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Sonntag, 14 April 2013 14:46

14. April 2013

Der Orumieh-See Der Orumieh-See
-Bismillah-ir-rahman-ir-rahim- - Liebe Hörerinnen und Hörer! Es ist Sonntag und Zeit für die Sendung "Wir und unsere Hörer".
Aus Teheran begrüßen Sie ganz herzlich: Ahmad Radschabi und Scharzad Tupankhareh. Schön, dass Sie auch heute wieder für unsere allwöchentliche Hörerpost-Sendung das Radio eingeschaltet haben. Wir beide freuen uns schon darauf, mit Ihnen die nächste halbe Stunde zu verbringen. Natürlich haben wir wieder einige Briefe unserer Hörerfreunde mitgebracht, die wir später beantworten wollen. Herzlichen Dank schon einmal allen, die uns geschrieben haben! Zuvor wollen wir Ihnen aber etwas Erfreuliches mitteilen: Wie sie wissen, ist die Menschheit fast überall auf der Welt mit ökologischen Problemen konfrontiert. Am Nordpol schmilzt infolge des Klimawandels das Eis, in Afrika breiten sich Wüsten aus, in Teilen des Nahen Ostens droht Wassermangel und so weiter. Im Nordosten Irans droht ein riesiges Wasserbecken, der Orumieh-See, mehr und mehr auszutrocknen - mit unabsehbaren Folgen für die Natur, für das Klima und die dort lebenden Menschen. Neueste Messungen haben nun ergeben, dass der Wasserspiegel nach heftigen Schneefällen in den Bergen Kurdistans während des vergangenen Winters und einiger Maßnahmen zur Regeneration des Sees wieder etwas angestiegen ist. Der Orumieh-See ist mit einer Fläche von 5470 km² der zweitgrößte Salzsee der Welt. Er ist zehnmal größer als der Bodensee und bis zu 16 Metern tief. Infolge übermäßiger Wasserentnahme für landwirtschaftliche Zwecke, der globalen Klimaerwärmung und dem illegalen Bau von Dämmen war der Wasserstand in den vergangenen 13 Jahren um etwa sechs Meter abgesunken. Auch wenn die Katastrophe mit den jüngsten Entwicklungen noch nicht abgewendet ist, berechtigt dieser Wiederanstieg des Wasserpegels doch zu Hoffnungen und ermutigt alle, die sich für den ökologischen Schutz des Sees engagieren. Gegenwärtig laufen in der Provinz Aserbaidschan mehrere Projekte, um den Orumieh-See wiederzubeleben und zu schützen. Unter anderem wird ein riesiges Bassin gebaut, in dem Regenwasser gesammelt und in den See abgeleitet werden soll. Bisher sind 30 Milliarden Rial - das sind etwa sechs Millionen Euro - für solche Rettungsmaßnahmen ausgegeben worden. Sein Salzgehalt ist doppelt so hoch wie der Salzgehalt der Ozeane. Deswegen leben in ihm nur wenige Fischarten. Aber Schwimmer haben es leicht, an der Wasseroberfläche zu bleiben. Obwohl viele früher den Orumieh-See bevölkernde Lebewesen wegen der Austrocknung in den vergangenen Jahren ausgestorben sind, ist er weiterhin Lebensraum für 27 Wirbeltiere, 212 Vogelarten, 41 Reptilienarten und sieben Arten von Amphibien. Unter anderem haben Flamingos und Pelikane hier eine Heimat gefunden. Im Orumieh-See gibt es 102 Inseln, die auf der UNESCO-Liste der weltweit wichtigsten Biosphären-Reservate registriert sind. Auf einigen dieser Inseln wachsen Pistazienwälder, andere bestehen aus kahlen Felsen. In den letzten Jahren wurde die Uferregeon des Orumieh-Sees für den Tourismus erschlossen, und man beginnt auch, die Heilkraft des Salzwassers zu nutzen, zum Beispiel für die Behandlung von Rheumakranken. Noch ist die natürliche Schönheit der Region mit einigen Häfen, kleinen Ferienorten und einer reizvollen Landschaft jedoch erhalten geblieben. ……………….. Nun zu Ihren Briefen und E-Mails, die uns in den letzten Tagen erreicht haben. Und da beginnen wir mit einem Brief aus 34587 und zwar von unserem lieben Hörerfreund, Ulrich Wicke, der darin folgendes schreibt: Liebe Freunde, höchste Zeit für einen Brief von mir .Bedanken muss ich mich noch für die Post, die ich in den vergangenen Monaten von Euch bekommen habe. Anbei ein Empfangsbericht über die heutige Morgensendung (also 05. 02. 2013) auf 21500 KHz. Es ist immer wieder interessant, Eure Ansichten zur aktuellen Weltpolitik (und natürlich auch zu den Vorgängen im Iran selbst) zu hören. Eine wichtige Ergänzung zu den deutschen Medien. Bis zum nächsten Mal! Euer Ulrich Wicke Lieber Ulrich, es ist für uns auch eine Freude und zugleich eine Ehre, dass Sie unsere Meldungen als eine wichtige Ergänzung zu den deutschen Medien ansehen. Wir hoffen, dass es uns noch gelingt, als eine Alternative dazu aufzutreten; In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alles Gute und schöne Zeit noch! Redaktionsteam von "Wir und unsere Hörer" Winfried Liebel aus der Landeshauptstadt des Freistaats "Bayern", schreibt: Sehr geehrte Damen und Herren! Als ich heute, dem 04.03. 2013, meinen Weltempfänger eingeschaltet habe und Ihre Sendung mitverfolgen konnte, war ich von der Empfangsmöglichkeit Ihres Senders angenehm überrascht. Vielleicht ist es Ihnen möglich, mir für diesen Empfangsbericht eine QSL-Karte sowie Programmheft zu schicken. Auch würde ich mich freuen, wenn Sie mir einen Stationswimpel beilegen würden. In der Hoffnung, Sie wieder gut empfangen zu können, verabschiede ich mich. Mit freundlichem Gruß aus München W. Liebel Lieber Winfried, wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass eine Post für Sie unterwegs ist. Wir hoffen, dass Sie sie bald erhalten. Beste Wünsche Ihr Redaktionsteam Stefan Druschke aus 50170 Kerpen schreibt: Liebe Freunde vom deutschen Programm! Zuerst ein herzliches Dankeschön für den Kalender 2013! Ich habe mich darüber sehr gefreut! Vielen Dank. Momentan habe ich zwar nicht mehr so viel Zeit für Kurzwellenhobby, aber die Sendungen der "Stimme der Islamischen Republik Iran" höre ich weiterhin gern, um mich über Ihr riesiges Land zu informieren, und das eben mit Nachrichten aus erster Hand. Die Programme gefallen mir gut. Der Empfang des Programms ist hier morgens gut, aber abends doch häufiger schlecht. Heute möchte ich Ihnen auch wieder einen Empfangsbericht über die Morgensendung zukommen lassen, die ich vor einigen Minuten hörte. Ich würde mich freuen, wenn dieser Bericht Ihre technische Abteilung über die gegenwärtigen Empfangsbedingungen informiert und wenn Sie mir den Bericht mit Ihrer neusten QSL-Karte bestätigen könnten. Für heute möchte ich mich von Ihnen nun verabschieden. Vielen Dank für Ihre täglichen Sendungen! Mit freundlichen Grüßen Stefan Druschke Lieber Stefan, wir bedanken uns bei Ihnen für Ihr Interesse an unseren Programmen und für wertvolle Informationen über die Empfangsqualität unserer Sendungen. Alles Liebe Ihr IRIB- Deutsches Programm Josef Kastner aus 85049 Ingolstadt bemerkt zu unserem Programm: Sehr geehrte Damen und Herren, nach einer Pause höre ich nach wie vor regelmäßig IRIB und das bei gutem Empfang. Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen und für mich bei Zusendung einer QSL-Karte Josef Kastner Lieber Josef, schön, dass Sie unsere Programme wieder hören und dass der Empfang auch gut ist. Wir hoffen, dass beides dabei bleibt, also, dass der Empfang weiterhin gut bleibt und dass Sie unsere Sendungen verfolgen. Liebe Martina, lieber Bernd, Ihre Glückwunschkarte haben wir erhalten, vielen Dank, und ebenso wünschen wir Ihnen alles Gute Unser lieber und treuer Freund, Michael Lindner, aus 07551 Gera schickte uns einen Brief mit dem folgenden Inhalt: Liebe Freunde in der deutschen Redaktion! Aus dem sehr winterlichen Gera sende ich Ihnen allen ganz herzliche Grüße. Die Natur hat sich ein weißes Kleid angelegt und in eine Märchenlandschaft verwandelt. Allerdings hat der tagelange Schneefall auch eine andere Seite, die weniger märchenhaft ist. Täglich mehrmals Schnee schieben, um den Pflichten des Winterdienstes nachzukommen, ist mit viel Muskelkraft verbunden. Wenn man wenigstens dabei genug Kalorien verbrennen würde, um etwas Köpergewicht zu verlieren, dann könnte es von mir aus ein halbes Jahr schneien. Lieber Michael, der Frühling hat in Westeuropa dieses Jahr viel zu spät angefangen. Dafür werden Sie mehr grün haben als sonst. Ihren Hinweis haben wir gerne zur Kenntnis genommen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Vielen Dank auch für die Zusendung vom Lesematerial. Unser werter Freund, Bernd Riga, bedankt sich für Kalender und DVD, die wir ihm geschickt haben. Schön, dass Sie uns über den Empfang der Postsendung informiert haben! Alles Gute ! An dieser Stelle möchten wir uns bei unserem lieben Freund, Herrn Hofmann, ganz herzlich bedanken, dass er uns erneut zwei wertvolle Bücher geschickt hat. Nun möchten wir Ihnen eine E-Mail vorlesen, die zwar vor mehr als einem Monat bei uns eingetroffen ist, die aber keinesfalls an Aktualität eingebüßt hat. Der Verfasser ist Dr. Steffen Seidel. Darin schreibt er: Sehr geehrtes Team von I.R.I.B., ich möchte Sie auf einen der neusten Artikel bei breakingnews.sy informieren und zwar "Israel tests “the third arrow” missile to confront Iran" wo Israel eindeutig mit nuklear bestückten Raketen droht zusätzlich zu seinen ständigen Drohungen, den Iran anzugreifen, wie eben für Aggressoren der "Westlichen Wertegemeinschaft" nicht untypisch, obwohl der Krieg ohne Kriegserklärung und unter Nutzung von Vasallen und fehlgeleiteten, rekrutierten Menschen als Terroristen überwiegt, seit den Papieren für subversiven Krieg bereits noch unter Kennedy als Ergebnis des Fehlschlages einer direkten Invasion mit begrenzten Kräften gegen Kuba und dann erst recht nach dem Fehlschlag in Vietnam und dem fluchtartigen Rückzug der letzten US-Truppen. Das sollte doch eine Grundlage für Argumentation sein, denn wer es wie Gaddafi macht, auf entsprechende eigene Verteidigung verzichtet, auf eigene Entwicklung der Atomenergie verzichtet und dann noch den Westen mit den bekannten "Säcken voller Geld zum Kauf von Führern" ins Land lässt, erhält genau das, was wir aus Libyen kennen, ein zerstörtes Land, welches Jahrzehnte der eigenen Entwicklung verloren hat inklusive Come-Back der Ölmultis wie auch 1953 durch den Sturz der demokratisch gewählten iranischen Regierung bekannt und Installierung des diktatorischen Schah als Marionette der USA und der britischen Ölbesitzungen, jetzt BP. Es bleibt somit letztendlich nichts anderes übrig als ein Weg zu gehen wie von Nordkorea gegangen, indem es dem Aggressor so teuer wie nur möglich gemacht wird. Die ganzen Verträge sind ein Hohn, wenn mit verschiedenen Maßen gemessen wird und Aggressoren breit unterstützt werden, nicht erklärte Kriege geführt werden, in welche außer den fehlgeleiteten Menschen, nicht selten auch noch unter Drogen, Milliarden Gelder fließen, direkt oder indirekt über Vasallen. Auch im Eingehen auf diese ganze diplomatische Scharade kann ja nur als ein gegen das Imperium gerichteter Zeitfaktor als positive Logik herausgelesen werden. Betreffs Libyen ein Zusatz, auch wenn nicht gern gehört vom Iran -> (Libyen übrigens leider ein Fehlschlag in der iranischen Propaganda, da die Farbrevolutionen mit Soros-Geld und das heißt mit Geld vom US-Ministerium über die oft nicht unbekannten Umwege zumindest gekapert waren und so das "islamische Erwachen" zumindest in gewünschte Bahnen geleitet werden konnte und häufig noch wird) Dann noch ein Zusatz betreffs presstv.ir: Ich hatte vor Tagen viele Male versucht, dort zwei Kommentare unterzubringen, leider vergeudete Zeit, was kein intelligenter Mensch ein zweites Mal tut. Zuerst kam keine Rückmeldung, da wohl die Übertragung mittels Tor blockiert wird. Dann beim zweiten Kommentar nutzte ich GPaas, dem sicherlich nicht zu trauen ist, da von Exilchinesen aus den USA und gegen China gerichtet, aber dann erhielt ich die Rückmeldung, dass der Kommentar übermittelt wurde und das war es dann ebenfalls ohne Veröffentlichung. -> So macht man sich keine unterstützenden Leser. Und was, wenn ich doch bald ein größeres Projekt als nur einen Blog oder eine Seite starte wie schon seit längerem geplant? Was soll ich dann mit Leuten wie von presstv.ir machen? Es wäre schon gut, z.B. darauf hinzuweisen, dass leider nur bei direkter und nicht anonymisierter IP die Kommentarfunktion genutzt werden kann, falls das denn so ist. Allerdings würde ich gern Möglichkeiten wie Tor plus minimale Verschlüsselung weiterhin nutzen, da ich in einem Land lebe, wo die Zionisten unterstützt werden wie ja es ja auch zum Ausdruck kam in Merkels Ausspruch betreffs des friedlichen iranischen Atomprogramms: "Die Sicherheit Israels ist für mich niemals verhandelbar. Im Übrigen wird nicht nur Israel bedroht, sondern die ganze freie Welt."; welch Lüge und Hohn. Mit freundlichen Grüßen und für eine bessere Zukunft, wenn schon eine NWO dann eine ausgehend von den BRIC's und ohne Zionisten an den Schalthebeln, Steffen Seidel Sehr geehrter Herr Dr. Seidel, wir müssen uns entschuldigen, dass Ihre Analyse viel zu spät wiedergegeben worden ist. Wir wünschen Ihnen alles Gute Unserer treuer Freund "Stephan Lipsius" aus Kassel fragt uns zum zweiten Mal wegen einer Hörerreise in den Iran an. Dazu schreibt er: Sehr geehrte Redaktion, liebe Freunde, nach längerer Zeit melde ich mich gerne wieder bei Ihnen. Dabei möchte ich nachfolgend auf mein unten aufgeführtes Schreiben vom 10.05.2012 zurückkommen. Im vergangenen Jahr fragte ich bei Ihnen wegen der Realisierung einer Hörerreise in die Islamische Republik Iran an. Mit diesen Zeilen wollte ich mich nun erkundigen, inwieweit Sie intern mit den zuständigen (Leitungs-) Gremien der I.R.I.B. bereits die Frage einer Hörerreise erörtern konnten und wie Sie bzw. die zuständigen Stellen die Chancen für eine Realisierung des besagten Reiseprojektes einschätzen. Vielleicht müsste zunächst als erstes der Zeitrahmen geklärt werden. Denkbar wäre, neben dem kommenden Jahr 2014, als Reiseanlass ja auch das 50. Jubiläum der Aufnahme deutschsprachiger Sendungen, das in gut vier Jahren auf dem Kalender steht. Vielleicht teilen Sie mir bitte bei Gelegenheit mit, wie Sie die Realisierungschancen, speziell auch in zeitlicher Hinsicht, einschätzen und welche organisatorischen Schritte sinnvollerweise als nächstes anzugehen wären. Gerne höre ich daher wieder von Ihnen und danke bereits im Voraus vielmals für Ihre Bemühungen! Mit herzlichen Grüßen und guten Wünschen aus Kassel, Ihr Hörer Stephan Lipsius Lieber Stephan, wir freuen uns wirklich sehr darauf, alle unsere Hörerinnen und Hörer im Iran begrüßen zu dürfen. Aber, Sie wissen sicherlich, dass wir dies derzeit aufgrund der Ihnen bekannten Sanktionen und Probleme im Zusammenhang mit dem Divisen-Transfer nicht realisieren können. Da Sie aber 2014 f[r eine Iranreise ins Auge fassen, könnte bis dahin vieles noch grundlegend ändern, so dass sich auch ihr Wunsch realisieren lassen könnte. Also, hoffen wir, dass es klappt. In diesem Sinne wünscht Ihnen das Redaktionsteam des deutschen Programms alles erdenkliche Gut Hardy Micheel aus Norwegen schreibt: Liebe Freunde! Es ist nun wirklich an der Zeit, Ihnen sehr herzlich für den schönen Tischkalender und Ihre CD über den Koran zu danken. Leider war es mir nicht schon früher möglich, Ihnen zu danken da ich dies und jenes tun musste. Es tut mir sehr leid. Es gibt ja viel zu erfahren über die Islamische Republik Iran, nicht nur wenn man Ihnen im Radio folgt oder Artikel auf Ihrer Internetseite liest, nein, auch die Medien hier in Norwegen berichten relativ oft über den Iran, die Folgen der Sanktionen, über das iranische "Atom-Waffen Projekt" und amerikanische Drohnen, die in die iranische Lufthoheit eingedrungen waren. Zurzeit wird in einem Teil deutscher Medien gemunkelt, dass der US-israelische Schlag gegen den Iran im Sommer losgehen wird? Es ist zu bezweifeln! Denkt irgendjemand auch einmal über Spekulanten-kriege nach, dass es zum Angriff mit wieder (zu viele) Opfern kommt? Aber zur Wahrung der "Freiheit im westlichen Sinne" ist heutzutage ja jedes Mittel recht. Ich melde mich bald wieder! Bis dahin eine hoffentlich friedliche Zeit! Bleiben Sie wachsam! Ihr Hardy Micheel Lieber Hardy, je mehr die Zivilgesellschaft im Westen über wahre Ziele ihrer Regierungen informiert wird, desto unwahrscheinlicher wird ein neuer Krieg in der Nahostregion. Alles Gute! Nun zum letzten Teil unserer Sendung, nämlich zu den bei uns eingegangenen Empfangsberichten. In den letzten Tagen haben uns folgende Hörerfreunde Empfangsberichte geschickt: Ulrich Wicke aus 34587 Felsberg Winfried Liebel aus 80689 München Ronny Reiter aus 17034 Neubrandenburg Horst Kuhn aus 22309 Hamburg Franz Mulzer aus 93413 Cham Josef Kastner aus 85049 Michael Lindner aus 07551 Gera Bernd Seiser Dieter Buchholz Peter Möller aus 47057 Duisburg und Gottfried R. Egger aus 83471 Schönau am Königssee. Damit verabschiedet sich das Redaktionsteam von "Wir und unsere Hörer" und sagt alles Gute bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit!

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