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Sonntag, 17 Februar 2013 03:05

17.Februar 2013

17.Februar 2013
-Bismillah-ir-rahman-ir-rahim- - Liebe Hörerinnen und Hörer!   Schon wieder ist eine Woche vergangen.

Es ist Sonntag und zur gewohnten Stunde begrüßen Sie Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi ganz herzlich aus Teheran.

Wir hoffen, dass sie soweit ein schönes Wochenende hatte und wenn das Wetter für einen Spaziergang gerade nicht so schön ist, dann kann man sich ja gemütlich zu Hause einen schönen Sonntag machen. An so einem Tag könnte man beispielsweise endlich einmal die Fotos, die schon lange in Schachteln und Umschlägen herumliegen, sortieren. Oder auch mal wieder die ganz alten Fotoalben hervorholen.

So viele Erinnerungen werden beim Anblick der alten Familienbilder oder der leicht vergilbten Urlaubsaufnahmen aus Bayern oder vom Ostseestrand wieder wach ... Manche von Ihnen besitzen gewiss auch noch Fotografien aus der Zeit Ihrer Großeltern oder Urgroßeltern.  

Wie in Europa, erfreute sich die Fotografie auch im Iran schon kurz nach ihrer Erfindung großer Beliebtheit. Und einer der besten Fotografen, von dem glücklicherweise viele hundert Aufnahmen erhalten geblieben sind, war ein deutscher Ingenieur namens Ernst Hoeltzer. 1835 in Thüringen geboren, kam er 1863 im Dienste der britischen Regierung nach Iran, um dort eine Telegraphenlinie zwischen Teheran und London zu installieren sowie das nötige Personal an staatlichen Angestellten und Ingenieuren auszubilden.

Der Iran stand damals - also zur Regierungszeit von Nasreddin Schah - unter britischem Protektorat, was die Anwesenheit zahlreicher Ausländer, darunter auch Deutscher, zur Folge hatte. 1867 war Hoeltzers Auftrag erfüllt, doch entschied er sich, weiterhin im Iran zu bleiben. Er heiratete eine Armenierin und zog mit ihr nach Isfahan. Während einer kurzen Reise nach Deutschland ließ er sich von der gerade aufgekommenen Fotografie faszinieren. Zurück im Iran entstanden dann in den Jahren zwischen 1873 und 1897 tausende Fotografien.

Hoeltzer fotografierte seine Familie und Personen aus allen Bevölkerungsschichten, aber auch unterschiedlichste Alltagsszenen und Landschaften, besonders von Isfahan und Umgebung. Nach seiner Pensionierung kehrte Hoeltzer vorübergehend für eine kurze Zeit nach Deutschland zurück und starb 1908 in Isfahan, wo er auf dem armenischen Friedhof beigesetzt wurde. Vermutlich hat Hoeltzer bei seiner letzten Reise die meisten seiner Fotografien nach Deutschland mitgenommen, wo sie allerdings erst 1969 teilweise im Haus einer Enkelin wieder aufgefunden wurden. 1976 wurde ein Teil der Aufnahmen in dem deutschsprachigen Buch "Persien vor 113 Jahren" veröffentlicht.2004 erschien dann auch in Teheran ein Band mit etwa fünfhundert seiner Fotografien unter dem Titel "Hezar Djelwe-ye Zendegi" (etwa: 1000 Ansichten vom Leben) .

Dieses Buch enthält außerdem Aufzeichnungen Hoeltzers über die Stadt Isfahan und ihre Umgebung, das Klima und die Bevölkerung. Weiter schreibt er über den Handel, Tiere und Lebensmittel, das Leben der Einwohner, die unterschiedlichen Religionsgemeinschaften und vieles mehr. Dabei ging es ihm vor allem darum, das Alte, Traditionelle mit der jungen Technik der Fotografie für die Nachwelt festzuhalten. "Seit einigen Jahren kommen viele fremde Agenten mit europäischen Sitten in dieses Land. Die alten Bauten, Gebräuche, Sitten (sogar wie man sich anzieht) werden allmählich ignoriert, so daß (sie) ...in einigen Jahren ... nicht mehr werden zu finden sein", heißt es im Vorwort zu "Persien vor 113 Jahren".

Falls Sie in dieses Buch in einer Bibliothek oder einem Antiquariat finden, sollten Sie es sich nicht entgehen lassen, die von Hoeltzer überlieferten Zeugnisse der iranischen Vergangenheit in Ruhe zu betrachten. Wir sind sicher, dass Sie beeindruckt sein werden. Nun aber zu den Briefen, die uns in letzter Zeit erreichten. Ganz herzlichen Dank zunächst allen, die uns geschrieben haben. Sie wissen ja, wie sehr wir uns immer über Post freuen - von unseren alten Hörerfreunden wie auch von Hörern, die unsere Sendung gerade erst entdeckt haben. Beginnen wir also mit dem Brief von unserem lieben Hörerfreund, Lutz Winkler.

Dieser Brief muss jetzt als erstes vorgelesen werden, weil er erstens sehr lange unterwegs war und weil er zweitens nochmal relativ lange hier bei uns auf dem Tisch lag. Es tut uns sehr, sehr leid, und wir entschuldigen uns sehr bei diesem Freund.

Lutz schreibt: Liebe deutsche Redaktion, Es ist wieder kalt und die Tage sind kürzer geworden. Das ist immer ein Zeichen, sich zu besinnen und auf schöne und vielleicht auch nicht so schöne Momente des Jahres zurück zu blicken. Der "harte Kern" unserer Familie hat sich auf drei Personen reduziert. Das merken wir vor allem an der größeren Zeitspanne, in der das Haus fast leer ist – und in der sich kein Mensch sehen lässt. Eine Erfahrung, die Christiane im letzten Jahr machen musste.

Im Dezember letzten Jahres durfte "Clara" noch eine Hauptrolle im Ballett "Der Nussknacker" tanzen. Die Aufführung war dabei eine echte Entschädigung für all die Fahrten zu den Proben und dem üblichen Stress mit dem Nähen des Kostüms kurz vor der Premiere. Leider liefen nebenher auch noch in der Schule einige wichtige Klausuren, die dann mit einem "genügend" zurückkamen. Dank Nachhilfe und der Konzentration auf die Schule ging es dann im 2. Halbjahr wieder aufwärts. Leider Musste "Clara" dafür den Gitarrenunterricht ruhen lassen. Seit dem Herbst spielt sie aber wieder. Und es klingt immer noch schön. "Clara" hat die 9. Klasse mit einem guten Zeugnis beendet. Der Warnschuss zum Halbjahr hatte gewirkt und nun geht sie in welche Klasse? Nein, es ist nicht die 10. Klasse und auch nicht die 11. Klasse. Es ist die E1. Da lernen wir als Eltern auch noch etwas Neues beim dritten Kind.

Neben dem Familienurlaub in Tirol war wohl für Clara der Urlaub mit ihrer Freundin Lina bei den Großeltern ein besonderes Erlebnis. Paddeln, den großen Garten, ""Seiltanzen" auf der Slackline, sowie den Wörtlitzer Park genießen. Lieber Lutz schreibt dann weiter: Wir sind dankbar für die Erfahrungen und Erlebnisse, dankbar auch für manches Lebenzeichen von Euch. Nun am Jahresende freuen wir uns auf die Zeit des Advents und der Weihnacht. Mit Gottes Hilfe wollen wir in die Zukunft sehen und uns auf das kommende Jahr freuen. Ich möchte mich an dieser Stelle für die Hörerpostbetreuung bedanken und wünsche Ihnen alles Gute und viel Gesundheit. Ihr Hörer Lutz Winkler Lieber Lutz, wir haben uns über ihren Brief sehr gefreut.

Bleiben Sie mit uns in Kontakt, schreiben Sie, wenn Sie irgendwo Zeit finden. Das gesamte Team der deutschen Redaktion wünscht Ihnen und ihrer lieben Familie alles Gute, bleiben Sie Gesund und viel Erfolg in allen Lebensbereichen. Jarmo und Vesa aus Finnland schreiben: Sehr geehrter Herr, Grüße aus Finnland! Wir Jarmo und Vesa, zwei Radio-Enthusiasten aus dem südlichen Finnland. Wir schreiben, um Ihnen mitzuteilen, dass wir Ihre Radiosender empfangen in Finnland! Was wir planen, persische Sprache in ihrem lokalen Umfeld zu hören. Der Empfang der Kommunikation über lange Distanzen Microtelecom SDR Empfänger kann auf eine halbe Meile langen Draht-Antenne angeschlossen werden wurde in Ihrer Region gerichtet. Vielen Dank für Ihren Umzug! Wir hoffen, dass Sie Dateien in WAV-Aufnahme legen und prüfen, ob Sie, dass Sie es getan zu finden, schreiben Sie uns bitte eine Linie zu bestätigen mit QSL Karten. Für Sie und Ihre Mitarbeiter alles Gute. Wir sind auch interessiert an weiteren Informationen über die Station und ihre Programme.

Warten, von Ihnen bald zu hören. Viel Respekt  Jarmo Patala / Vesa Rinkinen 05810 Hyvinkää Ihr lieben, wir danken Ihnen dafür, dass Sie sich Mühe geben haben und uns immer wieder schreiben. Nun aber, zu Ihrer Frage: Wir sind ein Sender, der zweimal am Tag, jeweils eine Stunde, Livesendungen hat. Unser Programm besteht aus Politik, Kultur, Gesellschaft, Interviews und natürlich der Sendung "Wir und unsere Hörer". Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Norbert Hansen aus 35789 Weilmünster schreibt: Hallo, Deutsches Team, ich bedanke mich herzlichst für die QSL-Karten von Ihnen Die Sendung:1 Wir und unsere Hörer – Nachrichten – So wird gesagt Ist sehr gut, interessant und aufschlussreich.

Über den Kalender, habe ich mich sehr gefreut und DVD Ich wünsche mir sehr, dass Sie so weiter machen Viele Grüße und alles Gute Norbert und Andy Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Programm. Alles Gute und schöne Tage noch! Das nächste Schreiben ist von Dieter Leupold aus Leizig. Er schreibt: Hallo liebe IRIB – Hörerpostredaktion, heute wieder einige kurze Zeilen an euch ins Studio nach Teheran. Gestern Abend konnte ich aus Dienstlichen Gründen euch nicht hören, wie ich so festgestellt habe ist der Abendempfang der Zeit nicht so gut wie es sein sollte. Da ich heute Morgen (11.2.2013) nach meiner Nachtschicht noch beim Zahnarzt war, konnte ich wo ich Zuhause war kurz nach 09.00 Uhr MEZ noch den Rest vom Hörerbriefkasten in sehr guter Qualität auf 21500 Khz mit SIO: 555 hören auch die 17690 Khz war auch mit SIO: 454 hier in Leipzig aufzunehmen.

Ich habe die gesamte Sendung noch einmal von Radio 700 Online nachgehört. Ich habe im Internet ein Übersetzungsprogramm gefunden, was auch die persische Sprache beinhaltet, Anfrage könnt ihr das ohne Probleme auch lesen? Hier in Leipzig liegt sehr wenig Schnee aber wir haben Minusgrade in der Nacht, Heute war mal ein sonniger Tag bei +2°C. Mit freundlichen Grüßen aus Leipzig sendet Dieter Leupold Lieber Dieter, vielen Dank, dass Sie uns mitgeteilt haben, dass Sie unsere gesamte Sendung über "Radio 700" nachgehört haben konnten. Denn da hat es Probleme gegeben, die offenbar beseitigt worden sind.

Günter Krieg schreibt: Sehr geehrte Damen und Herrn, vielen Dank für die Beantwortung meiner Anfrage, deren Ergebnis sich mit meinen eigenen Nachforschungen decken. Nun, ich dachte, dass nicht alle Sendungen überall gesehen werden und wundere mich, dass Angehörige einer anderen Religionszugehörigkeit bei weit geringeren Vorkommnissen als diese, im Widerspruch zu Uno-Beschlüssen stehende offizielle Antwort eines Fernsehsenders, internationale Protestwellen ausgelöst hätten.

Mit freundlichen Grüßen Günter Krieg Unser Freund Michael Lindner 07551 GERA schreibt zu unserem Wettbewerb-Thema: Liebe Freunde in der deutschen Redaktion! Heute habe ich erneut die Internetseiten von IRIB besucht und wurde so auf Ihren neuen Wettbewerb zum Thema „Mohammad“ aufmerksam. Natürlich habe ich schon oft über Mohammad gehört, aber was dieser Prophet tatsächlich für die Muslime bedeutet, darüber habe ich mir nur sehr wenige Gedanken gemacht. Der Name Mohammad ist in meinem Alltag sehr oft zu hören, heißen doch so mit dem Vornamen viele ausländische Mitbürger, die in meiner Heimatstadt Gera wohnen. Aber Mohammad ist nicht nur ein wunderschöner Vorname, sondern DER Name des wohl bedeutesten Propheten aller Propheten. Erst durch die Sendungen und die IRIB Internetseiten zum Thema Islam habe ich mich mit dem Leben und Wirken des Propheten Mohammad etwas näher befasst, und somit Einblicke in eine religiöse Welt bekommen, die vorher für mich absolut unverständlich und fremd war.

So lernte ich, dass der Prophet Mohammad die Menschheitsgeschichte wie kaum ein anderer Mensch prägte, hauptsächlich in Arabien und später der ganzen islamischen Welt. Der geehrte Prophet Mohammed war berufen, mit dem Koran, der Heiligsten Schrift aller Muslime, die Offenbarungen Allahs zu überbringen. Mohammad war kein Gott, er selbst sagte von sich, dass er ein Nachfolger Jesu sei, also ein Prophet aus Fleisch und Blut, verletzbar mit menschlichen Schwächen. Genau wegen dieser menschlichen Eigenschaften wird Mohammad weltweit von allen Muslime geliebt und verehrt, da ER sein Leben in ehrlicher Gottesergebenheit vorlebte und somit zu einem Vorbild aller gläubigen Menschen wurde. Ihr Lieben! Ich muss ehrlich sagen, dass mir mein kurzer Beitrag nicht leicht gefallen ist.

Das Thema „Mohammad“ ist viel zu umfangreich und spezifisch. Fachleute würden über dieses Thema ganze Bücher schreiben! Wichtig aber war, dass ich überhaupt einige Gedanken zusammentragen konnte, in der Hoffnung, dass ich Ihr Thema richtig verstanden habe. Mit freundlichen Grüßen aus Gera, Michael Lindner Lieber Michael, es ist uns bewusst, dass wir kein leichtes Thema zum Wettbewerb gemacht haben. Aber, wir glauben, dass es sich lohnt, sich mit diesem und ähnlichen Themen zu beschäftigen.

Alles Gute und schöne Zeit "Bernd Seiser aus Ottenau schreibt: Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren, im Anhang die Hörerklubecke des RTI Hörerclubs Ottenau vom Februar 2013 Wer die Hörerklubecke in Zukunft nicht mehr erhalten möchte teile mir das bitte mit, sie soll ja keine Belästigung darstellen sondern über unser reges Hörerklubleben informieren. Erst nach Aufzeichnung der heutigen Hörerklubecke habe ich die Zusage erhalten, dass unser 32. überregionales DX-Treffen am 11 Mai 2013 im Staekhouse Strauss stattfinden kann. Mit freundlichen Grüßen, Bernd Seiser.

Günter Schenk aus 67000 Strasbourg äußert sich zu unserem Interview mit Herrn Dr. Massarrat. ER bemerkt dazu: Werter Herr Shahrokny, Professor Massarats Interview ist kaum etwas hinzuzufügen und es erfüllt mit Traurigkeit, ja mit Wut, dass all dies von offizieller westlicher Politik nicht einmal in Erwägung gezogen wird. Besonders bedrückend ist für mich natürlich die Haltung meiner eigenen (deutschen) Regierung, die eine alte und für viele als unverbrüchlich scheinende Freundschaft zu Ihrem Land so unverantwortlich aufs Spiel setzt, indem eine bösartige und lediglich auf Dominanz der Macht über jeden verbliebenen souveränen Staat der westlichen Führungsnation ohne Legitimierung durch das eigene Volk aufs Spiel stellt.

Andere, Berühmte und weniger Berühmte haben es gesagt: die Dramatik besteht wohl darin, dass die Vereinigten Staaten garnicht an einer gütlichen Regelung interessiert sind. Dass sie die Zerstörung der großen Kulturnation, die niemals einen anderen Staat, auch keinen Nachbarn, angegriffen hat, ins Kalkül stellt. Ich hoffe nur, dass Ihre Staatführung durch Weisheit und Besonnenheit geleitet, derart starke Signale in die Welt sendet, dass die Gegenseite durch die Öffentlichkeit dazu gezwungen wird, den Weg der Konfrontation durch den der Zusammenarbeit zu ersetzen. Auch wünsche ich, dass man in Teheran erkennt, dass Entscheidungen  der Deutschen Bundesregierung gegenüber Ihrem Land nicht mit den Wünschen der Mehrheit unseres Volkes übereinstimmen.

Meine Sorge und meine guten Wünsche gelten Ihrer Nation und deren Menschen Ihr Günter Schenk Lieber Günter, zunächst vielen Dank für Ihr Lob. Es ist uns, Iranern, bekannt, dass die Entscheidungen, die in Berlin gegenüber Iran getroffen werden, nicht mit den Wünschen der Mehrheit der Bundesbürger übereinstimmen. Wir möchten Sie und alle unsere Hörerinnen und Hörer an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Deutschen hierzulande als ein aufgeklärtes und fleißiges Volk bekannt sind und deshalb die wenig guten Entscheidungen der Regierungen in Berlin niemals dem ganzen deutschen Volk zugeschrieben werden. Davon können Sie überzeugt sein. Die letzte E-Mail in dieser Sendung ist von unserem lieben Freund "Reinhard Steinhauer", der sehr ehrlich und einfach folgendes schreibt: Liebes Team von IRIB-Teheran, heute fand sich in meiner Post ein großer Umschlag mit einem schönen Kalender und einer DVD.

Hierfür möchte ich mich bei euch ganz herzlich bedanken. Den Kalender habe ich schon aufgestellt. Leider kann ich das Radio-DX-Hobby zurzeit nur stark eingeschränkt ausüben, so dass ihr schon lange keinen Empfangsbericht von mir bekommen habt. Vergessen habe ich euch aber ganz bestimmt nicht und es werden auch wieder andere Zeiten kommen. Hier zeigt der Winter noch einmal seine Zähne und er streut noch eifrig Schnee  über das ganze Land, aber ich freue mich schon auf den Frühling mit Sonne und Vogelgezwitscher. Wir haben das neue Jahr schon angefangen und nach meinen Informationen wird es bei euch bald auch soweit sein; daher möchte ich zum نوروز (Nourouz) schon jetzt alle guten Wünsche an das gesamte Team senden. Viele Grüße Reinhold Steinhauer

Nun kommen wir zum letzten Teil der Sendung, nämlich Empfangsberichte: In den vergangenen Tagen haben und folgende Hörer Empfangsberichte gesendet: -Bernd Neumann -Paul Gager aus 7301 Deutschkreutz in Österreich – Günter Hessenbruch und -Veit Pelinski aus 40699 Erkrath Damit verabschieden wir uns von Ihnen und sagen Ade bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit

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