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Sonntag, 16 Dezember 2012 05:11

16. Dezember 2012

16. Dezember 2012
- Bismillah-ir-Rahman-ir-Rahim - ebe Hörerinnen und Hörer, auch heute begrüßen wir – Scharhzad Tschupankareh und Ahmad Rajabi -  Sie ganz herzlich zu unserer allsonntäglichen Sendung "Wir und unsere Hörer".

Wie immer haben wir uns sehr über Ihre Briefe, E-Mails gefreut, die uns in den letzten Tagen erreicht bzw. erhalten haben. Seit ein großer Teil der Korrespondenz über das Internet abgewickelt wird, sind Briefe aus deutschsprachigem Raum für uns etwas ganz Besonderes geworden, und wir hoffen, dass Sie uns weiter so fleißig schreiben.

Wir haben so viele Zuschriften erhalten, dass kein Raum für eine Einleitung bleibt. Also, nach einem schönen Musikstück geht es mit den Postsendungen los.

Die heutige Postsendung beginnen wir mit zwei Briefen von unserem lieben Hörerfreund Lutz Winkler aus Schmitten im Tanus. Offenbar brauchte der erste Brief etwa zwei Monate, um den Postweg von Schmitten über Berlin nach Teheran zurückzulegen. Er schreibt folgendes:

Lieber Freund in Teheran, auch im Monat September möchte ich Ihnen einen Empfangsbericht und einige Zeile schreiben.
Der September hat bei uns begonnen- zurzeit ist das Wetter wunderschön: Die Nächte sind schon empfindlich kühl, aber am Tag ist es sehr warm. Die Tage werden merklich kürzer.

Die Sendungen aus Teheran sind mit gutem Signal hier zu empfangen. Leider häufen sich die Senderausfälle immer wieder, so dass das Programm und die Nachrichten immer wieder unterbrochen werden. Das ist schade und macht den Empfang nicht einfach.

Die Sendungen spiegeln die iranische Sicht der Welt wieder. Diese ist immer leicht zu verstehen – gerade als Europäer. Was ich allerdings an den Nachrichten weniger interessant finde, sind die Meldungen aus Deutschland. Diese bekomme ich in den einschlägigen Medien und Internetseiten auch, dazu brauche ich eigentlich nicht einen Auslandssender aus dem Iran. Hier würde ich mir mehr Nachrichten aus der Region wünschen. Und der Wunsch vieler Hörerfreunde nach mehr Musik und Kulturnachrichten scheint bei IRIB unerfüllbar zu sein. – Eigentlich schade. Zumal die iranische Kultur sicher viel zu bieten hat.

Ich wollte eigentlich nicht mehr darüber schreiben, aber ich komme gerade, wenn ich IRIB höre, nicht an diesem Thema vorbei: Die Lage in Syrien. Ich bin fassungs- und sprachlos, wie ein solch schönes Land in Schutt und Asche gelegt wird – und da sehe ich mittlerweile beide Seiten: Die Regierungstruppen und die Opposition. China und Russland sehen nur ihre Interessen und der Rest der Welt schaut einfach zu, wie Menschen umgebracht werden und wie ganze Städte in Schutt und Asche geschossen werden. Und Deutschland begnügt sich mit ein paar Lieferungen von Hilfsmaterial. Syrische Flüchtlinge aufnehmen? Da muss erst einmal darüber beraten werden Die Wut über ein solches Unvermögen der Welt – angemessen auf diese Entwicklungen in einem Land zu reagieren – ist bei mir ganz schön groß. IRIB möchte jedenfalls für die Berichterstattung danken.

So, für heute möchte ich schließen. Ich wünsche Ihnen alles Gute in Teheran!
Viele Grüße aus Deutschland
Ihr Hörer Lutz Winkler
Lieber Lutz, zuallererst vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Kritik. Wir nehmen diese ans Herz und versuchen, mehr Nachrichten aus der Region zu bringen. Aber ein Auslandssender soll auch über das Zielland berichten, sonst würden die Nachrichten unvollständig sein. Mit den Kulturnachrichten haben Sie wieder recht. Auch wir meinen, dass wir darüber viel zu wenig gebracht haben. Das wird aber nachgeholt.
In seinem zweiten Brief schreibt Lutz folgendes:
Liebe Freunde in Teheran,
Sendungen aus dem Iran, die ich jetzt mit einem sehr guten Signal empfangen kann. Ich möchte heute einmal ein Kompliment an die Sprecher ausrichten: Die Aussprache der deutschen Sprache in den Sendungen ist ausgezeichnet und gut verständlich.
Leider wird für die Kommunikation mit den Hörern so wichtige Hörerpostsendung immer weiter verkürzt. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass Sie nur 4 bis 6 Hörerbriefe pro Woche bekommen. Bitte bedenken Sie: Mit der Hörerpostsendung hat IRIB bisher eine große Schar der Hörer an sich gebunden.
Die Sendung über die Familienkrise im Westen konnte ich nicht so ganz nachvollziehen. Leider wurde das Bild der Familie in den westlichen Ländern – da nicht dem Koran gefolgt wird – vollkommen verzerrt dargestellt wird. Nur weil ich den Islam als meine Religion ansehe, führe ich doch keine schlechte Familie. Sicher gibt es auch Familien, bei denen die Werte verfallen, bei denen Frauen geschlagen werden und Kinder misshandelt werden. Oder bei denen die Kinder seelisch verkümmern. Aber dies hat es in allen Religionen und zu allen Zeiten gegeben. Ich als Christ habe die Familie und den Familiengedanken genauso ernsthaft, wie es sicherlich ein Angehöriger der islamischen Religionsgemeinschaft tut. Leider hat diesem Beitrag die Objektivität gefehlt und ich weiß nicht, warum sich in der letzten Zeit diese Art von Beiträgen immer mehr wiederholen. Der Respekt der Religionen ist auch ein Respekt vor den Werten der jeweils anderen Religionen. In den Sendungen aus Teheran ist leider kaum noch etwas vom Leben im Iran und von der Kultur zu hören. Das finde ich schade und bedauere dies sehr.
Ich möchte für heute schließen, freue mich auf hoffentlich viele abwechslungsreiche Sendungen und wünsche Ihnen alles Gute in Teheran!
Viele Grüße aus Deutschland!
Ihr Hörer
Lutz Winkler
Lieber Lutz machen Sie weiter so, denn Ihre Bemerkungen und Kritik und die von anderen Hörern machen uns auf Schwäche unserer Sendungen aufmerksam. Diese Art von Kritik ist willkommen und zu begrüßen. Wir werden mehr als bisher darauf achten, dass unsere Beiträge einer bessren Kontrolle unterzogen werden.
Redaktion der Hörerpostsendung wünscht Ihnen alles Gute
"Roy Klein" aus Hamburg schreibt:
Hallo Freunde,
zunächst einmal mein Dank an Euch für Eure Arbeit und diesen deutschsprachigen Sender. Ebenfalls danke ich an dieser Stelle der iranischen Führung und dem iranischen Volk für ihren Mut, ihren Willen zur Freiheit und Autarkie und für die ständigen Friedensbemühungen.
Da Ihnen unlängst bekannt ist, dass dem deutschen Volk von fremden Mächten noch immer die Hände gebunden sind und die deutsche Regierung nicht der Stimme des Volkes spricht, sondern dieser zuwider handelt, möchte ich mich gleichfalls für die deutschen fremdgeleiteten politischen Stimmen gegen den Iran entschuldigen.

Ich empfinde große Anerkennung für ihren politischen Führer, der mit viel Mut und Glauben die Wahrheiten, auch über das deutsche Volk, in der Welt verkündet. Leider wird das deutsche Volk noch immer schwer manipuliert und erkämpft sich zurzeit die Gedankenfreiheit. Roy Schreibt dann weiter:
Es gibt ein sehr gutes Video über die deutsche Geschichte in der Kriegs- und Nachkriegszeit hinsichtlich des deutschen Wunsches auf Freiheit und einer Friedensvertraglichen Lösung. Dieses wurde von einem deutschen YuTube-Nutzer ins Netz gestellt. Leider werden Meinungen dieser Art dem deutschen Volk vorenthalten und so wurde dieses Video durch Löschen zensiert. Da die Leute dies bereits erwarteten als das Video im Netz schien, hat sich sogleich ein Widerstand gebildet. Als nach 12 Stunden dieses Video tatsächlich durch Löschung zensiert wurde, wurde es umgehend von anderen Usern wieder hoch geladen. Es geht hier jetzt nicht um den Wahrheitsgehalt in diesem Video, sondern um das Verbot in Deutschland, bestimmte Thesen zu hinterfragen und um das Verlangen des deutschen Volkes diese Thesen auf wissenschaftlicher Basis(Fragebogen) zu erforschen.
Soweit Auszüge aus dem Schreiben von Roy Klein aus Hamburg. Wir danken ihm dafür. Wir wollen an dieser Stelle die Frage an alle unseren lieben Hörerfreunde, richten, wäre dies nicht ein Diskussionsthema? Was meinen Sie dazu? Also melden Sie sich zum Wort in Form von E-Mails, Fax und Brief. Dies dürfte die Sendung "Wir und unsere Hörer" etwas vielfältiger gestalten.

Das nächste Schreiben ist von unserem werten Hörerfreund "Fritz Andorf" aus 53340 Meckenheim,
Er schreibt: Liebe Mitglieder der deutschsprachigen IRIB-Redaktion, ganz herzlich bedanke ich mich für Ihre letzte Post: Die wunderschöne QSL-Karte für meine Briefe Nr. 55, 56 vom 18. Und 20.06. mit dem Foto eines prächtigen weißen Tors(leider steht nicht dabei, in welcher Stadt sich dieses Tor befindet), die Karte mit der iranischen Flagge und den E-Mail-Adressen auf der Rückseite, das anregende Buch "Bis in alle Ewigkeit")ich lese darin immer ein Kapitel im Bett vor dem Eischlafen) und für den schönen Briefmarkensatz von 2005 mit Illustrationen zu iranischen Filmen. Über letzteren habe ich mich als Sammler natürlich besonders gefreut.

Der Frequenzwechsel im Frühjahr und im Herbst ist spätestens immer ein Anlass, mich wieder einmal zu melden, um Ihnen über den Empfang auf den neuen Frequenzen zu berichten. Nun, Ihre Techniker haben mal wieder ins Schwarze getroffen, denn sowohl die Morgen- als auch die Abendsendung kommen recht gut herein, so dass es keine Probleme mit dem Hören gibt. Gott sei Dank, wir können wieder atmen", denn in letzter Zeit hörten wir fast nur Negatives.

Es geht weiter mit dem Schreiben von Fritz. Er bemerkt:
Am Sonntagabend- diesmal war es eine Wiederholung am Morgenfrüh- bin ich meistens Stammgast bei der Hörerpostsendung. Und heute war ich sehr betroffen von dem Nachruf auf Ihren Stammhörer, Engelbert Brockner, der ausführlich gewürdigt wurde, was ich sehr lobenswert finde. Ich habe Herrn Borkner nie persönlich kennengelernt, nur aus gegebenem Anlass ein paar Mal mit ihm telefoniert. Er war bei verschiedenen Auslandsdiensten in den Hörerbriefkasten präsent. Mir ist er durch seine immer detaillierten und qualifizierten Nachfragen zu den Sendungen aufgefallen. Daran war er erkennbar, dass Herr Brokner die Programme sehr aufmerksam verfolgte und sofort nachhackte, wenn ihm etwas unklar geblieben ist. Ich glaube, Her Brokner gehörte zu den ganz Großen der Szene, und ich werde ihn in guter Erinnerung behalten, auch wenn er nur keine Fragen mehr stellen wird.

Lieber Fritz, auch diesmal gibt es leider wieder eine traurige Mitteilung:
Im November verstarb auch Siegfried Lesser, der Vater des IRIB-Stammhörers Helmut Lesser aus Gebesee. Unsere Anteilnahme gilt besonders Herrn Lessers Ehefrau Erika und Sohn Helmut, denen wir in dieser schweren Zeit viel Kraft und Zuversicht wünschen.
Wir danken auch unserem lieben Freund, Bernd Seisser, der uns darüber informiert hat.

Fritz schreibt weiter:
Wie immer gefreut habe ich mich, in der Briefsendung wiederum die Namen bekannter Hörer zu vernehmen. Dabei habe ich immer das Gefühl, Mitglied einer großen Hörerfamilie mit gleichen Interessen zu sein.
Auch der Reisebericht von Kurt Faber aus dem Jahre 1926 war hoch interessant. In dem Zusammenhang eine Anregung: Können Sie nicht einmal eine Sendereihe gestalten, in der Deutsch vorgestellt werden, die im Iran gelebt oder sich dort als Wissenschaftler, Künstler, Techniker, Architekten und andere betätigt bzw. sich Verdienste erworben haben. Davon müsste es doch eine ganze Reihe geben.
Lieber Fritz, Sie können sicher sein, dass wir darauf eingehen werden, denn eine unserer Aufgaben sehen wir darin, die traditionell guten deutsch-iranischen Beziehungen weiter zu vertiefen und zu pflegen.

In den heutigen Nachrichten, so schreibt Fritz,(gemeint sind die Nachrichten vom 28. November) wurde unter anderem die "Bannerträger der Gerechtigkeit" in Kerbela erwähnt. Leider kann ich damit nicht viel anfangen. Was hat es damit auf sich?
In der Sendereihe "Islamische Kultur und Zivilisatin" wurde ein Bericht über die Besetzung Palästinas durch die Zionisten gebracht. Dieser Bericht passte leider überhaupt nicht zu dem Thema der Sendereihe. Dagegen waren die Ausführungen zu dem Theaterstück in Teheran sehr interessant. Damit hat sich der Regisseur ja viel vorgenommen, und ich kann mir gut vorstellen, dass die Zuschauer begeistert waren.

Im Übrigen habe ich gerade wieder einmal eine Reise in ein islamisch geprägtes Land hinter mir, nämlich in die Türkei. Man musste sich natürlich erst einmal an das fünfmalige Rufen der Muezzins gewöhnen. Gewundert habe ich mich allerdings dabei, dass ich niemanden gesehen habe, der diesen Gebetsrufen gefolgt ist. Ist das im Iran anders.

Lieber Fritz, Islam schreibt nicht vor, Gebetsrufen unbedingt zu folgen. Viele muslimische Gläubiger arbeiten zu dieser Zeit und können deshalb nicht am gemeinsamen Gebet teilnehmen. Es gibt auch viele andere Behinderungsgründe. Da gibt es lediglich eine Empfehlung.
Besucht haben wir auch das Grabmal des islamischen Gelehrten "Mevlana Rumi" in Konya, schreibt lieber Fritz weiter, das offenbar mit dem angeschlossenen Museum des "Derwischordens allen Muslimen als Wallfahrtstätte dient. Wird Mevlana auch im Iran verehrt? Selbstverständlich Ja, sehr viele Lieder der klassischen iranischen Musik sind von Mevlana.

Soweit Auszüge aus der Mail von unserem lieben Freund Fritz Andorf aus Meckenheim.
Frank Grossmann aus 02826 Görlitz schickte uns folgende E-Mail:
Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich, dass Sie so schnell auf meine Informationen reagiert haben. Leider funktioniert die Kommentarfunktion immer noch nicht. Man soll laufend neue Buchstaben und Zahlenkombinationen eingeben, aber ohne ein Ergebnis. Ich des BND oder Mossad den Finger drauf haben.
Es ist gut zu wissen, dass dank des Internets, Möglichkeiten, sich objektiv über die Lage der Welt zu informieren. Leider ist es kaum möglich, offizielle deutsche Medien zu nutzen, da diese Israellastig argumentieren. Germann IRIB bietet neben vielen unabhängigen Bloggern Möglichkeiten, sich zu informieren.
Seien Sie versichert, dass die meisten Deutschen hinter dem Anliegen der Islamischen Republik Iran stehen, hinter Israel steht nur die politische Elite und das auch nicht mehr lange.

Ich wünsche Ihnen ein friedvolles Weihnachtfest, bleiben Sie stark, dann geht es der Welt auch viel besser.
Frank Grossmann
Auch das Team der Redaktion "Wir und unsere Hörer" wünscht Ihnen ein gesegnetes, friedvolles Weihnachtfest sowie eine guten Rutsch in das Jahr 2013.
Ralf Urbanczyk schreibt uns
Ich finde Ihre Programmserie über die lange "Tradition des Taziyeh" im Iran äußerst interessant. Dieser hohe Stellenwert des Tazyeh in der muslimischen, vor allem persischen Kultur, war mir bisher überhaupt nicht bewusst gewesen, obwohl ich schon viel darüber höre. Sich einen Taziyeh im Iran anzusehen, das scheint ein unbedingtes Muss für jeden, zu sein, der sich für die iranische Kultur interessiert und die Gelegenheit hat, das Land zu besuchen. Ein paar kleine Filme von Taziyeh-Aufführungen kann man auf verschiedenen Videoplattformen im Internet sehen. Das ist schon beeindruckend. Die Weitergabe der religiösen Werte an die nachfolgenden Generationen n sowohl durch herausragende Vertreter aus Kultur und Kunst als auch durch Laienschauspieler auf solch hohem Niveau begeistert regelrecht und trägt bedeutend dazu bei, das Gedenken an den Märtyrer Imam Hussein ibn Ali(Friede sei mit Ihm) an die kommenden Generationen zu überliefern.

Eintrag in die UNESCO-Liste für immaterielles Kulturerbe allein spricht schon für die Bedeutung dieses Teils der iranischen Kultur.
Mit besten Grüßen
Ihr Hörer Ralf Urbanczyk
Lieber Ralf, vielen Dank für alle diese schönen Worte, die Sie für uns, unsere Programme und die iranische Kultur gefunden haben. Vielen Dank auch für den Empfangsbericht.
Redaktionsteam von "Wir und unsere Hörer" wünscht Ihnen alles Gute und frohe Weihnachten
Volker Mohr hat folgendes an uns gerichtet:
Ich höre gerade (25. 11.2012, 18.08 UTC) Ihren deutschsprachigen Service ganz altmodisch über Kurzwelle 6205 KHz. Der Empfang ist ausgezeichnet. Ich schau mir auch gerne Ihre Fernsehprogramme über Eutelsat an, die englischen Untertitel sind mir dabei natürlich eine große Hilfe. Leider ist zurzeit aufgrund der schwachsinnigen Embargopolitik der Amis ein Empfang derzeit nicht möglich.
Der Iran ist nicht nur ein sehr schönes Land, sondern wohl auch die hier im Westen am meisten unterschätzte Nation. Umso wichtiger sind die Informationen aus erster Hand" Zum Glück wächst hier in Deutschland die Ablehnung des israel-amerikanischen Kriegspolitik und gleichzeitig das Verständnis und das Wissen über den Iran.

Ich hoffen, selbst im kommenden Jahr den Iran besuchen zu können. Ich freue mich sehr.
Alles Gute und Glückwünsche zu Ihrer guten Arbeit.
Volker Mohr
Lieber Volker, wir bedanken uns bei Ihnen. Informieren Sie uns rechtzeitig, sobald Ihre Iran-Reise feststeht.
Alles Gute und frohe Weihnachten
Werner Schubert aus 85567 Grafing schreibt uns auf einer sehr hübschen Ansichtskarte, die leider sehr lange auf dem Postweg war, folgendes.
Hallo nach Teheran, anbei mit Verspätung die Berichte für den August. Lieber Werner hat uns auch über den Empfang unserer Sendungen informiert.
Vielen Dank auch für den Empfangsbericht
Oskar Schmitt aus Hamburg, hat sich viel Mühe gegeben und uns eine schöne Ansichtskarte mit mehr als einem Dutzend Briefmarken geschickt. Diese Karte beweist, wie hübsch und eindrucksvoll die Natur ist, wenn sie durch Menschen nicht weiter zerstört wird.
Von unserem lieben Hörerfreund Paul Gager aus 7301 Deutschkreuz haben wir einen Empfangsbericht sowie einen Zeitungsausschnitt über Aktivitäten iranischer Künstler in Österreich und ein Notizheftchen erhalten.
Vielen herzlichen Dank dafür.

Werner Spinhörn aus 65929 Frankfurt hat uns ebenfalls einen Empfangsbericht geschickt. Dies ist aber wirklich lange unterwegs gewesen. Der Post, sei es iranisch oder deutsche, muss dafür mit einer sehr schlechten Note belegt werden.
Peter Möller aus 47057 Duisburg schreibt uns:
Ich hatte bei einem Empfangsbericht im Jahr 2011 gefragt, ob es eine weitere Ausgabe der Zeitschrift "Brieftaube" gibt? Und am 13.02. 2012 hatte ich gefragt, ob es eine Landkarte des Irans gibt, wenn möglich politisch gegliedert nach den Provinzen?
Vielen Dank für die Zusendung von IRIB
Er schreibt weiter:
Ich werde weiter "richtig Radio hören" und auch weiterhin die gute "klassische Post" benutzen, auch wenn es vielleicht mal ein bisschen länger dauert.
Der Poststempel auf dem Umschlag ist vom 13.10.2012, am 20. 10. 2012 angekommen- 8 Tage unterwegs, da kann man nicht meckern.
73' und 55' aus Duisburg, Peter Möller
Lieber Peter,
heute eine kleine erfreuliche Nachricht aus den internen Redaktionsgeschehen: Unsere liebe Kollegin, Frau Mitra Darwisch, hat ein Mädchen zur Welt gebracht. Erfreuliche Ereignisse muss man doch mit seinen Freunden teilen.
Es ist ihr zweites Kind. Mitra ist ja die Chefredakteurin der "Brieftaube" damals gewesen. Nun soll sie sich erst einmal erholen. Wenn ihr Urlaub zu Ende ist und sie dann hoffentlich wieder mit frischer Kraft zur Arbeit in die Redaktion zurückkehrt, können wir vielleicht doch auf eine Wiederauferstehung des Brieftaubenprojekts hoffen.
Zu Ihrer 2. Frage, natürlich gibt es Landkarte von Iran. Wir werden Ihnen eine schicken.
Peter schickte uns liebesvollerweise noch 14 ausgewählte Motiv-Briefmarken sowie eine schöne Tasche aus Baumwolle.
Unsere treuer Hörerfreund, Michael Lindner aus Gera, schickte uns eine Grußkarte mit dem Satz:Im Sinne der ewigen und ehrlichen Freundschaft!
Euer Freund Michael Lindner
Sehr lieb von Ihnen
Redaktionsteam des deutschsprachigen Programms von IRIB wünscht Ihnen und Ihrer Frau alles Gute
Auch von Martin Brosche haben wir eine Postkarte erhalten
Ihm gilt ebenfalls unser Dank
Heral Süss aus 2231 Strasshof-Silberwald in Österreich schreibt,
Liebes Team der deutschen Redaktion, ich habe mich sehr gefreut, wieder Ihre deutsche Sendung zu empfangen.
Auch wir haben uns über diese erfreuliche Nachricht gefreut.
Wir danken auch
-Hans-P. Themann aus 34298 Helsa
-Detlef Jurk 14089 Berlin,
-Helmut Dieterle,
Dieter Buchholz,
-Bernd Seisser
- Dieter Leupold
- Erik Öffinger
-Martina Pohl
Günter Jacob
Heinz-Günter Hessenbruch und
Arvid Husdal
die uns Empfangsberichte geschickt haben.
Unser Dank gilt noch einem mal Helmut Dieterle, der uns nicht nur gleich 11 Empfangsberichte geschickt hat, sondern auch eine Kassette.

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