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Sonntag, 18 November 2012 17:00

18. November 2012

18. November 2012
Aus dem IRIB-Studio in Teheran begrüßen Sie auch heute wieder Schahrzad Tschupankareh  und  Ahmad Rajabi. Zuerst aber eine Trauernachricht:Wie wir von Herrn Werner Schubert aus Grafing erfuhren, ist am 3. November unser werter Hörerfreund Engelbert Borkner aus Hildesheim verstorben. Hiermit möchten wir seinen Angehörigen und den Hörerfreunden in unserem Kreis, die Herrn Borkner kannten, ganz herzlich kondolieren und Ihnen unsere Anteilnahme zum Ausdruck bringen. Die weitere Mitteilung über das Ableben eines unserer Hörerfreunde betrifft Erwin Winter aus Heidenheim. Unser werter Hörerfreund Bernd Seiser hat uns mit der folgenden Nachricht über den Tod von Herrn Winter informiert:Der RTI Hörerklub Ottenau, die deutsche Redaktion von Radio TaiwanInternational und die Kurzwellenfreunde trauern um unseren stellvertretenden RTIHörerklubvorsitzenden und Ehrenmitglied Erwin Winter aus Heidenheim.Er verstarb am 26. Oktober 2012 im Alter von nur 67 Jahren. Bernd schreibt weiter:Ich hörte von Erwin Winter schon gleich bei Beginn meines Kurzwellenhobbys in vielen Hörerpostsendungen aus aller Welt.Wir kamen bald in schriftlichen Kontakt und deshalb war es nur eine Frage der Zeit, bis wir uns bei einem SWLCS DX Camp im Saarland zum ersten Mal persönlich getroffen haben. Erwin hat mich zur Gründung unseres RTI Hörerklubs Ottenau ermutigt und mich bei der Klubleitung immer tatkräftig unterstützt. ….Der uns von Herrn Seiser zugesandte Bericht geht noch lange, lange weiter und die Aufzählungen über die Aktivitäten von Erwin Winter scheinen kein Ende nehmen zu wollen. Auch wir von der Redaktion von germanradio.irib.ir schließen uns denjenigen an, die um Herrn Winter trauern. Mögen ihm alle ein ehrendes Andenken bewahren.Wir haben, wie immer, Briefe mitgebracht, die uns von Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, erreicht haben. Sie wissen ja, dass wir uns immer über Post von Ihnen freuen und bedanken uns ganz herzlich bei allen, die an uns gedacht haben. Hoffentlich haben Sie es sich bei diesem trüben Novemberwetter zuhause gemütlich gemacht und freuen sich - wie wir - auf unsere allwöchentliche Hörerpost-Sendung. Als ich vorhin im deutschen Fernsehen die Wetterkarte gesehen habe, haben Sie mir richtig leid getan: Fast überall eine dichte Wolkendecke, hier und dort auch Regen... Und kaum irgendwo Temperaturen über 10 Grad...!Im Iran sind die Temperaturunterschiede zwischen den nördlichen und südlichen und auch zwischen den östlichen und westlichen Landesteilen oft sehr groß. So liegen aktuell die Höchsttemperaturen in Ahvaz und Bandar Abbas am Persischen Golf im Süden bei über 30 Grad, während die Tiefsttemperaturen in Ardabil und Orumieh im äußersten Nordwesten schon im Minusbereich liegen.  In Teheran erleben wir in diesem Jahr einen ungewöhnlich milden Herbst mit Mittagstemperaturen über 20 Grad. Auch von Herbststürmen sind wir bisher verschont geblieben, so dass die meisten Bäume noch ihr buntes Laub tragen. Und sogar die Rosen erfreuen uns weiter mit prächtigen Blüten. Bei uns im Vorgarten wetteifern sie mit dem leuchtenden Rot der Früchte des Granatapfelbaumes. Man glaubt es kaum, wie nahe wir schon dem Winter sind.Die Rosen.... In der persischen Poesie ist immer wieder von ihnen die Rede: als Symbol der Schönheit, der Liebe, der Lebensfreude - aber auch der vergeblichen Hoffnungen, so wie hier:  انگل که هنوز نو بدست نیامده است              نشکفت هنوز و باد قهرش بر بودبیچاره بسی امید در خاطر داشت                 امید دراز و عمر کوتاه چه سود  Die Rose, die nun wollte erblüh 'n'Dem Sturme sehn wir sie schon hingegebenDie Arme trug im Sinn so manche HoffnungenO, lange Hoffnungen und kurze LebenDas ist ein Vers des persischen Dichters Saadi in der Übersetzung von Friedrich Rückert.Saadi ist neben Hafez  der berühmteste Dichter Persiens. Obwohl beide schon viele Jahrhunderte tot sind - Saadi lebte im 13. und Hafez im 14. Jahrhundert - finden sich Bücher mit ihren Gedichten in fast jedem persischen Haushalt, und kaum ein Iraner kann nicht wenigstens einige ihrer Gedichte auswendig aufsagen. Sie haben aber auch berühmte deutsche Dichter wie Friedrich Rückert und Johann Wolfgang von Goethe begeistert und auf diese Weise die deutsche Literatur beeinflusst. Saadi und Hafez sind beide in der Stadt Schiraz geboren und gestorben. Und noch heute wird Schiraz - die Stadt liegt ungefähr siebenhundert Kilometer südlich von Teheran - "die Stadt der Dichter und der Rosen" genannt. Tausende Iraner und ausländische Touristen besuchen alljährlich die Gräber der beiden Dichter und genießen die heitere Atmosphäre der Stadt.Auch Kurt Faber, der deutsche Orientreisende machte - von Isfahan kommend - auf dem Weg nach Bandar Abbas in Schiraz Station. Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, erinnern sich hoffentlich: In Teheran suchte Faber nach einer preisgünstigen Gelegenheit zur Weiterreise nach Indien. Dabei hatte er einen Landsmann kennengelernt, der im Auftrag eines Geistlichen ein neues Auto nach Schiraz überführen sollte. Zu dritt machten sie sich eines Abends auf den Weg und erreichten Schiraz kurzen Aufenthalten in Ghom und Isfahan an einem frühen Morgen.  "Es gibt Städte, zu denen man mit vorgefassten Meinungen kommt, von denen man schon ein festes Bild im Kopfe zu haben glaubt, längst ehe man sie gesehen", heißt es in Fabers Reisebericht. "Zu diesen gehört auch Schiras. Denn Schiras – das ist die Stadt der Dichter, die Stadt der paradiesischen Gärten, die Saadi besungen, der kühlen Bäche, an denen einst Hafis gesessen und seine unsterblichen Oden gedichtet. Schiras – ein Duft von Rosen schwebt um den Namen." Die Wirklichkeit schien dieser märchenhaft-poetischen Erwartung zu entsprechen: "Wenn man, von Isfahan kommend, zum ersten Mal die Stadt vor sich liegen sieht", schreibt Faber, "so erscheint sie in der Tat wie eine Illustration zu Saadis Gedichten. Der Weg führt über eine Reihe von kahlen Bergrücken, von denen der letzte steil abfällt zu einem weiten, gut angebauten Tal." Faber war beeindruckt von den Häusern "mit den Säulen und Veranden, die so stattlich am Berghang stehen, den terrassenförmigen Gärten mit ihren Feigen- und Olivenbäumen, den Reben, die den steilen Abhang hinauf zu klettern scheinen und den Feigenbäumen, die ihre breiten Äste mächtig über die Mauern recken.... Tief unten lag die Stadt in den ersten Lichtstrahlen der aufgehenden Sonne unter einem tiefblauen Himmel von fleckenloser Reinheit. Die flachen Dächer standen dicht zusammengedrängt. Da und dort ragten hohe Zypressen wie stumme, ernste Schildwachen über den Gräbern der Großen, die hier ihre Ruhe fanden." Doch aus der Nähe wandelt sich das märchenhafte Bild. Autoverkehr, Staubwolken und viele Reklametafeln in englischer Sprache erinnern Faber eher an eine Vorstadt von Chicago als an die "Stadt der Rosen". Und das war - wir erinnern uns - im Jahre 1926!Von der Stadt ist Faber enttäuscht. Nur der im 18. Jahrhundert erbaute und damit relativ neue Basar findet seine Begeisterung. "Das Leben fließt hier langsamer als in anderen persischen Basaren", schreibt er. "Viele Läden sind geschlossen aus Mangel an Käufern, weil hier das Vordringen europäischer Ramschwaren das alteingesessene Gewerbe ruiniert hat. Aber in seiner Konstruktion ist er sicherlich der schönste des Orients. Die gedeckten Hallen mit ihren Spitzbogen sind von riesigem Umfang...  Wunderbar kühl ist es selbst an heißesten Sommertagen. Es lässt sich hier schön Spazierengehen und das Leben beobachten: das Kommen und Gehen vor den Karawansereien, die verschleierten Frauen, die endlos mit den Stoffhändlern markten, die Apotheken, die ausschauen wie mittelalterliche Alchimistenbuden, die Derwische, die heulend ihre Weisheiten verkünden." Selbstverständlich besucht Faber auch die Gräber von Saadi und Hafez. Darüber notiert er: "Einige Meilen entfernt von der Stadt liegt Saadis Grab, umgeben von hohen Mauern und schlanken Zypressen, die wie schwarze Fackeln in der Sonne stehen. Hafis, der Odendichter, liegt inmitten des allgemeinen Friedhofes.  Uralte Bäume stehen rings um dieses Grab. Es ist einfacher als die anderen, aber wirkungsvoller...  Eine Weile stand ich und schaute auf die Grabinschrift und sah, wie die Schatten sich immer dichter sammelten unter den Trauerweiden, und sah, wie die fernen Berge dunkelviolett im Abendrot standen, und mir war, als ob in den fallenden Schatten der sinkenden Nacht nun wirklich alle diese Geister noch einmal aus den Gräbern stiegen: Hafis, Saadi, Omar, der Zeltmacher, und die anderen. Denn sie sind Schiras. Sie werden es immer sein." Die in einen großen Alabasterstein eingravierte Grabinschrift, die Faber so nachdenklich stimmte, lautetPersisch:...?Deutsch:  Wenn Du zu meinem Grabe / Deine Schritte lenkst / Bring Wein und Laute mit / Damit ich zu der Spielmannsweise / Tanzend mich erhebe.Hafez´ Grabstätte sieht heute anders aus als zu der Zeit als Faber sie besuchte. Der von acht Säulen getragene Pavillon über seinem Grab, auf dem der Alabasterstein liegt, wurde erst Mitte des 20. Jahrhunderts erbaut, und auch die Gartenanlage wurde seit den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts erheblich umgestaltet. Doch auch wenn Hafez sich seit 1389 nicht wieder aus seinem Grab erhoben hat, lebt er in den Köpfen und Sehnsüchten der Iraner bis heute durch sein Werk weiter. Jetzt ist es aber Zeit für Ihre Briefe, liebe Hörerinnen und Hörer. Wir beginnen mit einer E-Mail von unserem lieben und treuen Hörer, Peter Blättler aus Bern, der uns folgendes schreibt:Sehr geehrte Damen und Herren von der Stimme der Islamischen Republik Iran, Es gibt in der Tat nur wenige, welche das wahre Ausmaß der heutigen Welt, so wie sie ist, kennen. Am gestrigen Sonntagmorgen(4. November) sprach ich mit einer Dame über die Frage, wer die wahren Feinde der Welt sind. Die meisten meinen natürlich hier im Westen, es sei der Islam. Sowohl die Dame wie auch ich hingegen stellen fest, dass dies seit Anbeginn die Juden bzw. die Zionisten sind, und da diese Feststellung von keiner Partei vertreten wird wegen des Maulkorbgesetzes, sprich: Antirassismusgesetz, fühlen wir und von niemanden vertreten in den westlichen Demokratien, da diese Demokratien ohnehin nur eine andere Form des Kommunismus sind. Hierzu übermittle ich Ihnen eine Anlage, und zwar ein griechischer Abgeordneter einer kleinen Partei "Morgenröte" mit nur etwa sieben Prozent Stimmbeteiligung den Mut hatte, im Parlament endlich die Wahrheit laut und deutlich auszusprechen. Alle saßen nämlich wie versteinert da und wagten nicht, ihm zu widersprechen. Logisch, dass darauf die Reaktion der mächtigen jüdischen Freimauerloge "b'nai' Brith" nicht ausblieb. Ich glaube, die Griechen wissen nun in ihrer schwierigen Situation, wer sie in Tat und Wahrheit in ihre missliche Situation gebracht hat, nämlich die zionistische Finanzlobby und nicht zuletzt auch alle anderen westeuropäischen Staaten, um so letztlich die ganze Welt für die "New World Order" weichzukneten. Abschließend eine Frage an Sie: Ich habe gehört, dass die Schiiten und Alleviten unter den Muslims stets zu den verfolgten gehörten und auch weiterhin gehören. Welcher muslimischen Gruppierung gehörten die Türken an, die 15 70 in Lepanto gegen die Christen kämpften ebenso 1863 in Wien ebenfalls gegen die Christen. Stellten diese Muslime überwiegend Sunniten dar oder welche Gruppierung steckte dahinter? Jedenfalls steht fest, dass in Saudi-Arabien, wo die Sunniten die Mehrheit bilden, so absolut verboten ist, eine christliche Kirche zu bauen im Gegensatz zum Iran, wo in jeder großen Stadt zumindest eine Kirche steht. Könnten Sie den Hörern das Verhältnis zwischen den Schiiten und Christen genauer schildern bzw. zu den christlichen Gruppierungen wie russisch-orthodoxe, griechisch-orthodoxe, mallabarisch-syrische Gruppierung, Katholiken usw?Für Ihre stets interessanten und mutigen Beiträge spreche ich Ihnen -   auch im Namen aller anderen Hörer – meinen aufrichtigen Dank aus. Es ist wie stets sehr hinreichend, wie Sie über Ihr Land und Ihre Kultur berichten sowie die etwas anderen Nachrichten, die wir hier im Westen nicht zu hören bekommen. Ich darf Sie nur ermutigen: Machen Sie weiter so! Ich finde es sehr schade, dass übrigens der deutschsprachige Dienst von Radio Damaskus seine Sendungen einstellen musste aus welchen Gründen auch immer, denn auch aus Syrien kamen höchst interessante Informationen. Gott zum GrußPeter Blättler, BernLieber Herr Blättler,Wenn Sie und die von Ihnen erwähnte Dame einen Satz aus ihren Ausführungen rausnehmen würden, nämlich die Juden, dann werde Ich Ihnen recht geben. Zionisten, die eine weltweit aggressive Politik verfolgen, machen nur einen Bruchteil der Juden aus. Also, von einer kleinen Minderheit kann man auf eine große Mehrheit schließen. Auch Juden wie Muslime, Christen und darüber hinaus alle friedenliebende Menschen haben enorme Probleme mit dieser kleinen Minderheit.  Es ist zwar richtig, dass auch die Zionisten sich zum Judentum bekennen, aber in Wahrheit sind sie keine. Als zweites möchte ich sagen, dass es auf dieser Welt genügend Konflikte und Kriegen gibt, so dass es keinen Platz mehr für weitere Konflikte gibt. Also, wir müssen alles daran setzen, um zu verhindern, dass weitere Kriege verursacht werden. Ich meine damit Ihre Ausführungen über die moslemische Gruppierung, die 1570 und 1863 gegen die Christen kämpfte. Ich denke, das ist nun die Geschichte, und es muss auch Geschichte bleiben. Das soll aber nicht heißen, dass man diese Geschichte aus  dem Gedächtnis wegfegen soll, nein! Daraus müssen wir lernen, damit sich so nicht wiederholt. Herbert schreibt,Danke, liebe Freunde von IRIB, das ihr endlich nach langer Zeit, auch mal wieder eine Meldung über die Christen im Iran bringt. Warum eigentlich diese Zurückhaltung?Ihr könnt doch hoffentlich verstehen, dass sich die Christen unter den Deutschen dafür interessieren, wie es ihren Glaubensbrüdern in der Islamischen Republik geht. Ich bevorzuge Informationen aus erster Hand und wer außer IRIB könnte sie liefern?Wie feiern die iranischen Christen ihre Feiertage? Erhalten Sie zu ihren Feiertagen „arbeitsfrei“, so wie beispielsweise die muslimischen Arbeitsnehmer in Hamburg? Es gibt noch viele, viele weitere Fragen. Über den Islam im Westen habt ihr ja bereits eine Rubrik. Warum nicht auch eine über „Christentum im Iran“?Lieber Herbert, zunächst einmal möchte ich etwas vorausschicken: Selbstverständlich können wir nicht nur verstehen, sondern auch volles Verständlich dafür, dass sich die Christen unter den Deutschen dafür interessieren, wie es ihren Glaubensbrüdern hier bei uns geht. Es auch O.K., dass Sie sich für Informationen aus erster Hand interessieren. Aber ich muss Ihnen sagen, dass die Christen hier ein wirklicher Teil der Gesellschaft sind, dass sie hier völlig integriert sind. Ich meine damit, sie haben nicht die Probleme, die zum Beispiel die Muslime in Deutschland haben. Ihnen werden nicht Probleme wie „Leitkultur“ vorgehalten. Sie kommunizieren mit den Muslimen wie sie untereinander. Lassen Sie mich an dieser Stelle ein paar Sätze aus einem Brief eines Ihrer Landsleute vorlesen, der an die Bundeskanzlerin geschrieben und eine Kopie davon an uns schickte. Der Name soll hier anonym bleiben. Es hieß unter anderem: Auf der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland haben Sie richtig gesagt, keine Glaubensgemeinschaft werde weltweit stärker verfolgt als Christen. Die Frage ist, welche Konsequenzen Sie aus dieser an sich konkreten Feststellung ziehen. Von Nordkorea abgesehen, werden die Christen durch die Moslems blutig verfolgt. Mit Ihrer falschen Behauptung, der Islam würde zu Deutschland gehören, öffnen Sie der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor. Der Islam ist ein Fremdkörper in Deutschland und den Prinzipien des freiheitlichen Rechtsstaates diametral entgegengesetzt.Ihnen ist vorzuwerfen, dass sich unter Ihrer Regierung in Deutschland eine islamische Subkultur entwickelt, an Schulen und Universitäten der Christenfeindliche Islam gelehrt wird und dass Sie der Bevölkerung die Gewalttaten der Moslems verheimlichen.“ Also, daran können Sie sehen, dass die Einstellung in Deutschland gegenüber den dort lebenden Muslimen nicht positiv ist.Es muss hinzugefügt werden, dass darf man nicht verallgemeinern, das heißt, es gibt sehr viele Deutsche, die diese Meinung nicht teilen.Wir alle, Christen, Muslime, Juden und andere müssen daran arbeiten, dass diese Einstellung verschwindet, selbstverständlich durch mehr Aufklärung.Herbert bemerkt in einer weiteren E-Mail zu einer unserer Nachrichten mit dem Titel: „ Bundesregierung gehorcht und sperrt „Besseres Hannover“ Für diejenigen, die nur die Überschrift gelesen haben und das auch nur mit „halbem Auge“ und die jetzt wütend auf die BRD zeigen:„Besseres Hannover“ ist eine Neo-Nazi-Gruppe(das sind bekanntlich  die Leute, die Jagd auf Ausländer, insbesondere auf Muslime machen).Die Gruppe wurde genau aus diesem Grund durch Gerichtsurteil verboten. Demzufolge hat Twitter, entsprechend den einschlägigen Gesetzen durch das Benutzerkonto gesperrt.Zum Schluss noch Empfangsberichte, die wir von Ihnen, die wir verehrte Damen und Herren, in den vergangenen Tagen erhalten haben. Das sind:Klaus-Peter Schreiber aus 15566 SchöneicheHans Zmaritz, aus 9500 Villach in Österreich, auch vielen Dank für Ihr Komplement„Heiko Mandel“ aus 5760 Saalfelden in Österreich,Dieter FeltesDieter Buchholz,Volker Willschrey aus 66763 Dillingen an der Saar, gleich zehn EmpfangsberichteHG Hessenbruch,Bernd Neumann aus 13347 Berlin auch zehn Empfangsberichte.Nun ist es Zeit, uns von Ihnen zu verabschieden. Alles Gute und schöne Tage, bis zum nächsten Sonntag, wie immer zur gewohnten Zeit.Ade

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