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Samstag, 02 November 2013 06:40

Hörerpostsendung für Sonntag, den 03. November 2013

Hörerpostsendung für Sonntag, den 03. November 2013
-Bismillah-ir-rahman-ir-rahim – - Salam und Guten Tag, liebe IRIB-Hörerinnen und -Hörer in aller Welt! Da sind wir wieder - wir: Scharzad Tuschupankareh und Ahmad Radschabi - aus Teheran mit der Sendung "Wir und unsere Hörer".
  Hatten Sie einen schönen Sonntag? War das Wetter schön genug für einen langen Spaziergang? Oder haben Sie den Tag genutzt, um Verwandte und Freunde zu besuchen? Zum Sonntagnachmittag gehört ja für die meisten Deutschen "Kaffee und Kuchen" - eine Sitte, die vielen Einwanderern und ausländischen Gästen gerne übernommen wird. Auch wenn es dann oft Tee statt Kaffee gibt, und die deutschen Kuchen gerne durch Baklava oder orientalische Spezialitäten ergänzt werden. Auch so funktioniert Völkerverständigung!   Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass in vielen typisch deutschen Kuchen und Plätzchen orientalische Gewürze verwendet werden? Speziell Safran, der dem Gebäck eine appetitiche gelbe Farbe verleiht? Schon die kleinen Kinder lernen ja beim "Backe-backe-Kuchen"-Singen, dass man zum Kuchenbacken sieben Dinge braucht: Eier und Schmalz, Zucker und Salz, Milch und Mehl und dazu Safran, der den Kuchen "gehl" - also gelb - macht. Und dieser Safran kommt meistens aus dem Iran.   Schon der Name "Safran" ist persisch-arabischen Ursprungs. Es handelt sich dabei um ein Gewürz, das aus den Stempeln einer im Herbst blühenden Krokus-Art gewonnen wird. Äußerlich sieht sie dem in deutschen Gärten heimischen Krokus sehr ähnlich. Dieser blüht allerdings zeitig im Frühling. Falls Sie jetzt allerdings auf die Idee kommen sollten, im nächsten Jahr selbst aus Krokusblüten in ihrem Vorgarten Safran produzieren zu wollen, werden Sie enttäuscht sein.    Um aus den süß-aromatisch duftenden Stempelfäden der Pflanze ein Kilo Safranfäden zu gewinnen, benötigt man etwa 150.000 bis 200.000 Blüten aus einer Anbaufläche von ca. 1000 Quadratmetern. Die Ernte ist mühsame Handarbeit, für die es bisher keine maschinellen Hilfsmittel gibt. Ein Pflücker schafft gerade einmal 60 bis 80 Gramm am Tag. Hinzu kommt, dass Safran nur einmal pro Jahr im Herbst (und das nur für etwa zwei Wochen) blüht. Deshalb zählt Safran zu den teuersten Gewürzen.   Pro Jahr werden ungefähr 300 Tonnen Safran produziert. Dabei steht Iran mit einer Produktionsmenge von ca. 170 bis 180 Tonnen jährlich an erster Stelle. Außer im Iran wird Safran in Afghanistan, Kaschmir und im europäischen Mittelmeerraum angebaut, vor allem in Südfrankreich, Spanien, Marokko, Griechenland,  in der Türkei und in Italien. Iran liegt nicht nur bei der Produktion, sondern auch beim Safran-Konsum mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 0, 5 Gramm jährlich weltweit an der Spitze. Weitere bedeutende Konsumentenländer sind Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland, Kanada, Australien und Länder des Nahen Ostens wie Saudi-Arabien, die Vereinigten Emirate, Kuwait, Jordanien und Oman. Aufgrund der Sanktionen hat Iran den amerikanischen Markt verloren. Gewiss kennen Sie, liebe Hörer, mit Safran verfeinertes Gebäck und mit Safran gewürzte Gerichte und damit auch sein charakteristisches Aroma. Der Geschmack an sich ist bitter-herb-scharf, was aber beim Kochen oder Backen mit normaler Dosierung nicht zum Tragen kommt.   Während Safran in Europa vor allem zum Backen verwendet wird, gehört er im Iran zu den am meisten verwendeten Gewürzen.  So ist er Bestandteil der Marinade für das Rind- oder Lammfleisch, aus dem das iranische Nationalgericht "Tschelo Kabab" hergestellt wird. Besonders wichtig ist der Safran außerdem für beliebte Reisgerichte wie "Schirin Polo", das aus Reis mit angebratenen Berberitzen, Rosinen, geraspelten Möhren, Zwiebeln und Mandelsplittern besteht. Ein Teil vom gekochten Reis wird dabei mit Safran gelb eingefärbt, was einen hübschen Kontrast zu den übrigen Zutaten bewirkt. Auch für Süßspeisen wie dem besonders an Festtagen gerne zubereiteten "Scholeh-sard", einem mit Safran gelb gefärbten Reispudding mit Rosenwasser und Mandelsplittern, ist das Gewürz unverzichtbar.   Um den aromatischen Duft zu bewahren, sollte Safran nicht allzu lange gekocht werden. Am besten weicht man die Fäden einige Minuten in etwas warmem Wasser ein und fügt sie mit der Flüssigkeit gegen Ende der Garzeit dem Gericht zu. Wenn man die Safranfäden frisch mörsert, erhält man eine noch intensivere Färbung. Schon in der Antike war Safran als Gewürz- und Heilmittel bekannt. Außerdem wurde es zum Färben von Stoffen und allen möglichen Gegenständen benutzt. So nahm man Safran, um Goldschriften zu imitieren, oder um Zinn oder Silber wie Gold erscheinen zu lassen. Auch damals war Safran ein Luxusartikel, dem allerlei mythische Bedeutungen nachgesagt wurden. So streuten reiche Römer Safranfäden auf ihre Hochzeitsbetten. In anderen Kulturen war es Brauch, den Hochzeitsschleier mit Safran gelb zu färben. In der Volksmedizin wird Safran auch heute noch als schmerzlinderndes, harntreibendes, schweißtreibendes, antiepileptisches Mittel und als Herzmittel verwendet. Man nimmt Safran zur Magenstärkung, zur Appetitanregung, bei Leberkrankheiten, zum Lindern von starken Hustenanfällen und zur Heilung von Keuchhusten. Auch bei der Herstellung von Augentropfen wird Safran benutzt. Wasserauflagen mit Safran können helfen, starke Kopfschmerzen und Schlafstörungen zu reduzieren. In Kombination mit heißer Milch hat er wohltuende Wirkung auf das Wachstum des dünnen Gewebes des Großhirns, was das Gedächtnis und die Arbeit der Sinnesorgane verbessert. Außerdem wird Safran nachgesagt, dass er Lebensfreude weckt und für gute Laune sorgt.  Eine zu hohe Dosis kann zu Vergiftungserscheinungen und sogar zum Tod führen. Angenommen wird, dass die tödliche Dosis bei einer Höhe von ca. 10-20 g im Pulverzustand liegt. Die Gefahr, sich versehentlich zu vergiften, ist also äußerst gering. Seit altersher ist das Fälschen von Safran weit verbreitet: Fälschungen bestehen meistens aus einer Mischung mit Kurkuma. Doch sogar geriebener Ziegelstein wurde schon als "Safran-Ersatz" verwendet. Safranfäden werden auch gefälscht, aber wer mit Aussehen und Geruch vertraut ist, kann den Unterschied erkennen. Auf jeden Fall empfiehlt es sich, Safran-Faden und nicht Safran-Pulver zu verwenden und bei einem zu niedrigen Preis bzw. bei verlockenden Sonderangeboten eher misstrauisch zu sein.   Iranischer Safran guter Qualität hat nämlich seinen Preis. Vor allem aufgrund gestiegener Kosten für Verpackung und Versand sind die Exportpreise seit Beginn dieses Jahres um 60 Prozent gestiegen. Trotzdem sollten Sie, liebe Hörer, auf diesen Genuss nicht verzichten. Und vielleicht kommen Sie ja sogar einmal zum Safran-Festival in den Iran. Dieses Festival findet mit einem umfangreichen kulturellen und wissenschaftlichen Programm im Herbst in der Provinz Kerman, dem Hauptanbaugebiet von Safran, statt und ist gewiss eine Reise wert.   Doch jetzt zu Ihren Briefen! In den letzten Tagen haben wir wieder Post aus Deutschland von Ihnen erhalten und uns - wie immer - über Ihre Grüße, Anfragen und Kommentare gefreut. Vielen Dank allen, die uns geschrieben haben! Musik Beginnen wir mit einem Brief, den wir von unserem lieben Freund Lutz Winkler aus Schmitten im Taunus erhalten haben. Darin schreibt er: Liebe Freunde in Teheran, der Monat Oktober, der oft ein goldener Oktober war, zeigt sich in diesem Jahr von seiner grauen Seite. Kaum ein Tag ohne Regen, selten kommt die Sonne hervor und der Wind bläst um die Antennen im Garten. Diese Antenne, die mir die Welt des Radios in mein warmes Zimmer holt. Und mit denen ich auch die Programme von IRIB aus Teheran hören kann. Die Abende werden jetzt immer länger und die Verpflichtungen eines Hausbesitzers, den Garten zu pflegen und zu hegen, nehmen nun wieder ab. So steht mehr Zeit für das Radiohobby zur Verfügung. Aber der Regen hatte auch etwas Gutes: In den Wäldern des Taunus sind in diesem Jahr endlich wieder sehr viele Pilze gewachsen. Eine regelrechte Pilzschwemme, so dass wir mit Pilze putzen und trocken auch gut beschäftigt waren. Vielen Dank für die Zusendung der letzten QSL-Karte. Ich freue mich immer über Post aus Teheran, weil diese auch nicht alltäglich ist. Etwas gewöhnungsbedürftig finde ich die neuen Anfangszeiten der Sendungen. Ich habe leider keinen Grund gefunden, warum IRIB jetzt dieses Sendeschema benutzt. Ich werde wohl noch einige Monate damit zutun haben, mich an diese "krummen" Zeiten zu gewöhnen. Die Sendung "mit uns durch den Iran" hat mir sehr gut gefallen. Hoffentlich gibt es mehr davon und vielleicht auch einmal eine Sendung mit iranischer Volksmusik. Ich wünsche Ihnen, dass Sie gesund und erkältungsfrei durch den Herbst kommen und dass ich mich auch noch an vielen schönen Sendungen aus Teheran freuen kann. Viele Grüße aus Deutschland! Ihr Hörer Lutz Winkler Lieber Freund, Herr Lutz, jede Jahreszeit hat ihre schöne Seite und Besonderheiten. Wir haben kürzlich darauf hingewiesen, dass alle Gebiete im Taunus zu jeder Jahreszeit schön sind. Im Taunus wird man nicht alt, wenn man das Leben dort auch richtig genießt. Wir wünschen Ihnen alles Gute und genießen Sie die saubere Luft dort. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Gesundheit. Das Redaktionsteam von "Wir und unsere Hörer! Wir setzen unsere Sendung fort mit E-Mails, die in den vergangenen Tagen bei uns eingegangen sind. Und da wollen wir mit einer E-Mail von unserem treuen Hörerfreund, Helmut Dieterle aus dem Allgäu beginnen. Darin schreibt er: Sehr verehrte Frau Zangeneh, liebe Radiomacher von IRIB, wieder einmal erreiche ich Euch nicht mehr auf der Kurzwelle mit den mir früher im Frühling 2012 mitgeteilten neuen Frequenzen. So war gestern Abend und heute Vormittag nur ein Rauschen zu hören, sonst nichts. Dieser ständige Wechsel, meist am Tag des Wechsels der Winter- zur Sommerzeit oder umgekehrt der Sommer- zur Winterzeit wie gestern wieder, macht Ihr immer einen Frequenzwechsel, was ich nicht gut finde, denn andere Sender bleiben das ganze Jahr auf der gleichen Frequenz. Also, wo habt Ihr Euch versteckt? Wo finde ich Euch? Oder gibt es Euch nicht mehr? Was machen Eure Bemühungen, ins UKW über den Sender Euskirchen bei Köln im Rheinland zu gelangen? Erfolg ? Absage ? Viele Fragen sind es heute, die nur Ihr mir beantworten könnt. Für eine Nachricht, wäre ich als alter treuer Hörer sehr dankbar.  Euch allen alles Gute, Glück, Erfolg, Gesundheit und Allahs reichen Segen wünscht Euch mit herzlichen Grüßen Euer Hörer Helmut Dieterle im Allgäu Lieber Herr Dieterle, es tut uns wirklich leid, dass Ihnen auch dieses Mal die Frequenzänderung sehr kurzfristig mitgeteilt worden ist. Wir beschweren uns immer wieder darüber und geben auch Eure Beschwerden weiter. Ich glaube, wir müssen uns irgendwie damit abfinden. Denn wichtig ist, dass wir zueinander halten und dass wir über diesen Sender im Kontakt miteinander bleiben. Da Sie uns in der letzten Zeit relativ gut empfangen konnten, dachten wir uns, dabei zu bleiben. Wenn aber weitere Beschwerden über die Empfangsqualität hier bei uns ankommen, werden wir unsere Bemühungen mit dem Sender in Euskirchen intensivieren. Lassen Sie uns aber noch ein klein bisschen Zeit, damit wir diesbezüglich eine mehr oder weniger richtige Entscheidung treffen können. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, lieber Herr Dieterle, alles Gute bis bald! Ihr Redaktionsteam von "Wir und unsere Hörer" Eine weitere Meldung zu der Empfangsqualität kommt von unserem lieben und treuen Hörerfreund Bernd Seiser. Der liebe Bernd schreibt: Lieber Herr H. Schahrokni, liebe Ursula, liebe Hörerpostredaktion von "Wir und unsere Hörer", schnell eine kurze, aber bestimmt erfreuliche Nachricht: "Die Sendung um 7.23 utc auf 15250 und 17690 KHz war heute Morgen verständlich zu empfangen, auch wenn ich zwischenzeitlich mal einen kurzen Senderausfall hatte. Auch auf 7425 ist das Programm heute Abend verständlich zu empfangen. Aber noch besser, die 6205 ist ungestört in bester Qualität zu hören, ich hoffe dass dies das ganze Winterhalbjahr so bleibt. Bestimmt treffen bis nächsten Sonntag noch weitere Empfangsbeurteilungen anderer Hörer ein, deshalb nur die Nachfrage, ob meine gesammelten Empfangsberichte, die ich am 24 Oktober geschickt habe, lesbar in Teheran angekommen sind? Beim Versuch an die Redaktionsadresse gab es eine Fehlermeldung, weshalb ich die Berichte dann nochmals direkt an Mitra geschickt habe. Freundliche Grüße, auch an Monika, Bernd. Lieber Herr Seiser, vielen Dank für diese sehr hilfreichen Informationen. Auch Frau Scheikholeslami lässt Sie herzlich grüßen. Herr Seiser hatte uns zuvor zwei andere E-Mails geschickt. In einer davon schreibt er: Liebe Ursula, liebe Monika, liebe Maryam, liebe Parissa, liebe Mitra, lieber Herr Schahrokny, liebe Schahrzad Tschupankareh und lieber Ahmad Radschabi, ich würde mich sehr freuen, wenn es bald zu einem Telefongespräch mit unserem Hörerklubmitglied Alexander Schulz-Luckenbach kommen könnte. Auch erwarte ich noch immer das schon vor Monaten angekündigte Gespräch mit unserem Hörerklubmitglied Heinz Guenter Hessenbruch. Ich kann nicht verstehen, warum das noch nicht gesendet wurde. Hier die Angaben von Alexander Schulz-Luckenbach um ihn telefonisch zu erreichen ... Herzliche Grüße aus Ottenau, Bernd. Lieber Herr Seiser, vielen Dank, dass Sie sich um alles kümmern. Wir werden uns in der kommenden Woche mit Herrn Schulz-Luckenbach in Verbindung setzen. Wir hoffen, dass es so gut klappt, dass wir in der nächsten Sendung ein Interview mit ihm haben. Das Interview mit unserem lieben Hörerfreund, Heinz Günter Hessenbruch, war nicht sendefähig, wir wissen jetzt nicht weshalb, aber soviel wissen wir, dass wir uns mehrere Male darum vergeblich bemüht haben. Aber kein Problem von unserer Seite. Wir würden es gerne nachholen. Jetzt noch zwei weitere Stimmen zur Empfangsqualität unserer Sendung: Die erste ist von unserem lieben Freund, Siegbert Gerhard aus Frankfurt am Main. Darin bemerkt er: Liebe Freunde der Stimme der Islamischen Republik Iran, in Frankfurt am Main besteht derzeit morgens auf beiden Frequenzen leider nur ein zufriedenstellender Empfang von IRIB auf der kurzen Welle. Abends bietet die 9715 kHz den besseren Empfang. Die Audioqualität und damit die Verständlichkeit ist zu leise. Die Modulation auf dem Kurzwellensender sollte verbessert bzw. erhöht werden. Hoffen wir auf eine Besserung des Empfangs in der am kommenden Sonntag beginnenden Frequenzperiode B13. Danke für die Bekanntgabe der neuen IRIB-Frequenzen in der heutigen Sendung. Welches sind die Gründe für die abweichenden, neuen Sendezeiten (0723 bis 0823 UTC und 1723 bis 1823 UTC) ? Bei IRIB sehr zu loben sind die Interviews und Gespräche mit profunden Kennern der Szene zu aktuellen Anlässen oder Themen. Hier gefällt mir insbesondere Professor Steinbach. Derzeit im Fokus stehen die Verhandlungen 5 plus 1 Atomgespräche in Genf, denen ich einen erfolgreichen Verlauf wünsche. Nun freue ich mich auf eine weitere QSL-Karte aus der schönen Serie mit Ansichtsmotiven - vielen Dank. Mit herzlichen Grüßen von Frankfurt am Main nach Teheran, Ihr Hörer Siegbert GERHARD. Lieber Siegbert, für die neuen Sendezeiten haben wir immer noch keinen zufriedenstellenden Grund. Was die Atomgespräche zwischen G5+1 und Iran betrifft, hoffen wir auf gute Resultate. Offenbar sind sie bisher gut gelaufen. Eine weitere Gesprächsrunde auf Expertenebene ist für Ende nächster Woche in Teheran vorgesehen, was man als ein positives Signal bewerten kann. Wir hoffen auf das Beste! Lieber Siegbert, schön, dass unsere Interviews Ihnen gefallen. Wir wünschen Ihnen alles Gute und viele Grüße von Teheran nach Frankfurt am Main! Ihr Redaktionsteam von "wir und unsere Hörer" Die zweite Stimme zu der Empfangsqualität ist von Johannes Wenzel aus Bad Lobenstein. Er schreibt:   Liebe Freunde der deutschen Redaktion von IRIB, vielen Dank für die letzte Post mit der CD und QSL Karte. Ihre Sendungen höre ich immer sehr gerne. Wenn der Empfang schlecht ist, weiche ich auf die Internetseite aus. Gerne hätte ich wieder eine neue QSL-Karte. Übrigens an die neuen Sendezeiten Beginn 7.23 muss man sich gewöhnen. Die Morgensendungen sind zeitlich für mich am besten. Viele Grüße an alle Mitarbeiter, Ihr Hörer Johannes Wenzel Vielen Dank, lieber Johannes für die Information! Soviel zu der Empfangsqualität. Musik Nikolaus Türk aus Puchheim hat etwas Nettes über unsere Redaktion an unsere liebe Frau Zangene geschrieben, das wir Ihnen hier gerne vorlesen. Er schreibt: Liebe Frau Zangene, Sehr geehrte Damen und Herren von IRIB, sehr gefreut habe ich mich über Ihre letzte Nachricht. Liebe Frau Zangene, seien Sie ganz, ganz herzlich bedankt für die guten Wünsche. Es ist für mich eine große und besondere Freude zu wissen, dass ich in Teheran Menschen habe, die meiner Familie und mir freundschaftlich zugetan sind. Ich bin sehr froh, Sie Frau Zangene, über IRIB per Äther kennengelernt zu haben! Bleiben Sie den Hörern von IRIB und mir weiterhin  freundschaftlich verbunden. Ganz herzliche Grüße von Nikolaus Türk Das ist nun das Antwortschreiben von Frau Zangene: Sehr geehrter Herr Türk, liebe Frau Radegund! In der Hörerpostsendung vor ein paar Wochen habe ich Ihre netten Grüße an mich vernommen und möchte mich dafür heute herzlich bei Ihnen bedanken.  Auch die Nachricht, dass Mechthild nun ein Schwesterlein bekommen hat, hat mich gefreut, und aus diesem Anlass sende ich den stolzen Eltern einen ganz besonderen Glückwunsch. Schön, ein Jahresabstand von drei Jahren, wenn ich mich nicht verrechnet habe, ist ganz wunderbar für die beiden Kleinen. Ich wünsche Ihnen viel Freude und Glück mit den Kindern und ein gutes Gedeihen! Hoffentlich bleiben Sie alle gesund! Gerne höre ich von Ihren Zuschriften und mitgeschickten Tondateien in der Hörerpostsendung, die ich immer am Radio zu Hause mithöre. Das Miterleben des Radiogeschehens hat auch aus den Reihen der Zuhörerschaft  ihre Reize, und ich verfolge nach wie vor alles mit großem Interesse, nur eben nicht mehr in der alten Funktion als Hörerpostbearbeiterin. Ich denke aber, dass meine Nachfolger, Ahmad Radjabi und Schahrzad Tschupankareh, ihre Sache inzwischen auch schon sehr gut machen.   Dass Sie mit Grüßen an mich gedacht haben, ehrt mich, und ich erwidere Sie in alter Freundschaft, Ihre Ursula Zangene Wir freuen uns sehr, Übermittler solch herzlicher Botschaften zu sein. Weiterhin alles Gute! Volker Willschrey aus Dillingen schreibt: Liebe Freunde von IRIB, es hat wieder ein bisschen gedauert, bis ich 10 Empfangsberichte zusammen hatte. Aber leider kann ich halt nicht immer so oft Radio hören, wie ich das gerne möchte. Das Hören hat mir wieder viele interessante und neue Erkenntnisse über Iran gebracht, für die ich an dieser Stelle danken möchte. Bedanken möchte ich mich aber auch noch für die Straßenkarte vom Iran. Für mich als Iran-Interessiertem eine ganz wichtige Informationsquelle. Habe mich sehr darüber gefreut.   Gibt es von Teheran auch ganz normale Ansichtskarten (keine Doppelt-Faltkarten) ? Wäre schön, mal eine neuere Ansichtskarte der iranischen Metropole zu bekommen für meine Sammlung.   Im September war ich für eine Woche in der Bretagne, Normandie und auf der Insel Jersey. Leider konnte auch dieses Mal Marise aus gesundheitlichen Gründen nicht mitfahren. Ein Reisebericht ist fertig und eine Kopie beigefügt. Vielleicht können Sie damit in Gedanken ein bisschen an der Reise teilnehmen. Lieber Volker, wir werden uns bemühen, für Sie eine schöne Ansichtskarte von Teheran zu finden. Haben Sie sich gut erholt? Hoffentlich ja. Reisen tun immer gut. Alles Gute! Nun sind wir nun bei dem letzten Teil unserer Sendung, nämlich den Empfangsberichten. Folgende Hörerfreunde haben uns in den vergangenen Tagen Empfangsberichte geschickt: Lutz Winkler aus 61389 Schmitten im Taunus, Johannes Wenzel aus 07356 Lobenstein, Volker Willschrey aus 66763 Dillingen, Siegbert Gerhard aus 60433 Frankfurt am Main, Dieter Buchhlz 39387 Oschersleben, Heinz Günter Hessenbruch, Nikolaus Türk aus 82178 Puchheim, Bernd Seiser aus Ottenau, und Werner Klemm aus Berlin. Wir danken Herrn Klemm ganz herzlich auch für die Zusendung von Geschenken. Damit sind wir wieder am Ende unserer heutigen Sendung angelangt, wünschen Ihnen alles Gute bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit! Ade!

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