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Mittwoch, 01 April 2015 03:15

Tag der Islamischen Republik

Der 1. April ist ein historischer Tag im iranischen Kalender. Er entspricht dem 12.  Farwardin im neuen iranischen Jahr.  
Jedes Jahr ist zur Fadschr-Dekade wieder Gelegenheit für Betrachtung der bisher erzielten Erfolge. Der islamische Iran konnte unter anderem viele Erfolge in der Wissenschaft erzielen.
Vor 30 Jahren trug die islamischen Revolution Früchte. Nach dem Sturz des Schah-Regimes wurde rasch die Errichtung einer neuen Staatsordnung aufgrund der islamischen Lehre in Angriff genommen.
Die Rolle der Bevölkerung bei der Verwaltung der Gesellschaft ist in einem auf den islamischen Werten beruhenden System von besonders großer Bedeutung.
Aus Angst vor ihrem Einfluss wurde die islamische Revolution seit ihrem Sieg 1979 von den Hegemoniemächten auf allen Ebenen bekämpft auch auf Ebene der Medien.
Der Sieg der islamischen Revolution im Iran, eines der größten Ereignisse in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, legte vielen Völkern ein neues Modell für den Kampf um Unabhängigkeit und Freiheit vor.
Islamisches Denken ist ein Denken aufgrund der göttlichen Werte. Und die Wiederbelebung des religiösen Denkens bedeutet das Denken und Handeln nach den festen Grundsätzen der Religion auszurichten.
Die Bezeichnung internationales Erdbeben, die Analytiker im Westen für den Sieg der islamischen Revolution benutzt haben, trifft insofern zu, dass die Revolution der Ausgangspunkt für weitgehende Veränderungen im Nahen Osten und sogar in der islamischen Welt war.
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