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Sonntag, 06 Januar 2013 07:49

06. Januar 2013

06. Januar 2013
Bismillah-ir-Rahman-ir-Rahim - Aus dem IRIB-Studio in Teheran begrüßen Sie auch heute zum ersten Mal in diesem Jahr Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi.

 

Leider müssen wir Ihnen auch heute eine traurige Nachricht übermitteln.
Wie wir erfahren haben, ist der Vater unseres lieben Hörers Helmut Lesser aus 99189 Gebesee verstorben. Das teilte uns Helmut selbst mit. Er schreit uns:
Hallo liebe Freunde!
Danke für Eure letzte Post und Buch, es war sehr interessant und ich habe mich gefreut darüber.
Mit diesem KW-Hören ist bei mir erst einmal Schluss, da mein Vater am 12.11. im Alter von 82 Jahren verstarb und ich mit meiner Mutter jetzt alleine dastehe, habe ich viel um die Ohren! Ich wünsche Euch alles Gute, ein frohes Fest, einen guten Rutsch und ein gesundes, glückliches neues Jahr 2013.
Mit herzlichen Grüßen
Euer Hörer Helmut Lesser
Lieber Helmut, hiermit möchten wir Ihnen, Ihren Angehörigen und den Hörerfreunden in unserem Kreis, die Sie kennen, ganz herzlich kondolieren und Ihnen unsere Anteilnahme zum Ausdruck bringen.

Wir haben, wie immer, Briefe, E-Mails, diesmal aber auch viele Weihnachts- und Neujahrkarten mitgebracht, die uns von Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, erreicht haben. Sie wissen ja, dass wir uns immer über Post von Ihnen freuen und bedanken uns ganz herzlich bei allen, die an uns gedacht haben. Hoffentlich haben Sie es sich an diesem ersten Sonntag im neuen Jahr Zuhause gemütlich gemacht und freuen sich - wie wir - auf unsere allwöchentliche Hörerpost-Sendung.

Liebe Hörerinnen und Hörer, das ist die erste Sendung in diesem Jahr, aus diesem Anlass möchten wir Sie mit einem Gedicht von einem unserer Hörer darauf einstimmen. Das Gedicht ist von unserem Hörer "Helmut Dieterle. Er bemerkt dazu:
Trotz aller Mühe und Plagen folgt hier mein jüngstes Gedicht aus meiner Poesie-Werkstatt, da erst vor ganz wenigen Tagen zum Jahreswechsel hier für Deutschland und Europa entstanden ist:
 
 
Zum Jahreswechsel  2012/2013
 
Alt und grau ist’s Jahr geworden,
runzlig es letzte Tage lebt. ---
Kalter Wind pfeift nun aus Norden,
letztes Blatt am Kalender bebt. ---
                      *
Ausgehaucht hat es sein Leben,
Platz macht es dem neuen Jahr!
Was war dein Wirken und Streben?
Überblickst du es ganz klar?
                      *
Laß’ die Kracher einfach knallen!
Konzentriere dich auf dich,
damit die Sorgen von dir fallen! 
Das neue Jahr formiert schon sich!
                      *
Es bringt Aufgaben, auch Pflichten,
die es stets zu erfüllen gilt! 
Drum mußt den Blick nach vorn du richten,
denn nur Geleistetes erfüllt!
                      *
In diesem Sinne Ihnen, allen Hörern und allen Mitarbeitern der IRIB ein gutes neues Jahr 2013 von hier aus mit allen guten Wünschen, stets Gesundheit, Glück, Erfolg und Zufriedenheit wünscht Ihnen allen Ihr alter Hörer und Dichter in seiner Eremiten-Einsamkeit: Helmut Dieterle

Nun kommen wir zu der Sendung und hoffen, dass Sie mit diesem Gedicht auf die Sendung eingestimmt worden sind.
Diesmal haben wir von Ihnen neben normalen Briefen, E-Mails auch jede Menge von Weihnachts- und Neujahrkarten erhalten. Dafür danken wir Ihnen allen, lieben Hörerfreunde. Das gesamte Team der deutschsprachigen Redaktion von IRIB wünscht Ihnen für das Jahr 2013 alles Liebe und Freude, aber selbstverständlich auch viel Gesundheit.
Lassen Sie uns gleich mit Briefen, Weihnachts-und Neujahrkarten beginnen.

Martina und Bernd aus Überlingen schreiben:
Liebe deutschsprachige Redaktion von IRIB,
herzliche Advents- und Weihnachtsgrüße aus Überlingen.
Zum Neuen Jahr 2013 wünschen wir der gesamten Redaktion alles erdenkliche Gute, beste Gesundheit, Glück und vor allem Frieden.
Wir hoffen, dass es Frau Zangeneh gut geht und sie bald wieder auf Sendung ist.
Es grüßt ganz herzlich Eure Hörerin und Hörer, Martina und Bernd
Liebe Martina, lieber Bernd, auch die gesamte deutschsprachige Redaktion von IRIB wünscht Ihnen beiden Lieben alles Gute und Gesundheit und frohes Neujahr. Frau Zangeneh geht es auch gut, und auch wir hoffen, dass sie bald wieder auf Sendung ist.
Lassen Sie sich gut gehen. Alles Gut und Ade!

Unser lieber Bruder "Torsten Mustafa Schackert aus 06366 Köthen/Anhalt hat uns ebenfalls frohe Weihnachten und frohes neues Jahr 2013 gewünscht. Zugleich haben wir von ihm auch einen Brief erhalten, den wir Ihnen jetzt vorlesen.

Er schreibt:
Im Namen Allahs, des Gnädigen und Barmherzigen,
sehr geehrte Freunde im Iran,
Sehen Sie sich mal die 2 DVDs zum Thema Raumenergie an und bilden Sie sich eine eigene Meinung!
Etwas zur sogenannten Freiwirtschaft. Sie wurde von "Silvio Gesell" begründet und Bernd Senf und Helmut Crentz sind zwei moderne Wirtschaftswissenschaftler dieser Bewegung. Für die Freiwirtschaft ist der monetäre Sektor der herrschende Sektor der Volkswirtschaft des Kapitalismus. Vom monetären Sektor gehen die meisten Krisen im Kapitalismus aus und nichts so sehr von der Realwirtschaft, wie Marxisten glauben. Der Kritik der Vorgänge im monetären Sektor schließen sich auch viele Christen und Muslime an. Es gibt nicht nur Linke Christen, sondern auch freiwirtschaftliche Christen. Die Muslime, die sich von der Freiwirtschaft begeistern, gehen nicht alleine in der Freiwirtschaft auf, sondern haben noch eigene Vorstellungen in Sachen Wirtschaft und Politik. Als Alternative zum Kapitalismus fordert die Freiwirtschaft sogenanntes Freiland, das quasi Staatsland ist und sogenanntes Freigeld, das mit kleinem negativen Zins "rostet". Ziel ist in der Freiwirtschaft wie im Islam das Verschwinden von Zins, Zinsenzins und Wuchern. Das "rostende" Freigeld sorgt für den stetig fließenden "Blutkreislauf" des Geldes in der Wirtschaft und verhindert das Horten von Geld. Die Freiwirtschaftler achten also die Christen und Muslime, weil es Gemeinsamkeiten gibt, wo man sich verständigen kann. Und die Freiwirtschaftsbewegung braucht die Christen und die Muslime, um zu wachsen und an Mitgliedern und Anhängern mehr zu werden. Und die Freiwirtschaft in der Piratenpartei kennen die Christen und Muslime und sind deshalb freundlich zu ihnen.

In der Piratenpartei sind aber auch sehr viele ehemalige Mitglieder der etablierten Parteien CDU, SPD, FDP und Grüne, die teilweise überhaupt gegen die Religion sind. Und wie in der CDU, SPD, FDP und Grüne sind diese Piraten gegen richtige Muslime! So sieht es aus.

Was die islamische Wirtschaft betrifft, kenne ich die Vorstellung von "Mohammad Baqir Sadr" und das Beispiel "Malaysia". Die Prinzipien der islamischen Wirtschaft könnte man auch Atheisten schmackhaft machen.

Die Ausführungen unseres lieben Bruders Torsten Mustafa gehen noch weiter, aber um Gerechtigkeit walten zu lassen, möchten wir andere Hörerinnen und Hörer zum Wort kommen lassen.

Nach einem kurzen Musikstück machen wir mit Hörer-Briefen weiter.

Michael Linder aus 07551 Gera hat uns einen ganz liebvollen Brief geschrieben und uns drin so viele Komplimente gemacht, dass wir nicht mehr wissen, wie wir darauf reagieren können. Lassen Sie uns Ihnen zunächst den Inhalt dieses schönen Briefs präsentieren.

Er schreibt:
Liebe Freunde in der deutschen Redaktion!
Nun folgt schon der 13. ausführliche Brief dieses Jahres an meine lieben Freunde im Studio der deutschen Redaktion von IRIB. Eigentlich hatte ich mir pro Monat einen Brief vorgenommen, bin aber schon jetzt über das gesteckte Ziel hinausgeschossen.(Dieser Brief von Herrn Lindner ist mit 16.10.2012 datiert). Das aber ist der beste Beweis, dass ich ohne die schönen Sendungen aus Teheran gar nicht mehr leben kann. Die Sendungen sind immer so interessant und kurzweilig, dass ich manche andere Dinge einfach in den Hintergrund stelle oder sogar vergesse. Ja, Eure Redakteure verstehen es immer wieder, eine breitgefächerten und bunten "Iran-Mix" zu präsentieren, so dass jede einzelne Sendung zum Erlebnis wird. Jeder kommt da auf den Geschmack und kann sich seine eigene Meinung über den Iran und die Welt bilden. Dank Eurer Meldungen sind, lernt man schnell, dass der Iran nicht zu den "bösen" Staaten dieser Welt, so wie das in der westlichen Presse ständig propagiert wird. Der iranische Rundfunk IRIB in Deutsch leistet somit eine sehr wichtige Aufgabe, nämlich den wahren Iran international zu präsentieren im Sinne des Friedens und der Völkerverständigung. Deshalb bin ich sehr froh und glücklich, dass es die deutschsprachigen Radioprogramme aus Teheran noch gibt. Eine kluge und weiße Entscheidung, das Medium Kurzwelle aktiv zu nutzen!

Dazu wünsche ich Euch allen weiterhin viel Erfolg und Freude.
Nun kann ich Euch von einem sehr schönen Erlebnis berichten. Am 13. Oktober führte der Mitteldeutsche Rundfunk "MDR" Sachsen den "Tag der offenen Tür" in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden durch. Da ich schon ein solches Medienereignis beim "MDR" Thüringen in Erfurt erlebte, konnte ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. So nutze ich ein Sonderticket der Deutschen Bahn und reiste absolut preiswert nach Dresden. Im riesigen Dresdner Sackbahnhof gab es die erste Überraschung. Mein langjähriger Hobbyfreund und IRIB-Hörer "Karl-Heinz Probst" aus Langebrück bei Dresden erwartete mich und hieß mich herzlich willkommen. Gemeinsam fuhren wir mit der Straßenbahn zum riesigen Gebäude, eine ehemalige russische Kaserne des "MDR" Sachsen. Wir hatten Gelegenheit, Studios im Hörfunk als auch im Fernsehfunk zu besichtigen und waren bei Livesendungen voll dabei. Ebenfalls bestand die Möglichkeit, mit den Redakteuren der einzelnen Senderubriken zu plaudern, sofern das bei dem mächtigen Andrang möglich war. Ich selbst konnte die Gelegenheit wahrnehmen, im Nachrichtenstudio am Mikro zu sitzen und davon zu träumen, Redakteure zu sein" Naja, im nächsten Leben werde ich alles andere machen…

Bei einem Tässchen Kaffee plauderte ich mit OM Probst über unser gemeinsames Hobby und natürlich über unsere freundschaftlichen Beziehungen zur deutschen Redaktion von IRIB. Hier entstand der Gedanke, gemeinsame spezielle Grüße nach Teheran zu schicken. Diese Karte liegt diesen Zeilen separat bei. Wir hoffen, dass wir Euch damit Freude bereiten können. Gleichzeitig dokumentiert diese Karte, wie durch die IRIB-Sendungen eine wundervolle Hörerfreundschaft entstanden ist. Danke, IRIB!

Ebenfalls beiliegend schickte ich Euch einiges Infomaterial über den "MDR" Sachsen, welches Euch bestimmt sehr interessieren wird. Es ist schon toll, wenn regionale Radiosender, die sich als Heimatsender verstehen, solche Veranstaltungen durchführen. Das ist praktizierende Hörernähe und hilft den einzelnen Redakteuren und Entscheidungsträgern, noch näher am "Geschehen" zu sein, um den Wünschen und Erwartungen der Hörerschaft gerecht zu werden.

Da komme ich zu einer Frage:
Führen die iranischen lokalen IRIB-Stationen auch solche oder ähnliche Veranstaltungen durch? Wenn ja, könntet Ihr darüber ausführlich berichten?
Nun beende ich meine Zeilen und freue ich mich auf Eure nächste Post.

Mit herzlichen Grüßen aus Gera nach Teheran
Lieber Michael, wir haben uns riesig darüber gefreut, als wir erfuhren, dass sich zwei unserer Hörer trafen und gemeinsam Grüße an uns in Teheran schickten. Dass diese wundervolle Freundschaft zwischen Ihnen Herrn Karl-Heinz Probst durch IRIB-Sendungen entstanden ist, ist für und umso wichtiger und erfreulicher. Unser Dank gilt Ihnen und unserem lieben Hörerfreund und Ihrem Hobbyfreund Karl-Heinz Probst für die zwei schönen Karten.

Aber zu Ihrer Frage:
Freilich führen auch die iranischen Lokalsender ähnliche Veranstaltungen durch. Man kann immer wieder hier bei uns Schüler, Studenten, gesellschaftliche Gruppen und ausländische Besucher beobachtet. Zum Beispiel waren im vergangen Jahr zwei Gruppen aus Deutschland(eine eher politische und eine akademische Gruppe), aber auch zwei Hörer hier bei uns. Und wir haben Ihnen Studios, also nicht nur unseres, gezeigt. Wer hier bei uns vorbei kommt, der will als erstes sehen und erfahren, wie wir hier arbeiten. Und wir zeigen ihnen gerne alles, was sie sehen wollen. Also, auch wir praktizieren Hörernähe.
Von unserem fleißigen Freund Michael haben wir noch drei weitere Briefe erhalten, von denen wir einen in dieser Sendung und die zwei anderen in der nächsten Sendung bringen werden.

Alles Gute für Sie, Ihre Familie und selbstverständlich für Ihren Hobbyfreund Karl-Heinz. Es bleibt, Ihnen allen ein frohes neues Jahr zu wünschen.
Im zweiten mit 05.11.2012 datierten Brief schreibt Michael:
Liebe Freunde in der deutschen Redaktion!

Endlich kann ich Euch mit großer Freude mitteilen, dass nach sehr langer Zeit wieder Post von IRIB eingetroffen ist. So traf ein Brief mit einer sehr interessanten Broschüre über den Islam und eine wunderschöne QSL-Karte mit den Bestätigungen meiner Empfangsberichte vom Februar, März und April, also bis Nr. 692. Ein weiterer dicker Brief war eine ganz besondere Überraschung. Er enthielt einen Preis für meine Teilnahme am Aufsatzwettbewerb "Palästina", worüber ich mich sehr gefreut habe. Ich hätte nie gedacht, dass Euch meine Erlebnisse in Palästina so gefallen haben. Da sieht man mal, wozu Reisen alles nützlich sind! Für mich und meine Frau war der Aufenthalt in Palästina unglaublich interessant. Wir konnten uns selbst von der Situation der Palästinenser überzeugen und haben feststellen können, wer die wirklichen Feinde des palästinensischen Volkes sind. Vor unserer Reise hatten wir keine positive Meinung über Palästina, was einfach daran lag, dass wir hier in Deutschland nicht wahrheitsgetreu informiert werden. "Palästinenser sind Terroristen", wie oft habe ich schon solchen Unsinn gehört. Trotz solcher Vorurteile beschlossen wir, nach Palästina zu reisen, was mit sehr positiven und objektiven Eindrücken belohnt wurde.

Heute schicke ich in der Beilage nur drei weitere Empfangsberichte mit den laufenden Nummern 760-762. Die Kartenmotive habe ich wieder mi großer Sorgfalt ausgewählt, um Euch ein echtes Baumwunder der Gegenwart vorzustellen. Die aus den Trümmern sinnloser Zerstörung durch die britische Luftwaffe wieder erbaute Frauenkirche in Dresden ist ein menschliches Wunderwerk. Erst kürzlich besuchte ich diese Kirche mit meiner Frau Ute, was in der Tat ein unglaubliches Erlebnis war.

Herr Lindner hat sich noch mit einem Vorschlag an uns gewandt. Dieser betrifft unsere QSL-Karten. Er bemerkt dazu:
Ohne Zweifel zählt IRIB weltweit zu den wenigen Stationen, die mit unglaublich schönen QSL-Motiven die Hörer immer wieder überraschen. Auch ist es ein ganz besonderer Hörerservice, dass die QSL-Karten detailliert ausgestellt werden. Was aber zum großen DX'er Glück fehlt, ist ein IRIB-Stempel mit Unterschrift. Das würde Eure QSL-Karten noch mehr aufwerten und zu einmaligen offiziellen Dokumenten stufen. Würde mich freuen, Eure Meinung darüber zu hören.
Ja, lieber Michael, vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis, ab sofort werden alle QSL-Karten mit Stempel und Unterschrift versehen. Es tut uns wirklich sehr leid, dass wir von alleine nicht darauf gekommen sind.
Besten Dank.

Redaktion der Sendung "Wir und unsere Hörer" wünscht Ihnen und Ihrer Frau alles erdenkliche Gute für das Neujahr.

Der nächste Brief ist von unserem liebvollen Freund, Wilfried Hofmann aus 26529 Rechtsupweg vorlesen, der uns wie sehr oft mit Büchern, und anderen Geschenken überrascht. Von ihm haben wir drei Briefe erhalten.

Der erste ist vom 02. November. Da schreibt Herr Hofmann:
Hallo liebes IRIB-Team
Ich habe Euch heute einige Zeitschriften und zwei Bücher zugesandt.
Das Buch von Hartwig Hausdorf "UFOs" mit dem Titel "Sie fliegen noch immer" ist – wie unser lieber Freund Wilfried schreibt, nur etwas für Nervenstarke Leser, wenn man diesen Band gelesen hat, braucht man nie mehr ein Buch zu lesen, das sich mit dieser Materie befasst. Ich hoffe, so unser lieber Wilfried weiter, geht es allen noch gut und Ihr seid alle gesund und munter. Ich habe mit diesem Paket ein weiteres nach Teheran gesendet, er ist für Mitra Darwisch. Ihr könnt es ruhig öffnen und die Musikkassette anspielen. Es ist für Mütter mit Babys und sehr lustig. Ich hatte vor einiger Zeit in der Hörerpost vernommen, dass Frau Darwisch ein Baby bekommt und da habe ich mitgedacht, sie könnte den Inhalt des Paketes möglicherweise gebrauchen.
Herzlichst Euer Wilfried Hofmann
Lieber Wilfried, die zwei Bücher und Zeitschriften sind schon da, vielen Dank. Sie haben richtig gehört. Frau Darwisch hat bereits vor ca. fünf Monaten ihr zweites Baby, das ein Mädchen ist, zur Welt gebracht. Das Paket ist leider noch nicht in Teheran eingetroffen, aber keine Sorge, es wird noch eintreffen.
Das, was Sie gemacht haben, lieber Herr Hofmann, zeugt vom guten Herz und von Nähe zu unserem Sender.
Wir alle in der Redaktion wünschen Ihnen frohes und erfolgreiches Jahr, aber auch viel Gesundheit.
Helmut Dieterle hat uns jede Menge Zeitungsausschnitte geschickt und folgendes geschrieben:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Beilagen zur Kenntnis und zum Verbleibt.
Er bemerkt:
Leider änderten sich wieder Ihre Frequenzen ab 29.10.2012 (Beginn der Umstellung der mitteleuropäischen Sommerzeit(MESZ) zur Normalzeit "Mitteleuropäische Zeit(MEZ), die UTC plus 1 Stunde ist, wogegen MESZ immer URC plus 2 Stunden ist. Nun wurde die Änderung der IRIB-Frequenzen nicht früh genug mitgeteilt und ich suchte Euch auf Kurzwelle am 29.10. und 30.10. vergebens. Ich mahnte dies öfters an und warnte Euch, damit Hörer zu verlieren! Alle europäischen Sender ändern niemals zu den Zeitwechseln ihre Frequenzen, sondern behalten diese konstant weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Dieterle
Lieber Helmut, es tut uns wirklich sehr leid, dass Sie zu den Zeitwechseln Probleme mit Empfang unserer Sendung bekommen. Sie haben recht, dass wir die entsprechenden Änderungen nicht rechtszeitig bekannt geben. Manchmal liegt es an uns, gelegentlich können wir aber nichts dagegen. Wir werden unser Bestens tun, um das nicht wiederholen zu lassen. Bitte kritisieren Sie weiter, wenn etwas bei uns zu beanstanden ist.
Frohes neues Jahr wünschen wir Ihnen
Unsere liebe Hörerfreundin, Martina P. hat uns ein wunderschönes Kochbuch und jede Menge Briefmarken geschickt, rechts herzlichen Dank
Von unserem treuen und lieben Hörerfreund Peter Möller aus Duisburg haben wir einen wunderbaren Kalender mit sehr hübschen Bildern und einen Stadtführer von Bad Soden Allendorf erhalten.
Ihm gilt unser herzlicher Dank
Christian Mayer und Familie aus Krieglach in Österreich wünschen uns viel Gesundheit
Auch wir wünschen Christian und seiner Familie in Krieglach Österreich alles erdenkliche Gut und frohes und erfolgreiches Jahr 2013
Zum Schluss wie immer, zu Empfangsberichten, die wir in Form von Briefen erhalten haben: Das sind von
Martina P.
Christoph Jestel aus 03848 Laußig OT Gruna
Dietmar Weigelt aus 14558 Nuthetal
Lutz Winkler aus Schmitten/Tanus,
Vielen Dank auch für die Zusendung eines Fotos. Herr Winkler bedankt sich auch für Hörerbetreuung und wünscht uns alles Gute und viel Gesundheit.
Vielen Dank für Ihr Kompliment, Ihr Schreiben wir in der nächsten Sendung gelesen.
Werner Schubert aus 85567 Grafing
Klaus Huber aus 94086 Karpfam/Bad Griesbach
Franz Mulzer aus 93413 Cham und
Reinhard Priese aus 04860 Süptitz
Lieber Hörerinnen und Hörer, nun ist es Zeit, uns von Ihnen zu verabschieden und Ihnen nochmals alles Gute zu wünschen.
Ade bis zum nächsten Sonntag.

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