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Dienstag, 15 Oktober 2013 11:59

Hörerpostsendung für Sonntag, den 13. Okt. 2013

Hörerpostsendung für Sonntag, den 13. Okt. 2013
-Bismillah-ir-rahman-ir-rahim- - Liebe Hörerinnen und Hörer, Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi begrüßen Sie herzlich zur Sendung "Wir uns unsere Hörer"! Sie hatten hoffentlich einen schönen Sonntag und freuen sich - wie wir - auf unser allwöchentliches Treffen.
 Zunächst möchten wir uns bei allen bedanken, die uns in letzter Zeit geschrieben haben - seien es Briefe, Karten oder E-Mails. Sie wissen ja, dass die Post manchmal ziemlich lange unterwegs ist und Briefe ab und zu sogar verloren gehen. Auch können wir nicht alle Briefe sofort beantworten. Aber wir versichern Ihnen, dass jede Zeile von uns gelesen wird.  Bevor wir im zweiten Teil der Sendung zur Hörerpost kommen, möchten wir jedoch noch einmal auf die iranische Landwirtschaft zurückkommen. Thema unserer letzten beiden Sendungen war die ökologische Landwirtschaft im Iran - ihre Fortschritte wie auch die Herausforderungen und Probleme auf dem Weg zu einer umweltverträglicheren und bekömmlicheren Produktionsweise von Nahrungsmitteln. Dabei stellte sich immer wieder die Frage, ob früher - also in einer Zeit als es noch keine chemischen Düngemittel, keine Pestizide und keine Massentierhaltung gab - tatsächlich alles besser war. "Natürlicher" gewiss, aber bekanntlich war die Nahrungsmittelversorgung für die große Mehrheit der Menschheit über die längste Zeit ihrer Geschichte unzureichend und ungesichert. Und selbst heute noch hungern Menschen in vielen Regionen der Welt und sterben sogar an Unterernährung. Der Kampf gegen den Hunger steht auf der Liste der dringensten Aufgaben der Menschheit deshalb weiterhin ganz oben. Bei unseren Recherchen zu diesem Thema erinnerten wir uns an ein Foto, das vor ein paar Monaten durch die Weltpresse ging. Es zeigte ein 12.000 Jahre altes Samenkorn aus einer archäologischen Fundstelle im Iran. Dieses unscheinbare Samenkorn zeugt von den allerersten Anfängen der Landwirtschaft und damit dem Versuch, die menschliche Ernährung auf eine stabile Basis zu stellen.  Gefunden wurden dieses und einige tausend weitere Samenkörner bei Ausgrabungen in einem deutsch-iranischen archäologischen Gemeinschaftsprojekt am Fuße des Zagros-Gebirges. Hier, in den Überresten der steinzeitlichen Siedlung "Chogha Golan" unterhalb eines Gebirgszuges entlang der iranisch-irakischen Grenze führten der Archäologe Nicholas Conard von der Universität Tübingen und sein Doktorand Mohsen Zeidi zwischen 2009 und 2010 Ausgrabungsarbeiten durch. Rasch zeigte sich, dass sie auf eine äußerst ergiebige Fundstelle gestoßen waren. Neben Überresten von Wohnstätten förderten sie eine Fülle menschlicher und tierischer Hinterlassenschaften zutage. Außer Geräten - zum Beispiel sichelähnlichen Werkzeugen, Mörsern und Stößeln - aus Stein und Knochen beeindruckten figürliche Objekte - vor allem Tiere - aus Ton. Doch am bedeutendsten waren die Ablagerungen von verkohlten Pflanzenresten und Samenkörnern, vor allem von Gerste, Erbsen und Linsen. Diese Funde gestatten einen seltenen Einblick in die allererste Phase der Landwirtschaft und belegen darüber hinaus, dass der Iran in der Frühzeit der Landwirtschaft eine wichtige Rolle spielte. Conard, der Experte für steinzeitliche Werkzeuge ist, aber kein Biologe, erkannte sofort, dass er einen bedeutenden Fund gemacht hatte und sendete Proben der Samenkörner an seine Kollegin Simone Riehl, die Leiterin des archäobotanischen Labors an der Universität Tübingen.  Insgesamt wertete sie mehr als 30.000  Pflanzenreste aus 75 Verwandtschaftsgruppen aus, doch erkannte sie schon nach kurzer Zeit, dass es sich zu einem erheblichen Anteil um Varianten der Linsen, Gerste und Erbsen handelte, wie sie bis heute zu unseren gewöhnlichen Nahrungsmitteln gehören. Außerdem identifizierte sie eine Reihe von Nüssen und Gräsern sowie Emmer, eine Weizenart, die in späteren Jahrhunderten im ganzen Nahen Osten angebaut wurde.  Die Proben stammten aus einem Zeitraum von mehr als 2000 Jahren. Bei den meisten handelte es sich um wilde Vorstufen des modernen Getreides. Offenbar kultivierten die Bewohner von Chogha Golan diese vor 12.000 Jahren in Gärten und auf Feldern. Zuchtmerkmale konnte Riehl bei ihnen jedoch nicht feststellen. Diese fand sie erst in Proben aus einer Zeit vor 10.000 Jahren. So hatte der Weizen um diese Zeit festere Ähren, die die reifen Körner vor dem Herunterfallen, was die Ernte sehr erleichterte.   Die Funde von Chagha Golan haben das Bild von der Entstehung der Landwirtschaft verändert. Bisher glaubten die Wissenschaftler, dass die Landwirtschaft im westlichen Teil des "fruchtbaren Halbmonds" entstanden ist - einer Region, die die heutigen Staaten Irak, Türkei, Syrien, Jordanien und Israel umfaßt. Diese Annahme hatte einen einfachen Grund: Alle Zeugnisse der frühen Landwirtschaft stammten aus dieser Region. Iran am östlichen Ende des Halbmondes galt dagegen zuvor als unbedeutend für die Geschichte der Landwirtschaft. Die Tübinger Forschungserkenntnisse zeigen nun, dass es im gesamten "fruchtbaren Halbmond" etwa zur gleichen Zeit Menschengruppen gab, die mit der Landwirtschaft begannen. Während viele Fundorte aus dieser Zeit nur vorübergehend bewohnt waren, war Chogha Golan dauerhaft besiedelt. Das ermöglicht einmalige archäologische Forschungen über einen langen Zeitraum hinweg. Über einen Zeitraum von zwei Jahrtausenden entwickelte sich hier die Landwirtschaft hin zur Getreidezucht und der Zucht sonstiger für die Ernährung von Mensch und Haustieren wichtigen Pflanzen, was eine Grundlage für die Sesshaftwerdung der Menschen in Dorfsiedlungen und damit für die Entstehung der Zivilisationen im Vorderen Orient bildete. Pflanzen wie verschiedene Weizenformen, Gerste und Linsen begleiteten später zusammen mit domestizierten Tieren die frühen Ackerbauern auf ihrem Weg über das westliche Eurasien, wo sie allmählich die einheimischen Jäger und Sammler verdrängten. Viele der Pflanzen, die erstmals im "fruchtbaren Halbmond" gezüchtet wurden, bilden bis heute die ökonomische Basis und Nahrungsgrundlage der Weltbevölkerung. Nun aber - wie angekündigt - zur Hörerpost! Wir beginnen mit einem Brief aus Hamburg, geschrieben von unserem lieben Hörerfreund Oskar Schmitt Darin schreibt er: Hallo Freunde, die Nachrichten sind allemal anders in der westlichen Welt als im Iran. Interessant sind die beiden Nachrichtenberichte und die beiden Beiträge. Die kommen immer gut beim Hörer an. Bleiben Sie alle schön gesund, alles Gute im Sommer 2013. Es ist dann weiter: Vom Ableben Ihrer Landsleute habe ich mit Bedauern gehört. Die Islamische Republik ist schon genug gebeutelt und jetzt noch diese Schäden. Herzlichen Glückwunsch zum neuen Präsidenten. Ich hoffe, dass er sich etwas mehr dem Westen öffnet. Gut wäre es al für die Zivilbevölkerung, denn der geht es nach Reportagen im Fernsehen wirklich nicht gut. Hohe Preissteigerungen. Ich drücke die Daumen. Ich sah einen Ihrer schönen Filme. Traurig aber gut! Ich hoffe, dass es nicht zu einem bösen Störfall kommt. Ich denke da an Fukushima. Lieber Oskar schreibt dann weiter: Einen sehr schönen Film sah ich kürzlich im TV über den Iran. Es wurden Tiere aus Ihrer Welt gezeigt, u. a. über die Eulen im Iran. Es soll danach zehn Eulenarten geben, u. a. den Uhu. Hier gibt es den Sperlingskauz und den Kauz, der angeblich nachts vor dem Haus Sterbender ruft. Ich hatte einen solchen gehört, als ich noch Kind war und in der Dannenberger Gegend bei meinen Großeltern wohnte. Es traf tatsächlich in der Nachbarschaft zu. Ist dieser Unglaube auch bei Ihnen bekannt? Unterschrieben Oskar Schmitt Lieber Herr Schmitt. Lieber Oskar, es ist die Aufgabe dieser Sendung, Nachrichten etwas anders als in den westlichen Medien zu gestalten. Schön, dass sie Ihnen gefallen. Vielen Dank für Mitleid. Naturkatastrophen gibt es bekanntlich überall, bei uns gibt es sie in verschiedenen Formen, häufig in Form von Erdbeben. Auch wir Iraner sind sehr gespannt, wie sich die Beziehungen Irans zu den westlichen Ländern entwickeln. Denn, auch wir leiden unter Kontaktsperre. Lieber Oskar, Iran ist unter anderem wegen seinen Märchen bekannt. Also, dieser und ähnliche Unglauben sind bei uns sehr wohl bekannt. Zum Schluss möchten wir uns bei Ihnen für die Zusendung von Zeitungsausschnitten, Urlaubskarte und Briefmarken bedanken. Ihr Wunsch wird in Erfüllung gehen. Also, weiterhin alles Gute und schöne Zeit noch! Der nächste Brief mit einer sehr hübschen Handschrift ist von unserem lieben Freund Heinz Röttgers aus Drehbach. Er schreibt: Ich hoffe, Ihre Station wieder empfangen zu können und werde mich bemühen, Ihnen weitere Briefe zu senden. Ich freue mich auf Ihre Antwort und verbleibe mit herzlichen Grüßen. Heinz Röttgers Lieber Heinz, Ihr Schreiben lässt vermuten, dass Sie unsere Station bislang nicht empfangen konnten. Wenn das so ist, bitten teilen Sie es uns mit, vielleicht auch mit Angabe über die Zeit und Frequenz. Wir werden Ihnen dafür sehr dankbar sein. Also, alles Gute, bis bald hoffentlich! Hans-Peter Themann aus Helsa hat uns in seinem Schreiben über die Empfangsqualität unserer Sendung vom 24.06. 2013 informiert. Er bemerkt: Sehr geehrte Damen und Herren, das Programm hat mir wieder sehr gefallen; großes Interesse habe ich an den Nachrichten, um Meldungen aus einer anderen Sichtweise zu erhalten. Das Thema in der Hörerpostsendung "Umweltprobleme" war sehr interessant und informativ. Die Auflockerung durch Musikstücke trägt zur guten Verfolgung der Sendung/ des Programms positiv bei. Über die Post von Ihnen mit den Bestätigungskarten freue ich mich immer sehr! Vielen Dank Mit freundlichem Gruß aus Nordhessen Unterzeichnet Hans-Peter Themann Lieber Hans-Peter, Informationen von unserer Hörerschaft sind für uns richtungsweisend. Also, teilen Sie uns immer Ihre Meinung über unsere Sendung, unser Programm! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alles Liebe, bis zum nächsten Mal! Ihr Redaktionsteam von "wir und unsere Hörer" Nun kommen wir zu einem Energiegebenden Brief. Es ist zwar lange unterwegs gewesen, dennoch hat er – so meinen wir hier in der Redaktion - an Aktualität nicht eingebüßt. Geschrieben am 03. Juli 2013, von unserem lieben Bruder, Frank Luqman Bresonik aus Gladbeck. Er schreibt: Bismillah-ir-rahman-ir-rahim- Aslamu-alikum-wa Eahmatullah wa Barakatuh!!! Liebe Brüder, liebe Schwestern im Iran! Anlässlich des Fastenmonats Ramadan wünsche ich Euch und Euren Familien alles erdenkliche Gute. Möge unser Glaube an Allah und seinen Gesandten, den Propheten Muhammad, der Frieden und Segen seien auf ihn, in den kommenden Wochen noch mehr als zuvor gefestigt werden. Ich bete täglich für Euch, meine lieben Geschwister. Der heilige Fastenmonat Ramadan war und ist für mich etwas ganz Besonders. Liebe Grüße Euer Bruder im Islam Luqman Bresonik Lieber Luqman, Ihre Bittgebete geben uns Kraft bei dieser sehr mühseligen Arbeit. Wir wünschen Ihnen noch viel schöne und erfolgreiche Jahre Ihr Redaktionsteam Peter Möller aus Duisburg schreibt: Sehr geehrte Frau Zare, vielen Dank für die ganzen Empfangsbestätigungen! Wenn man Sie vor acht Monaten mit den Bestätigungen der Empfangsberichte, beauftragt hat – dann hat man Sie, wie das deutsch Sprichwort sagt: "Direkt ins kalte Wasser geschmissen". Dass dann da, in der Übergangszeit einige Ungereimtheiten auftreten können, ist ganz normal. Mein Großvater pflegte zu sagen: "Wo Menschen arbeiten, da werden auch Fehler gemacht. Wenn jemand behauptet, noch nie einen Fehler gemacht zu haben, der hat auch noch nie gearbeitet" Das sagte mein Großvater früher einmal zu mir… womit er wohl auch nicht ganz unrecht hatte. Sie können ja nun rein gar nichts dafür, wenn die QSL-Karte Nr. 8 im März ausgestellt und an mich gesandt wurde, aber bei mir nicht angekommen ist! Ebenso bedanke ich mich für die weiteren Postkarten mit Landschaftsaufnahmen und vielen Dank für die vielen Briefmarken aus dem Iran. Mit freundlichen Grüßen Peter Möller Lieber Herr Möller, Sie haben alles gesagt, was dazu zu sagen ist. Also, dem braucht man wirklich nichts hinzuzufügen. Wir werden dafür sorgen, dass derartige Fehler in der Zukunft weniger auftreten. Drücken Sie uns die Daumen! Alles Gute! Nun kommen wir zu einer E-Mail, deren Verfasser, mit seiner Gattin, kürzlich hier bei uns in der Redaktion war, mit denen wir ein schönes und inniges Gespräch hatten. Er ist kein anderer als Manfred Grüter. Wir haben vereinbart, miteinander im Kontakt zu bleiben. Er schreibt: Liebes Redaktionsteam, lieber Ahmad, lieber Herr Schahrokny gerade sind wir aus Teheran zurückgekommen, haben noch den Kebabgeruch in der Nase und die mitgebrachten Gewürze duften aus dem Koffer, während wir die wunderschöne Radiosendung in German Irib gehört haben. Ganz herzlichen Dank noch einmal, dass wir bei Ihnen und euch sein durften und mit euch Menschen kennengelernt haben, die ihre Herzen für den Dialog und die Völkerfreundschaft öffnen. Wenn es viele solcher Begegnungen zwischen Ost und West gibt, dann lassen sich hoffentlich auch andere Probleme lösen. Wir werden nun in Deutschland gerne von unserer schönen Projektreise berichten. Wir wünschen euch alles Gute und weiterhin viel Erfolg bei eurer sehr wichtigen Arbeit und werden euer Programm nun regelmäßig hören. Xoda hafez und ein baldiges Wiedersehen in Iran bzw. gerne auch bei uns. Herzliche Grüße - Gisela und Manfred Grüter Liebe Gisela, lieber Manfred, wir haben uns sehr gefreut, Sie, beide, hier bei uns in der Redaktion begrüßt zu haben. Wir hoffen, dass sich die Kontakte intensivieren. Das Gespräch mit Ihnen war sehr interessant, auch Ihre Arbeit ist wirklich zu begrüßen. Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei ihrer sehr eindrucksvollen Tätigkeit. Deutsche Redaktion bei IRIB Bernd Seiser schreibt: Liebe Ursula, liebe Monika, liebe Maryam, liebe Parissa, liebe Mitra, lieber Herr Schahrokny, liebe Schahrzad Tschupankareh und lieber Ahmad Radschabi, leider war auf der IRIB Internetseite weder gestern Abend noch heute Früh ein Unterbrechungsfreier IRIB Empfang möglich, auch ein Abruf der Wochentagsprogramme ist mal wieder nicht möglich, dafür konnte ich aber wir und unsere Hörer gestern auf 9715 KHz in guter Qualität empfangen und möchte mich für die Grußübermittlungen sowie auch für den Hinweis auf unseren Hörerklubkontext herzlich bedanken. Ich möchte doch darum bitten, die zuständigen Techniker nochmals um Unterstützung zum Internetseitenabruf einzusetzen und hoffe zur Winterzeitumstellung auf eine Empfangsverbesserung der Morgensendung und weiterhin auch auf einen guten Empfang der Abendsendung am Sonntag bei meinem Lieblingsprogramms wir und unsere Hörer. Der Beitrag mit dem Besuch in der Redaktion war sehr interessant, freundliche Grüße auch von mir an Eure Studiogäste. Herzliche Grüße aus dem herbstlich kühlen Ottenau, Bernd. Lieber Herr Seiser, immer, wenn Sie uns über Empfangsqualität schreiben, wird Ihr Schreibt sofort übersetzt und an die technische Abteilung weitergeleitet. Das Treffen mit zwei Gästen aus Deutschland war sehr interessant. Es wurde vereinbart, dass derartige Treffen in der Zukunft häufiger stattfinden. Wir wünschen Ihnen alles Gute nach Ottenau! Die nächste E-Mail ist von unserem Hörerfreund Hans-Jürgen Tausend, der sich kritisch zu unserem Interview mit dem deutschen Autor, Andreas von Bülow, geäußert hat. Er bemerkt: Sehr geehrte Damen und Herren, anbei wieder ein Empfangsbericht über eine Ihrer Sendungen. Leider ist gestern wohl einiges schief gegangen, denn erstens begann die Sendung erst um UTC 17:23 (statt 17:20 UTC) , zweitens sprach man in der Anmoderation von einem Sendebeginn um 16:20 UTC (statt 17:20 UTC) und drittens wurde die Sendung um UTC 18:17 abrupt und mitten im Satz beendet. Schade:-( . Unzufrieden bin ich eigentlich auch mit Ihren Interviews mit deutschen Fachleuten", wie Sie sie auswählen: Gestern war hier Andreas von Bülow am Werk. Ein Mann, der ehemaliger deutscher Politiker war, Publizist ist mit Schwerpunkt Geheimdienste (das hat ja immer auch ein bisschen was mit "Kaffeesatzleserei" zu tun) und seit 9/11 wohl eher den Verschwörungstheoretikern zuzuordnen ist. Ich weiß nicht, ob deren Glaubwürdigkeit sich nicht auch auf die Ihres Senders auswirkt. Mit freundlichem Gruß Ihr Hans-Jürgen Tausend Lieber Hans-Jürgen, wir müssen etwas differenzieren, erstens, dass das Programm etwa zehn Minuten früher beginnt, ist eine Entscheidung, die wir hier in der Redaktion nicht getroffen haben und deren Hintergründe wir noch nicht ausreichend kennen. Zweitens, dass die Sendung um 18:17 UTC abrupt und mitten im Satz beendet wurde, liegt an uns. Vielen Dank für diesen Hinweis. Wir werden dafür sorgen, dass sich so etwas nicht wiederholt. Drittens, das Interview mit Herrn Bülow: Es mag sein, dass das Ihnen nicht gefallen hat, wofür wir auch Verständnis haben. Aber, glauben Sie uns, dass alle Menschen nicht einer und derselben Meinung sein können. Das wäre auch fatal. Bitte haben Sie aber Verständnis für andres lautende Meinungen. Nun kommen wir zu den Empfangsberichten, die in den vergangenen Tagen bei uns eingetroffen sind. Das sind von: - Hein Günter Hessenbruch aus 42853 Remscheid, - Antonio Mateo aus 41515 Grevenbroich, - Hans- Jürgen Tausend aus 81479 München, - Peter Möller aus 47057 Duisburg, - Horst und Monika Kuhn aus 22309 Hamburg und - Klaus Konopaka aus 04451 Borsdorf. Damit sind wir wieder am Ende unserer heutigen Sendung angelangt und wir verabschieden uns von Ihnen und sagen alles Gute bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit! Ade!

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