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Sonntag, 17 März 2013 11:16

17. März 2013

17. März 2013
-Bismillah-ir-rahman-ir-rahim – - Liebe Hörerinnen und Hörer! Schon wieder ist es Sonntag und damit Zeit für unsere Hörerpost-Sendung.
Und wie jeden Sonntag begrüßen Sie am Mikrofon in Teheran ganz herzlich Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi. Wie haben Sie die das Winterwetter der letzten Wochen überstanden? Liegt bei Ihnen noch Schnee? Besonders hart hat es gewiss diejenigen unter Ihnen getroffen, die morgens über verschneite und vereiste Straßen zur Arbeit fahren müssen. Und wenn wir auf die Wetterkarte im deutschen Fernsehen schauen, so ist mit einem raschen Wandel zum Frühlingswetter, wie es eigentlich der Jahreszeit entspricht, noch nicht zu rechnen.

Wie gerne würden wir deshalb das erste zarte Frühlingsgrün auf Sträuchern und Bäumen mit Ihnen teilen! Morgens weckt uns das Gezwitscher der Vögel, und tagsüber ist es warm genug, um befreit von Mänteln und Stiefeln draußen zu sitzen oder einen langen Spaziergang zu unternehmen. Allerdings haben wir - wie die meisten Iraner - gerade nicht viel Zeit, um geruhsam die Frühlingssonne zu genießen, denn wir stecken mitten in den Vorbereitungen für Norouz, das iranische Neujahrsfest. Unsere treuen Hörer wissen und die anderen haben vielleicht schon davon gehört, dass im Iran bzw.

im gesamten iranischen Kulturraum der Jahreswechsel mit dem Frühlingsanfang zusammenfällt. Das heißt, dass das neue Jahr mit der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche zwischen dem 19. und 21. März beginnt. Anders als in der christlichen Zeitrechnung findet der Jahreswechsel nicht um Mitternacht statt, sondern wird nach dem Sonnenkalender astronomisch genau berechnet. In diesem Jahr fällt er auf Mittwoch, den 20. März um 14.31 Uhr. Mit dem folgenden Tag - dem 1. Farvardin 1392 - beginnt dann das neue Jahr. Der Ursprung des Norouz-Festes liegt im iranischen Hochland und seiner Umgebung. Historiker sagen, dass hier vor mehr als 18.000 Jahren mit dem Klimawandel am Ende der Eiszeit neue Jahreszeiten - nämlich Frühling und Herbst - entstanden. Zuvor gab es nur Winter und Sommer mit kurzen, schroffen Übergängen. Frühling und Herbst als eigenständige Jahreszeiten wirkte sich auf die materiellen Lebensbedingungen der Menschen aus und regte kulturelle Entwicklungsschritte an.

Das Erwachen der Natur, verbunden mit dem Beginn der landwirtschaftlichen Bodenbearbeitung und Wanderungen mit dem Vieh auf die Sommerweiden, wurde bewusst erlebt und mit feierlichen Zeremonien markiert. Daraus entwickelten sich im Laufe der Zeit bestimmte Traditionen, die sich zu einem wichtigen Element der iranischen Kultur verdichteten. Die ältesten Norouz-Überlieferungen gehen auf die Sumerer zurück, die vor mehr als 5.000 Jahren über das Zargos-Gebirge nach Mesopotamien auswanderten. Unter den Achämeniden (etwa 770 bis 300 v. Chr.) wurde die Frühlings-Tagundnachtgleiche dann zum offiziellen Jahresbeginn.

Eine der bekanntesten Versionen zur Entstehung des Neujahrsfestes hat vor 2000 Jahren der Dichter Ferdowsi in seinem Schahname („Königsbuch“) festgehalten. Danach kamen zum Norouz Repräsentanten der unterworfenen Völker nach Persien, um dem König zu huldigen und Geschenke zu überbringen. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich Nouruz weit über den Iran, die Türkei, den Irak, Syrien und Zentralasien verbreitet, außerdem in einige Regionen Russlands und des Balkans. Und so wie vor fünftausend Jahren die Sumerer, haben auswandernde Iraner bis heute das Norouz-Fest überall hin mitgenommen - auch nach Deutschland und in andere europäische Länder und in die USA. Nach einer Zählung der Vereinten Nationen feiern weltweit insgesamt mehr als 300 Millionen Menschen dieses Fest der Fröhlichkeit, der Hoffnung und der Familie. Norouz ist nicht nur das weltweit älteste, sondern auch das am längsten dauernde Neujahrsfest.

Schon die Vorbereitungen dauern etwa einen Monat. Sie bestehen vor allem aus einem Hausputz bis in die hintersten Winkel und dem Einkauf von Kleidung und Lebensmittelvorräten für die Feiertage. Und natürlich von Süßigkeiten, Nüssen und Obst für die Bewirtung von Gästen. In Einkaufszentren und speziellen Neujahrsmärkten drängt sich die mit Taschen und Tüten beladene Kundschaft, viele Geschäfte locken mit Sonderangeboten und an jeder Ecke werden die für den Neujahrstisch unbedingt erforderlichen Blumen und Goldfische angeboten. Das schon an normalen Tagen unglaubliche Verkehrschaos in Teheran und anderen iranischen Städten erreicht einen Höhepunkt, doch der Anblick von mit Blumen, Girlanden und Fahnen geschmückten Straßen und Grünanlagen besänftigt die Gemüter, so dass über allem trotz Hektik und Gedränge eine Atmosphäre der festlichen Vorfreude liegt.

An den Tagen vor Norouz, besonders in den Abendstunden, treibt Hadschi Firuz, der traditionelle Frühlingsbote, auf Straßen und Plätzen seine Späße. Ganz in rot gekleidet, mit einem Magierhut aus Filz und geschwärztem Gesicht, oft ausgestattet mit einer Trommel oder einem Tambourin, singt er traditionelle Neujahrslieder, neckt die Passanten und freut sich über eine kleine Geldspende. In der Nacht zum letzten Mittwoch des Jahres - Tschahar-Schambe-Suri - beginnen die Feierlichkeiten zum neuen Jahr. Auf den Straßen werden kleine Feuer entzündet, über die vor allem junge Leute springen. Dabei sprechen sie einen Vers, mit dem sie alles Schädliche des vergangenen Jahres dem Feuer übergeben. So haben alle Norouzbräuche eine symbolische Bedeutung. Auch sollten vor dem Norouzfest alle wichtigen Geschäfte erledigt und Schulden - wenn irgend möglich - bezahlt sein.

Weiter ist dies der Zeitpunkt, um Streitigkeiten zwischen Familienmitgliedern und Freunden beizulegen. So stärken die Neujahrstraditionen Zusammengehörigkeit und Solidarität. Ein wichtiger Brauch besteht schließlich darin, kurz vor dem Jahreswechsel die verstorbenen Angehörigen auf dem Friedhof zu besuchen. Während der Feiertage sollten dagegen alle Zeichen der Trauer und Niedergeschlagenheit vermieden werden. Es heißt, dass die Verstorbenen an diesen Tagen im Geiste bei ihren Familien sind. Soviel für heute zum bevorstehenden iranischen Neujahrsfest. Nächsten Sonntag werden wir Ihnen etwas über den Haft-Sin-Neujahrstisch und weitere Neujahrsbräuche erzählen. Doch jetzt wollen wir Sie nicht länger auf die Briefe, die uns in letzter Zeit erreichten, warten lassen. Ganz herzlichen Dank allen, die uns geschrieben haben! Doch jetzt wollen wir Sie nicht länger auf die Briefe, die uns in letzter Zeit erreichten, warten lassen. Beginnen wir mit einem Brief von unserem treuen Hörerfreund, Martin Brosche aus 73527 Schwäbisch Gmünd, datiert vom 12. Februar 2013. Darin schreibt er: Sehr geehrte Damen und Herren, nun am Faschingsdienstag schreibe ich Ihnen wieder, und sende die Empfangsberichte Nr. 557 bis 562.

Leider haben wir Schnee und Kälte seit Tagen und da wäre es schade, wenn man sich erkälten würde. Unsere Stadt hat einen Umzug mit 89 Gruppen. Er wird jedes Jahr länger, fast zweiundeinhalb Stunden stehen… Na. Mit dem Rücktritt des Papstes waren viele Katholiken geschockt. Bei einem christlichen Sender "Radio Horeb" hatte er aus Rom am Sonntag, dem 10. Februar noch eine Messe, war aber zu spät am Balkon. Eigentlich ist der Petersdom so wie Mekka für die Christen. Viele Pilger--- ja, ohne IRIB geht es eben nicht, werden auch weiter mitmachen. Vielen Dank für die 2 Kalender und Koran-DVD. Nur schade, dass kein Film mit meinem Rekorder geht. Ich kann nur Koranverse in verschiedenen Interpretationen abrufen. Habe keinen PC, nur ein Gerät, wo man Filme usw. sehen kann. Schade, dass es über den Iran keine DVD-Filme bei uns kaufen kann. Man kann es in englischer und deutscher Sprache einstellen. Wir haben praktisch seit Weihnachten Schnee, was sehr selten ist.

Schwäbisch Gmünd liegt im Remstal, etwas 350 Meter über Meer, wir auf 459 Meter. Die Albberge gehen bis auf über 700 Meter hoch. Dann noch etwas: Ist der "James Bond Thriller" auch im Iran bekannt? Die Sängerin "Adell" hätte 16 Millionen US-Dollar, und verdient soviel Geld für den Filmsong. Na, jetzt ist wieder Nordkorea im Westen unter Beschuss. Die hätten aber eine Atombombe getestet und Seoul hat Angst. Ob es da eine Wiedervereinigung geben wird? Gab es im iranischen Fernsehen auch den "Dallas-Film" mit J.R. Erwing? Auch dieser Schauspieler ist schon gestorben. Ansonsten kann ich die Sendungen am Abend gut empfangen. Schöne freundschaftliche Grüße: Martin Prosche. Lieber Martin, vielen Dank für diesen Brief, Empfangsberichte und auch für ein Dutzend Briefmarken, die Sie und geschickt haben. Es ist doch schön, dass es bei Ihnen schneit. Denn, dann werden Sie einen schönen Frühling haben. Ich verstehe es, dass viel Schnee auch zu schaffen macht, aber wenig Schnee ist auch nicht gerade gut. Bitte beneiden Sie nicht Stars, weil Sie Millionen US-Dollar verdienen. Denn, viel Geld beringt nicht unbedingt Glück. Man soll soviel verdienen, dass man damit ein ruhiges und ehrenvolles Leben führt. Jedenfalls alles Gute und schöne Tage für Sie und Ihre Angehörigen.

Nikolaus Türk aus Puchheim hat uns eine schöne Ansichtskarte geschickt, die Karte ist mit dem 20. 12. 2012 datiert und darin hieß: Liebe Redaktion von IRIB, Segenswünsche zu Weihnachten und alles erdenkliche Gute für Sie, Ihre Familien und Ihr Land. Lassen Sie bitte auch Frau Zangeneh recht herzlich grüßen. Ihr treuer Hörer, Nikolaus Türk. Lieber Nikolaus, auch das gesamte Team der deutschen Redaktion wünscht Ihnen und Ihren Angehörigen alles Gute für das Jahr 2013. Wir wünschen Ihnen das Beste und Ihre Grüße werden selbstverständlich an liebe Frau Zangeneh ausgerichtet. Gottes Segen für Sie. Wir haben dann eine Weihnachtskarte und zwei Ansichtskarten von unseren lieben Hörerfreund "Yigal Benger" aus Ochtrup erhalten. Er wünscht der deutschen Redaktion in der Weihnachtskarte alles Gute zum Jahreswechsel und zum Neujahr. Das erwidern wir gerne. Auch wir wünschen Ihnen für das Jahr 2013 alles erdenkliche Gut. Vielen Dank auch für alle die Briefmarken, die Sie uns mitgeschickt haben.

Aus 883116 Isny (Allgäu) haben wir zwei Zuschriften, eine von unserem werten Freund Helmut Dieterle, der auch eine Menge Empfangsberichte, Sendepläne, Zeitungsausschnitte und eine Kassette mitgeschickt hat. Ich glaube es bedarf einer eigen Sendung, wenn wir alles lesen sollten. Verzeihen Sie uns lieber Helmut, wenn wir nicht alles lesen können. Wir danken Ihnen ganz herzlich dafür, für diesen großen Einsatz. Das Team der Redaktion "Wir und unsere Hörer" wünscht Ihnen alles Gute. Bis bald! Das nächste Schreiben auch aus 88316 ist von unseren lieben Hörer "Eduard Alex". Er schreibt darin: Lieber Sender, Deutsche Redaktion! Danke für die guten Wünsche zum Jahresausklang und fürs neue Jahr. Dem ganzen Team wünsche ich dasselbe. Ebenfalls vielen Dank für den netten Kalender 2013 und die CD.

Diese CD "Simple Interpretation oft he Holy Qur'an ist eine Überraschung. Gerne würde ich anhören, aber mir fehlen die Englischkenntnisse. Nochmals vielen Dank, Ihr Daxer, Hörer, Eduard Alex. Lieber Alex, vielen Dank, Koran-Interpretation gibt es auch in deutscher Sprache. Auf Wünsch schicken wir Ihnen gerne ein Exemplar. Mit besten Grüßen! Redaktionsteam von "Wir und unsere Hörer". Sebastian Arndt aus 99869 Remstädt schreibt: Sehr geehrte Damen und Herren, ich höre Ihr Programm oft, da es nützliche Informationen sowie schöne Musik enthält. Ich möchte mich für Briefe und schöne QSL-Karten, die ich bereits von Ihnen erhielt, bedanken. Ich wünsche mir noch viele schöne Stunden vor dem Radio mit Ihrem Sender "Stimme der Islamischen Republik Iran!" Bitte bestätigen Sie mir obigen Empfang mit Ihrer aktuellen QSL-Karte. Ich wünsche Ihnen ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Mit freundlichen Grüßen, Ihr Hörer, Sebastian Arndt. Lieber Sebastian, dem Datum und dem Inhalt Ihres Schreibens ist entnehmen, dass das sehr lange unterwegs gewesen ist. Wir bedauern es sehr, aber wie einer unserer Hörer zurecht sagte, haben wir hier mit einer Schneckenpost zutun, wogegen wir einfach machtlos sind. Dennoch gilt Ihnen unserer herzlicher Dank, weil Sie die Geduld mit dieser Post nicht verlieren.

Wir hoffen, dass unsere Sendungen auf Ihr Interesse stoßen. Wir sind aber auch gegenüber jeder Kritik offen, das bedeutet, wenn es Ihnen etwas an unseren Sendungen nicht gefällt, dann teilen Sie es uns bitte umgehend mit, denn nur so können wir ein Programm zusammenstellen, das unseren Hörerfreunden gefällt. Auch wir wünschen Ihnen ein schönes Jahr 2013 für Sie und Ihre Familienangehörigen. Nun möchten wir Ihnen einen Brief vorlesen, der zwar an Frau Darwisch gerichtet ist, jedoch das gesamte Team der deutschen Redaktion traurig stimmte und somit betrifft. Dieser Brief ist von unserem alten Hörerfreund "Christoph Schmidt, datiert mit 05.02. 2103. Darin bemerkt er: Liebe Frau Darwisch! Ich wende mich an Sie und bedanke mich sehr für die CD, den Kalender und Sendeplan und vor allem dafür, dass Sie trotzdem an mich gedacht haben.

Durch den Weggang von Frau Zangeneh habe ich mich vom Hörerkasten entfernt, da der Hörerstammtisch nicht mehr besteht. Wie Sie sicherlich wissen, saß ich pünktlich immer ganz hinten am Hörertisch- in der Längsrichtung gegenüber Frau Zangeneh. Und ich habe in all den Jahren viele Kollegen mit auf die Kurzwelle von IRIB geholt. Alles aber ist kaputt! Ich kann zur jetzigen Hörersendung keine Ausführung machen, denn ich war nicht mit dabei. 8 Kurzwellengeräte hier bei mir in der Wohnung schlafen. Anfangs war es mit bedingt, da ich in der Weihnachtszeit immer am Mischpult der Stadtbeschallung stehe, dass keine Gelegenheit zum Kurzwellenhörer war – aber ich will auch nicht mehr dabei sein. Ich wollte einen gesonderten Gruß hier auf das Papier an Herrn Mahbod schreiben und ihn bitten, dass er mit seinem Kollektiv im Hintergrund doch persönlich mal versucht, Frau Zangeneh wieder an sein Sprechmikro zu bekommen.

Ihre Stimme ist weithin bekannt und wurde ernst genommen. Sie war für IRIB ein Aushängeschild und ein Zugpferd für den Sender gleichermaßen. Eine Hörerumfrage wird es bestätigen und die vorgesetzten Dienststellen müssen doch ein Interesse haben, die langjährige Kurzwellenstation jetzt sogar einwandfrei über Relais zu halten. Ich habe mich über 6200 km in Ihrem Kollektiv wohl oder geboren gefühlt. Vielleicht bei mir altersbedingt. Liebe Frau Darwisch! Bitte lassen Sie meine wenigen Zeilen genau übersetzen, dass Herr Mahbod und vielleicht seine vorgesetzte Dienststelle die Meinung eines alten Hörers im Erzgebirge verstehen kann. Aus meiner langjährigen eigentlich gezielten Hörertätigkeit bei IRIB glaube ich, dass Herr Mahbod mit dem Kollektiv seine starke Kraft darstellt, mit Frau Zangeneh zu sprechen.

Das wäre ein großer Gewinn und ein Dank an Frau Zangeneh! Unabhängig von meiner Bitte schicke ich Ihnen Allen in der Redaktion mit meinen 78 Jahren einen ganz herzlichen erzgebirgischen Gruß und bedanke mich noch einmal, dass Sie nicht vergessen haben! Ihr Christoph Schmidt, der alte Waldmeister. Sehr lieber Herr Schmidt, als Leiter der deutschen Redaktion habe ich Ihr Schreiben mit voller Konzentration gelesen. Hierbei möchte ich ein paar Punkte klarstellen: Niemand hat Frau Zangeneh gekündigt. Im Gegenteil, ihr Weggang hat mich nicht nur negativ überrascht, sondern auch gestaunt, dass sie sich für diesen Schritt entschieden hat. Ihre Verdienste sind und allen bekannt und ich persönliche erkennt sie sehr wohl an. Und ich möchte das auch an dieser Stellen mit Nachdruck unterstreichen. Wie Sie vielleicht wissen, ist der Weggang von Frau Zangeneh eher familien- und weniger arbeitsbedingt gewesen.

Sie hat sich von uns nicht ganz verabschiedet und fühlt sich IRIB, deutsches Programm noch weiterhin gebunden. Gelegentlich schreibt sie auch ein paar Zeilen und es wird auch gelesen. Hier in der deutschen Redaktion ist Arbeitsintensivität etwas mehr als vielleicht sonst wo, und das hat mehr mit Personalmangel zu tun. Dennoch möchte ich Ihnen versichern, dass ich alles daran setze, damit ein gutes und dynamisches Team die Sendung zusammenstellt. Weiterhin möchte ich Sie darum bitten, nicht gleich zu resignieren und alle Hoffnung aufzugeben, sondern ein klein bisschen Geduld aufzubringen, bis die Sache eine einigermaßen zufriedenstellende Regelung findet.

Im Übrigen denken wir gerne und immer an alle unsere Hörerinnen und Hörer. Uns verbindet vieles mit unserer Hörerschaft. Wir müssen uns noch an dieser Stelle bei allen unseren Hörerinnen und Hörern entschuldigen, die uns geschrieben haben, ihr Schreiben aber aus Zeitgründen nicht gelesen werden konnte. Zum Schluss nur noch einige Empfangsberichte, die in den letzten Tagen bei uns eingegangen sind, das sind von: Sebastian Arndt aus 99869 Martin Brosche Helmut Dieterle Günter Kastner aus 5020 Salzburg Werner Schubert aus 85567 Grafing und Christoph Paulstian aus 79837 Häusern. Damit verabschieden wir uns von Ihnen und sagen alles Gute bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit.
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