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Sonntag, 13 Januar 2013 10:24

13. Januar 2013

Die Yalda-Nacht Die Yalda-Nacht
Bismillah-ir-Rahman-ir-Rahim - Liebe Hörerinnen und Hörer! wie an jedem Sonntag begrüßen Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi Sie ganz herzlich aus Teheran.

Hoffentlich hatten Sie eine gute Woche und vor allem einen gemütlichen Sonntag. Haben Sie vielleicht einen Winterspaziergang unternommen? Oder ein gutes Buch gelesen? Jetzt ist auf jeden Fall Zeit für unser allwöchentliches Treffen bei der Sendung "Wir und unsere Hörer". Wir freuen uns schon auf die nächste halbe Stunde mit Ihnen!

Natürlich haben wir wieder einige Briefe und E-Mails bereitgelegt, um sie hier am Mikrofon vorzulesen. Danke an alle, die uns geschrieben haben!  Doch zuvor wollen wir auch heute wieder ein wenig mit Ihnen auf Reisen gehen.
 Das Reisen gehört, wie Sie wissen, zu unseren Lieblingsthemen. Reisen durch den Iran, Reisen durch die Kulturen, Reisen durch die Geschichte - Ist es nicht immer wieder faszinierend, was man auf solchen Reisen entdecken kann? Manch Fremdes, aber auch viel Gemeinsames, Verwandtes, von dem man vorher gar nichts ahnte.

So haben wir Ihnen im Dezember über die Yalda-Nacht berichtet, die längste Nacht des Jahres, die im Iran traditionell festlich begangen wird und dabei viele Ähnlichkeiten zum Weihnachtsfest aufweist.  Kürzlich lasen wir Ihnen dann vor, was unser Hörer Andreas Straubinger uns über die historischen Ursprünge des Weihnachtsfestes geschrieben hatte. In beiden Fällen weisen viele Spuren zurück ins historische Persien, und das gilt ganz besonders auch für einen weiteren christlichen Feiertag - den der "Heiligen Drei Könige" - der in christlichen Ländern am 6. Januar, also vor einer Woche, begangen wurde.  
 Dreikönigstag wird bekanntlich der Tag genannt, an dem drei weise Männer - die später zu Königen "geadelt" wurden - also drei "Weise aus dem Morgenland" - das Jesuskind in Betlehem besuchten, um es zu ehren und ihm Geschenke zu überbringen. Diese Geschenke waren Weihrauch, Myrrhe und Gold.
 In der Bibel wird über dieses Ereignis nur kurz berichtet, und vor allem erfährt man wenig über die drei Weisen oder Könige. Nur dass sie aus dem Osten - oder poetischer: aus dem Morgenland - kamen und auf ihrer Reise einem Stern folgten, heißt es dort.

Umso vielfältiger waren die Legenden, die sich später um dieses Ereignis rankten. Sogar Namen bekamen sie. Auf unzähligen Gemälden wurden sie - prächtig gekleidet und auf Kamelen reitend - porträtiert. Und natürlich fehlen sie als Figuren aus Holz, Stein oder Keramik in keiner Weihnachtskrippe. Doch auch die Geschichts- und Religionswissenschaften interessieren sich schon lange für die "drei Könige". Wer waren sie? Wo kamen sie her? Was war ihre Mission?
 
In der Bibel werden die drei Besucher des Jesuskindes "Magier" genannt - eine Bezeichnung, die heute seltsam wirkt, bringt man sie doch eher mit Zirkusnummern und obskuren Sekten in Verbindung als mit Königen und Gelehrten. Doch im Rückblick auf die Zeit vor mehr als zweitausend Jahren führt uns dieser Begriff zu einer zoroastrischen Priesterkaste, den "Mager" - und damit ins antike Persien.

Die Yalda-Nacht und das Weihnachtsfest haben gemeinsame Wurzeln in der Jahrtausenden alten Verehrung der Sonnengöttin Mithra. In der im zweiten oder ersten Jahrtausend v.Chr. von einem Priester namens Zarathustra begründeten Religion des Zoroastrismus werden das Feuer - und damit auch das Licht - als Ausdruck der göttlichen Kraft Mithras verehrt. Mithra wird in dieser Religion als Kind Gottes dargestellt. Und auch sonst gibt es aus dem Mithraskult - und später dann dem Zoroastrismus als erster monotheistischer Religion - viele Einflussbeziehungen zu den später entstandenen Religionen.
 
Die Priester des Zoroastrismus waren zugleich Gelehrte, insbesondere Astronomen, auf dem höchsten Wissensstand ihrer Zeit. Aber auch die Astrologie gehörte zu ihren Wissenschaften. Es heißt, dass sie die Geburt Jesus' als Wiedergeburt der Mithra aus den Sternen vorhergesehen hatten. Daraufhin seien drei von ihnen schon vor der Geburt von Jesus nach Beitolmoghaddas(Jerusalem) gepilgert und hätten den dortigen Herrschern ihre Beobachtung mitgeteilt. Während die jüdischen Herrscher daraufhin geplant hätten, Maria zu ermorden, seien die Priester nach Bethlehem weitergezogen, um dem inzwischen geborenen Kind ihre Geschenke zu überbringen und ihre Verehrung zu bezeugen. Die Geschenke bestanden, wie gesagt, aus Gold, Weihrauch und Myrrhe: Gold als ein Symbol für Herrschaft auf Erden, Weihrauch als Symbol der Göttlichkeit und Myrrhe, die damals als Öl zur Einbalsamierung Verstorbener verwendet wurde, als Symbol des Todes. 

Aus den Gaben der Drei Könige entstand später im Christentum die Tradition des Schenkens zu Weihnachten, während diese Tradition im Iran auf einen "Onkel Neujahr" - überging. Zwar tritt dieser "Onkel Neujahr" erst zum Jahreswechsel im März in Erscheinung, weist jedoch mit seiner roten Kleidung und Mütze verblüffende Ähnlichkeiten zum christlichen Weihnachtsmann auf.

Doch was wurde aus den "Drei Königen" - beziehungsweise "Drei Weisen aus dem Morgenland" - nach ihrem Besuch in Betlehem?

Nach einigen christlichen Legenden starben die "Heiligen Drei Könige" im "Heiligen Land" - dem späteren Palästina - und wurden dort begraben. Die Heilige Helene - die Mutter des römischen Kaisers Konstantin - soll dort Anfang des 4. Jahrhunderts die Gräber entdeckt und veranlasst haben, die Überreste als Reliquien nach Konstantinopel in die Hagia Sophia zu überführen. Später gelangten sie über Mailand in den Kölner Dom, wo der Besitz der Dreikönigsreliquien das Kaisertum Friedrich Barbarossas stärken sollte. Ein kostbarer goldener Schrein wurde für die Reliquien angefertigt, der bis heute den Mittelpunkt des  Kölner Doms bildet und alljährlich von zigtausenden Gläubigen und Touristen besucht wird.

Nach einer anderen - von vielen Historikern für wahrscheinlicher gehaltenen - Überlieferung kehrten die "Weisen aus dem Morgenland" in ihre Heimat Persien zurück. Den wichtigsten Anhaltspunkt dafür liefern die Aufzeichnungen des Venezianers Marco Polo, der 1271 mit seinem Vater und Onkel in den Fernen Osten aufbrach, um dem chinesischen Großkhan eine Botschaft von Papst Gregor X. zu überbringen. 
 
Der Weg der Reisenden führte quer durch Persien. In der Stadt Sava - der heutigen etwa hundert Kilometer von Teheran entfernten Großstad Saweh - wurde Marco Polo von Einheimischen auf eine Grabstätte von "drei Sterndeutern" aufmerksam gemacht, die er nach weiteren Informationen als Grab der "Heiligen Drei Könige" identifizierte. "Die drei Grabmäler stehen in einem kubischen Gebäude mit einem Kuppeldach eins neben dem andern. Kopfhaar und Bart, sogar die Körper der Toten, sind noch erhalten", notierte Marco Polo in seinem Reisebericht. Und weiter: „In dieser Stadt wird erzählt, es seien einmal drei Könige aus der Gegend ausgezogen, um einen eben geborenen Propheten anzubeten."

Marco Polos Reisebericht ist hinsichtlich seines Wahrheitsgehalts und seiner Faktentreue oft angezweifelt worden, doch der kanadische Journalist und Autor Paul William Roberts will dort erst vor einigen Jahren auf seiner Reise auf den Spuren Marco Polos neben einem zoroastrischen Feuertempel Hinweise auf christliche Spuren und ein Kellergewölbe mit zwei leeren Sarkophagen gefunden haben, in denen die Priester bestatte worden sein könnten. Diese Entdeckungen sowie eine antike Festung mit zoroastrischen Bauelementen am Rande des westlich von Saweh gelegenen Zargos-Gebirges  bewertet Roberts als Indizien dafür, dass Marco Polos Bericht zumindest einen wahren Kern haben könnte.

Wie auch immer...  Es gibt noch vieles zu erforschen und zu entdecken. Wobei die Suche nach Gemeinsamkeiten und Verwandtschaft in jedem Falle der Suche nach Fremdem und Trennendem vorzuziehen ist.

Und damit kommen wir, wie jeden Sonntag zu den Briefen und E-Mails, die uns von Ihnen, liebe Hörerfreunde, erreicht haben.

Dietmar Weigelt aus 14558 Nuthental schreibt uns:
Sehr geehrte Damen und Herren,
schön, dass ich Ihr Programm auf dem Sychellen während meines Urlaubs hören konnte. Sie werden für mich ein Ersatz für die Deutsche Welle, die ja seit einem Jahr nicht mehr in deutscher Sprache sendet. Die Inselwelt der Sychelles ist wirklich sehenswert. Die beigelegte Postkarte soll dies belegen. Für eine QSL-Karte bin ich immer dankbar. Für weitere Erfahrungsberichte werde ich in Zukunft sorgen. Herzliche Grüße von Ihrem Hörer
Dietmar Weigelt
Lieber Dietmar, das ist eine wunderschöne Postkarte, die Sie gewählt und uns geschickt haben. Sie zeigt in der Tat eine andere Welt und sehr sehendwert. Aber Sie haben nicht weiter geschrieben, wo diese Insel ist und was es dort alles noch schön gibt. Eine nähre Beschreibung würde uns und möglicherweise auch unsere Hörerfreunde sehr freuen.
Also, bis bald hoffentlich
Sebastian Arndt aus 99869 Remstädt schreibt:
Sehr geehrte Damen und Herren von IRIB
Ich höre Ihr Programm oft, da es wichtige Information sowie schöne Musik enthält. Ich möchte mich für die Briefe und schönen QSL-Karten, die ich bereits von Ihnen erhielt, bedanken. Ich wünschte mir noch viele schöne Stunden vor dem Radio mit Ihrem Sender "Stimme der Islamischen Republik Iran!
Bitte bestätigen Sie mir obigen Empfang mit Ihrer aktuellen QSL-Karte.
Ich wünschte Ihnen ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Hörer S. Arndt
Lieber Sebastian, das gesamte Team der Sendung "Wir und unsere Hörer" bedankt sich bei Ihnen. Ihre Ansicht zu unseren Programmen gibt uns Energie, da weiter zu machen
Auch wir hoffen, dass Sie ein schönes Weihnachtsfest gehaben haben und ein erfolgreiches Jahr mit viel Gesundheit vor sich haben.
Alles Liebe für Sie.
Mit besten Grüßen
Deutsche Redaktion von IRIB in Teheran
Michael Lindner aus 07551 Gera hat uns – wie immer freundlicherweise viel geschickt und geschrieben. Fangen wir mit den schönen Worten an, die er als Gedanken zu Weihnachten verwendet hat. Es hieß:
Liebe Freunde in der deutschen Redaktion!
Der erste heftige Schneefall erinnert daran, dass das Jahr sich so langsam dem Heiligen Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel nähert. Trotz der hektischen und schnelllebigen Zeit sollte man sich doch einige besinnliche Stunden und Tage gönnen, um neue Kräfte für den Start ins neue Jahr 2013 zu sammeln. Jeder Tag, jede Woche und jeder Monat stellt uns vor neue, oft unerwartete Ereignisse, die nicht immer leicht zu bewältigen sind. Von Glück kann man dann reden, wenn man sich auf Familie und Freunde stützen kann. Anders sieht es "draußen" in der großen Welt aus. Tag für Tag überfluten besorgniserregende Meldungen aus aller Welt. Überall kriselt es, die Welt scheint aus den Fugen zu brechen. Kriegerische Auseinandersetzungen, gewaltige Naturkatastrophen, Millionen Hungernde und eine Schuldenkrise, die sich zum Flächenbrand entwickelt hat, bestimmen unseren Alltag. Wie ist das zu verkraften, eine wirklich berechtigte Frage. Natürlich gibt es dafür keine Patenlösung, das wäre zu einfach. Da hilft nur ein fester Glaube an das Leben, an die Vernunft und den Frieden auf unserem wundervollen Planeten. Wenn sich alle Menschen wie Gäste auf unserer Erde benehmen würden, dann wäre die Menschheit ein gewaltiger Schritt weiter.
In diesem Sinne eine erholsame und gesegnete Weihnachtszeit sowie ein friedliches und gesundes Neues Jahr 2013!
Herzlichen Dank für die aufrichtige Zusammenarbeit, die für mich zur absoluten Herzenssache geworden ist. Ich bin sehr glücklich darüber, Hörer und Freund des Rundfunks der Islamischen Republik Iran sein zu dürfen.
Michael Lindner
Lieber Michael, Sie haben es so schön formuliert, dass man dem nichts zuzufügen braucht. Ich fürchte, wenn ich das täte, würde es aus dem Zusammenhang gerissen.
Wie Sie eingangs schön erklärten, braucht man etwas besinnliche Zeit, etwas Ruhe, um neue Kräfte für den Start ins neue Jahr 2013 zu sammeln.
Nun zu dem Brief vom 28.11.2012 unseres lieben Freundes Michael, er schreibt:
Liebe Freunde in der deutschen Redaktion!
Während ich Euch diesen Brief schreibe, steht neben mir mein kleiner Weltempfänger der Marke "DE 1103", der mich gerade mit hochinteressanten Informationen über die Besetzung der palästinensischen Gebiete durch die Zionisten unterrichtet. Wirklich hochinteressant, ist doch IRIB die einzige Radiostation, die so ausführlich über die israelischen Aggressoren berichtet. Es ist in der Tat unglaublich und nicht nachvollziehbar, mit welcher Arroganz und Brutalität die israelischen Zionisten ihre arabischen Nachbarn drangsalieren. Deshalb bin ich immer wieder froh und dankbar, dass es die deutschsprachigen Sendungen aus Teheran gibt, die Wahrheit aus dem Nahen Osten aus erster Hand vermitteln. Den westlichen Medien traue ich nicht mehr über den Weg, aus bekannten und nachvollziehbaren Gründen.
Die wunderbaren bunten Herbsttage mussten nun so langsam dem miesen Novemberwetter mit verregneten Tagen weichen(wohl gemerkt, dass dieser Brief von Lindner vom 28. 11. 2012 ist). Manchmal wird es gar nicht so richtig hell, der Himmel ist ein dunkler Waschkessel, der ständig tropft. Da erinnere ich mich mit besonderer Freude an die vergangenen Wochen, wo ich noch voller Elan durch meine Thüringer Heimat gewandert bin. Über einen meiner Ausflüge möchte ich Euch heute berichten, in der Hoffnung, dass ich Euch mit meiner Wanderfreude etwas anstecken kann. Also, Ihr Lieben, viel Spaß mit dem beiliegenden Anhang.
Weiterhin lege ich Euch 13 aktuelle Empfangsberichte bei mit laufenden Nummern 763-775
Mit freundlichen Grüßen aus Gera, Euer Hörerfreund
Michael
Lieber Michael,
wir sind sehr froh darüber, dass Sie unseren Radiosender als eine wichtige Nachrichtenquelle ansehen. Wir bemühen uns sehr darum, möglichst authentisch und objektiv über die Dinge zu berichten. Wenn das uns einigermaßen gelungen ist, sind wir sehr froh. Aber offenbar genießen auch die westlichen Medien ein gewisses Vertrauen, da man bedauerlicherweise immer wieder beobachten kann, wie manche Medien im Westen die Öffentlichkeit leicht im Sinne der Politik beeinflussen. Kriege werden immer vorher propagandistisch vorbereitet und das tun die Medien. Wenn es uns gelingt, Vertrauen bei noch mehr Menschen im Westen Vertrauen zu gewinnen, dann wird möglicherweise auch die Welt ruhigen.
Bernd Seiser schreibt uns:
Liebe Monika, liebe Schahrzad Tschupankareh und lieber Ahmad Radschabi!
Gerne komme ich dem gerade auf 74 20 khz gehörten Wunsch nach und teile euch mit, dass auf der IRIB-Internetseite weder ein Livestream zu hören ist noch der Abruf unter den Wochentagen funktioniert.
Ihr solltet meine Zuschrift aber nicht als Beschwerde ansehen, sondern einfach nur als einen Hinweis, dass derzeit bestimmte Programme nicht auf der IRIB-Internetseite abgerufen werden können. Da auch andere Hörer mir diese Probleme bestätigt haben, denke ich, dass die Ursache nicht an meinem PC, sondern vermutlich an der IRIUB-Internetseite liegen könnte.
Aber dafür ist die 7420 ebenso wie die 17690 am nächsten Vormittag ganz verständlich zu empfangen und heute (also 30. Dezember) gab es auch keine technische Panne mit meinem Aufnahmegerät.
Aber Dank der Hilfe von Monika habe ich inzwischen die Sendung vom 23. Dezember in bester Qualität erhalten, mitschneiden und archivieren können.
Ich wünsche Euch einen guten Jahreswechsel und freue mich auch im Jahr 2013 auf Eure Sendungen,
herzliche Grüße
Bernd
Lieber Bernd, wir wissen, dass es Probleme mit unserer Internetseite gegeben hat und noch gibt. Wir sind Ihnen sehr dankbar, dass Sie und andere Hörerfreunde uns darauf aufmerksam gemacht haben. Ohne diese Hinweise wären uns siese technische Probleme nicht bewusst geworden, also weiter so.
Zum Schluss möchten wir, alle in der Redaktion, Ihnen ein frohes, neues Jahr wünschen.
Alles Gute
Hans-Joachim Brustmann aus 04209 Leipzig, schreibt uns,
Liebe deutschsprachige Redaktion von IRIB Teheran,
für das Jahr 2013 wünsche Ihnen weiter viel Erfolg und weiter eine gute journalistische Hand bei der Gestaltung Ihrer Sendungen für den deutschsprachigen Raum.
Ich höre Sie auf Internet-Radio oder Podcast fast täglich.
In diesem Sinne beste Grüße aus Leipzig,
Ihr langjähriger Hörer
Hans-Joachim Brustmann
Lieber Hans, das gesamte Team der Sendung von "Wir und unsere Hörer" wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr und viel Erfolg bei Ihrer Tätigkeit.
"Von Martien Post" haben wir eine E-Mail mit folgendem Inhalt erhalten:
Liebe Mitglieder der deutschen Redaktion!
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team für das Jahr 2013 alles Gute, Gesundheit und Frieden. Es freut mich, dass Sie die deutschsprachigen Sendungen auf der Kurzwelle auch in 2013 fortsetzen. Meine Weihnachts- und Neujahrsgrußkarte ist auf dem Postweg zu Ihnen unterwegs. Ich war in diesem Jahr aber zu spät dran, so dass sie wohl erst im neuen Jahr eintreffen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hörer aus Großbeeren
Lieber Marien
Es ist wichtig, dass Sie an uns denken, alles andere ist doch zweitrangig. Wir wünschen Ihnen alles Gute für das Neujahr!
Team der deutschen Redaktion
Damit wollen wir uns von Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, für heute verabschieden und Ihnen bis zum nächsten Sonntag alles Gute und angenehme Zeit wünschen.
Ade!

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