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Sonntag, 18 Februar 2007 00:00

18. Februar 2007

Bismillah-ir-rahman-ir-rahim

 Sicher ist es für uns - genauso wie für unsere Hörer in europäischen Breiten – in diesen Februartagen noch deutlich zu früh, um von einem kommenden Frühling und dem Zu-Ende-Gehen der Winterzeit zu sprechen. Ja, soweit ist das Jahr nun doch noch nicht fortgeschritten... trotz des lockenden Sonnenscheins draußen vor dem Fenster und den leichten Wölkchen über den verschneiten Bergen und brachliegenden Feldern; trotz des klaren Himmels, der sich wie eine blaue Kuppel über die Wüsten, Steppen, Oasen und Ländereien im Landesinnern wölbt und sich in den Wogen der Meere in Nord und Süd spiegelt. In den Gärten der südiranischen Städte, wo immergrüne Orangenbäume und Zypressen zu Hause sind, blühen zwar schon jetz Hyazinthen und Narzissen; aber dort, wo der rauhe Wind aus dem Hochland die trockene Kälte in die besiedelten Gegenden herüberbringt, erstarrt über Nacht noch immer das Wasser in den Becken im Innenhof von Wohnhäusern und Moscheen, und wer früh morgens in die Bäckerei geht, um frisches Fladenbrot für das Frühstück zu besorgen, muß den Kragen hochklappen und die Mütze fest ins Gesicht ziehen und sich gegen die Kälte schützen, die durch Mark und Bein geht. Trotzdem hat sich seit dem Jahreswechsel mitten im tiefsten Winter allerlei in der Natur verändert, und jeder spürt das Ticken der Zeit. Beim Öffnen der Briefe, die mit Nachzug das Team der deutschen Redaktion erreicht haben, fällt es dann erst recht auf. Die Zeiten für Weihnachtsgrüße und Neujahrsglückwünsche liegen nun schon wirklich eine halbe Ewigkeit zurück, obwohl doch kaum acht Wochen seither vergangen sind! Trotzdem haben viele so lange gebraucht, bis sie da waren, und deshalb werden sie in einer Zeit zur Sprache gebracht, in der es bereits längst keine elektrischen Kerzen mehr in den Schaufenstern gibt. Aber wir werden gleich sehen, wie gut es tut, der schnelllebigen Zeit einmal einen kleinen Dämpfer zu verpassen und sie einfach einmal kuz zurückzuspulen – „Uns und unseren Hörern“ zuliebe. Mit der Überschrift „Willkommen im Neuen Jahr!“ beginnt der Brief von Klaus Köhler aus Oberloquitz: „Auch wenn in diesem Jahr etwas verspätet, möchte ich es nicht versäumen, allen Mitarbeitern der deutschen Redaktion der Stimme der Islamischen Republik Iran ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2007 zu wünschen. Mögen alle Wünsche und Hoffnungen für 2007 in Erfüllung gehen und die Welt etwas friedlicher werden! Ich beobachte noch immer mit Sorge die Spannungen zwischen Iran und der westlichen Welt in Sachen Atompolitik und wünsche mir, daß endlich ein für beide Seiten zufriedenstellender Kompromiß gefunden wird, um die heikle Thematik nicht weiter zu verkomplizieren, sprich: Iran mit Drohungen und Sanktionen zu belegen. Verlierer dürften in jedem Fall der Weltfrieden und die Menschen im Iran sein... Politik kann soooo kompliziert sein, und der Menschenverstand manchmal soooo klein ... Herzliche Grüße von Hörerfreund Klaus Köhler, Probstzella, Oberloquitz.“ Friede auf Erden – kein Wunsch erscheint Fritz Andorf in Meckenheim größer und kein Glück erstrebenswerter als „Friede auf Erden“. Schon in seinem letzten Brief war zum Ausdruck gekommen, wie sehr ihm dieses Anliegen am Herzen liegt; damals schrieb er nämlich: „Die Broschüre ‚Frieden’, die Ihre liebe Post enthalten hat, beschäftigt sich eingehend mit den Botschaften des Korans und der Bibel, und man findet darin viele nachvollziehbare Zitate aus den heiligen Schriften. Darin wird nicht nur auf die Unterschiede der Religionen hingeweisen, sondern es werden auch etliche Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Das ist sehr erfreulich, denn die großen Probleme der Welt lassen sich ohnehin nur im Zusammenwirken der Religionen lösen und nicht nurch gegenseitigen Haß oder gar Krieg und terroristische Anschläge.“ - Zum Jahresende greift Fritz Andorf das Stichwort noch einmal auf, findet auch eine entsprechende Friedenswunschkarte beim „Mund- und Fußmalenden Künstler Verlag in Stuttgart“ und überreicht sie seinen Freunden in Teheran mit den Worten: „Mit diesem Freidenswunsch wünsche ich der gesamten deutschsprachigen Redaktion der IRIB ein friedvolles und glückliches neues Jahr, dazu alles Gute und beste Gesundheit! Mögen Ihnen die Ideen für viele ineressante Programme nie ausgehen! Ihr Fritz Andorf in Meckenheim.“ Ziemlich lange unterwegs gewesen ist die Weihnachts- bzw. Neujahrspost eines gewissen Grimaz Renato, der in Udine in Italien zuhause ist. Aber sie ist angekommen, wie Sie sehen, und der italienische Hörerkollege wird dies heute mit Freude und Erleichterung zur Kenntnis nehmen. Wolfgang Zander aus Mühlhausen schreibt selten einen Hörerbrief. Aber wenn es Weihnachten wird, dann läßt er es sich nie nehmen, eine Grußkarte zu schicken. Diese Jahr war es auch so. Die Karte kam, alles hat also seine Ordnung, und wenn in Mühlhausen im Freistaat Thüringen erst die Dankeschönpost aus Teheran ankommt, dann ist alles weitere überflüssig: Wolfgang Zander wird seinem Sender weiter die Stange halten – auch in diesem neu begonnenen Jahr - und daran wird sich nichts ändern. Ganz genauso ist es bisher auch in Mimberg bei unserer Hörerin Helene Pölloth gewesen: „Wenn ich dieses Jahr auch wenig geschrieben habe, so höre ich Ihre Sendungen doch regelmäßig,“ schreibt sie gegen Jahresende und nimmt im Rückblick auf 2006 noch ein letztes Mal Stellung zu unserem Programm: „Themen zur Geschichte und Kultur Irans gefielen mir am besten; wunderschön sind die Beiträge zur Literatur und ihren großen Dichtern. Bemerken möchte ich aber auch, daß Berichte und Meldungen zur Politik und über den Islam den größten Raum einnehmen, Themen zum Leben der Menschen im Iran und Ihrem schönen Land kommen etwas zu kurz.“ Es gab auch zwei Berichte über den Empfang in Mimberg, der mit den Winterfrequenzen nach Aussagen unserer Hörerin dort sehr unterschiedlich ist und oft gestört wird durch andere Sender und Rauschen. Trotzdem konnte sie die gehörten Sendungen sehr ordentlich mitnotieren, und auch die Eigennamen, über deren Richtigkeit sie etwas im Zweifel gewesen ist (weil sie eben schreibt, wie sie hört), bedürfen keinerKorrektur. Anbei gab es noch eine Weihnachtskarte mit Grüßen an „alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der deutschen Abteilung und ihre Familien“ – Grüße, Gesundheits- und Erfolgswünsche – also alles, was auf der Rückseite einer Karte so unterzubringen ist. Zum neuen Jahr hat sich noch ein Elch mit einem Weihnachtsmann bei IRIB eingefunden. War hat wohl dieses Gespann nach Teheran entsandt? Ich darf’s Ihnen verraten: Es ist IRIB-Hörer, Dxer und Kollege im Hörerkreis Georg Eisert aus Seelow, ein langjähriger Freund unserer Station. Und nun Post aus Leipzig. „Hallo, deutsche Redaktion von IRIB! Habe heute meinen Brief wieder zurückerhalten, den ich Euch zu Weihnachten mit Neujahrswünschen geschrieben hatte! Da muß die Post wohl einen Fehler gemacht haben. Wünsche Euch trotzdem ein tolles, neues, erfolgreiches Jahr bei IRIB!!!! sowie allen Mitarbeitern von IRIB sowie allen Hörern in aller Welt!!!! Besonders in Leipzig!!!! Alles Gute für 2007. Ich hoffe, ab März finde ich wieder mehr Zeit für regelmäßige Empfangsberichte, um ein Diplom zu erhalten, mich für Euer tolles Programm zu bedanken und wie immer nette Post von Euch zu bekommen. Ihr seid für mich die Nummer Eins unter den Radiosendern. IRIB forever!!!! Euer treuer Hörer Maik Borrmann in Leipzig, Freistaat Sachsen.“ Diesem Hörerkollegen mit seinem überschwänglichen Temperament schließen sich Sebastian Alexander Walzog in Wetzlar und Thomas Kubaczewski in Falkensee mit der gleichen Herzlichkeit an, wünschen sich und allen anderen IRIB-Hörern, daß auch im Jahr 2007 die Sendungen dieser von Maik Borrmann so hochgelobten Station so gut zu hören sein werden wie im letzten Jahr, und wenn sie so geartet wären wie Frank Bresonik, ihr Hörerkollege in Gladbeck, würden sie vielleicht noch eine Spruchkarte dazugeleg haben, um ihrer freundlichen Gesinnung dem Team und seiner Arbeit gegenüber den entsprechenden Nachdruck zu verleihen – anstelle der vielen Ausrufungszeichen, über die man in Maiks Brief stolpert. „Mein Radioteam, ich schenke Dir eine Schönwetterwolke in Form eines Elefanten; ich schenk dir den Klang von Schritten im Gras, den Duft von Zimt und Glück, ein sehr leises Lächeln, das behagliche Schnurren einer goldgelben Katze und den Flügelschlag meiner guten Wünsche ...- all das, Radio Teheran, schenke ich dir.“ Außer der Spruchkarte mit dem Zitat von Jochen Mariss, das Sie eben gehört haben, liegen noch zwei ausführliche Briefe aus Gladbeck vor, datiert vom 4. Dezember und 10. Januar. Aber, lieber Frank – so gerne ich auch heute daraus vorgelesen hätte ... ich muß es vertagen nd mich den Hörerkollegen zuwenden, die außer Dir noch auf der Bank sitzen und geduldig darauf warten, ans Mikrophon gerufen zu werden. Außerdem darf ich nicht vergessen, die Namen derjenigen zu nennen, von denen wir wieder Beiträge zum Gedicht- und Aufsatzwettbewerb über Prophet Mohammad erhalten haben. Es sind dieses Mal drei Personen: Andreas Mücklich, Berlin Thomas Rößler, Kemtau und Heinz-Günter Hessenbruch, Remscheid. Um es mit Frau Pohl aus Überlingen zu sagen: „Nun bleibt es wirklich bis zur Auswertung der Gedichte, Lieder und Aufsätze für alle Beteiligten spannend. Jetzt heißt es nur abwarten und Tee trinken.“ Ja, genau so ist es. So, jetzt kommen wir zu Lutz Winkler und seinem Brief vom 8.Februar. „Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für die letzte QSL-Karte, die vielen interessanten Bücher und Ihre wunderbare Publikation der ‚Brieftaube’, die bei mir am Montag gelandet ist. Das war eine große Sendung! Ich habe mich sehr darüber gefreut und möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken! Zur Zeit ist bei uns – trotz Klimaerwärmung – Winter. Der Schnee legt sich im Garten nieder, und all die Pflanzen werden mit dieser wunderbaren Schicht zugedekt. Noch kann ich das etwas gelassen sehen, denn ich gehöre nicht zur Gilde der Autofahrer – ich bin derzeit krank und kann mich mal etwas ‚fallen’ lassen. In einer Woche soll das aber schon wieder anders aussehen, und ich bin ganz zuversichtlich.“ – Heute (also zehn Tage später) hat sich Lutz Winkler bestimmt wieder soweit erholt, daß er vorsichtig aus seiner Wohnung in Schmitten am Taunus in die Stadt hinunterschliddern und zu seiner Arbeitsstelle fahren kann. Im Winter muß man eben einfach ein bißchen vorsichtiger sein. Schnell hat man da eine Erkältung weg! Auch bei Helmut Matt im Breisgau kann man ein Lied davon singen. Der Herbolzheimer Klammeraffe tat das am 18. Januar, und er klang auch noch recht matt, als er uns schrieb: „Liebe Freunde, eigentlich wollte ich schon längst wieder einmal schreiben. Aber während der Feiertage hatte ich so viele andere Dinge zu besorgen, daß mir einfach die Zeit dafür nicht gereicht hat. Während des Jahreswechsels mußte ich zudem mit einer schweren Magen- und Darminfektion in Verbindung mit heftigem Fieber das Bett hüten. Glücklicherweise konnte sich meine Frau Linda nicht anstecken, denn sie hielt sich zu dieser Zeit bei ihren Eltern in den USA auf. Inzwischen bin ich aber wieder vollständig gesund, arbeite wieder und gehe auch wieder in jeder Mittagspause ins Hallenbad, um meinen täglichen Kilometer zu schwimmen.“ Der „tägliche Kilometer“ ist also das Geheimnis, auf dem die hervorragende Kondition von Helmut beruht! Er arbeitet. Er schreibt Reiseberichte und Aufsätze. Er hört internationales Radio. Er holt versäumte Sendungen über Internet nach. Er schreibt en masse Empfangsberichte. Er kümmert sich um verschollene Empfangsprotokolle und versorgt Kollegen ohne PC mit ausrangierter Hardware kostenlos. Und pro Jahr gewinnt er einen Radiowettbewerb und reist wie Marco Polo durch die Welt. Wo wäre dies alles möglich ohne das tägliche Training, ohne den obligatorischen Kilometer im Hallenbad? Hut ab vor so viel gebündelter Energie! „Ihren Farsi-Sprachkurs kann ich nicht immer direkt im Radio hören“, schreibt Helmut noch. Deshalb freut er sich, daß die Internetredakteure die Lektionen zum Herunterladen auf den IRIB-Internetseiten zur Verfügung gestellt haben. „Sehr praktisch ist das. Die ersten acht Kapitel habe ich auch bereits auf meinem mp3-Spieler gespeichert, so daß ich mir die Sätze und Ausdrücke unterwegs anhören kann. Viele der bisher behandelten Redewendungen kannte ich schon, so daß ich bisher noch ganz gut mithalten kann. Natürlich hoffe ich auch, daß es bald eine systematische und allgemein verständliche Einführung in die Schrift des Persischen sowie deren geanue phonetische Entsprechung geben wird.“ Weitere Stellungnahmen zum Radio- und Internetangebot von „Funk in Deutsch“ aus Teheran: Martina Pohl und Georg Steil melden sich dazu. Wie machen wir’s jetzt am geschicktesten? Nach dem Motto: Ladies first. Bitte schön, Frau Pohl. „Die Präsentation Ihrer Internetseiten finde ich ansprechend und informativ. Besonders wertvoll finde ich die Onlinetexte, da man dort viele Informationen noch enmal in Ruhe nachlesen kann.“ Martina Pohl, Überlingen am Bodensee. Georg Steil@ an germanradio@, 28. Januar. „Herzlichen Glückwunsch zu Ihren informativen und auch tagesaktuellen Nachrichten! Dank Ihrer Informationen kann man die in der BRD vorherrschende Zensur der politischen Wirklichkeit zum Glück, soweit sie den asiatischen Raum betreffen, etwas entschärfen. Die Informationsprioritäten bezüglich den USA und Israel haben in den deutschen Presse- und Fernsehmedien weitgehend alle Ereignisse der übrigen Welt stark zurückgedrängt. Wichtige Nachrichten aus der Schweiz, aus Österreich, Polen, Frankreich, den Benelux-Ländern und den übrigen EU-Staaten finden sich kaum noch oder, wenn überhaupt, nur in untergeordneter Position angeboten. Insofern stellt Ihre Homepage einen Lichtblick dar, und es ist zu hoffen, daß sie nicht – wie viele Alternativ-Nachrichten-Homepages privat engagierter Leute hier in der BRD – der Zensur zum Opfer fällt! Zum Schluß noch eine Bitte: Können Sie eventell zur persischen Musik ein vergrößertes Angebot bereitstellen? Es stellt eine einmalige Möglichkeit dar, diese Musik näher kennzulernen. Ihr Hörer Georg Steil.“ Ja, meine Damen und Herren, der Zugang zu einer fremden Welt über den Weg der Musik – Georg Steil ist keineswegs der einzige IRIB-Hörer, der über diese Möglichkeit, die der technische Fortschritt heute zur Verfügung stellt, hocherfreut ist. Je umfangreicher dieses Angebot an nationalen Klängen und einheimischer Tonkunst ist, desto leichter wird dem Neuling die Begegnung mit dem Fremden, denn Musik ist eine Sprache, die jeder versteht. Deshalb kann das Musikangebot der IRIB für ihre Musikfreunde eigentlich nie groß genug sein. „Kürzlich habe auch ich eine Sammlung iranischer Musik entdeckt, die auf Ihren Seiten völlig kostenlos zum Herunterladen bereit gestellt worden ist,“ höre ich Kollege Matt jetzt sagen. „Wunderbar! Dachte ich mir sogleich, holte mir die Stücke auf den heimischen Computer und staunte nicht schlecht, als ich den guten Klang der schönen Stücke genoß, die immerhin mit der beachtlichen Datenrate von 128 KBit/sec aufgenommen worden sind. Schön ist das, auf diese Weise der iranischen Musikwelt zu begegnen. Über dieses neue Angebot dürften sich viele Ihrer Hörer freuen. Ich bin gespannt, ob das Angebot weiter ausgebaut oder aktualisiert wird. Darauf freue ich mich schon.“ Daß man auch in Krefeld am Niederrhein das Interesse an den Sedungen aus Teheran nicht verloren hat, sondern – ganz im Gegenteil – trotz des großen Familienumtriebs über die Festtage und der damit verbundenen Aufregungen und Mühen noch Zeit für das Hobby erübrigen konnte, beweisen Ulrich Peschkens Frequenzbeobachtungen von Anfang Dezember bis einschließlich 25. Januar 07. „Das Wetter“, erläutert Ulrich seinen Bericht, „und die Frequenzänderungen machten einem das Leben ganz schön schwer. Bei den Auswertungen in den letzten Tagen bin ich ziemlich ins Schwitzen gekommen, habe mich aber nach bestem Wissen und Gewissen durchgekämpft. Das Ergebnis für Ihre Technik liegt bei und ist hoffentlich brauchbar. Zu dem Wechsel der Frequenzen kam natürlich auch noch im Januar der Orkan Kyrill, der zusätzlich Ärger bereitete, den wir aber zum Glück ohne größere Schäden überstanden haben. Und nun, meine Freunde, ist für mich ‚nach dem Fest gleich vor dem Fest’, denn ich möchte meiner Frau Mathilde zu ihrem 70. Geburtstag am 20. Februar mit einigen Überraschungen einen besonders schönen und erinnerungsreichen Tag bereiten, den sie sich nach 51 gemeinsamen Jahren redlich verdient hat. Ich hoffe, es gelingt mir. Wie immer, mit den freundschaftlichsten Grüßen, Ihr Hörerfreund Ulrich Peschken.“ Für seine Vorbereitungen zu diesem großen Jubiläum hat Herr Peschken nun noch ein, zwei Tage Zeit, und angesichts der Tatsache, daß Frau Mathilde sich erst frisch von ihrem schweren Krankenbett im Herbst erholt hat, wünscht auch die deutsche Redaktion weiterhin gute Genesung und Gesundheit und eine glückliche Zukunft im Kreis der großen Familie! In der Hoffnung auf eine gute Zeit für alle – für „uns und alle anderen Hörer“ – und ein baldiges Wiedersehen am abgemachten Treffpunkt zu abgemachter Zeit hebe ich die Runde auf und sage auch heute: Leute, ade!

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