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Sonntag, 10 März 2013 08:17

10. März 2013

10. März 2013
-Bismillah-ir-rahman-ir-rahim- - - Liebe Hörerinnen und Hörer   zur gewohnten Stunde begrüßen Sie auch heute wieder Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi.

Wir freuen uns mit Ihnen auf eine unterhaltsame Sendung, und haben dafür wieder einige Briefe mitgebracht, die uns in letzter Zeit erreicht haben. An dieser Stelle schon 'mal ein herzliches "Dankeschön!" an alle Absender. Sie wissen ja, dass wir uns immer über Post von Ihnen freuen.  

Zunächst möchten wir Sie jedoch wieder auf eine kleine Reise mitnehmen - diesmal keine Reise im geographischen, sondern im übertragenen Sinne, nämlich auf eine poetische Reise.  

Vor ein paar Tagen las ich in einer Zeitung die Ankündigung eines Lyrik-Festivals. Bei diesem Festival sollen Gedichte aus vielen Ländern und in verschiedensten Sprachen vorgetragen werden, unter anderem in persischer Sprache (für ein  deutsches Publikum immer natürlich mit Übersetzung) . Auch Nachdichtungen und orientalische Einflüsse auf die deutsche Dichtung stehen auf dem Programm, und in diesem Zusammenhang immer wieder der Name Friedrich Rückert.  

Vielleicht erinnern Sie sich aus Ihrer Schulzeit an das eine oder andere Gedicht des 1788 geborenen Rückert, denn er gehört ja zu den Klassikern der deutschen Literatur. Doch wissen Sie auch, dass er nicht nur ein großer Dichter war, sondern zugleich ein Orientalist und wichtiger Kulturvermittler zwischen Abendland und islamischer Welt?  

Rückert war ein Zeitgenosse Goethes, dessen berühmte Gedichtsammlung "West-östlicher Divan" 1819 zum ersten Mal erschien. Anders als Goethe vertiefte Rückert sich jedoch gründlich in die orientalischen Sprachen und brachte es zu Meisterleistungen der Übersetzung. Sogar an eine  Koran-Übersetzung wagte er sich. Von der großen Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel wurde diese Übersetzung als "die einzige deutsche Übersetzung, die etwas vom Stil und Geist des Originals spüren läßt" gelobt.  

Am Beginn von Rückerts Studien stand neben dem Arabischen die persische Sprache. Beide erlernte er im Winter 1818/1819 bei dem Orientalisten Joseph von Hammer-Purgstall  in Wien erlernte. Schon 1822 erschien als Antwort auf Goethes "West-östlichen Divan" eine von Rückert unter Bezug auf den großen persischen Dichter Hafiz verfasste Gedichtsammlung unter dem Titel "Östliche Rosen". Später folgten Übersetzungen des persischen Nationalmythos' - des "Schahnamehs" - von Ferdowsi sowie der Gedichte von Saadi, Hafiz und des Mystikers Rumi. Auch hier erreichte er mit seinen Übersetzungen bis heute unübertroffene Annäherungen an die   Originaltexte.  

Saadis  "Bustan" (d.h. Garten) stellte Rückert den folgenden Vers voran: Der Erde Fernen hab' ich lang' durchwandelt, mit Menschen jeder Art hab' ich verhandelt. In jedem Winkel fand ich eine Lehre, aus jeder Garbe pflückt' ich eine Ähre. Doch edler Volk fand ich auf keiner Scholle als in Schiraz, das Gott beschirmen wolle! So liebt mein Herz die Männer dieser Stadt, dass Rum's und Syriens es vergessen hat. Und doch, o Schmach, kam aus so vielen Gärten mit leerer Hand ich heim zu den Gefährten. Da dacht' ich mir: Wer aus Ägypten kehrt, bringt Zucker mit, den er dem Freund verehrt. Mir mangelt zwar solch' süßes Angebind', auch sie sind Zucker, zwar nicht Körperspeise, doch geist'ge, in Papier bewahrt durch Weise. Sie sind ein Hain, dem Herbststurm unerreichbar.  Im weiten All ist ihm keiner vergleichbar. Sie sind ein Lustschloss, Spielplatz meiner Lieben, Kurz, dieses Buch: "Bustan" überschrieben! Er heißt, dass Rückert schließlich 44 Sprachen beherrschte, neben Persisch und Arabisch unter anderem Griechisch, Hebräisch, Türkisch, Latein, Russisch, Schwedisch und Türkisch, deren Literaturen er an den Universitäten von Erlangen und Berlin lehrte. 

Anders als heute, wo überall Kurse in allen nur denkbaren Sprachen angeboten werden und wo Lehrbücher in Buchhandlungen und Bibliotheken leicht verfügbar sind  - vom Angebot im Internet ganz zu schweigen -, war das Studium orientalischer Sprachen zu jener Zeit äußerst aufwendig. Und in diesen Sprachen verfasste Literatur fand sich nur in großen Bibliotheken von Weltstädten wie London, Paris oder Wien. Rückert soll seine Sprachkenntnisse im Wesentlichen dadurch -6- erworben haben, dass er ganze Werke abschrieb.   

Als Dichter gewann Rückert aus den Quellen des Orients inhaltliche und formale Inspirationen. In der orientalischen Poesie - und ganz speziell in der persischen Dichtung fand er einerseits seine eigenen Neigungen wieder, vor allem seine Naturliebe. Zum anderen fühlte er sich besonders durch die reiche Bildersprache orientalischer Dichter und deren Vorliebe für Wortspielereien angesprochen.  

Darüber hinaus  war die Poesie für Rückert ein wichtiger Teil der "Weltversöhnung". Daran glaubte und arbeitete er sein Leben lang. Und insofern ist er ein ganz moderner Dichter, ein Pate des "interkulturellen Dialogs".  

Jetzt aber zu Ihren Briefen! Einige unter Ihnen warten gewiss schon auf Antwort. Beginnen wir also mit unserem treuen Hörerfreund "Bernd Seiser". Er schreibt: Liebe Monika, liebe Ursula, liebe Maryam, liebe  Parissa, lieber Herr Schahrokny, liebe Parissa, liebe Mitra, liebe Schahrzad Tschupankareh und lieber Ahmad Radschabi, sehr geehrte Damen und Herren der deutschen Redaktion von IRIB, wie jedes Jahr melde ich mich auch heute wieder mit meiner Bitte um Unterstützung und um einen Hinweis in der beliebten Sendung wir und unsere Hörer für unser jährliches Ottenauer Hörertreffen. 

Ich würde mich wieder sehr freuen, wenn ihr nachfolgende Informationen in der Sonntagssendung „wir und unsere Hörer“ bekannt geben könntet und uns auch wieder einige Souvenirs für unsere Tombola und unser Quiz zusenden könntet. Auch findet Informations- und Werbematerialmaterial von IRIB sowie einige Ausgaben der früheren Brieftauben wieder großes Interesse. Aber nicht nur die Teilnehmer am Ottenauer  Treffen vermissen die Brieftaube, viele andere Hörer warten ebenfalls geduldig und hoffen, dass sie bald mal wieder eintreffen wird. Vielen Dank für die freundschaftliche Unterstützung und Mithilfe, herzliche Grüß, Bernd. Kurzwellenhörerklub Murgtal, Bernd Seiser, Hauptstr. 205, d-76571 Ottenau, Deutschland, Telefon 07225-981213 32. überregionales DX-Treffen des Ottenauer Kurzwellenhörerklubs Murgtal  mit RTI Höerertreffen am 11 Mai 2013.  

Am Samstag, 11. Mai 2013 findet ab 1300 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit in der Gaststätte Steakhouse Strauß in der Marxstraße 12 in D-76571 Gaggenau-Ottenau das 32. überregionale  DX-Treffen für Kurzwellenhörer und Freunde des Rundfunkfernempfangs statt. Verbunden wird dieses Treffen wie schon in den letzten Jahren wieder mit dem Hörertreffen des Radio Taiwan Hörerklubs Ottenau. Wie in den letzten Jahren wird auch RTI Redaktionsleiterin Chiu Bihui an diesem Hörertreffen teilnehmen und uns über die Lage bei Radio Taiwan International informieren.  Zu dieser Veranstaltung sind natürlich alle Kurzwellenhörer, DXer und Freunde des Rundfunkfernempfangs sehr herzlich eingeladen, unabhängig einer Klubmitgliedschaft.  

Auf dem Programm des Treffens steht ein Rückblick über die Hobbybezogenen Ereignisse in den letzten 14 Monaten in unserer Region und das bekannte Stationsquiz. Auch eine QSL-Karten-Schau mit aktuellen und historischen Empfangsbestätigungen internationaler -10- Rundfunkstationen wird wieder zu sehen sein. Durch eine Telefonschaltung ist auch die Redaktion in Taiwan wieder mit den Teilnehmern des Treffens verbunden und berichtet in ihren Sendungen von diesem Hörertreffen.  

Wie in jedem Jahr geben wir auch diesmal wieder einen Ausblick auf bevorstehende Hobbyaktivitäten in unserer Region.   Auch die Mitglieder verschiedener DX-Clubs wie ADDX, RMRC, Radio Tirana Hörerklub, KBS Hörerklub, Radio Japan Club Brilon und CRI Club treffen sich in Ottenau. Der Tagungsort ist am besten zu erreichen über die Autobahnausfahrt Rastatt. Von dort auf die Bundesstrasse 462 bis zur Ausfahrt Gaggenau-Mitte. Nach der Ausfahrt nach links über die Murgbrücke bis zur Ampel, von dort nach rechts auf die Hauptstraße einbiegen und weiterfahren, bis zur zweiten Brücke. Über die Lindenbrücke -11- wieder die Murg überqueren, dann ist auf der rechten Straßenseite auch schon das Gasthaus zu sehen. Weitere Informationen zum Treffen gibt es auch im RTI Hörerbriefkasten am 10. Mai. Auch in der Türkei live Sendung von TRT am 9. Mai können noch aktuelle Informationen vor dem Treffen bekannt gegeben werden. Mit der Bahn anreisende Besucher fahren aus Richtung Karlsruhe mit der Linie S 41 in Richtung Forbach-Freudenstadt bis zur Haltestelle Ottenau.  Von der Haltestelle zu Fuß in Richtung Bahnübergang gehen, nach rechts an der Kirche vorbei über die Lindenbrücke bis das Gasthaus schon zu sehen ist.

Übernachtungsmöglichkeiten bestehen unter anderem im Gästehaus Lauer in der Beethovenstr. 25 in Ottenau, Telefon 07225 984868, im Hotel Krone in Gaggenau-Selbach, Telefon 07225 5779 sowie beim Hotel Nachtigall in Gernsbach, Telefon  07224 2129 und Fax 07224 69626. Der RTI Hörerklub Ottenau führt auch in diesem Jahr aus Anlass des Hörertreffens wieder eine Diplomaktion mit Radio Taiwan International und einer Partnerstation durch. Für Empfangsberichte im Kontextzeitraum gibt es beim Hörerklubsekretär Christoph Preutenborbeck wieder ein Kontestdiplom. Am Vormittag des 11. Mai gibt es auch wieder den bekannten Funk- und Elektronikflohmarkt in Baden-Baden Sandweier.

Eine gute Anreise wünscht allen Besuchern Bernd Seiser. Soweit das Schreiben von unserem lieben Bernd Seiser. 

Das nächste Schreiben ist vom werten "Dieter Leupold. Er schreibt folgendes:

Liebe Hörerpost - Team Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi!

Heute mal einige Zeilen an euch ins IRIB – Funkhaus in Teheran, auch wenn ich nicht jeden Tag euch hören kann, aber die Sonntagsendung die Hörerpostsendung, die lasse ich mir nicht entgehen. Aus Zeitlichen Gründen lässt sich das nicht immer vereinbaren, da ich auch Sonntagabend mehrfach im Monat arbeiten muss, höre ich mir die Sendung dann am Montag oder am Dienstag über die IRIB – Homepage an oder bzw. lese die Beiträge nach. Eine zweite Lösung wäre noch Radio 700 bzw. neu Radio 360 Radio360.eu realisiert von: Funkhaus Euskirchen e.V. Kuchenheimer Straße 155 - 53881 Euskirchen Deutschland. Ja am Abend ist der Empfang derzeit  nicht so gut, dafür am Morgen ab 07.30 Uhr UTC am besten auf 21500 Khz da fast mit SINPO : 5x5 aber auch 17690 Khz ist noch recht gut.

Wie ich schon gehört und gelesen habe, kommt nun auch der Frühling zu euch ins Land die Temperaturen steigen auch in der Hauptstadt nach oben. Bei uns war es Tage lang nur Bedeckt und Grau und Neblig bei um die 0°C herum, der Schnee taut so langsam weg, und Straßenschäden nehmen immer mehr zu und auch Wasserrohrbrücke hier bei uns in Leipzig. Hier mal meine Höreranfrage: Die Hauptsprache im Iran ist Farsi bzw. persisch, nun die Frage: ist das gleich mit dem arabischen zusetzen? Gab es im Iran schon einmal eine andere Zeitumstellung wie heute mit 3:30 Stunden Differenz zu UTC? Mit freundlichen Grüßen aus Leipzig Dieter Leupold -15- Lieber Dieter, was das Wetter anbetrifft, haben wir am Donnerstag, dem 07. März, Temperatursturz bis zu 15 Grad und viel Schneefall in Teheran gehabt und Kältewelle hält noch an. Persisch ist nicht mit Arabisch gleichzusetzen.

Die Schrift ist zwar diegleiche, dennoch unterschiedliche Vokabel. Wie etwa deutsch und englisch. Zeitunterschied von Zweiundhalb-bzw. Dreiundhalbstunden hat es schon immer gegeben. Alles Gute! "Helmut Dieterle schreibt: Liebe Freunde und Radiomacher (innen), zu später Stunde komme ich erst zum Schreiben an Euch, weil laufend notleidende Leute meine Hilfe suchen und brauchen. Da schellt bei mir laufend der Fernsprecher und kein Gespräch ist kürzer als 20-30 Minuten. Meist länger. Aber nun ist Ruhe  eingekehrt und ich kann Euch ungestört schreiben:  

1.) Die Frequenzen am Abend sind hier nicht mehr hörbar, überlagert von anderen Sendern stärkerer Art oder es ist so ein Durcheinander, dass man keinen Sender versteht. Früher vor 4 oder 5 Jahren war dies weitaus besser. Nur gut, dass ich als Invalide und Rentner mit 90 % Schwerbehinderung zwangspensioniert bin mit einer Mini-Invalidenrente, die gerade mal 176 €uro höher ist als die Warmmiete, Nebenkosten wie Strom, anteilige Gartenpflege, Frischwasser kommen da ja noch dazu, so dass ich meistens in den letzten 10-14 Tagen fasten muss. Das ist kein Leben mehr, sondern nur ein Dahinvegetieren.Ich habe mir mal den Lebensabend auch etwas anders vorgestellt……

 2.)    Die Morgenfrequenzen sind besser und vor allem auf 17690 khz am zufriedenstellendsten zu hören. Meine gesammelten Empfangsberichte gehen dann in Abständen über Berlin an Euch.

3.)    Wäre es möglich, mir den Kontakt zu Frau Martina Pohl, Überlingen, wieder herzustellen? Leider ist mir durch die Wirren meines Krankseins in der Schweiz in einer Klinik liegend, als die Wohnungseigentümerin, die Gemeinde, meine Wohnung in meiner Abwesenheit (= ich durfte nicht mal aufstehen!) zwangsräumte und einlagerte, vieles abhanden gekommen und verschwunden. Einmal bei einem Treffen mit Bekannten in Überlingen gelang es mir das Ehepaar Pohl kurz wie vereinbart zu treffen und zu sprechen. Es wäre gut, wenn dieser Kontakt durch Ihre Hilfe wieder zustande käme, denn man könnte seine Erfahrungen über funktechnische Empfangsprobleme austauschen und sich auch -18- geistig gegenseitig bereichernd sprechen. Als Schwerbehinderter darf ich ja gegen Bezahlung der jährlichen Summe von 65 €uro in Gesamtdeutschland mit Bahn, Bus, Schiff herumreisen, was mich nichts kostet und kann sogar eine Begleitperson meiner Wahl kostenlos mitreisen lassen. Nur die ganz schnellen IC- und ICE-Züge darf ich nicht benutzen, darf auch nicht kostenlos Taxifahren. Aber es ist wenigstens ein Ausgleich, wenn man sich schon finanziell kein Auto mehr leisten kann.

4.)    Gerne würde ich mich für einen Jahreskalender bei Ihnen bedanken, doch es ist bis heute keiner angekommen, was ich sehr schade finde und nicht weiß weshalb. Haben Sie noch einen, um ihn mir zu schicken ? Ich würde mich sehr freuen.

 5.)    Bedanken möchte ich mich für die CD-Scheibe „Zum Licht“, die ich mir mal in einer ruhigen Stunde, wenn mich spät abends oder nachts niemand stört und ich nicht schlafen kann wegen den vielen Medikamenten homöopathischer Art (= alles Naturheilmedizin der Naturheilkunde von meinem Heilpraktiker!) anhören werde. Danke!

6.)    Durch den Rauswurf meiner Ex-Frau, die stockkatholisch wurde, dass sie vor Schwärze im Keller noch Schatten wirft, auch wenn das Licht dort ausgeht, komme ich an mein Buch „Koran“ nicht mehr heran. Es war eine Ausgabe aus den 1970iger Jahren und ich würde wieder gerne darin lesen, um den Islam besser verstehen zu können. Mein Buch war damals ein Taschenbuch des Goldmann-Verlages in München. Frage: Welche Ausgabe des Koran von welchem Verlag würden Sie mir empfehlen? Es muss schon in Deutsch -20- gedruckt sein, da ich ja kein Persisch kann und wohl in meinem Seniorenalter auch nicht mehr werde lernen können???? Das waren alle Punkte, die ich auf dem Herzen hatte und die mich beschäftig (t)en.  Ich grüße alle Leute im Sender der IRIB, besonders natürlich vom deutschsprachigen Programm und verbleibe mit allen guten Wünschen für Sie und Ihr von U$A auferlegten Sanktionen geplagten Land und verbleibe als Ihr alter Hörer   Mit herzlichen Grüßen  (gez.) Helmut Dieterle Lieber Helmut, mit den Frequenzen haben wir schon immer Probleme gehabt.

Wir haben inzwischen gelernt, damit zu leben. Das bedeutet aber nicht, auf Probleme dieser Art nicht hinzuweisen. Bitte teilen Sie uns mit, sobald Sie mit dem Empfang Probleme haben sollten! Wir  werden dann umgehend unseren Techniker benachrichtigen. Wir werden Frau Pohl über Ihr Anliegen informieren. Wir hoffen, dass der Kontakt wieder hergestellt wird. Gerne schicken wir Ihnen in den nächsten Tagen einen Kalender zu. Aus unserer Sicht ist die Koran-Ausgabe von "Friedrich Rückert" gut, sie ist jedoch keine vollständige Übersetzung.  Die Übersetzung von "Max Hennig", überarbeitet von "Murad Wilfried Hofmann" bei Diederichs-Verlag ist zu empfehlen. Wir wünschen Ihnen alles Gute! Team der Redaktion "Wir und unsere Hörer.

Johannes Wenzel aus 07356 Bad Lobenstein schreibt: Liebe Freunde in Teheran, ich habe die Hörerpostsendung am 24.02.2013 gehört. Schön, dass Sie meinen Brief verlesen haben. Ja, ich  hätte gerne die CD in deutscher Sprache. Ich danke Ihnen schon jetzt dafür. Für heute verbleibe ich mit vielen Grüßen! Ihr Hörer, Johannes Wenzel Lieber Johannes, vielen Dank für Ihr Interesse! Unser sehr gefragter Freund, Heinz Günter Hessenbruch aus 42853 Remscheid schreibt: Guten Tag, liebe Damen und Herren, nun ist der Februar auch schon wieder vorbei. Die Zeit rast. Ich freue mich auf Post von Ihnen und wünsche eine gute Zeit! Lieber Herr Hessenbruch, in der Tat rast die Zeit, deshalb ist es sehr wichtig, sie auch richtig zu nutzen. Sie werden Post von uns bekommen. Bis dahin alles Gute und schöne Zeit noch! An dieser Stelle möchten wir uns bei all denen bedanken, die uns geschrieben, ihr Schreiben jedoch nicht verlesen werden konnte. Das gilt insbesondere:

-Tobias Schneider,

- Volker Willschrey

- Ben Ramstein

-Hassan Mohsen

-Rönsch

Roland Herbert

Abschließend danken wir Damen und Herren, die uns Empfangsberichte geschickt haben. Das sind:

- Frau Martina Pohl

- Günter Jacob

-Volker Willschrey

-Heinz Günter Hessenbruch und

-Dieter Buchholz Wir danken auch Herrn Christoph Preutenborbeckaus Odenthal für seine regelmäßigen Grüße. 

Damit verabschieden sich Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi von Ihnen und sagen, alles Gute bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit.

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