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Samstag, 16 Juni 2012 08:23

3. Juni 2012

3. Juni 2012
Herzlich willkommen zu "Wir und unsere Hörer"  Es ist wieder soweit liebe Damen und Herren, die Hörerpoststube öffnet ihre Türen um alle lieben Gäste herein zu lassen die beim Hörerstammtisch dabei sein wollen.

Auch dieses Mal ist es ein Stammtisch ohne die liebe Frau Zangeneh, aber damit müssen Sie sich wohl einige Zeit abfinden. Wir werden aber trotzdem Ihre Meinungen und Anliegen zu Gehör bringen, damit unsere Freunde der deutschsprachigen Sendungen von IRIB weiterhin voneinander erfahren und sich austauschen können.

Es sind viele Namen, die jedesmal durch den Äther getragen werden und in die ein oder andere Stube und an das ein oder andere Ohr gelangen. Viele Namen hat man so manches Mal in dieser Runde gehört und aufgrund der vorgebrachten Meinungen und Berichte hat sich hinter hinen eine konkrete Person formiert und die Namen wurden vertraut.

Was wären unsere Hörerpostsendungen ohne Namen wie Martin Brosche, Helmut Lesser, Michael Lindner, Werner Schubert, Fiona Ernst, Helmut Matt, Christoph Schmidt, Frank Bresonik, Marzena Opalinska, Günter Kastner, Markus Kretz, Wilfried Hoffmann, Dieter Feltes, Martina Pohl, Stephan Lipsius, Oskar Schmitt und viele, viele andere mehr!

Hinter all diesen Namen stecken Persönlichkeiten die mit uns vertraut sind und mit denen wir vertraut wurden und die über viele Jahre hinweg auch miteinander vertraut wurden.

Und wenn es uns auch nicht vergönnt war uns persönlich kennen zu lernen, so haben wir durch die schriftlichen Kontakte und Bilder doch einen ganz konkreten Eindruck voneinander. Diejenigen, die sich durch die Veranstaltungen der Hörerclubs anderer internationaler Stationen auch persönlich kennen, die haben halt ein bischen mehr Glück gehabt.

Einen wesentlichen Beitrag für das persönliche Kennenlernen untereinander übernimmt immer wieder auch unser werter Hörerfreund Helmut Matt, der sich vielen internationalen Radiostationen verbunden fühlt, und insbesondere auch China International. In diesem Zusammenhang schrieb er am 3.Mai:

Hallo Freunde,

Im Anhang findet ihr meinen bebilderten Bericht vom Berliner CRI-Club-Tag.

Schöne Grüße

Helmut Matt 

Am 29. April haben sich also wieder einige der Freunde des Internationalen Funks von Radio China International zu einem Club-Tag zusammen gefunden, und zwar in der Hauptstadt Berlin. Dem Bericht von Herrn Matt war zu entnehmen, dass es ein sommerlicher Tag mit strahlendem Sonnenschein war und das neben einem Besuch im Berliner Funkturm, im Funkhaus von RBB – Radio Berlin Brandenburg (ehemals "Sender freies Berlin") mit seiner bewegten Geschichte, natürlich auch das "Chinesische" nicht zu kurz kam, denn es war ja ein Treffen der CRI-Hörerfreunde. Mit dem Besuch in einem Chinarestaurant und im chinesischen Kulturinstitut, mit leckeren chinesischen Spezialitäten und einer Tai-Chi-Vorführung sowie einem Vortrag über die chinesische Schrift und Sprache kam die chinesische Seite dieses besonderen Tages dann ganz sicher nicht zu kurz. Es sei allen vergönnt, die dabei waren.

Die Stimme der Isamischen Republik Iran aus Teheran ist diesbezüglich ganz im Hintertreffen und es ist nach so vielen Jahren und auch einigen Bemühungen nicht zur Gründung eines Clubs gekommen.  Ein Thema, dass immer wieder von unseren Hörerfreunden aufgegriffen wird, es aber auch immer noch keine konkreten Ergebnisse diesbezüglich gibt. Auch das Thema einer Reise zu IRIB wurde schon mehrfach aufgeworfen und wird jetzt auch ganz aktuell wieder einmal von unserem werten Hörerfreund Herrn Stephan Lipsius angesprochen. In seiner Mail vom 10. Mai heißt es u.a.:

"Nachfolgend wende ich mich nun noch mit folgendem Anliegen an Sie:  und zwar wollte ich bei Ihnen anfragen, wie Sie die Realisierungschancen für eine Hörerreise in die Islamische Republik Iran einschätzen. Mir ist nicht bekannt, inwieweit es derartige Reisen (evtl. auch aus anderen Ländern) zu Ihrem Sender in der Vergangenheit bereits gegeben hat. Ich weiß nur, dass vergleichbare Reisen aus Deutschland zu anderen Auslandssendern mit einem deutschsprachigen Programmangebot (wie z.B. nach Peking, in die Türkei oder auch zu "Radio Tirana") mitunter stattfinden, wobei hinsichtlich der Reiseabläufe (Organisation durch den betreffenden Sender bzw. in weitgehender Eigenregie durch die Teilnehmer) erhebliche Unterschiede bestehen.

So ein Projekt ist sicher nicht kurzfristig zu organisieren und wäre – ein entsprechendes Interesse seitens Ihrer Hörerinnen und Hörer einmal angenommen – vielleicht für das nächste Jahr 2013 oder 2014 anzusetzen.

Vielleicht können Sie ja gelegentlich redaktionsintern überlegen, ob ein derartiges Reiseprojekt überhaupt ein sinnvolles Vorhaben darstellt, und inwieweit seitens "IRIB World Radios" die Bereitschaft besteht, so etwas zumindest von der organisatiorischen Seite her zu unterstützen. Sämtliche Reisekosten wären natürlich von den Teilnehmern zu bezahlen, was bei vergleichbaren Hörerreisen zu anderen Sendern (mit Ausnahme von Reisen, die bei Preisausschreiben o.ä. gewonnen werden) ja auch der Fall ist.  Gerne höre ich wieder von Ihnen und verbleibe mit freundschaftlichen Grüßen Ihr Hörer Stephan Lipsius" 

Wir danken Ihnen Herr Lipsius für Ihre Zeilen und Ihren Vorschlag und werden uns sicher darüber Gedanken machen und Ihr Anliegen, diesmal mit hoffentlich mehr Erfolg, in den "oberen Etagen" von IRIB-Worldservice vortragen. Gut, dass Sie einen größeren Zeitrahmen gesteckt haben, denn nichts vergeht so schnell wie die Zeit, zumindest empfinden wir das sehr oft so, insbesondere wenn viel zu tun ist und man manchmal mehr Zeit haben möchte, um mehr zu schaffen, mehr zu erledigen, besonders Dinge, die schon länger aufgeschoben werden mußten.

Ja, die Zeit ist ein Phänomen das sich gar nicht so einfach beschreiben und begreifen läßt. Die Zeit ist ein erheblicher Faktor im Leben von uns Menschen und sie bestimmt unser Tun und Lassen zu einem ganz großen Teil mit.

Irgendwann in ihrer nun mehrtausendjährigen Geschichte haben die Menschen begonnen die Zeit "beim Schopfe zu fassen" und sie einzuteilen in Stunden, Minuten und Sekunden, Tage, Monate und Jahre. Es entstanden Kalender für überschaubare Zeiträume, die je nach Land und Kultur unterschiedlich sind, und im Laufe der Jahrtausende und Jahrhunderte veralteten oder modifizert, modernisiert und verändert wurden.

Wahrscheinlich gibt es aber in keinem Land wie in der Islamischen Republik Iran einen Kalender mit drei verschiedenen Datumsangaben für jeden Tag.

Wenn Sie hier bei uns in einen Kalender schauen, dann finden Sie sowohl die Angaben für den iranischen Sonnenkalender als auch für den islamisch-arabischen Mondkalender und den christlichen Sonnenjahr-Kalender. Das ist eine der Besonderheiten der Islamischen Republik Iran. Wenn Sie noch mehr darüber wissen möchten, finden Sie auf unserer Internetseite und dort wiederrum in der  "Radio Kultur"-Rubrik einen Beitrag in Pdf-Format, der sich intensiver mit dieser Besonderheit des "iranischen Kalenders" beschäftigt. 

Warum wir heute auf diese "Kalenderbesonderheit" hinweisen, ist die Tatsache, dass durch den im iranischen Sonnenkalender rückläufig wandernden islamisch-arabischen Mondkalender immer wieder einmal ganz besondere Konstellationen von wichtigen Feiertagen entstehen, wie auch in diesem Jahr. Und da es in diesem Fall auch den Tag unserer Hörerpostsendung betrifft,  können wir es  nicht unerwähnt lassen, denn die Feiertage, die in dieser Woche zusammentreffen bzw. nacheinander zu liegen kommen, sind dazu zu wichtig.

Heute am 3. Juni ist hier der Tag an dem die Muslime in Iran und mit ihnen viele Menschen in der Welt des Dahinscheidens von Imam Chomeini, dem Gründer der Islamischen Republik Iran, gedenken. Möge seine Seele in Frieden ruhen. Seit Tagen sammeln sich die Menschen an seinem Mausoleum im Süden Teherans um dem großen Revolutionsführer, ihrem "Imam", ihrem Lehrer und Meister zu gedenken, ihn zu würdigen und seine Botschaft in die Welt hinaus zu tragen.

In der westlichen Welt versucht man diese große Persönlichkeit immer in ein schlechtes Licht zu rücken, denn seine durch die Islamische Revolution in Iran lebendig gehaltenen Wertvorstellungen und Forderungen passen nicht in die Schemata der westlichen Welt mit ihren imperialistischen und materialistischen Zielen. Imam Chomeini hat so so manchem Staatsoberhaupt in der westlichen Welt einen Strich durch die Rechnung gemacht bezüglich deren Pläne mit Iran.  Imam Chomeini hat vehement seine Position der Untrennbarkeit von Politik und Islam in der Staatsführung eines islamischen Landes verteidigt und sich damit viele Gegner geschaffen.

Aber er konnte mit der Unterstützung der iranischen Muslime seine Vision von einem islamischen Staat, nämlich der Islamischen Republik Iran wahrmachen. Und in der heutigen Zeit sehen wir deutlich wie die Welle der von ihm geführten Revolution in andere islamische Länder übergeschwappt ist und die Menschen dort sich nun seit mehr als einem Jahr erhoben haben und ihre diktatorischen von den westlichen Ländern unterstützten und hofierten diktatorischen Herrscher vom "Thron" gestürzt haben. Das Islamische Erwachen in der arabischen Welt hat, und das ist ganz deutlich zu erkennen, seine Wurzeln in der von Imam Chomeini geführten Revolution in Iran. 

Das derzeitige Revolutionsoberhaupt, Ayatollah Chamenei, hat u.a. folgendes über Imam Chomeini gesagt:

"Glauben mit rechtschaffenem Handeln, einen eisernen Willen mit einem hohen Einsatz, Mut zur Moral mit Weisheit, spirituelle und geistige Größe mit Klugheit und Wachsamkeit, Gottesfürchtigkeit mit Erhabenheit, Konsequenz als Führender mit Milde und Güte. Imam Chomeini ging mit Charakterveredelung, Gott-Dienen und Gottesfürchtigkeit den Weg der ausschließlichen Gottesliebe, um sich seinem Vorbild Imam Ali zu nähern."

Sein Vorbild war also Imam Ali –Friede sei mit Ihm - der erste Imam der Schiiten und Vetter sowie Schwiegersohn des geehrten Propheten des Islam.

Nach unserem heutigen Musikstück möchten wir heute noch näher eingehen auf diese beiden Persönlichkeiten, die insbesondere hier in Iran eine große Bedeutung haben. 

Aufgrund der erwähnten besonderen Kalender-Konstellation in diesem Jahr in der IR Iran liegt der nach dem islamisch-arabischen Mondkalender bestimmte Geburtstag von Imam Ali am 13. des Monats Radschab, in diesem Jahr also am 4. Juni und damit einen Tag nach dem Jahrestag des Dahinscheidens von Imam Chomeini.

Wir möchten am Vorabend eines in Iran so wichtigen Tages wie dem Geburtstag des 1. Imams der Schiiten, der hier auch als Vatertag gefeiert wird, diesen Tag nicht unerwähnt lassen und wenn auch im zeitlichen Rahmen nur begrenzt möglich, Imam Ali in dieser werten Hörerrunde nicht unerwähnt lassen. Imam Chomeini hat über Imam Ali gesagt:

"Ali -a.s.- ist die Verkörperung des Islams und des Korans in der Praxis." Und

"Imam Ali –a.s.- ist nicht zu beschreiben. Was die Dichter und Mystiker und Philosophen und ander über ihn gesagt haben, ist ein Hauch von dem, was er ist."

Viele von Ihnen liebe Hörerfreunde sind hier bei uns, d.h. bei IRIB-Funk in Deutsch dabei, weil ihnen die edlen Werte, die IRIB versucht zu vertreten und zu vermitteln, am Herzen liegen und eine besondere Wertschätzung in Ihrem Leben haben. Werte wie Gerechtigkeit, Glauben, Gottesfürchtigkeit, Moral, Ethik, Wahrheit und andere mehr, sind Werte die wir mit vielen unserer Hörer teilen und die eine Basis sind für unsere Freundschaft mit Ihnen.

Einer dieser Hörerfreunde ist ganz sicher auch unser Herr Günter Kastner in Salzburg. Denn, dass er unsere Sendungen schätzt, dass merkt man immer wieder an seinen kontinuierlich und sorgfältig verfaßten Empfangsberichten. Er dokumentiert damit nahezu täglich, dass er sich Zeit genommen hat unsere Sendungen über die Kurzwellen mit seinem Sony ICF SW 7600 SR Weltempfänger einzufangen.

Es ist gar nicht anders möglich, dass ein Mensch, der sich so viel Zeit nimmt für die Sendungen aus Teheran, dass ihm die Werte, die islamische Persönlichkeiten wie Imam Chomeini und noch höherstehend Imam Ali - Friede sei mit ihnen -, vertreten, fremd oder unwichtig sind.

Herr Kastner ist deshalb einer der weiß, was er an unseren Sendungen hat und wir sind alle stolz, dass solche Menschen wie eben Herr Kastner und andere zu unseren Hörerfreunden gehören. Wir sind froh und stolz, dass es noch solche Menschen gibt, denen es fern steht nur materialistischen Werten und weltlichen Vergnügungen hinterher zu rennen und anstatt dessen lieber ihren Kurzwellenempfänger einschalten und hören, was es Neues aus Teheran und der islamischen Welt gibt.

Im Januar schrieb Herr Kastner zum Beispiel:

"Ihr Beitrag über die zunehmende geistige Armut in Europa und in den USA war sehr interessant, und die Sache wurde genauso geschildert wie sie ist."

Zu dieser Meinung von Herrn Kastner können wir ein Wort von Imam Ali anfügen, es lautet:

 „Keine Ausrüstung ist nützlicher als der Verstand, und kein Feind ist schädlicher als die Unwissenheit." 

Nehmen wir an dieser Stelle noch einmal das Stichwort Zeit auf, über das wir in unserer heutigen Hörerpostsendung über die Einteilung der Zeit durch die Menschen und ihre Kalender und die interessanten Kalenderkonstellationen, wie sie vielleicht nur in der IR Iran zustandekommen und besondere historische und religiöse Ereignisse zusammenbringen können, gelangt sind.

Ja, die liebe Zeit! Wie es scheint, sind nicht nur wir hier bei IRIB mit ihr im Konflikt, denn immer ist sie zu knapp für alles was wir so schaffen wollen. Aber auch in unserem Hörerkreis wird das "Phänomen der mangelnden Zeit" gerne vorgeschoben, um sich für das ein oder andere Ausbleiben in der Hörerpostrunde zu entschuldigen. Hier einige der "Hörerstimmen" in diesem Zusammenhang:

Mitte März heißt es im Brief von Ulrich Wicke aus Felsberg:

Liebe Freunde, höchste Zeit für ein Lebenszeichen von mir. Anbei ein weiterer Empfangsbericht. Bedanken muß ich mich noch für Eure Post zum Jahreswechsel. ...

Was den guten Herrn Wicke aber abgehalten hat davon, sich erst etwa zwei Monate später zu bedanken, das hat er nicht erwähnt.

Aber warum wir erst jetzt –Anfang Juni – diesen Hörerbrief erwähnen, das wissen Sie ja sicher ganz genau. 

Trotz eines Zeitproblems hat aber Herr Wolfgang Gröppel aus Witten schon am 8. Januar die Kurve gekriegt und schrieb:

"Sehr geehrte deutsche Redaktion,

Jetzt habe ich endlich die Zeit gefunden, Euch einen Bericht zuzusenden, um mich auch herzlich zu bedanken für Ihre QSL-Karten und die Kalender. ..."

Bitte sehr Herr Gröppel, gerne geschehehn. Wir hoffen Sie haben Geduld, bis die nächsten Empfangsbestätigungen per QSL in einiger Zeit dann hoffentlich wieder bei Ihnen eintreffen werden.

Am 26.Januar meldete sich Thorsten Mustafa Schackert bei uns um uns sein neues Zeitproblem mitzuteilen er schrieb:

"Sehr geehrte iranische Freunde,

ich kann Sie leider am Sonntag nicht mehr hören, denn ich bin jetzt Mitglied der Piratenpartei und habe Stammtisch jeden Sonntag ab 16 Uhr bis in den Abend. ..."

Lieber Herr Schackert, wir hoffen, dass es Ihr Zeitplan dann wenigsten erlaubt die Wiederholung der Hörerpostsendungen am Montagvormittag zu verfolgen, damit Sie sozusagen weiterhin "auf dem Laufenden" sein können was den Hörer-Stammtisch von IRIB anbelangt. 

Es war Montag der 23. April, als sich unser guter und aktiver Hörerfreund Helmut Matt aus Härwelze, was meint Herbolzheim, dann wieder einmal Zeit genommen hat und schrieb:

"Hallo, liebe Freunde bei IRIB,

nun habe ich endlich Zeit, Ihnen zu schreiben und meine gesammelten Empfangsberichte zusammen zu stellen. Die zurückliegenden Tage waren sehr turbulent, doch der extra Aufwand hat sich gelohnt: Ich habe eine neue Arbeit: Am 1. Mai werde ich bei einem großen Arbeitgeber in Karlsruhe als Systemingenieur für die Entwicklung von Software für IBM Lotus Notes Systeme verantwortlich sein. ... Ich freue mich schon sehr auf die neue, anspruchsvollere Aufgabe. Mein bisheriges Gewerbe werde ich auf kleiner Flamme weiter betreiben – auf der recht langen Zugfahrt nach Karlsruhe und zurück bleibt dafür ja noch reichlich Zeit.

Dass ich in diesem Zusammenhang nun viele Extra-Termine sowie Überstunden bei meinem bisherigen Hauptauftraggeber in Freiburg hatte, können Sie sich sicher vorstellen. Mittlerweile habe ich die laufenden Projekte dort alle komplett unter Dach und Fach, so dass ich nun in Ruhe noch ein paar Tage Urlaub genießen kann. Ich denke, dass ich bald auch wieder mehr Zeit für mein gliebtes Radiohobby haben werde – jedenfalls hoffe ich das sehr. ..."

Wir wissen es zu schätzen lieber Herr Matt, dass Sie, wie es weiter in ihrer Mail weiter heißt, mit uns den Anfang gemacht haben und ihre kostbare Zeit für die Aufrechterhaltung des Kontaktes zu IRIB genutzt haben. Herzlichen Dank! 

Wir haben die ZEIT nun sehr bemüht in unserer heutigen Hörerpostsendung, denn in unserem Menschsein als solchem haben wir viel mit ihr zu tun und sie bestimmt unseren Ablauf des Lebens ganz intensiv. Aber lassen wir uns nicht unterkriegen und dominieren von ihr, sodass unser Leben und unsere Gesundheit Schaden nehmen. Weisen wir sie – die ZEIT – auch des öfteren mal in ihre Schranken und lassen wir unserer Seele und ihren Bedürfnissen den notwendigen Spielraum um sich zu entfalten und sich auf der Suche nach dem wahren Sinn des Lebens nicht allzusehr zu verirren.

Wir hoffen viele der Sendungen von IRIB können dazu beitragen. Aus gegebenem Anlass, d.h. dem morgigen Jahrestag der gesegneten Geburt von Imam Ali –Friede sei mit Ihm – verweisen wir an dieser Stelle auch noch einmal auf diese große Persönlichkeit des Islam, und empfehlen allen, auch wenn sie keine Muslime sind, die Worte und Weisheiten dieses großen Gottesfürchtigen. Die große Gotterkenntnis Imam Alis kommt in seinen unsere heutige Hörerpostsendung abschließenden Worten ganz deutlich zum Ausdruck:

Gepriesen sei Er

 
Gepriesen sei Er, Dessen Schatz unerschöpflich ist, 
Gepriesen sei Er, Dessen Wissen unauslotbar ist, 
Gepriesen sei Er, Dessen Besitz nicht vergänglich ist,

Gepriesen sei er, an dessen Befehl niemand teilhat, 
Gepriesen sei er, dessen Ruhm sich nicht abschwächt, 
Gepriesen sei er, dessen Zeit kein Ende hat!

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