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Sonntag, 27 Januar 2013 09:17

27. Januar 2013

27. Januar 2013
Bismillah-ir-rahman-ir-rahim- Liebe Hörerinnen und Hörer!

 

wie an jedem Sonntag begrüßen Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi Sie ganz herzlich aus Teheran. Hoffentlich hatten Sie eine gute Woche und vor allem einen gemütlichen Sonntag. Haben Sie vielleicht einen Winterspaziergang unternommen? Oder ein gutes Buch gelesen? Jetzt ist auf jeden Fall Zeit für unser allwöchentliches Treffen bei der Sendung "Wir und unsere Hörer". Wir freuen uns schon auf die nächste halbe Stunde mit Ihnen!

Natürlich haben wir wieder einige Briefe und E-Mails bereitgelegt, um sie hier am Mikrofon vorzulesen. Danke an alle, die uns geschrieben haben! 

Die heutige Postsendung möchten wir mit einem neuen Gedicht von unserem lieben Hörerfreund, "Torsten Bork" beginnen. Wir entschuldigen uns, wenn es Sie, verehrte Hörerfreunde,  etwas traurig stimmen sollte.

Das Gedicht heißt "Mensch":

Diese Welt ist nur noch krank

Lügen und Habgier übler Gestank

Nach Blut und Elend, Krankheit und Tod

Kriege, Seuchen, Menschen in Not.

Blindheit gegen der Völker Leid,

Ignoranz und Dummheit weit und bereit.

Taubheit für die Schreie der Kinder.

Wahnsinn umfasst sie immer geschwinder.

Das Gute, der Frieden vielleicht bald verloren,

Hass und Zorn aus Propaganda geboren.

Der Verstand betrogen, die Gefühle gesteuert,

das Bewusstsein verloren, das Ego regiert,

jeder Tag neue Zweifel und Ängste gebiert,

Geschichte verdreht um die Zukunft betrogen,

Politiker, Bankster alle sind sie verlogen.

Menschen als Vieh und Konsumidioten.

Der Vernunft und der Liebe wird Einhalt geboten.

Religionen, welche Glauben vernichten,

Fanatiker, die das Werk des Bösen verrichten.

Zombies, die nur nach dem Mammon streben,

Verlorene Seelen, ein Trugbild vom Leben.

Der Ehrliche zum Lügner diffamiert,

der Heuchler und Betrüger wird Hofiert.

Die Generation der Kinder desorientiert.

Was sollen sie werden, wofür noch streben,

als Arbeitssklave von Almosen leben.

Als Soldat zum Mörder und Henker werden,

für die Macht der Elite, ihre Gier zu sterben.

Aufzugeben in Alkohol und Drogen verfallen,

Partys feiern, mit Sektkorken knallen.

Ein Superstar zu werden, bewundert für den Schein,

oder doch lieber auch so wie ein Schwein,

gerissen und mächtig, was kümmern die Anderen,

nur reich will ich sein.

Eine kranke Welt vergiftet, verdorben,

Wohlstand mit Kriegen und Armut erworben.

Umschlossen ist der Geist mit Dunkelheit,

am Sterben liegt die Menschlichkeit.

Doch in all dem Wahnsinn da erblick ich ein Licht

und ich frag Dich, warum erkennst Du es nicht?

Schau in den Spiegel und Du wirst es sehen,

lächle und liebe dann wirst Du verstehen!

Nun kommen wir zu einer E-Mail von unserem Freund "Emil Rahm" aus  der Schweiz, Er schreibt folgendes:

Sehr geehrte Damen und Herren

Geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Herzlichen Dank den vielen Empfängern des Rundbriefs mit den Weihnachtswünschen für die positiven Reaktionen. Der folgende Beitrag "Der Staat über religiöse, naturwissenschaftliche und politische Glaubensfragen" möchte noch eine Ergänzung sein. Korrigieren möchte ich noch einen irrtümlichen Hinweis im letzten Schreiben. Zu Martha sagte Jesus im Blick auf den verstorbenen, dann aber auferweckten Bruder Lazarus: "Ich bin die Auferstehung und das Leben". Zur gestrauchelten und überführten Samariterin sagte Jesus am Jakobsbrunnen: "Das Wasser, das ich ihm (dem Durstigen) geben werde, das wird ihm ein Brunnen des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt." Soweit ein Auszug aus der Mail von Emil Rahm

Zum Schluss schreibt er: Für alles Gute, das Sie im vergangenen Jahr bewirkt haben, danke ich Ihnen von Herzen. Zum Jahreswechsel wünsche ich Ihnen Gottes Segen, Gesundheit und viel Erfreuliches.

Mit freundlichen Grüßen

Emil Rahm

Lieber Emil, Ihnen wünschen wir alles erdenkliche Gut und Gottes Segen  

Redaktion der Sendung "Wir und unsere Hörer"

Fabian Köhler, freier Journalist, aus 13347 Berlin recherchiert für das Magazin "Hintergrund" zu der Entscheidung des Satellitenbetreibers Eutelsat im Oktober vergangenen Jahres, sämtliche staatlichen iranischen  Rundfunksender vom Netz zu nehmen. Hier hat er einige Fragen an uns, die wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht alles beantworten können. Denn, wir müssen selbst erst nachfragen, damit wir Ihnen einigermaßen genaue Antworten geben können.

Was wir allerdings Ihnen  mitteilen können, ist, dass der Raum für einen reibungslosen Informationsfluss immer enger und eine störungsfreie Berichterstattung immer schwieriger wird. Wir glauben, dass hinter allen diesen Entscheidungen starke und einflussreiche Lobbiesten stehen. Uns ist aus der Vergangenheit bekannt, dass sogar Journalisten und Experten unter Druck geraten, die Zusammenarbeit mit IRIB zu beenden, was auch in einigen Fällen geschehen ist. Darüber hinaus strahlen  "Intelsat, Hotbird, Asia-sat, Sponsat" unsere Programme nicht mehr aus. Iran besteht auf Einhaltung und Ausführung bestehender Verträge und hat rechtliche Schritte eingeleitet.

Soweit kurz zu Ihren Fragen, aber auf Wunsch können wir Ihnen ausführlich darüber berichten.

Alles Gute

Siegbert Gerhard aus 60433 Frankfurt schreibt:

Liebe Freunde der Stimme der Islamischen Republik Iran,

es besteht zumindest auf einer Frequenz ein zufriedenstellender bis guter Empfang von IRIB auf der Kurzwelle. So macht es viel Spaß und noch mehr Freude, Ihren informativen, vielfältigen Programmen zu lauschen.

Bei IRIB sehr zu loben sind die Interviews und Gespräche mit profunden Kennern der Szene zu aktuellen Anlässen oder Themen.

Die traditionelle orientalische und iranische Musik gefällt mir sehr. Zwischen den Beiträgen werden sehr schöne Melodien eingespielt.

Briefkastensendung:

Welches sind die beliebsten Lebensmittel im Iran und wie teuer sind sie?

Können Sie uns etwas zu Preissteigerungen und Inflation berichten.

Allen Mitarbeitern, Freunden und Hörern der Islamischen Republik Iran wünsche ich ein gutes, gesundes, glückliches und erfolgreiches Neujahr 2013 und bedanke mich sehr für den gerade mit der Post eingetroffenen schönen neuen IRIB-Kalender!

Mit herzlichen Grüßen von Frankfurt am Main nach Teheran,

Ihr Hörer Siegbert Gerhard

Sehr lieber Siegbert, erstmals vielen herzlichen Dank dafür, dass Sie uns über den Empfang unserer Sendungen bei Ihnen in Frankfurt am Main informiert haben. Denn, das ist  das Dauerthema. Viele unserer Hörer können uns leider nicht immer gut hören, deshalb sind wir auf solche Informationen sehr angewiesen.

Lieber Siegbert, Iraner erleben derzeit eine galoppierende Inflation und  die Teuerungsrate  liegt offiziellen Statistiken zufolge bei über 20 Prozent.

Reis und Brot sind die wichtigsten Lebensmittel  bei uns im Iran. Ein Kilo iranischer Reis kostet über 4000 Tuman(also etwa ein Euro).

Klaus Beer aus Norddeutschland,  Schleswig-Holstein schreibt:

Sehr geehrte Team von Radio IRIB,

nach vielen Jahren habe ich mir wieder ein DX-Radio gekauft und bin begeistert, dass es noch viele Stationen auf dem Globus gibt, die mit ausgezeichneter Empfangsqualität, in deutscher Sprache senden

Ich selber wohne in Norddeutschland, in Schleswig Holstein. Zum Empfang nach "SIMPO" Code gebe ich für die Zeit des Empfangs jeweils eine (4) und im Gesamten ebenfalls eine (4).

Im Grunde war alles klar, deutlich und ohne nennenswerte Störung zu  empfangen.

Ich höre Ihr Programm auf 17690 KHz von 07:59 bis 8:16 UTC.

Klaus sagte dann, er selbst interessiert sich für die Kultur in fremden Ländern, weniger für die Politik.

Gerade an diesem Tag, dem 24.12. fand er unsere Berichte sehr interessant und passend.

Vielen Dank, lieber Klaus, für Tipps  und Hinweise, denn uns geht es in erster Linie darum, den Geschmack unserer Hörerschaft zu kennen.

Alles Gute nach Kiel oder irgendwo in Schleswig-Holstein

Nun kommen wir zu einem ganz anderen Thema, und zwar zum Mali-Krieg.

Heinz Eckel aus Berlin schreibt: Nach dem dreisten und verbrecherischen neokolonialen Überfall auf Libyen, bei dem in erster Linie die französische Regierung die treibende Rolle spielte, konnte sich Frankreich einen größeren Anteil an der libyschen Ölförderung sichern.

Auch beim jetzigen französischen Überfall auf Mali, diesmal (zunächst) im französischen Alleingang, geht es offenkundig um Ressourcen, allen voran Uran. Daneben werden in Mali aber auch Gold, Kupfer und Bauxit(Aluminiumgrundstoff) gefördert. Er  bemerkt in einem weiteren Artikel  mit dem Titel "Ein neuer Energie-Krieg" dazu:  

Nach Informationen aus Deutschland Radio-Kultur geht der aktuelle Krieg in Mali auch um erhebliche Mengen Uran(30.000 Tonnen), das der französische Konzern "AREVA" dort her und aus Nachbarstaaten bezieht. Es soll sich um ein Drittel des Bedarfs der über 50 französischen Atom-Meiler handeln.

Würde das geostrategische Gleichgewicht der ehemaligen französischen Kolonien der Region sich Richtung islamistischer Fanatiker verschieben, käme der Atomstaat Frankreich in Bedrängnis – auch als Atom-Macht! Denn nicht zu vergessen ist die französische atomare Bewaffnung.

Auch im französischen Mutterland leben viele Menschen aus Mali und den angrenzenden Regionen, so dass auch um die innere Sicherheit gefürchtet werden muss.

Mitnichten geht es also um einen reinen "freundschaftlich"- solidarischen Abwehrkampf gegen "Al-Kaida" & Co. Und um eine "humanitäre Hilfsaktion".

Interessant ist auch, dass ein Teil der islamischen Kämpfer um Timbukutu offenbar ehemaliger malische Söldner Gaddafis sind, die aus Libyen fliehen mussten. Ihr Hass gegen Frankreich als erster in Libyen eingreifender Kriegsmacht dürfte nachhaltig sein.

Da auch die Bundeswehr im Begriff steht, in diesen Krieg einzugreifen – nur die Form ist noch fraglich – ebenso wie die USA und England, müssen nicht nur in der deutschen Anti-AKW-Bewegung alle Alarmglocken schrillen.

LPA Berlin, 13.01. 2013

Dieter Leupold, unserer treuer Hörerfreund, schreibt uns:

Hallo werte Hörerpostredaktion von IRIB

Heute(also 11. Januar) meine ersten Zeile im neuen Jahr 2013. Ich hoffe, dass es für euch und für die Welt gutes bringt.

Das neue Jahr habe in Familie und Freunden Zuhause gefeiert, was wieder mal nach Jahren der Fall war.

Da ich meist über Jahresende arbeiten muss,

Wir haben zwar kein Schnee und es war recht mild, aber nur bedeckter Himmel und Tagsüber Nieselregen.

Dadurch habe ich mit eine Grippe zugezogen, aber durch Selbsthilfe mir auskuriert. Nun soll es wieder kälter werden, noch sind um die O Grad Celsius.

Im Iran ist es auch recht kalt, außer im Süden des Landes am Golf von Oman.

Er schreibt dann: Vor einigen Tagen habe ich auf " auf "ARTE" eine Reportage aus dem Iran gesehen über die Bergwelt des "Elburs-Gebirge".  So über den höchsten Gipfel Irans "Huh-e- Kalu Farangi. Da gibt es ja noch Vulkane.

Soweit für heute mit freundlichen Grüßen aus Leipzig sendet Dieter Leupold:

Hörerfrage? Aus welchen Ländern kommen die meisten Touristen der Welt zu Euch in Iran?

Lieber Dieter, es ist schön, während des Jahreswechsels mit der Familie und Freunden Zuhause zu sein. Das ist wirklich schön, das leider im Westen etwas zu kurz kommt.

Uns geht es gut, nur immer viel zutun. Hier gibt es keine Pause.

Aber nun zu Ihrer Frage: Der Iran ist ein Reiseland, in dem man ohne weiteres ohne größere Probleme alleine herumreisen kann. Es gibt überall Hotels, es gibt gut ausgebaute öffentliche Verkehrsverbindungen, die Leute sind freundlich und hilfsbereit... das Problem liegt hier nur in der Beschaffung des Visums. Für Gruppenreisen erhält man es ganz leicht. Eine Busrundreise ist wegen der guten Straßenverhältnisse durchaus zu empfehlen, obwohl sich für weitere Strecken vielleicht doch Inlandsflüge empfehlen.

Die meisten Touristen sind derzeit aus Pakistan und arabischen Ländern, wobei auch Bürger anderer Nationalitäten, auch  Deutsche, anzutreffen sind. Negative Berichterstattung über den Iran hat aber  offenbar viele Europäer vor Reisen in den Iran abgeschreckt.

Uwe Gartze schreibt:  Sehr geehrte Redaktion,

die Worte des iranischen Präsidenten, die im Westen wohl am meisten und kontroverse Ansicht ausgelöst haben, waren die, wonach er Israel von der Land karte auswischen Wollte.

Da Sie offensichtlich hier näher dran sind, würde ich mich freuen, wenn Sie mir als einfachem, aber interessiertem Bürger hier Klarheit verschaffen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Gartze

Lieber Uwe, wir haben hier auch vieles im Zusammenhang mit den Äußerungen des iranischen Präsidenten zusammenhängende Kommentare, Interpretationen  zu Israel gehört.  Es ist ein "Wirrwarr" entstanden. Es ist so: Der offizielle iranische Standpunkt bezüglich der besetzten Gebiete ist, dass die Zukunft dieser Gebiete nur durch ein Referendum  bestimmt werden soll. Damit sind alle von diesem Standpunkt abweichenden Äußerungen und Stellungnahmen  kein offizieller Standpunkt der Islamischen Republik Iran.

Mit freundlichen Grüßen Hörerpostredaktion

"Bernhard Goebbel" aus 72135 Dettenhausen ist seit Jahren aktiver Leser und Hörer von IRIB. Er bedankt sich für den alljährigen Kalender und dieses Jahr für die CD-ROM "In Richtung Licht" hat ihn sehr gefreut

Er beabsichtigt nächstes Jahr Urlaub  im Iran zu machen. Er möchte deshalb einige gute Tipps.

Das würden wir gerne tun, nur wenn wir wüssten, was Sie hier im Iran gerne sehen möchten, Bitte teilen Sie uns in den nächsten Tagen mit, was Sie gerne im Iran sehen wollen.

Unser Hörer "Samimpour" schreibt uns:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe Ihre Sendungen mit den Weihnachts- und Neujahrgrüßen sowie dem weiteren Inhalt der Sendung erhalten und möchte mich hiermit ganz herzlich dafür bedanken. Ich habe mich sehr darüber gefreut und sende ich Ihnen meine besten Grüßen   

Stephan Drube aus Wernigerode schreibt:

Sehr geehrte Mitarbeiter von Radio Iran,

vor kurzem erhielte ich Ihren interessant gestalteten Kalender samt Gedicht sowie ein CD mit dem Titel "In Richtung Licht".

Vielen Dank für die Zusendung.

Die CD scheint doch etwas sehr speziell zu sein, eventuell von Interesse für Koranstudierende Wissenschaftler oder Religionsgelehrte. Den einfachen Radio-Iran-Hörer dürfte so ein Präsent wohl überfordern.

Für mich stünden Informationen über Wissenschaft, Politik, Soziales des Irans an erster Stelle, denn gerade deshalb höre ich Radio Persien, um andere Informationen als hiesige zu erhalten.

Eine gute Hand im neuen Jahr wünscht Ihnen

Stephan Drube

Wir danken unserem lieben Freund, Paul Gager aus 7301 Deutschkreutz in Österreich für die Zusendung sehr informativer und interessanter Zeitungs- und Zeitschriftausschnitte über den Iran.

Unsere liebe Hörerfreundin, Martina P. , schreibt uns:

Liebe Redaktion in Teheran

Heute schneit es schon den ganzen Tag. Dauerfrost ist für die nächsten Tage angesagt. Gespannt bin ich auf weitere Folgen der Sendereihe "Volkstümliche Erzählungen aus Iran."

Viele Grüße sendet Euch Martina.

Frau Martina P. bittet uns, in der Briefkastensendung herzliche Grüße an unseren lieben Freund "Bernd Seiser, durchzugeben, was wir jetzt getan haben.

Von unserem Stammhörer, Christoph Preutenborbeck aus Odenthal haben wir Grüße erhalten. Vielen Dank, lieber Christoph, wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Gesundheit für das Jahr 2013

"Rana Dewan Rafiqul" aus Bangladesh, findet unser Programm nützlich und informativ. Vielen Dank für Ihr Kompliment

Von Herrn Dr. Hans Penner" haben wir einige Schreiben erhalten Vielen Dank.

Nun kommen wir zu unserem letzten Teil unserer Sendung, Empfangsberichte: Das sind von Damen und Herren,

Das sind von

-         Martina P. , drei Empfangsberichte

-         Harry Forsblom aus 000930 Helsinki

-         "Rana Dewan Rafiqul" aus Bangladesh

-         Dieter Buchholz aus Oschersleben, gleich zwei Empfangsberichte

-         "Riccardo Rellengrineschi aus 55100 Lucca in Italien

-         Dieter Feltes aus 90602 Prbaum und

-         Paul Gager  aus 7301 Deutschkretz in Österreich, 21 Empfangsberichte  

Liebe Hörerfreunde, nun sind wir am Ender unserer Sendung angekommen. Bis zum nächsten Sonntag wünschen wir Ihnen alles Gute und schöne Tage!

Ade

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