaiser für weitere bereitwillig die Schirmherrschaft übernahm - natürlich mit entsprechend großzügiger finanzieller Beteiligung.

 Die Archäologie war damals noch eine junge Wissenschaft, wobei vor dem wissenschaftlichen Interesse an der Menschheitsgeschichte oft der Wunsch stand, durch spektakuläre Grabungsfunde Aufsehen zu erregen. Die europäischen Museen wetteiferten um Goldschätze, Statuen und Mumien. Dies war in der Regel auch das Hauptmotiv für die Finanzierung archäologischer Expeditionen, dem sich die Wissenschaftler mehr oder weniger bereitwillig fügten. 

 Sie kannten auch keine Bedenken, die Fundstücke in ihre jeweiligen Heimatländer zu verfrachten, so wie es damals mit allem geschah, was die Expeditionsteams aus verfallenen Ruinen und aus dem Wüstenboden in und um Turfan bergen konnten. Die schönsten und wertvollsten Exponate finden sich daher heute in deutschen, russischen und japanischen Museen. In diesen Ländern entstanden auch Zentren der Turfan-Forschung, denn allein die Entzifferung der zigtausend Schriftstücke in mehr als zwanzig Sprachen und Schriften - teils gebundene Bücher, überwiegend aber einzelne Blätter -konnte bis heute nicht abgeschlossen werden. In Deutschland ist die Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften das Zentrum der Turfan-Forschung, darunter etwa 13.000 iranische und alttürkische Fragmente. 

Alle deutschen Turfan-Expedition im Jahre fanden im Auftrag des des Königlichen Museums für Völkerkunde in Berlin statt. Die erste im Jahre 1902 wurde teilweise durch die preußische Regierung, das Museum selbst, aber auch von privaten Sponsoren finanziert. Die nach Berlin versandten Ausgrabungsfunde übertrafen alle Erwartungen, so dass Kaiser Wilhelm II. sich bereit erklärte, die folgende Expedition größtenteils aus seinem privaten "Dispositionsfonds" zu finanzieren.

Der spektakulärste Fund der zweiten Expedition bestand aus einigen hervorragend erhaltenen buddhistischen Wandmalereien, die im Museum für Völkerkunde einen Ehrenplatz erhielten. Außerdem wurden große Mengen von Textfragmenten in verschiedenen Sprachen aus der Ruine einer antiken Bibliothek geborgen. Mit deren Entzifferung sind die Experten bis heute beschäftigt. Ähnlich erfolgreich verliefen die dritte und vierte Expedition. 

Die gefundenen Schriftstücke haben vor allem religiöse Inhalte. Sie legen ein beredtes Zeugnis ab von den Glaubensgemeinschaften in den Oasen an den Seidenstraßen sowie von der Verbreitung der drei Weltreligionen Buddhismus, Manichäismus und Christentum. Die untergegangene Religion der Manichäer konnte durch in der Turfan-Oase gefundene Schriftstücke erstmals in  eigenen Texten zu Wort kommen. Doch auch Bruchstücke naturwissenschaftlicher Werke z. B. der Medizin oder Astronomie, und Texte des täglichen Lebens und des Brauchtums sind überliefert. Neben wirtschaftlichen und rechtlichen Aufzeichnungen aus Klöstern und Haushalten sowie aus privaten und staatlichen Archiven wurden Zollrechnungen, Dokumente über Kauf und Verkauf, Pacht und Nutzung, Sklaven und Immobilien usw. gefunden. Interessant ist in diesem wurden Zusammenhang auch, dass damals die Schriftkenntnis offenbar schon weit verbreitet war.

Alle Funde und Ausgrabungen wurden in Fachzeitschriften dokumentiert und bilden - wie die Bestände der  Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ein geradezu unerschöpfliches Reservoir für die Forschung. Ihre Erkenntnisse bereichern ein breites Spektrum der Wissenschaften: Zentralasiatische Kunstgeschichte und Indogermanistik, Sinologie, Indologie, Tibetologie, Mongolistik, Iranistik und Turkologie. 

In Deutschland hat sich insbesondere der 2012 verstorbene Iranologe Werner Sundermann um die Erschließung von Texten in drei mitteliranischen Sprachen verdient gemacht.  Seit den 1970er Jahren widmete er seine Forschungstätigkeit an der Berliner Humboldt-Universität und als Direktor der Abteilung "Turfan-Forschung" der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften  mit großem Erfolg der Entschlüsselung des manichäischen Schrifttums. Außerdem übersetzte er literarische Texte aus dem Persischen, unter anderem eine Anthologie persischer Lyrik. Während sein Ableben in Deutschland außer in Fachkreisen unbeachtet blieb, fand im Teheraner Haus der Schriftsteller im Dezember vorigen Jahres eine Gedenkfeier statt, an der namhafte iranische Wissenschaftler und Autoren teilnahmen.

In kaum einem anderen Bereich funktioniert die iranisch-deutsche Kooperation so gut wie in der Archäologie. Das Deutsche Archäologische Institut unterhält in Teheran sogar eine eigene Niederlassung. Darüber werden wir Ihnen in einer unserer nächsten Sendungen berichten. Doch jetzt erst einmal zu den Hörerbriefen! 

Musik

Wir beginnen heute mit einem Brief von unserer lieben Hörerin, Gisela Herrmann aus Arnstadt. Darin schreiben sie:

Hallo Ihr Lieben von Radio German bei IRIB, hier ist die Hörerin Gisela Herrmann. Ich kann es gar nicht beschreiben, wie sehr ich mich über Eure Post gefreut habe. Das ist ein schönes Geschenk. Gott oder Allah sei mit Euch! Auf Bildern sieht Iran sehr toll aus. Betrifft es die Architektur oder die Natur, alles ist wunderschön.

 Für so etwas habe ich immer einen Blick. Gibt es noch die Hefte Hörerpost, über die verschiedenen Themen. Zum Beispiel über den Propheten oder übers Essen wie der gute Reis, mit dem man ja  allerlei machen kann.

Sicher ist     die Politik ein wichtiges Thema, zum Beispiel über Unstimmigkeiten in Syrien, Afghanistan, Ägypten. Wo bleibt der Frieden in der Welt? Wir sollten doch nach dem Zweiten Weltkrieg schlauer sein. Nur Frieden bringt blühende Landschaften und glückliche Menschen.

Natürlich freue ich mich auch über Post von Euch! Bis dann!

Mit freundlichen Grüßen

Gisela Herrmann

Liebe Frau Herrmann, schön, dass Sie uns über den Erhalt der Post aus dem Iran informiert haben. Denn die Post ist heute ziemlich unzuverlässig geworden.

Freilich gibt es auch andere Bilder mit ganz verschiedenen Motiven.

Liebe Gisela, leider hat man  aus Kriegen und den damit verbundenen Zerstörungen wenig gelernt, sonst hätte die Menschheit keine weiteren Kriege erleben müssen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute. Hoffentlich bis bald!

Jetzt lesen  wir Ihnen einen Brief vor, der sehr lange unterwegs war. Er ist von unserem lieben Bruder im Islam, Frank Luqman Bresonik aus Gladbeck, datiert am 06. Juni 2013.  

Darin schreibt er:

Bismillah-ir-rahman-ir-rahim!!!

As-salamu alaikum wa rahmatu-llahi wabarakatuh!!!

Liebe Geschwister!

Endlich kann man auch hierzulande von einem langersehnten Sommer reden, denn seit zwei Tagen ist es bei uns recht sonnig und der hinter uns liegende sehr verregnete Mai verblasst nach und nach in meinen Gedanken.

Vor einigen Tagen musste ich für immer von einem weiteren Cousin Abschied nehmen, der an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstarb.

Auch dieser zweite Todesfall in diesem Jahr war für mich und meine Verwandten sehr schmerzlich.

Unser Dasein ist halt kein Zuckerschlecken und ehe man sich versieht, ist unsere Lebensuhr avgelaufen.

Obwohl ich wie alle anderen Lebenswesen noch gerne leben möchte, treffe ich bereits Vorkehrungen für mein späteres Ableben, denn als Muslim ist es f+r mich natürlich keine Frage, islamisch beerdigt zu werden.

Und so bieten sich für mich zwei Möglichkeiten an: Entweder kann ich auf einem muslimischen Friedhof in Essen beerdigt oder aber nach Tunesien in mein Lieblingsland überführt und dort bestattet werden.

Letzteres wäre mir aber inschallah lieber. Ich bereite mich schon inzwischen auf den Heiligen Fastenmonat Ramadan vor, der in diesem Jahr am 09. Juli beginnen wird. Für mich sind diese kostbaren Tage, die sich jeder Muslim zur Pflichterfüllung dieses Fastens im Rahmen seiner Religion nehmen sollte.

Die Empfangsqualität Eurer Deutschprogramme ist am Abend recht gut, doch in den Morgenstunden eher schlecht.

Frau Darwish scheint sich über mein kleines Geschenk für ihr Baby, das ich Anfang des Jahres zur IRIB-Adresse nach Berlin schickte, nicht gefreut zu haben, denn ansonsten wäre ja ihrerseits diesbezüglich eine Rückmeldung gekommen.

Es tut mir daher sehr Leid, dass ich ihren Geschmack mit meinem Päckchen nicht getroffen habe.

Ich wollte ihr nur eine kleine Freude damit bereiten. Schade, dass mir das nicht gelungen ist.

Mit vielen lieben Grüßen verabschiede ich mich für heute.

Euer Bruder

Frank Luqman

 

Lieber Bruder, Frank-Luqman, zuallererst  herzliches Beileid von allen Mitarbeitern des Deutschen Programms bei IRIB.

Lieber Frank-Luqman, leider ist das von Ihnen erwähnte Geschenk fürs Baby von Frau Darwisch noch nicht bei uns  eingetroffen. Sie bedankt sich bei Ihnen dafür, dass Sie an sie gedacht haben. Sie wird Ihnen selbst schreiben.   

Leben Sie selbst wohl!

Lieber Bruder alles Gute und Khoda Hafez

Ihr Team von der Redaktion "Wir und unsere Höre"!

 

Fritz Andorf aus Meckenheim schreibt:

Liebes IRIB-Team,

der Beginn der Winterzeit und der damit wieder verbundene Frequenzwechsel gibt mir natürlich Anlass, mich wieder einmal zu melden. Doch zunächst möchte ich mich noch ganz herzlich für die Bestätigung meiner letzten Empfangsberichte bedanken. Dafür verwenden Sie immer wunderbare Faltkarten mit sehr schönen Fotos, diesmal vom Grab des Omar Khayyam in Naishabour und dem Mausoleum Sho’ara in Tabriz, beides wirklich imposante Bauwerke. Bestätigt wurden übrigens die Berichte Nr. 59 – 63 vom Februar, April und Mai dieses Jahres.

Bedanken möchte ich mich auch für das Zitat aus meinem letzten Bericht in der Hörerbriefsendung am 19.05. Bei der Auswahl der neuen Frequenzen haben Ihre Techniker erneut ein gutes Händchen bewiesen, denn der Empfang ist hier im Rheinland sowohl am Morgen als auch während der Abendsendung immer recht gut, morgens am besten auf 15250 khz und abends auf 6205 khz. Übrigens wurden vor der Morgensendung am 11.11. noch die alten Frequenzen angesagt.

Bei der Abendsendung fällt mir immer auf, dass die Frequenz 6205 khz schon um 1717 UTC, also einige Minuten vor Ende des Programms, abgeschaltet wird, während die Sendung auf 7425 khz weiter läuft. Allerdings stört auf letzterer Frequenz dann schon eine andere (arabischsprachige?) Station, so dass IRIB kaum noch hörbar ist.

Merkwürdig finde ich die „krummen“ Sendezeiten, also Beginn um 1723 und 0723 UTC, die wirklich einmalig sind bei allen Kurzwellensendungen. Hat das einen besonderen Grund? Generell begrüße ich die neuen Sendezeiten, bezogen auf die Ortszeit. Abends kommt nicht mehr die „Tagesschau“ im Fernsehen in die Quere. Und morgens braucht man nicht so früh aufzustehen.  Das heutige Programm begann mit der eingängigen Melodie aus dem Film „Der Dritte Mann“, die so richtig abstach von den sonst eher traurig stimmenden Musikeinlagen.

In den Nachrichten wurden die Atomgespräche in Genf erwähnt, die ja leider inzwischen vertagt wurden. Schade, dass man sich noch nicht einigen konnte. Aus den Äußerungen aller Beteiligten, auch des iranischen Außenministers, geht aber hervor, dass man auf gutem Wege ist und einer Einigung nichts im Wege steht. Ich begrüße es sehr, dass sich der Iran überhaupt auf diese Gespräche eingelassen hat, und hoffe doch, dass die Vertagung nicht eine Verzögerungstaktik bedeutet, wie ja Israel immer vermutet. Aber der Iran kann ja von einer Einigung nur profitieren, indem endlich dieser für das Land schreckliche Wirtschaftsboykott gelockert würde, was der Bevölkerung zugutekäme.

In den Nachrichten am 8.11. stach eine Meldung besonders hervor, nach der iranische Forscher ein Medikament gegen Alzheimer entwickelt haben. Das wäre ja eine Sensation, denn gegen diese Krankheit, die auch in Deutschland aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung weiter zunimmt, schien ja bisher kein Kraut gewachsen zu sein. Ich hoffe daher sehr, dass dieses Medikament bald eingesetzt werden kann. Programmfavorit bei mir ist nach wie vor die Briefkastensendung am Sonntag „Wir und unsere Hörer“. Und auch heute kamen darin wieder namentlich bekannte Hörer mit interessanten Bemerkungen, aber auch sehr persönlichen Angelegenheiten, zu Wort. Gefreut habe ich mich, dass Ihre Mitarbeiterin Ursula Zangeneh nach wie vor für den Sender und die Hörer aktiv ist, wenn auch von Deutschland aus. Auch der Beitrag über die archäologischen Forschungen Deutschlands auf der Seidenstraße vor dem ersten Weltkrieg war interessant. Gibt es eigentlich Bestrebungen von Seiten des Iran, die in Berlin ausgestellten Fundstücke zurückzuholen? Das wäre natürlich für die Berliner Sammlungen fatal.

Doch soweit für heute. Ich denke, dass ich mich demnächst wieder einmal melde, wenn auch nicht erst zum nächsten Frequenzwechsel im Frühjahr. Dennoch werde ich wohl kaum die 3.000 Empfangsberichte schaffen, zu denen es Ihr Hörer Bernd Seiser bisher gebracht hat. Dazu meinen herzlichen Glückwunsch, lieber Bernd! Ich wäre schon froh, wenn ich eines Tages die 100 erreichen würde.

Mit den besten Grüßen nach Teheran

von Ihrem Fritz Andorf 

Lieber Fritz vielen Dank für den ausführlichen Bericht über die Empfangsqualität unserer Sendungen. Solche Informationen helfen uns sehr bei der Auswahl von Frequenzen. Also, machen Sie so weiter!

Alles Gute

Ihr IRIB Deutsches Programm

Es gibt noch eine ganze Reihe von Briefen, Postkarten und E-Mails, die aus Zeitgründen nicht gelesen werden konnten. Wir bitten um Entschuldigung.

Nun zu dem letzten Teil unserer Sendung, Empfangsberichte. Das sind von:

- Monika Pohl aus Überlingen,

- Horst und Monika Kuhn aus 22309 Hamburg

- Gottfried Völlger aus 76456 Kuppenheim,

- Peter Möller aus 47057 Duisburg,

- Christoph Jestel aus 03848 Laußig

- Reiner Peuthert aus 39552 Stendal,

- Dieter Buchholz aus 39387 Oschersleben,

- Fritz Andorf  aus 53340 Meckenheim,

- Antonio Mateo aus 41515 Grevenbroich,

- Bernd Neumann aus 13347 Berlin. Vielen Dank, lieber Herr        

Neumen auch für den Hinweis

Damit sind wir am Ende unserer heutigen Sendung angekommen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Alles Gute für Sie alle, bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit!

Ade!

 

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