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Sonntag, 30 Dezember 2012 07:05

30. Dezember 2012

30. Dezember 2012
Bismillah-ir-rahman-ir-rahim - Liebe Hörerinnen und Hörer! am letzten Sonntag des Jahres 2012 begrüßen wir sie sehr herzlich aus Teheran.

"Wir" - das sind auch heute Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi.
Wir hoffen, dass Sie schöne Weihnachtsfeiertage verbracht haben. Der Wunsch nach "weißen Weihnachten" - nach Spaziergängen durch den verschneiten Winterwald, nach Schlittenfahren und Schneeballschlachten - ist ja nur denen von Ihnen erfüllt worden, die in Gebirgsregionen leben. Stattdessen haben Sie hoffentlich schöne Tage mit Ihrer Familie verbracht und es sich zuhause bei Kerzenschein und Naschwerk gemütlich gemacht. 
 
Morgen geht nun das Jahr 2012 schon wieder zu Ende und wir hoffen, dass es für Sie ein gutes Jahr gewesen ist.
Immer wieder werden wir gefragt, wie man im Iran Sylvester feiert. Sylvester? Viele von Ihnen wissen wohl schon, dass wir im Iran nach einer anderen Zeitrechnung leben. Sylvester ist also für uns ein ganz normaler Arbeitstag. Stattdessen feiern wir den Jahreswechsel am Tag des Frühlingsbeginns, also in der Regel am 21. März. Und unser Kalender hat zwar auch zwölf Monate, doch die Zeitrechnung beginnt nicht mit der Geburt von Jesus Christus, sondern mit der Auswanderung des islamischen Propheten Mohammad von Mekka nach Medina. Das war 622 nach Christus, d.h. also nach Ablauf von 621 Jahren des christlichen Kalenders. Heute haben wir also den 10. Tag des Monats Day des Jahres 1391. Die genaue Umrechnung von Daten ist vor allem wegen der Schaltjahre etwas kompliziert, aber zum Glück gibt es Kalender mit doppelter Datumsanzeige und dazu eine Vielzahl von Umrechnungshilfen im Internet. Falls Sie sich genauer informieren möchten, finden Sie außerdem auf unserer Website einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema.
 
Aber was ist im Iran mit Sylvester - also dem Tag, den letzten Stunden vor Beginn des neuen Jahres?
Wie gesagt, beginnt das neue Jahr mit dem Frühling. Allerdings wird dieser Wechsel nicht um Mitternacht gefeiert, sondern punktgenau zu der Stunde, Minute und Sekunde, wo nach astronomischen Berechnungen das neue Sonnenjahr beginnt. Und das ist jedes Jahr zu einer anderen Uhrzeit - manchmal um 2 Uhr morgens, manchmal um acht Uhr vormittags oder fünf Uhr nachmittags. Manchmal ist es sogar am Vorabend zum 21. März. Zu diesem vorher bekannt gegebenen Zeitpunkt versammeln sich die Familien zuhause im Wohnzimmer, dessen Mittelpunkt ein traditionell festlich dekorierter "Neujahrstisch" bildet. Anschließend werden tagelang Verwandte und Freunde besucht. Doch dazu mehr im März, wenn das iranische neue Jahr beginnt.

Nun kommen wir zu erfreulicheren Dingen - Ihren Briefen, für die wir uns auch heute wieder sehr herzlich bedanken. Beginnen wir aus aktuellem Anlass mit einer E-Mail von "Andreas Straubinger", der einiges über Weihnachten geschrieben hat. Er bemerkt zu den "Wurzeln von Weihnachten" folgendes:
Jesus war sicherlich nicht im nassen und kalten Winter geboren, das in der Weihnachtsgeschichte der Bibel von Hirten die Rede ist, die ihre Schafe in der Nacht auf offenem Feld hüten. Woher kommt dann das Datum? Einerseits feierte der Mithraskult die Wintersonnenwende als neue Geburt der Sonne, Das Geburtstagsfest der Sonne also. Andererseits feierte man an diesem Tag ebenso den römischen Gott für's Feier und die Saat: Saturn. Eine orgiastische Zeit des Konsums und der Geschenke.
Der kannibalistische Hintergrund von Weihnachten ist m.E. schockierend. Der Fiergott hatte verschiedene Namen: Saturn,Nimrod, Baal, Kronos, Molech. Ihm zu Ehren opferten die Priester Menschen, vor allem Kinder."Cahn" bedeutet im Hebräischen Priester und "Bal" leitet sich von Baal ab. Diese Priester Baal saßen von den menschlichen Sündopfern.
Der Weihnachtsmann und der Weihnachtsbaum verweisen auf diesen Hintergrund.
"Nikolaus" war ein Name für Nimrod, also des Feuergottes.
"Nikos" bedeutet "Eroberer, Zerstörer und Laos bedeutet "Menschen". Chrisus warnt in der Offenbarung der Bibel (2,6+15) vor den Nikolaiten.
Die Wurzeln des Tannenbaums reichen weit vor das Christentum zurück.

Ein Zeichen für die Auferstehung Nimrod war ein toter Baumstamm, aus dem ein immer grüner Baum wuchs. So eine altbabylonische Fabel. Während des Saturn-Festes wurden Tannen mit roten Beeren geschmückt. Unter den Baum oder an die Zweige kamen als Opfergaben Masken und Figürchen. Sie kennen die Babyengel?

Soweit die Ausführungen von Andreas Straubinger über die Wurzeln von Weihnachten.
Sehr verehrte Hörer, was meinen Sie dazu?

Es geht nun weiter mit einem Brief von unserem lieben und treuen Hörerfreund Frank-Luqman Bresonik, der uns wie immer darin ausführlich über seine Reiseerlebnisse berichtet. Er beginnt seinen Brief wie immer mit: Bismillah-ir-rahman-ir-rahim, a-salamu'alaikum wa ramatullahi wa barakatuh Meine lieben Brüder und Schwestern von Radio Teheran, nun bin ich wieder in Deutschland und eine interessante Reise von leider nur acht Tagen nach Tunesien liegt hinter mir. Das schreibe ich Euch mit viel Freude, da die zahlreichen Erfahrungen, Begegnungen und die neu geschlossenen Freundschaften mir nochmals bestätigt haben, dass der Islam die wahre Weltreligion ist und ich von Allah die Möglichkeit bekam, mich als deutscher Muslim in dieser großen Gemeinschaft integrieren zu dürfen. Viele der Menschen, die nicht islamischen Glaubens sind, denken eventuell anders als ich, was ich nicht verurteile, denn die Entscheidungsfreiheit liegt bei jedem Menschen selbst, aber mein Herz sagt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

In Tunesien war es sehr heiß zu meiner Anwesenheit, die Temperaturen lagen tagsüber über 30 Grad und in der Nacht war es 25 Grad warm.
Von der Terrasse meines Bungalows konnte ich die ganze Hotelanlage sehen und auch das stets rauschende Meer hören, auf Wasser und den Strand blicken, es war traumhaft schön. Ganz in der Nähe dieser Touristenanlage steht eine Moschee, die ich fast täglich besuchte.
Bei meinem ersten Besuch in dieser Moschee staunte man nicht schlecht, dass ich als Deutscher dort meine Gebete verrichten wollte, doch nach und nach erkannten meine tunesischen Brüder, dass es nur einen äußeren Unterschied zwischen ihnen und mir gibt und mein Handeln in diesem heiligen Gebäude mit ihnen übereinstimmte.

Ich wurde also freundlichst aufgenommen und man war glücklich, mich als einen waschechten Muslim in ihren Reihen sitzen zu haben.
In meinem Urlaubsort sprach es sich auch schnell bei den Touristen herum, dass unter den leider wenigen Touristen ein deutscher Muslim ist und ich deswegen von vielen von ihnen förmlich ignoriert und diskriminiert wurde, selbst bei den Mahlzeiten merkte ich das, da ich oftmals allein am Tisch saß, mich aus diesem Grund nicht unterhalten konnte, oder ich ertragen musste wie wildfremde Leute über mich lachten, wenn ich islamische Kleidung trug. Das hat bei mir Schmerz ausgelöst, den ich ertragen konnte, weil ich schon eine Intoleranz auch hier in Deutschland schon mehrmals zu spüren bekam.
"Zouhir", ein Sohn der Familie "Abichou", mit der mich seit 18 Jahren eine tiefe und schöne Freundschaft verbindet, kam während meiner Urlaubswoche zum Freitaggebet in die kleine mir jetzt bestens bekannte Moschee, um mit mir zusammen das Gebet zu verrichten.

Das war ein ganz wunderbares Erlebnis für mich, genauso wie bei dieser Familie in ihrem Haus.
Da ich meinen Gebetsteppich dabei hatte, den ich damals als Preis für meinen Aufsatz von "Radio Taschkent International" zugeschickt bekam, verrichtete ich nicht nur in der Moschee, sondern auch in meinem Bungalow, bei der Familie Abichou und bei Mohammed, einem neuen Freund meine Gebete.
Leider traf ich nicht alle meine dort lebenden Freunde wieder, da nach der Revolution viele von ihnen nach Europa gingen und keine Adresse hinterließen.
Helou, der Souvenierhändler, war aber anzutreffen und umarmte mich freundschaftlich als er mich sah.

Neben seinem Studium führte er jetzt das Souveniergeschäft seines Vaters, der leider vor 1 1/2 Jahren verstarb wie ich erfahren musste.
Doch nun erzähle ich Euch über Mohammed, der schon fast 60 Jahre alt ist, aber ein ganz, ganz wunderbarer Mensch.
Ich lernte ihn während eines Spaziergangs durch sein Dorf kennen. Da er mit seiner Familie 40 Jahre lang in Deutschland lebte, kannte er die Kultur unseres Landes sehr gut, mag deutsches Essen und spricht ein sehr gutes Deutsch mit Berliner Akzent.

Ich kam mit ihm vor seinem Haus ins Gespräch und da ich ihn islamisch begrüßte, fragte er, ob ich ein Muslim sei.
Hamdu-lela Akhi sagte ich und er fragte mich, ob ich einen Tee trinken möchte.

Ich winkte nicht ab, nahm die nette Einladung an und er zeigte mir sein Haus, Souveniergeschäft und das dazugehörige Grundstück.
Seine Frau besuchte in dieser Zeit ihre Kinder in Berlin, ich lernte sie leider nicht kennen, aber inschala, vielleicht das nächste Mal.
Mohammed hat mit seiner Frau 40 Jahre lang in Deutschland gearbeitet und beide genießen Rentendasein nun in ihrer Heimat Tunesien.
Er erzählte mir auch von seinem Sohn Achmed, der mit 28 Jahren vor über einem Jahr verstarb.
Das tat mir so unheimlich leid.

Bei meinen zwei weiteren Besuchen kochte Mohammed für mich, er kann nämlich sehr gut kochen, ganz besonders das tunesische Nationalgereicht "Gus Gus".
Am Donnerstag sah ich dann erstmals einen islamischen Friedhof. An diesem Tag besuchten wir das Grab seines Sohnes, da jeden Donnerstag die Engel zur Grabstätte herunterkommen und man dann mit den Verstorbenen reden kann.

Auch ich dürfte das Grab von Achmed mit Wasser begießen und sprach mit ihm.
Sein Vater war dabei, musste allerdings noch zur Grabstätte seines verstorbenen Vaters und aus diesem Grund konnte ich mit Achmed auch alleine sprechen, streichelte den Grabstein und säuberte das Grab. Es war alles so traurig, obwohl ich ihn nicht persönlich kannte und ihn nur auf einem Foto gesehen hatte.
Mir kamen die Tränen, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie es ist, wenn man geliebte Menschen verlieren muss.
Plötzlich sagte mir eine innerliche Stimme oder fragte mich vielmehr: "Warum machst du das hier alles?", mache niemals Haram. Daraufhin sagte ich zu Achmed, dass ich alles daran setzen werde, um ein guten, aufrichtigen und sehr gläubigen Muslim zu bleiben.

Daraufhin kam dann die Mitteilung: "Ja, das ist gut, das freut mich dann." Danach kam nichts mehr.
Ich wollte das Niemanden erzählen, überlegte mir es schließlich anders und berichtete diese Version Achmeds Vater, der mir glaubt, dass ich sie hatte, weil Achmed meine Stimme nicht kannte und er bestimmt weiß, dass ich noch nicht lange im Islam fest verankert bin.
Über dieses Erlebnis wollte ich Euch nicht schreiben, denn Ihr sollt nicht denken, dass ich spinne oder Lügenmärchen erfinde, aber ich schreibe die Wahrheit.
Kurz vor meiner Rückreise schenkte mir Mohammed noch ein paar schöne tunesische Briefmarken für meine Sammlung, Granatäpfel und Orangen aus seinem Garten.

Wenn ich wieder nach Tunesien reise, darf ich in der 130 qm großen Wohnung wohnen, die für Achmed bestimmt war.
Diese Unterkunft ist dann bedeutend günstiger als im Hotel, hat eine Terrasse und Balkon.
Der Abreisetag war allerdings schrecklich.

Man sagte mir am Vortag an der Rezeption die falsche Ankunftszeit des Busses, der mich in den früheren Morgenstunden zum Flughafen bringen sollte und so musste ich in Hetze die restlichen Kleidungsstücke in meinem Koffer einpacken und in Windeseile zum Bus rennen, der wegen mir 15 Minuten zu spät am Flughafen ankam.

Der Rückflug mit der "Condor" verlief zunächst ruhig, doch in der Schweiz entwickelten sich durch Turbolenzen über Alpen sehr, sehr starke links- und rechtsseitige Schwingungen des Flugzeuges.

Eine halbe Stunde lang hatten wir im Flugzeug Todesangst. Gepäckstücke fielen aus den oberen Ablagen herunter auf den Boden, es wurden auf dem Bildschirm nochmals die Notfallmaßnahmen erläutert und ich stand den Tränen nahe.
Als das Flugzeug den Schweizer Luftraum verließ, konnten wir alle aufatmen.
Gleich werde ich zu Essener Moschee fahren, um dort Kleidungsstückte für die in den Libanon geflüchteten syrischen Geschwister abzugeben.
Diese Moschee und auch die in der näheren Umgebung ansässigen Moscheen sammeln nämlich Geld und Winterkleidung für diese vom Krieg gezeichneten Menschen.

Ich danke Euch für alles, denke an Euch, an Fazel Mondani, an Schwester Zangeneh und Familie und grüße ganz lieb Radio Teheran, Bruder Fazel Mondani wie auch Schwester Ursula Zangeneh mit Familie.
Ich vermisse die vertraute Stimme von Schwester Zangeneh sehr.

Euer Bruder im Islam
Frank-Luqman
Lieber Frank-Luqman, vielen Dank, dass Sie uns immer wieder mit schönen Erzählungen und Erlebnissen positiv überraschen. Ihr Brief hörte sich wie ein schöner und spannender Roman an, den man unbedingt zu Ende lesen wollte. Wir dachten, das dürfte auch für andere Hörerfreunde interessant sein.
Lieber Luqman, auch wir vermissen die Stimme von unserer liebvollen Mitarbeiterin Zangeneh. Wir hoffen, dass sie bald wieder die Leitung der Sendung "wir und unsere Hörer" übernimmt.

Nun hören wir, was unser lieber und alter Hörer "Wolf-Lutz Kabisch" schreibt. Er schreibt:
Geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre letzte Post. Nun sind Sommer und die viele Zeit vorbei – wieder mehr Zeit zum Schreiben! Und ich will sie nutzen.

Ein furchtbarer Krieg herrscht in Syrien: Täglich kommen schreckliche Nachrichten- wann geht dieser Massenmord zu Ende?
Niemand. Das heißt kein Land greift offiziell ein – es gibt wohl nichts Materielles zu gewinnen!? Die politischen Hintergründe sind sehr vielsichtig – Außenstehende werden sie wohl kaum erfahren.
Mit freundlichen Grüßen
Von Ihrem alten Hörer
Lieber Wolf-Lutz, heutezutage werden Stellvertreterkriege geführt, das gilt freilich auch für Syrien:
Solche bewaffnete Zusammenstöße hätte es ohne ausländische Einmischung nie gegeben. Das ist gar keine Frage aus der uns vorliegenden Informationsgrundlage. Das kann auch niemand, der diese Informationen zur Kenntnis genommen hat, bestreiten. Wir müssen ganz klar sagen, dass das so lange dauert, liegt an einer massiven Angriffslage von außen und darin sind hauptsächlich beteiligt, an allerersten Stelle die Türkei, aber auch insbesondere Saudi-Arabien und Katar, vor allem Katar, noch mehr als Saudi-Arabien. Diese Art offener Unterstützung mit Waffen, mit Geld, mit Mannschaften, auch die logistische Unterstützung aus verschiedenen Ländern innerhalb und außerhalb der Nahostregion muss aufhören.
Wir sehen jetzt im Zusammenhang mit Syrien, dass man ja dazu greift, sich sogar der Kräfte zu bedienen, die in Afghanistan bekämpft werden und im Irak auch bekämpft worden sind, die so genannten bruhm-brüchtigen Al-Kaida-Kräfte.
Also, die Welt ist verrückt. In dieser heiligen Zeit beten wir alle gemeinsam für Frieden, denn die Welt benötigt dieses kostbare Gut.

Peter Möller aus 47057 Duisburg schreibt:
Hallo an die deutsche Redaktion von IRIB,
als ich am 26.11.2012 am späten Nachmittag in meine Fernsehzeitung sah, fiel mir die folgende Sendung auf, die ich mir auch angesehen habe: Erlebnis Erde, wilder Iran: Unbekannte Paradiese. Der Iran bietet sehr vielfältiger Landschaften: bizarre Wüsten, urige Laubwälder, sprudelnde Wasserfälle und Schneebedeckte, bis zu 5600 Meter hohe Berge. Die Tierwelt in den fast unbekannten Nationalparks ist ein einzigartiger Mix von Arten aus Afrika, Asien und Europa.
Peter schreibt weiter,
in dieser Tier-Dokumentation wurde erzählt, dass es im Iran 19 Nationalparks gibt. Es waren tolle Landschaftsaufnahmen zu sehen.
Es wurden Tiere gezeigt, die nur noch im Iran leben, zum Beispiel der asiatische Gepard. Andere Tiere, die in verschiedenen Klimazonen leben, Gazellen oder Greifvögel. Etwas über einen künstlich angelegten Garten (Persischer Garten). Über die Gebirgsregion mit dem höchsten Berg, dem Damavad.
Die schönsten Landschaftsbilder waren die aus dem Norden des Irans. Die urigen Laubwälder im kühleren Norden des Landes, mit deren Tierwelt.
Diese Dokumentation war wirklich gut gemacht. Gibt es vielleicht QSL-Karten mit Bildern von den Laubwald-Regionen, fragt Peter?
Lieber Peter, wir verfügen montan über solche QSL-Karten nicht, aber versichern Ihnen, dass wir uns darum kümmern werden.
Der nächste Brief ist vom lieben Martin Brosche, der sich – wie er schreibt, keinen Kalender für das neue Jahr 2013 wünscht, er habe genügend davon, die gebe noch jede Bank d in Deutschland aus. Er bemerkt aber, dass er schon Monate nichts mehr aus Teheran bekommen hat.
Lieber Martin, wir geben für Sie etwas bei der Post ab, hoffentlich wird es nicht zu lange dauern, bis sie es erhalten haben. Für das neue Jahr 2013 wüscht Ihnen die gesamte Redaktion von "Wir und unsere Hörer" ein erfolgreiches Jahr.

Wir setzen unsere Sendung mit einigen E-Mails, die uns in den vergangenen Tagen erreicht haben:
Bernd Seiser, unser lieber, treuer und alter Freund, aus Ottenau schreibt: Liebe Redaktion, liebe Ursula, liebe Monika, liebe Maryam, liebe Parissa, liebe Mitra, vielen Dank für die netten Weihnachtsgrüße, über die ich mich sehr gefreut habe und die ich herzlich erwidern möchte.
Ich habe ein Problem mit meinem Rekorder, so konnte ich weder gestern Abend noch heute morgen "wir und unsere Hörer" aufzeichnen oder abspeichern.
Auf der Internetseite von Radio 700 fehlen die betreffenden Sendungen und bei der IRIB Internetseite öffnet der Player an keinem Wochentag mehr.
Zur Vervollständigung meines Archivs wäre es mir wichtig, einige Auszüge von "wir und unsere Hörer" nachhören und mitschneiden zu können.
Vielleicht könnt Ihr ja nochmals einen Techniker bitten, sich zu bemühen, dass die Sendungen bald wieder nachgehört werden können?
Im Normalfall komme ich mit der Wiederholung am Montagmorgen schon zurecht, aber irgendwas ist mit meinem Rekorder nicht in Ordnung, auch bei Aufzeichnungen anderer Sendungen habe ich in letzter Zeit oft Probleme.
Seit mehreren Tagen hat sich der Empfang auf 21500 verschlechtert, an 2 Tagen war kein Empfang möglich.
Gibt es auch eine Chance, die gestrige Ausgabe (also vom 23. 12.) als mp3 zu erhalten.
Herzliche Weihnachtsgrüße aus Ottenau
Bernd
Lieber Bernd, das gesamte Redaktionsteam von "Wir und unsere Hörer" lässt Ihnen schöne Weihnachtsgrüße ausrichten. Wir wünschen Ihnen für das neue Jahr Gesundheit und Freude.
Aber zu Ihrem Anliegen folgendes:
Erstens, wir werden Ihre Beschwerde im Zusammenhang mit den technischen Problemen an unsere Techniker weiterleiten, wir hoffen, dass Sie bald wieder alles problemlos empfangen können, aber bitte benachrichtigen Sie uns schnell, falls es weiterhin Probleme geben sollte. Denn, von der Redaktion aus ist es schwierig, alle Probleme zu erkennen und dann zu beheben.
Zweitens, die Wiederholung einer alten Sendung hat uns vor nicht allzu langer Zeit Beschwerde beschert. Aber, wenn der Wunsch nach Wiederholung besteht, dann teilen Sie es uns mit und vielleicht auch geben Sie an, welche Sendung Sie gerne nachhören möchten.
Drittens, es gibt freilich die Chance, die Ausgabe von "wir und unsere Hörer" vom 23.12. 2012 zu haben.
Also, lieber Bernd, ein gesegnetes Neujahr für Sie und Ihre Familie
Dieter Stange aus 04289 Leipzig wünscht uns allen und unseren Familien schöne Feiertage und ein erfolgreiches und störfreier Sende-Jahr 2013.
Auch wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute für das neue Jahr 2013.
Wenn wir erfolgreich sind, dann ist es unseren Hörern einschließlich Ihnen, lieber Dieter, zu verdanken. Denn Ihre Vorschläge, Ratschläge aber auch Ihre Kritik sind für uns Wegweiser. Also, auch im kommenden Jahr sparen Sie nicht mit Vorschlägen, Ratschlägen und Kritik nicht.
Also, bleiben Sie gesund.

Nun wie immer zum Schluss unserer Sendung noch einige Empfangsberichte, die wir in den letzten Tagen von Ihnen erhalten haben, das sind
Holger Wagenführ aus 12555 Berlin
Hannu Kiiski aus 49460
Wolf-Lutz Kabisch aus 02694 Malschwitz
Martin Brosche aus 73527 Schwäbisch Gmünd
Dieter K.Reibold aus 85551 Kirschheim bei München, lieber Dieter, wir haben unser Bestens getan, damit Sie Ihre beiden QSL-Karten möglichst bald bekommen, das heißt, wir haben sie bereits losgeschickt, aber wie Sie wissen, die Post ist während der Weihnachtszeit ist etwas langsamer als sonst, trotzdem sollen wir die Hoffnung nicht aufgeben. Vielleicht vollbringt die Post diesmal Wunder, wer weiß?
Bernd Pätzold aus 01833 Stolpen,
Vielen Dank auch für Kalender 2013, den können wir hier gut gebrauchen.
Philipp Ganzer aus 06846 Dessau
Dieter Buchholz aus 39387 Oschersleben.
Damit sind wieder am Ende unserer heutigen Sendung angekommen. Wir wünschen Ihnen einen guten
Rutsch.
Ade

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