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Sonntag, 04 November 2012 12:25

04.November 2012

04.November 2012
-Bismillah-ir-Rahman-ir-Rahim - Wir - Scharzad Tschupankareh und Ahmad Radschabi - begrüßen Sie heute wieder ganz herzlich zur Sendung "Wir und unsere Hörer".

Wir hoffen, dass unser heutiges Programm auf Ihr Interesse Stößt, so dass Sie bis zu Ende dran bleiben. 

Bevor wir zu Briefen kommen, die uns in letzter Zeit von Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, erreichten und für die wir uns - wie immer - ganz herzlich bedanken, möchten wir mit Ihnen wieder einmal zu den Aufzeichnungen des deutschen Orientreisenden Kurt Faber aus dem Jahre 1927 zurückkehren.

Sie erinnern sich? In früheren Sendungen haben wir ihn von der türkisch-iranischen Grenze bis nach Teheran begleitet. Es war eine oft abenteuerliche und mühsame Reise, und vieles, was Faber sah und erlebte, existiert schon lange nicht mehr.

Immer noch gibt es jedoch in Teheran die Avenue Lalezar, wo wir Faber heute wieder begegnen. Damals so etwas wie die Düsseldorfer "Königsallee" oder die "Berliner Straße Unter den Linden" - "das Wunder des modernen Persien", wie Faber notiert - mit modernen Geschäften und Kaffeehäusern, in denen sich Perser und Ausländer nach westlichem Vorbild amüsierten, ist es heute eine von zahllosen Straßen, in denen sich basarähnlich Geschäfte mit Waren des alltäglichen Bedarfs und importierter einfacher Kleidung aneinander reihen. Kaum etwas erinnert an die damalige Flaniermeile, von der Faber berichtet: " Alle Nationen trifft man auf der Avenue Lalezar, nicht zuletzt die deutschen Landsleute. In allen Lebenslagen sind sie vertreten, vom hochmögenden gräflichen Gesandten bis zum reisenden Handwerksburschen.

Von dieser letzteren Abart – sollte man es eigentlich glauben? – trifft man besonders viele. Der Weg von Berlin nach Teheran ist weit und voller Gefahren. Die Schwierigkeiten sind groß, aber größer noch ist die Unternehmungslust des deutschen Wandersmannes. Ohne Geld, ohne Papiere, ohne irgendwelche Kenntnis fremder Sprachen, gerade nur auf sich und den immer bereiten und gefälligen Schutzgeist der Vagabunden vertrauend, marschieren sie über Berge und Wüsten, durch reißende Flüsse, die Tod und Verderben drohen.... Viele gehen dabei zugrunde, Zahllose kehren wieder um, noch ehe sie den Weg recht begonnen. Aber immer und immer wieder sieht man so einen modernen Odysseus, der zerlumpt und verkommen als Sieger einzieht durch die funkelnden Tore dieser seltsamen Stadt."

Deutsche Handwerksburschen zu Fuß bis nach Teheran? Man mag es kaum glauben, aber als Faber sich 1926 in Teheran aufhielt, lag hinter Deutschland nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg eine wirtschaftlich katastrophale Zeit. Es war also keineswegs nur Unternehmungslust, die junge Männer in die Ferne und so eben auch bis nach Teheran trieb.

Persien dagegen befand sich zu dieser Zeit schon seit Jahrzehnten in einer politisch schwachen und instabilen Situation. Zwar hatte die Besetzung großer Teile des Landes durch Engländer und Russen am Ende des Ersten Weltkrieges formal geendet, doch de facto blieb Persien weiterhin unter ausländischer sogenannter "Schutzherrschaft". Im Konkurrenzkampf der Großmächte hatte sich der Soldat Reza Khan - später Reza Pahlavi - 1921 durch einen Staatsstreich an die Macht geputscht und 1925 zum Schah krönen lassen. Sein ehrgeiziges Ziel war es, das Land nach westlichem Vorbild zu modernisieren - und das durchaus mit Zwang und unter Missachtung der Bürgerrechte und der einheimischen Kultur - wovon zur Zeit des Aufenthalts von Kurt Faber jedoch abgesehen von Tanzcafés auf der Avenue Lalezar und ähnlichen Errungenschaften erst wenig spürbar war. Faber charakterisiert ihn als "rauhen Kriegsmann" und "Instrument der Engländer gegen die... Russen..., der noch während des Krieges als gewöhnlicher Kosake vor der deutschen Gesandtschaft Wache schob und dem man nachsagt, dass er... nicht einmal seinen Namen schreiben könne..."

Ungeachtet der formalen Unabhängigkeit Persiens stand das Land weiterhin im Zentrum ausländischer Machtgelüste, die sich mit der Entdeckung des enormen Ölreichtums Ende der 20er Jahre nochmals steigern sollte. Die traditionell einflussreichen Briten kämpften dabei mit allen Mitteln zunächst gegen die Russen, dann auch gegen die Amerikaner um die politische und wirtschaftliche Vorherrschaft.

Wer heute vom Stadtzentrum aus über die Schariati-Straße - eine der Hauptachsen zwischen südlichen Stadtvierteln und den nördlichen Bezirken - Richtung Elburs-Gebirge fährt, passiert inmitten von Geschäftshäusern, Banken und Schnellrestaurants im Stadtteil Gholhak eine lange, hohe, von Baumkronen überragte Mauer. Ein einziges bewachtes Tor durchbricht die eintönige, abweisend anmutende Front, hinter der sich die Residenz der britischen Botschaft verbirgt. Zur Kadscharenzeit - also im 19. Jahrhundert - wurde das damals noch weit außerhalb der Stadt gelegene Gelände den Engländern zur Nutzung überlassen. Zeitweise unterstanden sogar alle Einwohner des Dorfes Golhak britischer Herrschaft. Neben Wohngebäuden für den Botschafter, weiteres Botschaftspersonal und Gäste gab es hier - und gibt es teilweise bis heute - eine britische Schule, eine Kapelle, Stallungen, einen weiträumigen Platz für Polospiele und vieles mehr.

Schwarzbärtige, beturbante Sikhs wie damals, als Faber in Teheran Station machte, bewachen die Residenz heute zwar nicht mehr, aber es ist ein symbolträchtiger Ort der iranischen Geschichte, wo noch manche aktuellen Konflikte ihren Ursprung und Austragungsort finden. So hat sich Iran bisher immer wieder vergeblich bemüht, die Engländer zur Rückgabe dieses zu Kolonialzeiten erworbenen riesigen Parkgeländes zu bewegen.

Doch zurück zu Kurt Faber, der ja nicht in Teheran bleiben, sondern nach Indien weiterziehen wollte: In einem Kaffeehaus an der Avenue Lalezar machte er die Bekanntschaft eines Deutschen, der sich Franz Michel nannte. Als Soldat im Ersten Weltkrieg war er in russische Gefangenschaft geraten und nach Turkestan deportiert worden. Von dort aus gelang ihm über Afghanistan die Flucht nach Persien, wo er rasch die Landessprache erlernte und in die Armee eintrat. Doch nach Kriegsende wurde er entlassen und suchte jetzt - zur Zeit der Bekanntschaft mit Faber - dringend eine neue Existenzgrundlage. In dieser desolaten Lage bekam er das Angebot, für einen Geistlichen ein neues Auto - ein Fordautomobil - gegen Bezahlung über Isfahan nach Schiras zu überführen. Uns so kam auch Faber zu einer günstigen Mitfahrgelegenheit. Schon am Abend sollte die Reise losgehen.

"Schon in der hellen Mittagshitze", heißt es in Fabers Reisebericht, "hatte ich mich in der Karawanserei eingefunden, wo der eben erst aus Amerika gekommene, von Lack, Politur und Neuigkeit funkelnde Wagen unternehmungslustig unter einem Torbogen stand. Bald kam auch der Mullah... mit seinem schwarzen Bart und seinem großen Turban... Eine Wolke von Dienern war ihm in die Karawanserei gefolgt, die nun wiederum das Auto bepackten... Nach einer Weile kam Franzl und ließ den Motor schnurren. Der Mullah... schleppte eine Melone herbei, die größer war als sein Turban. Dann sog er noch einmal an seiner Wasserpfeife und verschwand im Wagen. Man sah ihn nicht wieder, bis wir durch die Tore von lsfahan rollten.

Punkt sechs Uhr abends ratterte das Wüstenschiff, will sagen das Automobil, über den Kanonenplatz, gefolgt von einer ansehnlichen Eskorte von Bettlern. Bald waren wir im Basarviertel, wo wir nur langsam vorwärts kamen durch die engen, von riesigen Mauern umsäumten Gassen, in denen noch immer die Hitze grell und flimmernd stand.... Durch ein schönes Stadttor, das dem völlig glich, durch das ich vor wenigen Tagen von der anderen Seite hereingekommen war, ging es hinaus in das weite Land, das gleich wieder eine Wüste war. Wir wollen milde sein und es Steppe nennen. Überall nur Sand und Sonne und dürre Gräser. Und doch war es eine schöne Landschaft. Denn in Persien ist der Himmel so blau, und die Berge sind so wunderbar in ihrem wechselnden Farbenspiel, dass man nur ein paar einzige kleine Bäume am Horizont zur Belebung der Landschaft braucht, um alle Entbehrungen einer langen Reise zu vergessen. Und an diesem Abend zeigte sich das Farbenspiel der Steppe besonders lebendig. Mit ihren letzten Strahlen entzündete sie ein feuriges Alpenglühen auf den Schneegipfeln des mächtigen Elbrusgebirges, dessen Massiv finsterer wie die Nacht unmittelbar hinter den Häusern der Hauptstadt aufzusteigen schien. Über den hellen Gipfeln aber stand im Hintergrund der majestätische Demawend wie ein leuchtender Zuckerhut vor einem unwahrscheinlich tiefblauen Himmel."
Damit verabschieden wir uns für heute von Kurt Faber und kommen zu Ihren Briefen: Fangen wir zuerst mit den Briefen, an, die einen politischen Inhalt haben. Mario bemerkt:

Hallo Leute,
der Krieg in Libyen sowie der Krieg in Syrien sind von Israel, seinem Drecksarbeiter „Usrael" und dessen Mitläufern angestrebt. Einmal um die Nahostregion unter die Hegemonie, oder besser moderne Sklaverei zu zwingen und andererseits um das „ÖÖÖl" zu stehlen. Es müssen daher unbedingt Marionettenregierungen installiert werden. Ein weiterer Grund ist die damit verbundene Bedrohung der Islamischen Republik Iran. Dort möchte man ebenfalls ein Marionettenregime installieren und das „ÖÖÖl" stehlen wie im Irak. Gern auch mit ähnlicher Lügerei wie für den Irakkrieg. Nicht zu übersehen ist der kurzfristige wirtschaftliche Segen für die Rüstungsindustrie. Solange die Spannung hoch gehalten werden kann, ohne einen heißen Krieg zu entfesseln, wird man das tun. Die kleinen Ölstaaten kaufen für die Petrodollars nun wieder mengenweise Waffen im Westen. Erst wenn auch diese Karte ausgespielt ist und der Nahen Osten überrüstet ist, wird man den Iran versuchen zu vernichten, um dann Russland zu zerbomben. Mit vereinten Kräften und ohne Moral mag das sogar aufgehen. Bleibt nur zu hoffen, dass auch Russland und China gemeinsam dagegen vorgehen.

Mariah Fliegenpilz, der seinen Kommentar mit „Syrien - wags geschieht wirklich betitelt hat.
Dazu bemerkt er:
Speziell für Deutschland gilt die Regel, sie lügen und betrügen wie gedruckt und drucken auch noch ihr Lügen(die Medien und Politiker). Warum wird in den Medien verschwiegen, dass sich Deutschland seit Jahren im Saldo und Auftrag Amerikas Massenmorden und Kriegsverbrechen auf allen Erdteilen beteiligt, finanziert und Kastanien aus Feuer holt?

Syrien war unter der Assad-Familie ein befriedetes Land, ein Staat unter dessen Regierung die verschiedenen Religionen friedlich koexistierten- solange bis die terroristischen Amerikaner und Israeli fanden, dass eine von ihnen eingesetzte Vasallenregierung den Weg zum Iran freimachen könnte. Also, planten die USA nach dem Beispiel Libyens Syrien mit einem von ihnen unterstützten „Bürgerkrieg"(Angriffskrieg" zu überziehen. Als störend empfanden die USA, dass Syrien eng mit Russland kooperierte, was ihren Planungen für einen Angriffskrieg gegen den Iran störte. So beschlossen die USA unter der kreischenden Hexe Hillary Clinton(man erinnere sich an ihr Jubelkreischende bei der Nachricht von der Ermordung von Gaddafi! Den „arabischen Frühling" auch nach Syrien zu bringen. Dabei wurden die Nato-Mitgliedsstaaten Frankreich und die „BRD" als Hilfstruppen angeworben.

Frankreich entsandte dazu 600 Im Libyen-Krieg trainierte Söldner und Scharschützen, um als so genannte Aufständische gezielt auf die Zivilbevölkerung zu schießen, um so dies der syrischen Regierung in die Schuhe zu schieben und die Beteiligung der syrisch-sunnitischen Bevölkerung zu erreichen. Frankreich lieferte dazu auch die Waffen.

Die USA ließen über ihren Verbündeten Qatar 1500 Söldner nach Syrien transportieren – mittels CIA Flugzeugen über den Nato-Staat Türkei. Der Nato-Staat „Bundesrepublik Deutschland" stockte das Bundeswehrkontingent in der Teilrepublik Serbiens (Kosovo) um 4800 Soldaten auf... zwecks Schulung und Trainings der syrischen „Aufständischen" auf und entsandte die Bundesmarine von der Küste Syriens zum elektronischen belauschenden syrischer Truppenbewegungen.

Angeblich gingen sämtliche erlangten Informationen „nur" an die CIA, die sie an die „Aufständischen" weiterleitete.
Der einzige „Bürgerkrieg" in Syrien ist de facto ein Krieg der Nato und der dazu angestachelten Sunniten und militanten Salafisten.

Liebe Freunde, lassen Sie mich an dieser Stelle einen ehemaligen deutschen Funktionär zitieren, der sich eingehend mit den Hintergründen der zurzeit im ganzen Nahen Osten zu beobachtenden Veränderungen beschäftigt hat,. Er sagt:
"Es ist wohl nach dem 11.September 2001, zwei oder drei Wochen danach, entschieden worden, auf Weisung des amerikanischen Verteidigungsministeriums, in, ich glaube, sieben Staaten des Nahen Ostens den Regimechange, den Wechsel der Regierung, einzuleiten und zwar militärisch vorbereitet. Genau in derselben Zeit haben ungefähr zehn "Think Tanks", also Nachdenk-Institute, angefangen, über die Revolution in diesen Staaten nachzudenken und die Technik auszuarbeiten. Das kann man sich heute sogar im Internet rausladen. Was jetzt Syrien angeht, das ist einer der Staaten neben dem Libanon, neben Algerien, neben Libyen und neben dem Iran, da wird jetzt versucht, einen Regimechange zustandezubringen durch inneren Aufruhr. Das wird unterstützt mit kräftigen Geldspritzen aus Amerika, aus England und ich glaube sogar aus Frankreich. Es werden Todesschwadronen eingesetzt und die immer vorhandene Unzufriedenheit der Bevölkerung und möglicherweise auch richtige Ungerechtigkeit des Regimes genutzt, um diesen Regimechange herbeizuführen, aber nicht, um den Leuten zu helfen, sondern um dieses Land handhabbarer zu machen."

Auch in dieser Woche haben sich einige unserer Hörer zu der Abschaltung der iranischen Medien geäußert. Das wollen wir hier kurz erwähnen.

Olaf Thomas Opelt bemerkt dazu:

Hallo Menschen,
viele mögen durch die Medienverblendung der iranischen Presse keinen Glauben schenken, noch zumal, wenn es um Blackwater und der freiheitlichen USA geht, die "westliche größte Demokratie."
Wenn man aber nunmehr in der russischen Presse die erste Nachricht liest, wird doch die 2. Nachricht der iranischen Press doch glaubwürdig.
In den deutschen Mainstreammedien wird man solche Nachrichten natürlich nicht finden.
Da ist es schon ein Wahnsinn, wenn man erfährt, dass der BND vor der Küste Syriens für die sogenannten Rebellen das syrische Militär ausspäht und das kann man in der Pullach(BND-Sitz-Presse, dem Focus lesen...

Unser Hörerfreund "Dariusch" hat geprüft, dass die Abschaltung der iranischen Medien dem Mediengesetz in Deutschland nicht konform ist.

Hier seine Ausführungen:
Artikel (5) des Grundgesetzes der BRD besagt, dass das Recht auf freie Medien besteht. Das eigene Grundgesetzt ist also einfach ausgehebelt worden und 19 iranische Sender von Hotbird und Inelsat wurden abgeschaltet. Freie Meinung gilt nur für die eigene Meinung. Alles, was auch nur annährend die iranische Linie der freien Berichterstattung verfolgt, wird verboten. Die Bevölkerung soll nur die Meinung der eigenen Politiker hören. Es soll auch verhindert werden, dass die eigene Propaganda enttarnt wird. Wenn Europa schon so viel über den Iran, Syrien und Libanon lügt, soll das Gegenteil nicht geschehen beziehungsweise gehört werden. Die eigene Politik wäre in Gefahr. Die Politiker im Westen wollen sich schützen vor der Wahrheit. Erst, wenn alle Quellen der Wahrheit verschwinden, haben die freie Bahn und können die eigene Bevölkerung weiter belügen, ohne dass ihre Worte hinterfragt werden könnten. So haben Europa und Amerika schon lange versucht, das Recht auf freie4 Medien zu beschneiden. Der Sender al-Manar wurde schon vor Jahren verboten. Es folgten wenige andere Sender.

Die EU sah, dass sie mit dieser Masche durchkommt(es gab keine Proteste. Die westlichen Länder agieren immer so. Sie testen erst ihre Grenzen, indem sie mit kleinen Schritten beginnen. Kommt kein Kontra, greifen sie zum Hammer) und haben nun ihr wahres Gesicht gezeigt und mal eben alle Sender verboten, die ihrer Politik im Wege standen. Letzte Woche 19 iranische Sender auf Hotbird, gestern alle syrischen Sender usw... Nun wird es aber lustig! Gestern beschwerten sich Eutelsat und einige Sender wie DW-TV, BBC und andere, dass ihre Sender aus dem Iran und Syrien gestört wurden mit Parasiten. Nun machen sie auf den freien Zugang der Medien und Informationen aufmerksam den Iran und Syrien angeblich stören würden. Was für ein Witz....
Selber 19 Sender einfach verbieten und sich dann beklagen, wenn sie selbst über einen Stein stolpern. Nun will sich die EU im Ernst bei Iran beschweren. Lachhaft ist das.

Bernd Neumann aus Berlin merkt zu der Medienpolitik in den europäischen Ländern an:
Dass die europäischen Medien zum größten Teil gesteuert werden, ist eigentlich bekannt. Das schlimme daran ist aber, dass nun wenige diese Tatsache in ihre Meinungsbildung einbeziehen. Ihre Hörerpost zeigte das ebenfalls, auch wenn ich Europa und dessen Bevölkerung nicht als Ganzes verurteilen möchte.
Die Bemerkung, dass die Kurzwellensendungen stark beeinträchtigt sind, kann ich hier, mitten in Berlin, nicht ganz nachvollziehen.
Es ist zwar keine UKW-Stereoqualität, aber das soll es ja auch nicht sein.

Sicher kann man über einige Dinge, die in Iran geschehen, munter diskutieren, trotzdem sind Sanktionen nicht der richtige Weg.
Ach, nur nebenbei, man kann auch im Christentum den Weg zu Gott finden:-)

Mit sehr freundlichen Grüßen nach Teheran
Bernd Neumann

Jetzt kommen wir zum letzten Teil unserer Sendung, nämlich Empfangsberichte.
-Frau M. P.
-Bernd Neumann
Es ist nun die Zeit, uns von Ihnen zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit zu verabschieden.

Ade und schöne Zeit

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