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Sonntag, 11 November 2012 09:17

11. November 2012

11. November 2012
Liebe Hörerinnen und Hörer!Schon wieder ist es Sonntag und wieder sind wir – Schahrzad Tschupankareh und Ahmad Rajabi- pünktlich mit Ihren Briefen zur Stelle und begrüßen Sie ganz herzlich am Mikrofon.

Vorab schon mal herzlichen Dank an alle, die uns in letzter Zeit geschrieben haben. Sie wissen, dass wir uns immer sehr über Post von unseren Hörerinnen und Hörern freuen und diesen Briefen und Karten so manche Anregung verdanken.
Wir sind froh, wenn wir mit unseren Sendungen das Interesse und den Geschmack der IRIB-Hörer treffen. Und besonders der Austausch mit einigen unserer langjährigen Hörerfreunde in Deutschland macht uns immer wieder Freude.  

Bevor wir einige Briefe, die uns in letzter Zeit erreicht haben, beantworten, möchten wir Sie aber gerne wieder auf eine Reise mitnehmen - heute von Teheran über Ghom nach Isfahan.
Gewiss erinnern sich die meisten von Ihnen an die Aufzeichnungen des deutschen Reiseschriftstellers Kurt Faber aus dem Jahre 1926, aus denen wir Ihnen schon einiges in den vorangegangenen Sendungen vorgelesen haben. Zuletzt trafen wir Faber in Teheran, wo er eine günstige Gelegenheit zur Weiterfahrt nach Indien suchte. Zufällig machte er dabei die Bekanntschaft eines Landsmanns, der sich Franz Michel nannte. Michel, der im Auftrag eines islamischen Geistlichen ein neues Auto von Teheran nach Schiras überführen sollte, bot Faber an, ihn für ein paar Toman nach Schiras mitzunehmen. Ein Glücksfall für Faber! Obwohl er sich eigentlich noch länger in Teheran aufhalten wollte, nahm er das Angebot sofort an. Und schon am nächsten Abend machten sich die drei mit dem funkelnagelneuen "Fordautomobil" auf die Reise.

Wer heute von Teheran nach Isfahan reisen möchte - die Entfernung beträgt etwa 400 Kilometer - nimmt entweder das Flugzeug oder einen der zahlreichen bequemen Reisebusse. Wie die Karawanen vor mehr als achtzig Jahren verkehren diese Busse meistens in den Nachtstunden, doch Karawanen von Kamelen und Eseln begegnen die Reisenden auf der gut ausgebauten Autobahn schon lange nicht mehr. Landschaftlich ist die Strecke ziemlich öde - links und rechts schier endlose graubraune Geröllwüsten und karge Felsen, nur ab und zu in der Ferne einige ebenso staubgraue niedrige Häuser und Mauern, hinter denen die Baumwipfel einer  grünen Oase mehr zu erahnen als zu sehen sind. Aber die meisten Busreisenden interessieren sich sowieso nicht für die Landschaft, sondern verschlafen die nächtliche Fahrt.

Auf der alten Trasse führt die Autobahn nach Isfahan auch heute noch ganz nahe an der Stadt Ghom vorbei, die seit Jahrhunderten als religiöses Zentrum bekannt ist. Aus der Theologieschule von Ghom sind viele bedeutende schiitische Geistliche hervorgegangen, als berühmtester unter ihnen Imam Khomeini, der viele Jahre in Ghom studierte und lehrte, bevor er 1963 als Aufrührer gegen das Schah-Regime vom Schah ins Exil vertrieben wurde. Religiös wie städtebaulich bildet das Mausoleum über dem Grab von Fatima al-Masumah, der Schwester des Imam Reza, das Zentrum der Stadt. Sie verstarb im Jahr 816 christlicher Zeitrechnung in Ghom auf dem Weg zu ihrem Bruder in Maschad. Seitdem ist ihr Grab eine beliebte Pilgerstätte schiitischer Muslime und die Kuppel ihres nach Verwüstung durch die Mongolen um 1600 neu erbauten Mausoleums dominiert das Stadtbild.

So war es auch 1926, als  eine Reifenpanne Kurt Fabers Reisegesellschaft zu einem nicht vorgesehenen kurzen Aufenthalt in Ghom zwang. "Von weither leuchtete die goldene Kuppel in der Morgensonne", heißt es in Fabers Reisebericht. "Beim Näherkommen sah man die vier mächtigen Minarette, deren Spitzen wie goldene Speere in der Sonne blitzten. Einen erhabeneren Anblick kann man sich nicht wohl vorstellen und man versteht es, dass gläubige Wallfahrer, die in ihrem Leben nie etwas anderes gekannt haben, als die graue Steppe und die schwarzen Zelte ihres ruhelosen Daseins, nach monatelanger Wanderung vor ihnen in den Staub sinken wie vor etwas Göttlichem."

Obwohl Faber wusste, dass Nichtmuslimen der Zutritt zum Mausoleum nicht gestattet war, konnte er der Versuchung nicht widerstehen. Während sein Freund Franzl sich an die Wagenreparatur machte, näherte Faber sich vorsichtig dem Eingangsportal. "Und dann wurde plötzlich die Neugierde größer als alle Vorsicht. Schnell ging ich über die Steinfliesen, die ebenso viele Grabsteine waren und stand nun mitten in einem großen, viereckigen Hofe, der rings umrankt war von Säulengängen, während in der Mitte ein Brunnen stand. Hier war es wunderschön kühl, überall leuchtete von den Mauern eine Fülle von Farben. Gerade vor mir stand ein Portal, das schimmernd in einer Überfülle von blauen und weißen Mosaikverzierungen in maurischer Art in der Sonne funkelte. Darüber stand die gewaltige goldene Kuppel der Moschee, die Minarette mit ihren vergoldeten Spitzen, und über dem Eingang hing die Ampel wie etwas Unwirkliches. Weiter abseits, an der anderen Seite des Hofes, standen andere Minarette und dazwischen ein kleiner, spitzer Tempel mit einem goldenen Dach wie eine chinesische Pagode. In dem Hofe hockten ringsum die Menschen wie bunte Farbenklexe, und überall hörte man das leise Beten der weitgewanderten Pilger.... Vor wenigen Monaten erst war ich in der berühmten Hagia Sofia in Konstantinopel gewesen, aber die Erinnerung daran verblasste vor der Schönheit, die hier vor mir stand."

Viel Zeit blieb Faber allerdings nicht, sich in diese Schönheit zu versenken, denn rasch wurde der fremde Eindringling entdeckt und vom Hof des Mausoleums vertrieben. In der Karawanserei warteten schon Franzl und der Mullah, dem das inzwischen reparierte Auto gehörte, auf Faber. "Wenige Minuten später fuhren wir davon in der Richtung Isfahan, dicht vorbei an der Moschee in ihrer funkelnden, unwahrscheinlichen Schönheit. Wir kamen vorbei an Gärten, aus denen blutrote Blumen über die Mauern schauten und dann wieder durch lange Friedhöfe, die kahl in der grellen Sonne lagen. Die Gegend rings um Ghom ist wie die allen anderen Grabmoscheen schiitischer Imamen, uneben von lauter Gräbern gottesfürchtiger Perser, die nach ihrem letzten Willen in Sicht des Heiligtums bestattet wurden. Es war gerade Freitag, die schwarzgekleideten Frauen saßen mit Kindern und großen Wasserkrügen um die Gräber und lasen in den Koranbüchern...

Im Morgengrauen des nächsten Tages kamen wir dann in die Gegend von Isfahan. Die Wüste, die bisher unsere Begleiterin war, hatte plötzlich ein Ende. Von
einer Minute zur anderen kamen wir in eine Gegend von strotzender Fruchtbarkeit, mit üppigen Gärten, mit wogenden Getreidefeldern, mit leuchtend blühenden Mohnfeldern, die das hier allgemein beliebte Opium liefern."

Doch Isfahan bot den Reisenden einen deprimierenden Anblick. "Vor noch nicht allzulanger Zeit – im achtzehnten Jahrhundert –", schreibt Faber, "zählte die Stadt einige 600 000 Einwohner. In jener Zeit, als Schah Abbas seine Paläste baute, rivalisierte sie mit Stambul, mit Kairo und selbst mit Bagdad, der alles überstrahlenden Hauptstadt des Kalifen. Die langen Platanenalleen, die heute noch stolz ausschauen, waren damals umsäumt von schimmernden Palästen, draußen am Fluss Zend-a-Rud führten mächtige Granittreppen hinab zu einem künstlichen See, wo fremde Potentaten in lauen Nächten ihre Feste feierten. Isfahan – das war der Traum aller Muselmänner, die Quelle der Weisheit, zu der die Jugend herbeigeströmt kam, von Stambul bis nach Indien. Damals –.

Aber dazwischen liegen Erdbeben und Anarchie und Bürgerkrieg und fremder Überfall. Wo einmal Glanz und Freude herrschten, sieht man heute eine zwölf Kilometer lange Strecke von zerstörten Häusern, zerfallenen Bazaren, verwilderten Alleen, wo kaum noch einige verlassene Hunde marodieren. Und dennoch ist Isfahan noch heute die Perle von Persien.

Woran liegt es? Ist es die Schönheit der Gärten? Ist es das Blau des reinen Himmels, das Jahrhunderte des Unglücks nicht zu trüben vermochten? Ist es die verschlissene Pracht der alten Paläste, die da und dort noch stehen?"

Am meisten ist Faber jedoch vom Basar fasziniert, wo er den Kupfer- und Silberschmieden zuschaut und ein Teeservice "von göttlicher Schönheit" erwirbt. Stundenlang sitzt er am Ufer des Flusses Zayandeh Rud, schaut hinüber zum Armenierviertel Dscholfa und beobachtet das Treiben auf der berühmten vierunddreißig-bögigen Brücke über den Zayandeh Run. "Sie ist eigentlich das Letzte, was noch übriggeblieben ist als Zeuge jener längst vergangenen großen Zeiten, als Isfahan beinahe die Hauptstadt der Erde war und Gesandtschaften aus aller Herren Länder sich hier in den duftenden Gärten ergingen. Noch Gobineau, der vor siebzig Jahren diese Stadt besuchte, berichtet begeistert von den Palästen, die in langer Reihe die vom Flussufer in die Stadt führende Platanenallee umsäumten und von denen heute kaum mehr die Ruinen zu sehen sind. Nur die Moschee zeigt noch einiges Leben in dieser zu einem Dornröschenschlaf erstarrten Welt.

Gewiss kennen Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, Bilder und Videos von Isfahan im mittlerweile neu aufpolierten Glanz. Die historischen Gebäude sind fachkundig renoviert, den großen zentralen Imam-Platz - ursprünglich ein Polofeld - bevölkern iranische und ausländische Touristen. Im Sommer treffen sich Einheimische und Besucher bis spät in der Nacht zur Entspannung und zum Picknick am Ufer des Zayandeh Rud. Wer als Tourist in den Iran kommt, MUSS Isfahan besuchen - und ist ausnahmslos von der Schönheit dieser Stadt begeistert. Vielleicht haben wir heute auch bei Ihnen die Reisesehnsucht geweckt?
Bevor wir weiter ins Schwärmen geraten, wollen wir uns jetzt aber Ihren Briefen zuwenden....

Unser treuer Hörerfreund Michael Lindner aus Gera schreibt:
Meine lieben Freunde!
Heute ein ganz lieber Kartengrußaus Gera direkt per "Luftpost" nach Teheran. Möchte mich damit ganz speziell für Eure super Sendungen "Mit uns durch den Iran" bedanken. Schöner und eindrucksvoller kann man die Schönheiten des Irans nicht vorstellen. Diese Sendung ist eine liebesvolle Einladung, den Iran zu besuchen. Danke, danke, danke… Euer Lindner

Lieber Michael,
wir möchten auch sagen, danke, danke, danke  für dieses Kompliment!
Das ist eine Ehre für uns, zu hören, dass Ihnen unsere Programme  gefallen haben.

Viele liebe Grüße von der Redaktion "wir und unsere Hörer"
Der nächste Brief, der seit 23. September unterwegs war, ist von unserem lieben Bruder im Islam, Wolfgang Piorek  aus Wolfenbüttel. Er schreibt folgendes:
Sehr geehrtes deutschsprachiges IRIB-Team!
Im Namen Allas und Mohammed, seines Propheten.

Ich habe Ihnen im meinem letzten Brief geschrieben, dass ich aufgrund meiner Behinderung Christ bleiben wollte, weil ich beim Gebet nicht auf die Knie und dann wieder hochkomme, aber ich glaube, dass Allah auch nichts dagegen hat und ich werde zum Islam konvertieren. Allah ist barmherzig.
Lieber Wolfgang, selbstverständlich wird Allah Ihre Gebetverrichtung auch so akzeptieren. Nur noch ein Wort zur Erinnerung: Es gibt im Iran viele Kriegsinvaliden. Manche von Ihnen können auch nicht sitzen und trotzdem beten und zwar im Liegen. Also, so streng wird im Islam auch nicht gehandhabt.

Wolfgang äußerte sich auch zu den Beleidigungen gegen die islamischen Heiligtümer und bemerkt dazu:
Der Schmähfilm auf den Islam, Allah und seinen Propheten ist eine große Beleidigung und fordert Maßnahmen dagegen.

Ich bin, lieber Wolfgang, davon überzeugt, dass die Macher solcher unsäglichen und zu verurteilenden Videos und Filme   ganz genau wissen, was sie anrichten, indem sie  die islamischen Heiligtümer auf diese Weise schmähen. Sie wissen, dass Muslime höchst empfindlich darauf reagieren. Denn, sie fühlen sich in ihren religiösen Gefühlen verletzt und er  rechnet damit, dass es dann eben zu Unruhen kommt. Die Kalkulation ist also aufgegangen. Wenn dann Massen demonstrieren, wenn dann neues Blut vergossen wird, wenn die ganzen Städte in Mitleidenschaft gezogen werden. Ich denke, das sind  gezielte politische Provokationen, die so gemeint sind. Da sollten wir über Möglichkeiten der Kontrolle, der Selbstkontrolle, nachzudenken. Ein solches Teufelszeug sollte  nicht weiter über die internationalen Medien gestreut werden.

Lieber Wolfgang, wir werden dafür sorgen, dass Sie so schnell wie möglich an die von Ihnen gewünschten Sachen kommen. Es wäre schneller gegangen, wenn wir von Ihnen zumindest eine Telefon-Nummer hätten!
Alles Besten für Sie
Redaktion des deutschsprachigen IRIB-Teams

Frank Luqman Bresonik schreibt uns:
Bismillah-ir-rahman-ir-rahim,as –salamu alaikum wa rahmatul-lahi wa barakatu, Liebe Geschwister im Islam,
nach dem heiligen Monat "Ramadan" dem sich daran anschließenden "Fitr-Fest" kommen von mir aus Gladbeck meine besten Grüße für Euch und Euer Land, für Schwester Ursula Zangeneh und ihre Familie, aber auch für meinen Bruder Fazel Mondani und meinen in Ägypten wohnenden Bruder "Tawfik Ahmed El Awady", an alle anderen Muslime, die Euch gerade zuhören und an die Christen.
Der Ramadan war wirklich ein ganz wunderbarer Monat für mich, mit vielen neuen Erfahrungen und Begegnungen. Doch auch das Zuckerfest, das ich mit 1800 Brüdern und Schwestern in unserem Glaubenszentrum nach dem Gebet feierte, wird für mich unvergessen bleiben.

Momentan bin ich in meinem Hilfsprojekt eingebunden und helfe ab und zu, natürlich ehrenamtlich bei den Auslegungen in Moscheen in Form von Flyern, die über Spenden für hilfsbedürftige Menschen in islamischen Ländern, wie zum Beispiel Syrien informieren.
Bei uns in der Moschee wird man sich demnächst auf eine Demonstration für die weltweite, islamische Gesellschaft vorbereiten, was nichts anders heißen soll, dass wir  die Bevölkerung auf die katastrophalen Zustände und die Armut in vielen islamischen Ländern aufmerksam machen möchten. Mit der Hilfe Allahs können wir sicherlich vieles erreichen. Zeit, um mir Eure Radiosendungen anzuhören, bleibt fast immer, doch Ausnahmen bestätigen auch in dieser Hinsicht die Regel.
Kürzlich besuchte ich die benachbarten Niederlande und verrichtete erstmals in einer niederländischen Moschee mein Gebet.

Ich fragte zwei niederländische junge Männer nach dem weg, den ich gehen muss, um die Moschee zu erreichen und bekam  als  Antwort die Frage: "Was ich da wolle, denn ich bin doch weißer!"
Ich war geschockt und die beiden sagten mir leiden den Weg nicht.
Ein anderer Niederländer half mir schließlich und entschuldigte sich bei mir für den Rassismus seiner Landsleute.
Nach dem Nachmittagsgebet lernte ich Mourad kennen, einen in den Niederlanden lebenden Algerier.
Wir beide möchten auch zukünftig in Kontakt bleiben und im Oktober 2012 besuche ich ihn und seine niederländische, muslimische Frau, die ich noch nicht kenne.
Dann wird es laut Mourad "Gus Gus" zum Mittagessen geben.
As salamu alaikum liebe Brüder, liebe Schwestern.

Ich werde für Euch beten und vielen Dank für das interessante Buch.
Ich lese derzeit  sehr viel.
Euer Bruder Loqman
Lieber Bruder "Loqman", jedes Mal überraschen Sie uns mit Ihren eindrucksvollen und ehrlichen und zugleich einfachen  Briefen. Nächstes Mal erzählen Sie uns, wie das Treffen mit Bruder Mourad und seiner Frau  war?
Alles Gute für Sie und Gott möge Sie schützen!
Nach einem kurzen Musikstück kommen wir zu dem letzten Teil unserer heutigen Sendung, nämlich Empfangsberichten, die uns in den vergangenen Tagen erreicht haben Folgende Hörerfreunde haben uns Empfangsberichte geschickt:
-      Peter Möller aus 47057
-       Duisburg, der uns zugleich auch noch zwei schöne Ansichtskarten und einen Stadtführer von Bad Sooden Allendorf schickte. Vielen herzlichen Dank dafür. Lieber Peter, in den nächsten Tagen werden wir Ihnen QSL-Karte schicken.

Alles Gute
-Michael Herzog aus österreichischem Tirol
-Paul Reinersch aus 66046 Dudweiler
-      Frank Loqman  Bresonik aus 45964 Gladbeck
-      Patrick Robic aus 8430 Leibnitz in Österreich, der uns gleich 6 Empfangsbericht sandte
-      Christoph Preutenborbeck aus 51519 Odenthal
-      Bernd Riga aus 66025 Saarbrücken und
-      Reinhard Priese aus 04860 Süptitz gleich zwei Empfangsberichte.

Liebe Hörerinnen und Hörer, damit sind wir am Ende unseres heutigen Programms angelangt. Das Team von "Wir und unsere Hörer" wünscht noch Ihnen schöne Tage. Bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit wünschen wir Ihnen alles Liebe.

Ade und Khoda Hafiz

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