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Freitag, 21 September 2012 07:53

21. September 2012

21. September 2012
Liebe Hörer, nach einer kleinen Pause begrüßen wir Sie heute wieder zur Sendung "Wir und unsere Hörer". Wir - das sind Scharzad Tschupankareh   und Ahmad Radschabi.


In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag wurden im Iran die Uhren auf die Winterzeit umgestellt. Der Zeitunterschied zu Deutschland beträgt jetzt 3 1/2 Stunden. Winterzeit... Man mag kaum glauben, dass wir nur noch ein paar Wochen von Winterkälte und -dunkelheit entfernt sind. Denn noch sind die Bäume belaubt und erfreuen uns mit ihren bunten Blättern. Das milde Wetter lockt zu Spaziergängen, und wer es einrichten kann, unternimmt einen Ausflug aufs Land oder ins Gebirge, genießt die frische Luft und die süßen Trauben, die Feigen und Granatäpfel, die auf dem Markt oder auf einfachen Ständen am Straßenrand in Massen feilgeboten werden.

Der Herbst gehört zu den angenehmsten Reisezeiten im Iran. Bevor wir zu Ihren Briefen kommen, für die wir uns auch heute wieder ganz herzlich bei Ihnen bedanken, möchten wir Sie deshalb auf eine kleine Reise mitnehmen.

"Reisen bildet!" lautet eine alte Weisheit. Und das betrifft nicht nur die Kenntnis von Landschaften und Städten, von Bauwerken und klimatischen Verhältnissen, sondern ebenso von Sitten und Gebräuchen, von Schätzen der Vergangenheit und technologischen Innovationen. In diesem Sinne haben wir in den vergangenen Sendungen den deutschen Schriftsteller Kurt Faber auf seiner Rucksacktour im Jahre 1926 von der türkischen Grenze bis nach Täbris begleitet -  nach Täbris, der Provinzhauptstadt von Ost-Aserbaidschan, in deren ländlicher Region sich im August ein schreckliches Erdbeben ereignet hat, woran Sie, lieber Hörer, sich gewiss erinnern. Heute wollen wir Ihnen nun etwas über die Fortsetzung seiner Reise von Täbris nach Teheran berichten: 

Die erste Strecke - bis nach Ghaswin - legte Faber mit der Kaiserlich Persischen Post zurück, doch ging schon damals - also vor fast achtzig Jahren - auch im Iran die Zeit der Postkutschen und Karawanen ihrem Ende entgegen. An deren Stelle trat das schnelle und bequeme Automobil, wie Faber mit einer gewissen Wehmut in seinem Reisebericht notiert. Denn es änderten sich ja nicht nur die Verkehrsmittel, sondern "die Rasthäuser an den Straßen verfallen, die Kamele brüllen nicht mehr in den Höfen der Karawansereien, die Treiber verrichten nicht mehr ihre Gebete im Zwielicht des dämmernden Tages und all die uralte Romantik wird zermalmt unter den Rädern benzinschnaubender Ungetüme." Ach, seufzt Faber, "es ist ein Rad, das nicht mehr aufzuhalten ist! Der Gott des modernen Persiens ist das Automobil. Sein Gott und sein Teufel. Denn was soll werden, wenn es... so weiter geht in dieser Entwicklung? Was wird alsdann noch übrig bleiben von den Nagelschmieden, den Handwebern, den Schuhmachern im Bazar, wenn sie erst einmal gefangen sind im Netze des großen Weltverkehrs? Ein einziges Lastautomobil mit Nägeln wird hunderte von Existenzen aus ihren Buden im Bazare werfen, in denen ihre Vorfahren schon seit Jahrhunderten als ehrbare, geschickte und in ihrer bescheidenen Art zufriedene Handwerker saßen. Die Entwicklung vom Handwerk zur Industrie, die im fernen Europa im Lauf eines Jahrhunderts so viel Not und so viele Unzufriedenheit geschaffen hat, wird hier im knappen Zeitraume von einem Jahrzehnt vor sich gehen. Niemand wird sich so schnell darauf ein- und umstellen können... "  Doch noch, schreibt Faber, sei das Reisen in Persien eine Kunst, wie es früher auch in Deutschland der Fall war.  "Es ist ein Abenteuer, das lockend auf der Landstraße steht. Und zwischen Täbris und Teheran liegen siebenhundert Kilometer. Noch in derselben Nacht sollte die Reise beginnen. –

Um neun Uhr abends, als das meiste Leben schon erstorben war in den Gassen, saßen wir in der dunklen, rußigen Poststube und tranken Tee. Die Postillione, die mit ihren Lammfellmützen recht phantastisch ausschauten, gingen hin und her, und allmählich erschienen auch die Postkutschen... – o Lenau! O Eichendorff! O Posthorn im stillen Land! Von alledem war hier nicht die Spur zu bemerken. Es waren stattdessen  jämmerliche Leiterwagen ... Schwer von bösen Ahnungen bestieg ich den Wagen, wo ich mir ein so weiches Plätzchen suchte, wie das zwischen den harten Säcken nur immer möglich war. Die vier Pferde zogen an, und mit munterem Schellengeläute ging es vorwärts in die dunkle Nacht, in der Hoffnung, daß der Herr nicht regnen lasse auf die Gerechten.

... Als wir auf der breiten Straße angekommen waren, die ostwärts zur Stadt hinausführte, ließ der Fuhrmann die Peitsche knallen. Die vier Pferde gingen im Trab, dann im Galopp, und das hörte von nun an nicht mehr auf für mehrere Tage und Nächte. Der Mond war inzwischen ganz herausgekommen, die Bäume in den Gärten standen scharf wie Schattenbilder am heiteren Himmel; man hörte Ziegen meckern und Hunde bellen in der warmen und weichen Nachtluft, und das und der Abendwind und die fernen Lichter der entschwindenden Stadt ließen in mir ein so fröhliches Postkutschengefühl aufkommen, dass ich darüber selbst meinen harten Sitzplatz vergaß.

Drei Tage und drei Nächte ging es so weiter im Galopp. Ohne Aufenthalt, abgesehen von den kurzen Stationen beim Pferdewechsel in der Karawanserei, wo man gerade noch Zeit hatte, um einen heißen Tee zu trinken, worauf es mit vier neuen Pferden im Galopp wieder weiter ging.... "
 Durch trostlos-öde Steppen und gelegentlich durch lehmfarben-unansehnliche Dörfer ging die Reise, am Horizont eine kahle Bergkette, dann aber auch wieder durch grüne, blühende Obstgärten und Weinberge. Bei Tagesanbruch wurde in einer Karawanserei Rast gemacht, nach Fabers Darstellung "gewaltige Bauwerke, die wie mächtige Burgen weithin sichtbar im Grau der Steppe an der Straße stehen. ...  Das Dach ist zumeist mit kriegerischen Zinnen versehen, und an den Ecken stehen gewaltige Türme, ganz wie in mittelalterlichen deutschen Burgen."

Früher, zur Zeit von Schah Abbas - also vor mehr als sechshundert Jahren - schreibt Faber, hatte jede Karawanserei kühle Säulenhallen und einen weiten, windgeschützten Hof, in dem ein Brunnen plätscherte. Davon sei jedoch kaum noch etwas erhalten. 
Am vierten Tag erreichte die Karawane endlich die Stadt Ghaswin, einen wichtigen Kreuzungspunkt vieler Straßen vom Kaspischen Meer und von Bagdad. Doch Faber wollte weiter und machte sich schon nach kurzem Aufenthalt auf die Suche nach einer Fahrgelegenheit weiter nach Teheran. Die Lust am Reisen mit der Postkutsche war ihm allerdings vergangen. Stattdessen hielt er nach einem bequemeren und schnelleren Verkehrsmittel Ausschau, musste jedoch schließlich mit Rücksicht auf seine Reisekasse mit einem klapprigen Ford-Automobil Vorlieb nehmen. Immerhin fuhr es schneller als die Postkutsche, und dank besserer Straßenverhältnisse war das Ziel bald erreicht:
"Grau und braun wie alle anderen persischen Städte, lag Teheran in der hellen Sonne", erinnert sich Faber. "Zusehends wurde die Straße belebter. ... überall sah man Menschen zu Fuß und zu Pferd, und dazwischen schritten bimmelnde Kamelkarawanen. Von der Stadt war vorerst nichts zu sehen als die hohe, lehmbraune Stadtmauer mit ihren runden, kriegerisch ausschauenden Bastionen." Die Straße führte durch ein hohes, getäfeltes Stadttor, mündete in von hohen, schattigen Bäumen umrahmte Alleen, und schließlich hielt das Auto vor dem "Hotel de France".
Was Faber in Teheran sah und erlebte - darüber werden wir in einer unserer nächsten Sendungen berichten. Jetzt ist es aber erst einmal Zeit für die Beantwortung Ihrer Briefe...

Nun endlich zu unserer Hörerpost:
Michael Lindner aus Gera schiebt:
Unermüdlich und mit zunehmender Begeisterung sitze ich fast täglich vor meinem Kurzwellenempfänger, um mich per Ätherwellen auf die große Reise in den Iran zu begeben. Die Einladung, gleich zwei Mal am Tag, die Möglichkeit zu erhalten, in den Iran gedanklich zu reisen, lässt mich zu einem fast hyperaktiven Kurzwellenhörer werden. Nur Honigbienen und Ameisen sind fleißiger! Glücklicherweise ist es für mich momentan zeitlich absolut kein Problem, so aktiv die deutschsprachigen Sendungen aus Teheran zu hören. Das war nicht immer so. Als ich noch vor wenigen Monaten zusammen mit meiner Frau "Ute" unsere damalige Gaststätte in Triptis bewirtschaftete, war es mit der Zeit für das geliebte Hobby oftmals sehr knapp. Nach unserer Geschäftsaufgabe ist es mir jetzt erstmals im Leben möglich, viele Dinge nachzuholen, auf die ich bisher aus beruflichen Gründen verzichten musste. Ist nur schade, dass ich nicht alles zusammen mit meiner Frau unternehmen kann, da sie nach wie vor berufstätig ist. So reise ich oft alleine in der "Thüringer Weltgeschichte" herum und besuche viele kulturell interessante Orte, um entsprechende Bauwerke, Parks oder Museen zu bewundern. Aber auch viele liebliche Landschaften mit tiefen Wäldern, Bergen und Seen sind in Thüringen zu genießen, die tatsächlich die Erkenntnis bringen, dass man eigentlich gar nicht in die Ferne zu reisen braucht. Meine Heimat Thüringen wird dem Slogan "Grünes Herz Deutschland" voll gerecht, wovon sich jeder selbst überzeugen kann. Da ich Euch leider kein "Stück Thüringen" in diesen Brief packen kann, lege ich drei kleine Prospekte bei, die Euch die Schönheiten meiner Heimat etwas näher bringen soll. Ich hoffe, mir gelingt es. Lieber Michael, es ist Ihnen sehr gut gelingen. Die Bilder sind wirklich fabelhaft. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns weitere Bilder von ihrer schönen Heimat schicken würden. Nach einem Musikstück gucken wir, was uns unser lieber, romantischer Stammhörer, Michael, sagen wird:

Herr Lindner hat uns dann auf ein paar Probleme im Zusammenhang mit unseren Frequenzen hingewiesen. Wir werden diesem Hinweis nachgehen.
Dann hat Herr Linder eine Bitte beziehungsweise eine Frage an uns gestellt. Wir finden eigentlich diese Idee sehr gut, dennoch lesen wir sie unseren Hörerfreunden vor, was sie davon halten. Diese Idee ist folgendes. Wir zitieren diese Idee von Michael wortwörtlich. Das Zitat ist folgendes: IRIB hat sehr viele Stammhörer, die aus verschiedenen Gründen den deutschsprachigen Programmen aus Teheran die Treue halten. Ein ganz besonderer Programmpunkt ist für die meisten Hörer die sonntägliche Briefsendung" Wir und unsere Hörer", die sich zu einem richtigen familiären Treffpunkt entwickelt haben. Könnte man hier mit Blick auf Hörerbindung nicht noch einen Schritt weitergehen und einen IRIB-Hörerclub gründen? Interessant wäre das für Hörerfreunde, die zum Sender und zum Iran ein ganz intensives Verhältnis aufbauen möchten und sich aktiv und kreativ einbringen möchten. Um eine Mitgliedschaft zu erwerben, sollten bestimmte Bedingungen erfüllt werden, die dem Sender bei der Arbeit behilflich sind und die Motivation des Hörers verdeutlichen. So könnte eine ganz besondere, neue Qualität der Freundschaft und Verbundenheit zwischen Hörerschaft und IRIB entstehen. Wenn mein Vorschlag für Euch als interessant und machbar eingeschätzt wird, wäre ich natürlich sehr erfreut und auch bereit, Euch entsprechende Vorschläge zu unterbreiten. Ich finde jedenfalls die Idee eines IRIB-Hörerclubs als sehr konstruktiv, zum Nutzen beider Seiten.

Im Sinne der ewigen und aufrichtigen Freundschaft grüße ich Euch alle von Haus zu Haus. Euer treuer Hörerfreund
Michale Lindner
Lieber Michael, wir finden es absolut schön und wunderbar, dass es Menschen wie Sie gibt, die sich so energisch für zwischenmenschliche Beziehungen einsetzen.
Übrigens haben wir Ihre aktuellen Empfangsberichte mit den laufenden Nummern 741 bis 753 erhalten.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Frau alles Gute
Team der deutschen Redaktion von IRIB.

Der nächste Brief kommt aus Grafing in Oberbayern und zwar von unserem geschätzten Hörerfreund "Werner Schubert". Er schreibt, schreibfleißig bin ich ja nicht, immerhin schicke ich wenigsten jeden Monat ein paar Empfangsberichte nach Berlin. Nun die im August liegen immer noch hier.
Ein paar Zeilen weiter unten hieß es dann: Der Iran taucht wie immer häufig in den Medien hierzulande auf. Mal sind es weniger erfreuliche Dinge wie zuletzt das Erdbeben oder die Spekulationen über einen Angriff aus Israel, mal aber positives wie Abschneiden Ihrer Sportlerinnen und Sportler bei der Olympiade und auch den Spielen für die Behinderten in London.

IRIB schalte ich natürlich auch immer wieder mal ein, wenn auch nicht sehr häufig. Meist komme ich nur am Wochenende dazu. Der Empfang morgens ist eigentlich immer ganz gut, selbst hier in Grafing. Abends reicht es allerdings nur zu Brauchbarkeit 2 bis 3, da machen sich auch die Störungen durch die Elektrogeräte im Wohnblock bemerkbar.
Am häufigsten schalte ich natürlich am Sonntagabend ein, wenn sich der Hörerstammtisch versammelt. Und so ansprechend wie die neue Moderation jetzt ist, wäre es doch schön, wenn auch frau Zangeneh, wieder den weg zum Mikrofon finden würde. Ihre guten Ideen für die Hörerbetreuung waren vorbildlich, denn gerade in den letzten Jahren haben mehr und mehr Sender gerade beim Kontakt mit der Hörerschaft gespart. So war der israelische Auslandsdienst einer der ersten, die keine QSL-Karten mehr verschicken. Die Begründung dort: Wir sind an Reaktionen der Hörer nicht mehr interessiert… So macht man sich keine Freunde. Viele andere Stationen haben ihr Programm eingestellt, bei den anderen bekommt man keine Antwort mehr oder eine QSL-Karte ist Glückssache. Umso mehr hat hier IRIB die Chance zu zeigen, wie wichtig dem Auslandsdienst der Islamischen Republik Iran die Hörer sind. Bitte bleiben Sie dran.

Herr Schubert hatte eine Reportage in irgendeinem deutschen Fernsehsender gesehen, wovon er uns folgendes erzählt: Gestern() gab es übrigens im Fernsehen, ich weiß gar nicht mehr auf welchem Sender, einen halbstündigen Reisebericht zwischen "Elburs" und dem "Kaspischen Meer". Das Leben im Iran mal von fernab vom Atomstreit und anderen kritischen Sichtweisen unter anderem die Herstellung des iranischen Tees gezeigt, der dem nach hauptsächlich in die nördlichen Nachbarstaaten exportiert wird. Mich würde mal interessieren, woher dagegen Tee und Kaffee importiert wird? Wäre vielleicht mal eine Frage für den Stammtisch.

Liebe Grüßen und bis bald, Ihr Hörer aus Oberbayern
Werner Schubert
Allererst möchten wir hiermit versichern, dass wir solange auf dem Sender bleiben, solange Sie uns hören wollen.
Iran importiert Tee hauptsächlich aus Indien und Ceylon und Kaffee aus lateinamerikanischen Ländern aber auch verschiedenen europäischen Ländern. Also, man kann hier fast alle Kaffeesorten bekommen, die man auch in Deutschland, in Österreich oder sonst wo in Europa bekommen kann.

Holger Gutknecht schreibt uns:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe im Auftrag einiger Klein- und Mittelständigen unternehmen versucht, zweimal per Brief und einmal per Mail, zur Botschaft der Islamischen Republik in Berlin Kontakt aufzunehmen. Leider haben die verantwortlichen Stellen dort kein Interesse gehabt, sich mit deutschen Freunden Ihres Landes einmal zusammenzusetzen, um eventuelle Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit abzuklären. Schade!
Verehrter Gutknecht,
von hier können wir Ihnen mit Sicherheit mitteilen, dass das Interesse am Kontakt mit deutschen Freunden unseres Landes vorhanden ist. Wir sind leider aber nicht in der Lage, Ihnen von hier aus zu sagen, weshalb der gewünschte Kontakt nicht zustande gekommen ist. Geben Sie nicht so schnell auf und versuchen Sie es nochmals.
Alles Gute

Bevor wir das heutige Programm mit Empfangsberichten abschließen, möchten wir doch unserem lieben Hörerfreund Dieter Leupold dafür danken, dass er sich so viel Mühe gegeben hat und uns einige Bilder von Leipzig geschickt hat.
Nun doch zu dem letzten Teil unserer heutigen Sendung Wir und unsere Hörer.
Empfangsberichte, die uns in vergangenen Tagen erreicht haben, sind von unseren Hörerfreunden
-Günther Jacob
-Dieter Buchholz gleich zwei
Martina Pohl
Heinz Günter Hesserbruch
Christoph Preutenborbeck sowie Karl-Heinz Probst, der diese mi einer zu beneidenden Handschrift und auf schönen Ansichtskarten geschickt hat.
Das Redaktionsteam von "Wir und unsere Hörer" muss sich nun von Ihnen verabschieden und Ihnen allen schöne Tage wünschen.
Ade bis zum nächsten Sonntag zur gewohnten Zeit.

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