Diese Webseite wurde abgebrochen. Wir wechseln auf Pars Today German.
Montag, 11 November 2013 08:46

HPS für Sonntag, den 10. November 2013

		HPS für Sonntag, den 10. November 2013
                                                               Bismillah-ir-rahman-ir-rahim Liebe Hörerinnen und Hörer!  Aus dem IRIB-Studio in Teheran begrüßen Sie Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi. Herzlich willkommen zur Sendung "Wir und unsere Hörer"!

Gewiss ist der November nicht gerade Ihr Lieblingsmonat, und wenn wir dem deutschen Wetterbericht glauben können, war heute kein Wetter für einen Sonntagsspaziergang oder sonstige Vergnügungen in der Natur. Stattdessen haben Sie es sich hoffentlich zuhause gemütlich gemacht und wir freuen uns, dass Sie jetzt zu unserem allwöchentlichen Treffen das Radio eingeschaltet haben.

Wir haben auch heute wieder einige Briefe von Ihnen mitgebracht, die wir vorlesen und beantworten wollen. Schon jetzt allen, die uns geschrieben haben, ganz herzlichen Dank!

Zunächst möchten wir jedoch noch einmal auf das Thema deutsch-iranische Beziehungen in den verschiedensten wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und sonstigen kulturellen Bereichen zurückkommen.

Heute geht es um die "Turfan-Forschung".

Noch nie gehört?

Damit sind sie nicht alleine, denn dieser in Deutschland seit mehr als hundert Jahren betriebene Forschungsbereich findet trotz seiner Bedeutung nicht nur für die frühiranische Geschichte, sondern für die Begegnung unterschiedlicher Kulturen und Religionen kaum öffentliche Beachtung.

Unter "Turfanforschung versteht man die wissenschaftliche Interpretation von Kunstwerken und die Herausgabe von Texten, die in der Oase von Turfan im heutigen Ostturkistan (Xinjiang) und Umgebung gefunden wurden. Sie sind in vielfältiger Weise Zeugnisse für die Kulturen der antiken Seidenstraßen.

Die in der Oase von Turfan aufgefundenen Texte werden an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und an der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen aufgearbeitet. Eine gigantische Aufgabe, die bis heute, hundert Jahre nach dem Eintreffen der ersten Turfandokumente in Berlin, nicht abgeschlossen werden konnte. Das liegt an der Fremdheit vieler der in ihr vertretenen Sprachen, den vielen unbekannten Wörtern, der mangelnden Vertrautheit mit vielen Inhalten und dem schlechten Erhaltungszustand der Texte. Um so größer war und bleibt der wissenschaftliche Gewinn ihrer Erschließung für die Orientalistik, die vergleichende Religions-, Literatur- und Sprachwissenschaft.

Doch wie und warum sind die Dokumente überhaupt nach Berlin gekommen?

Bevor wir darauf eine Antwort geben, möchten wir zunächst kurz etwas über Lage und Geschichte der Turfan-Oase erzählen:

Vom 2. Jahrhundert v.Chr. bis zum Ende der Mongolen-Herrschaft im 14. Jahrhundert - und in geringerem Maße auch noch darüber hinaus - war Ostturkistan,das heutige Xinjiang, eine Region der wirtschaftlichen und kulturellen Begegnung von Ost und West. Umgeben von monumentalen Gebirgszügen - dem Pamir im Westen, dem Tianshan im Norden, dem Kunlun im Süden - liegt in der Mitte die größte Wüste Zentralasiens. Doch in dieser auf den ersten Blick lebensfeindlich anmutenden Wüstenregion gab es fruchtbare Oasen, in denen sich iranische Nomaden ansiedelten und die durch ein Wegenetz, die "Seidenstraßen", verbunden waren. Auf ihnen wurden nicht nur Seidenstoffe und andere wertvolle Handelsgüter transportiert, sondern auch Kulturgüter. Wichtig waren sie außerdem für den geistigen und religiösen Austausch. Gleichzeitig bildeten die Oasen Zufluchtstätten für vertriebene religiöse Gruppen wie die Manichäer.

Eine der bedeutendsten Oasen war nach der schon in alten zentralasiatischen Quellen erwähnten Stadt Turfan benannt. Sie wurde zum Symbol der Wissenschaften, die sich mit dem - zum großen Teil schriftlichen - Erbe der ehemals in den Oasen blühenden, heute weitgehend vergessenen Kulturen beschäftigen. Diese Wissenschaften reichen von der Zentralasiatischen Kunstgeschichte bis zur Indogermanistik, Sinologie, Indologie, Tibetologie, Mongolistik sowie der Iranistik und Turkologie, wobei insbesondere Iranistik und Turkologie durch bedeutende Funde bereichert wurden.

Dass diese lange Jahrhunderte in Vergessenheit geratenen Kulturschätze Ende des 19. Jarhunderts wiederentdeckt wurden, ist einem Zufall zu verdanken. 1899 entsandte die britische Kolonialregierung eine Abordnung von Polizisten in die Oase, um den Mord an einem schottischen Reisenden aufzuklären. Einem Mitglied dieser Gruppe fielen Dokumente in die Hände, die sich als uralte Sanskrit-Texte erwiesen. Nachdem die Kunde von diesen Funden Europa und Japan erreicht hatte,  brach in Museen und Universitäten ein Wettlauf um ihre Bergung aus. Schon 1899 starteten die ersten archäologischen Expeditionen. So unternahm auch das Berliner Museum für Völkerkunde zwischen 1902 und 1914 insgesamt vier Expeditionen, von denen drei unter der Schirmherrschaft des Kaisers standen.

Die Ergebnisse dieser Expeditionen waren überwältigend. Tausende Reste von Malereien und anderen Kunstobjekten sowie ca. 40.000 Textfragmente in mehr als 20 verschiedenen Sprachen und Schriften wurden nach Berlin verschickt. Gleich nach ihrer Ankunft wurden die in Päckchen verschnürten Fragmente ausgepackt und zwischen Glasplatten gelegt, die mit einem schwarzen Spezialband verschlossen wurden. Diese Methode erlaubte einen für die Fragmente gefahrlosen Umgang.

1914 wurden alle - bis auf die für die Ausstellung im Museum benötigten Texte - in die damalige Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften gebracht, um dort bearbeitet zu werden. Unter Verantwortung der 1912 gegründeten Orientalischen Kommission konnten jetzt die Turfantexte durch namhafte Vertreter der verschiedensten orientalistischen Disziplinen erschlossen werden. Die Kommission war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs tätig. Während des Kriegs mußten die Turfanfragmente ausgelagert werden, zum Beispiel in ehemalige Salzminen in Winthershall, Solvayhall und in Schönebeck an derElbe.

Nach dem Krieg wurden die meisten der größtenteils wohlbehaltenen Fragmente an die 1946 neu begründete Deutsche Akademie der Wissenschaften zurückgegeben. Seit 1992 sind alle Teile der Sammlung Eigentum der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, darunter ca. 13.000 iranische und alttürkische Fragmente. Die Kunstschätze und illuminierten Handschriften aus Turfan sind heute im Museum für Indische Kunst zu bewundern.

Die Berliner Sammlung ist, was das Textmaterial aus den Oasen an den nördlichen Seidenstraßen betrifft, die reichste und bedeutendste der Welt. Sie bewahrt die größte Menge von manichäischen Originaltexten aus Zentralasien auf. Einmalige Schätze sind auch die christlichen Textfragmente in sogdischer Sprache, einzelne Bruchstücke in baktrischer Sprache und in alttürkischer Runenschrift.

In einer der nächsten Sendungen werden wir Ihnen noch etwas über den Inhalt der Textfunde und deren wissenschaftliche Bedeutung berichten. Doch jetzt ist es erst einmal Zeit für Ihre Briefe.

 

 

Liebe Freunde, was halten Sie davon, wenn ich heute  zur Abwechslung  mit einem Briefwechsel  zwischen unserer   ehemaligen Moderatorin Frau Zangeneh und unserem  Hörerfreund,  Herrn Werber Schubert aus Oberbayern, beginne? Ich gehe davon aus, dass Sie nichts dagegen haben, da – wie Sie sehr oft gesagt haben, Sie immer gerne von Frau Zangeneh hören.  

Sie  richtet folgendes Schreiben an Herrn Schubert:     

Lieber Werner,

hiermit möchte ich mich herzlich für die netten Grüße bedanken, die Sie immer wieder in Ihren Briefen und E-Mails an Radio IRIB an mich ausrichten lassen. Toll, dass der Kontakt durch meinen Weggang vom Sender nicht abgebrochen ist!

Ich höre übrigens immer die Sendungen und ganz speziell die Hörerpostsendungen zu Hause am Radio mit und bin somit nach wie vor Mitglied der Hörerfamilie - nur dass ich mir für unbestimmte Zeit  in den Reihen der Zuhörer meinen Platz gesucht habe. 

Bleiben Sie gesund und munter und auch viele Grüße an Norbert Schubert oben im Dorf, wo der Empfang immer märchenhaft ist, hoffentlich auch im Winter. 

Alles Gute und bis zum nächsten Mal!

Ihre Ursula Zangeneh


 
Nun die Antwort von Herrn Schubert:

Hallo nach Teheran, hallo Frau Zangeneh,
danke für die netten Zeilen! Ich war einige Tage krank, will aber morgen wieder in die Arbeit gehen. Immerhin hatte ich Zeit, die neuen Frequenzen zu testen....
Die Frühsendung kommt auf 15250 kHz recht gut herein, fast Brauchbarkeit 4. Auf 17690 kHz ist das Signal schwächer und es rauscht deutlich stärker. Die Abendsendung höre ich in Brauchbarkeit 4 auf 6205 kHz, 7425 kHz ist auch hier schwächer, nur Brauchbarkeit 3.
In Oberaudorf wird das natürlich noch deutlich besser sein, hoffentlich komme ich nächstes Wochenende wieder über Nacht dorthin. Mein Arzt hat mir empfohlen, dieses Wochenende nicht zu fahren. Allerheiligen, also der 1.November, ist zwar eigentlich der Besuch auf dem Friedhof zusammen mit meinen Geschwistern üblich, aber diesmal ging es eben nicht. Ich habe mit dem Jenseitsdenken der Christen ohnehin so meine Probleme. Wenn man tot ist, dann ist man tot und die Sache ist erledigt. Ich glaube ja an keinen Gott und keinerlei Fortsetzung der Existenz.
Meine Lilly ist ja seit einigen Wochen auch allein, ich wollte ihr ein einsames Meerschweinchen aus der Nachbarschaft in den Käfig setzen, aber das wollte sie nicht haben. Wird sie eben - wie das Herrchen - als Single weiterleben. Die jüngste ist sie ja nun auch nicht mehr.
Das mal kurz für heute, ich melde mich bald wieder!

Liebe Grüße,

Werner Schubert aus Oberbayern

 

Wilfried Hofmann schreibt:

Hallo liebes IRIB Team

Hallo liebe Ursula Zanganeh

Ich habe heute  am 6.11.13 Ihren lieben Brief erhalten und mich wie immer, wenn ich etwas von ihnen höre, sehr gefreut. Ich bin nach wie vor immer noch auf der IRIB-Welle und das täglich, das Programm von IRIB ist nach wie vor beste Information auf der Kurzwelle.

Ob ich noch gesund bin, ist nicht so sicher, ich bin inzwischen 72 Jahre und werde in Dezember 73, die letzten 3 Jahre war ich recht gesund und konnte nicht klagen, aber  Anfang Oktober würde ich recht krank. Ich habe mir 1964 in Tunesien einen Virus zugezogen. der mich leider den Rest meines Lebens begleitet, es ist aber nicht so

schlimm gewesen, ich hatte alle 10 oder 20 Jahre einen kurzen Anfall von Fieber und Schüttelfrost der aber nach 1 bis 2 Stunden vorbei war. Anfang Oktober bekam ich nach ca. 20 Jahren einen erneuten Anfall, da aber mein Immunsystem heute nicht mehr so gut ist, hat mein Puls gleich voll ausgeschlagen und ist mit ca.180 Anschlägen hängen geblieben. Das Resultat war natürlich das Krankenhaus. Das Personal dort kennt sich mit meinem hängenden Puls ja schon recht gut aus. Ich bekam Medikamente und Infusionen, das Resultat war dieses Mal aber weniger befriedigend und mein Puls ging nicht so richtig auf seine normalen 60 -70 Anschläge herunter.

Man darf dabei nicht vergessen, dass mein Herz 72 Jahre alt ist und nicht so ohne weitere Tage lang 170 bis 180 Anschläge so einfach wegsteckt, es verschleißt recht schnell. Aber jetzt kommt eine Geschichte, die für Sie liebe Ursula bestimmt

interessant ist. Ich hatte das Buch "das Fatima Geheimnis" mit im Krankenhaus, Ihr habt dieses Buch auch in eurem Bestand und ich kann es nur bestens empfehlen. Darin stand das der wichtigste Tag von Maria der 13 Oktober ist Ich habe am 11 und 12 Oktober zu Ihr gebetet, am 13. Mittags hat sich mein Puls auf ganz normale 70. Anschläge reduziert und das ist auch heute am 6. November noch so .Ich bin am 14. aus dem Krankenhaus entlassen worden. So jetzt könnte man ja sagen das war alles reiner Zufall, aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Am 16. Oktober habe ich einen Wunderbaren Traum gehabt. Ein Kinderchor von ca. 40 Kindern alle in weißen Kleidern haben für mich gesungen, dann hat sich ein kleines Mädchen aus der Gruppe gelöst und hat mir lächelnd zwei Worte gesagt, ich habe diese Wörter aber nicht verstanden, mir

wurde von dem Kind gesagt, dass dies mein Name auf der anderen Seite des Lebens ist, ich konnte aber auch, nach dem ich aufgewacht war, den Namen kein mir bekanntes Namens

oder Wörterschema bringen. Mir geht es bis heute soweit wieder ganz gut bis auf gelegentlichen leichten Bluthochdruck mit dem ich aber leben kann. Wir Menschen wissen viel zu wenig über die Dinge die sich im Verborgenen abspielen, aber die guten Geister sind mit uns und helfen und beschützen uns permanent.

Mir macht es immer viel Freude, wenn ich höre, dass euch die Bücher gefallen, sie sind bei euch in guten Händen und werden überleben. Es werden aber noch einige kommen,

ich habe noch einen recht großen Fundus in Frankfurt aber die sind nicht alle für euch geeignet. Bitte können sie liebe Ursula einmal im Sender nachfragen, ob ein Paket, das ich vor ca. zwei Monaten nach Berlin versendet habe bei euch angekommen

ist. Es ist das Paket,  indem ich euch für das Buch von Dr. Özoguz danke, welches ich von euch erhalten habe. Ich persönlich bedaure ja, dass wir Hörer Ihre Stimme nicht

mehr hören können, aber wenn ein Brief von ihnen bei mir ankommt, ist alles wieder in Ordnung und man kommt sich  vor wie vor Jahren, in denen unsere Ursula noch aktiv

war. Was die heutige Hörerpost anbietet, ist natürlich auch gut, aber viel zu kurz bemessen, die reine Hörerpost ist ja auf ca. 10 Minuten heruntergefahren worden.

Entweder gibt es nicht mehr genug Beiträge von den Hörern oder man ist nur an ganz bestimmten Beiträgen interessiert. Ich habe ein leichtes Abwandern der Stammhörer zur Stimme der Türkei feststellen können, dort wird jeden Mittwoch eine reine Hörerpostsendung in voller Sendelänge a la U. Zangeneh

zelebriert. Viele Stammhörer von IRIB haben dort gute Beiträge eingeschickt und werden auch in voller Länge verlesen.

So das war’s für heute, geben Sie die allerbesten Grüße an das gestammte IRIB Team,

Ich bin jeden Tag bei euch und freue mich wenn ich täglich IRIB einschalten kann.

Euer Freund Wilfried Hofmann!

Nun das Antwortschreiben von unserer lieben Frau Zangene

Hallo nach Rechtsupweg!

Nach langer Zeit soll sich heute, an diesem schönen, noch recht sonnigen Novembertag, wieder einmal ein schriftlicher Gruß den Weg  nach Ostfriesland bahnen und einem alten Freund ein Lebenszeichen von Ursula Zangeneh, der Ex-Hörerpostmoderatorin des deutschsprachigen Programms von IRIB, zutragen. Ja, wie Sie klar erkennen: Ich lebe noch

und habe Sie auch nicht vergessen.

Das kann ich auch gar nicht, da ich ja Tag für Tag dieses nun

allmählich zu Ende gehenden Jahres damit zugebracht habe, in dem einen oder anderen Buch aus unserer Hörerbibliothek (dem kleinen Ableger Ihrer offensichtlich unermesslichen Privatbibliothek) zu schmökern. Ich muss nur immer wieder sagen: Wenn wir Sie nicht hätten...

Zurzeit lese ich die Reiseaufzeichnungen des Sir Henry S. Landor aus Tibet unter dem Titel "Auf verbotenen Wegen". Sicherlich erinnern Sie sich daran, dass dies ein antiquarisches Buch von enormem Umfang ist, welches schon über einhundert Jahre auf dem Buchdeckel hat. Das Buch ist einfach phantastisch, ich kann es nicht aus der Hand legen, es sei denn, weil es mir vom Gewicht her zu schwer wird. 

Vorher habe ich das gesamte Werk von B. Traven und danach das von Hermann Hesse durchgearbeitet, einige der Erzählungen sogar mehrfach, weil sie für mich vom Stil und der Erzählkunst reizvoll waren. Dann kam der Loehndorff dran, den man auch nicht weglegen kann, wenn man einmal in sein Fahrwasser geraten ist. 

Seit wir den schönen, abschließbaren Bücherschrank für Ihre

Bücher haben, ist Ihr Schatz bei uns in bester Hand. Meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen sind genauso wie ich stets fleißig am Lesen, und ich bin mir sicher, dass so manch eine Redaktion nur davon träumen kann, von Hörerseite so viele interessante Bücher in ihrem Besitz zu haben. 

All das verdanken wir Ihnen, lieber Wilfried. Schade, dass wir uns nie für Ihre Mühe auch nur im Entferntesten werden erkenntlich zeigen oder revanchieren können.

Sind Sie noch treu auf unseren Wellen? Und Sie sind doch -

hoffentlich! - rundum gesund?

Mit einem freundschaftlichen Gruß aus Teheran,

Ihre Ursula Zangeneh

Lieber Herr  Hofmann

Nun die Antwort von dem neuen Hörerpostmoderator auf Ihre an uns gestellten Fragen:

Wir haben aus Berlin gehört, dass eine Post von Ihnen dort angekommen ist. Sie ist aber noch nicht bei uns eingetroffen und wir aber noch kommen, das können wir Ihnen versichern.

Dass die reine Hörerpost auf zehn Minuten reduziert worden ist, liegt zum einen daran, dass in der letzten Zeit nicht viel Beiträge von unseren Hörerfreunden eingeschickt worden sind, und zum anderen, dass es noch einiger Zeit bedarf, bis wir wie Frau Zangeneh fit sind.

Auch das gesamt Team der Hörerpostredaktion wünscht Ihnen alles Gute!   

 

Nun zu einem  Schreiben von unserem guten Freund, Bernd Seiser aus ottenau.

Bernd  schreibt:

Liebe Ursula, liebe Monika, liebe Maryam, liebe Parissa, liebe Mitra, lieber Herr Schahrokny, liebe Schahrzad Tschupankareh und lieber Ahmad Radschabi,
mit großer Freude kann ich heute mitteilen, dass ich gestern den schönen Bilderrahmen, die Urkunde für meine 3000 Empfangsberichte und auch die QSL-Karten für meine Empfangsberichte aus der Zeit vom 10. Dezember 2012 bis 18. März 2013 und 24. März bis 7. Juli 2012 erhalten habe.
Aus dem Poststempel auf dem Briefumschlag von 14.7.92 Eurer Zeitrechnung könnt ihr bestimmt erkennen, ob dies die Postsendung vom Mai oder vom 25. September ist.
Da ich auf meinen Versuch von letzter Woche, meine Empfangsberichte an die Redaktionsadresse und auch an Mitra zu schicken noch keine Reaktion, sondern nur eine Fehlermeldung erhalten habe, sende ich diese Berichte im Anhang nochmals und bitte um eine Antwort, ob diese Empfangsberichte lesbar in Teheran angekommen sind.
Herzliche Grüße aus Ottenau,
Bernd.

Lieber Herr Seiser, vielen Dank für Ihre wertvollen Informationen.  Ihre Empfangsberichte von 3141 bis 3160 sind hier bei uns unbeschadet und lesbar angekommen.

Nochmals vielen Dank und alles Gute für Sie nach Ottenau!

Ihr Deutsches Programm bei IRIB

 

Günter Jacob aus Neuburg bei Passau schreibt:

Ganz herzlich möchte ich mich bei Ihnen bedanken für die Zusendung der ausstehenden Bestätigungskarten. Das Kuvert ist - lange erwartet - vor ein paar Tagen in meinem Postfach angekommen. Es enthielt auch eine große Karte Ihres Landes, und ich habe mich darüber ebenfalls sehr gefreut.

Lieber Günter, sehr schön, dass Sie uns über den Erhalt der Post, die wir Ihnen geschickt haben, informiert haben.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Damit kommen wir zu dem letzten Abschnitt unserer heutigen Sendung, nämlich Empfangsberichte. Das sind von:

- Werner Klemm

-Werner Schubert aus Oberbayern,

- Bernd Seiser aus Ottenau,

- Dieter Buchholz,

- Horst und Monika Kuhn aus 22309 Hamburg,

- Bernd Neumann aus 13347 Berlin,

- Dieter Leupold aus Leipzig,

- Heinz Günter Hessenbruch,

- Paul Gauger aus 7301 Deutschkreuz in Österreich,

- Günter Traunfeller aus 5020 Salzburg in Österreich,

- Günter Jacob aus 94007 Passau, und

- Hans-Joachim Pellin aus 19386 Lübz

Damit sind wir am Ende unserer heutigen Sendung abgekommen. Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi verabschieden sich im Namen des gesamten Teams von "wir und unsere Hörer" und sagen Ihnen alles Gute und Ade bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit!

Medien

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren