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Montag, 25 August 2014 03:03

Das Verglühen von Sternen am Hollywood-Himmel

Robin Williams galt als einer der größten Komiker Hollywoods, der gleichzeitig Tiefgang zeigen konnte. Nun ist er im Alter von 63 Jahren gestorben. Robin Williams galt als einer der größten Komiker Hollywoods, der gleichzeitig Tiefgang zeigen konnte. Nun ist er im Alter von 63 Jahren gestorben.
  Hollywood gibt es nun schon länger als ein Jahrhundert. Es produziert jährlich circa 700 Filme . Seit einigen Jahren hat diese Filmindustrie aber wegen  moralischer Dekadenz erheblich an künstlerischem Stellenwert eingebüßt.

Im 20. Jahrhundert wurde Hollywood auf der ganzen Welt durch seine Filme berühmt. Aber inzwischen sind die moralischen und spirituellen Werte  in dieser Industrie immer mehr verblasst.  Hollywood-Künstler haben dies selber in Büchern und sogar in ihren Filmen eingestanden. 

Henry Ford, der Gründer des Automobilwerkes Ford, hat bereits vor 80 Jahren davon gesprochen, dass organisierte Aktivitäten in Gang sind, die durch Verbreitung von Moralliberalismus und durch  Dulden jeglicher Ansicht  die US-Gesellschaft in Richtung Untergang steuert. Ford war der Ansicht, dass diese  Strömung nicht nur wirtschaftlicher Natur ist, sondern auch den Bereich Kultur, Kunst und Massenmedien beeinträchtigt. Er bezeichnete Hollywood als wichtiges Propagandamittel in der Hand von einigen Juden, die durch den Film versuchen die moralischen Werte und Überzeugungsgrundlagen der Gesellschaft zu zerstören.

In seinem berühmten Buch: My Life and my work (Mein Leben und Werk)  schreibt Henry Ford über die USA: „In diesem Land sind gewisse einflussreiche Bewegungen zu beobachten, die spürbar Einbußen und Verderben in der Literatur, bei der Unterhaltung und dem sozialen Verhalten verursachen.“

In unserer heutigen Zeit haben solche Kritiken wie die von Ford neue Dimensionen angenommen.  Heute kommt ähnliche Kritik auch aus den Reihen von Hollywoodkünstlern. Diese beschweren sich über die Verbreitung von Dekadenz und Missständen im Hollywood. Zum Beispiel hat die Hollywood-Akteurin Gwyneth Paltrow darauf hingewiesen, dass die menschlichen Werte in Hollywood verblasst sind und gesagt, dass die Frauen in Hollywood nur eine Handelsware  sind, die den Leitern dieser Filmindustrie zu größerer Macht verhelfen sollen. Helen Mirren, eine englische Schauspielerin, erklärt zudem: „Hollywood ist zur Opferstätte von jungen Menschen geworden.  In diesem Kino werden  sehr viele 18 bis 25-Jährige für amoralische Szenen ausgenutzt und diese Situation ist ekelhaft. In diesem Zusammenhang stehen natürlich die weiblichen Akteure besonders unter Druck.“

             

Der moralische Niedergang des westlichen Kinos insbesondere der Hollywood-Filmindustrie ist nicht nur auf solche Fälle begrenzt. Diese Filmindustrie verbreitet nicht nur negative ethische Werte  und Verdorbenheit unter ihren Mitarbeitern sondern beschwört auch zahlreiche seelische Konflikte für sie herauf. Viele der Hollywood-Künstler sind in Wahrheit seelisch krank.

Zahlreiche ansonsten  erfolgreiche  Filmstars aus Holywood haben familiäre  oder private seelische Probleme. Es genügt sich einmal die Nachrichten aus der Filmszene anzuschauen. Man sieht, dass die Scheidungsziffer für die Hollywood-Akteure ernorm angestiegen ist. Einige von ihnen heiraten ohnehin erst gar nicht, sondern wechseln in Abständen ihren Partner.  Drogenabhängigkeit oder Alkoholismus ist unter den Hollywood-Künstlern verbreitet, was sich in ihrem Verhalten niederschlägt. Bei vielen geht die Ehe auseinander oder sie nehmen sich sogar das Leben. Der verstorbene US-Filmkritiker Roger Ebert pflegte zu sagen:  „Es hat den Anschein, dass die Hälfte der Hollywood-Leute im Begriff sind sich von einer Alkohol- oder Drogensucht zu befreien.“

                                    

Selbstmord ist einer der 10 wichtigsten Todesursachen auf der Welt und alle 40 Sekunden stirbt jemand wegen Selbstmord, während alle 3 Sekunden jemand einen Selbstmordversuch begeht.  Blicken wir doch einmal auf die Liste der Namen von Künstlern in Hollywood die sich das Leben genommen haben, weil sie seelische Probleme wie Depressionen oder unter Drogensucht hatten! Unter diesen Namen befindet sich Freddie Prinze, Jon Erik Hexum, George Sanders, Lupe Velez, James Whale und Heatchcliff Ledger. 

Vor kurzem gab es wieder eine Mitteilung aus Hollywood über Selbstmord. Es hieß in den Nachrichten, dass sich der Kommödiant Robin Williams das Leben genommen hat. Er war mehr als 30 Jahre lang ein Kino- und Fernstar. Aber wegen seiner Drogensucht fand sein Leben schließlich diesen traurigen Abschluss. Williams erhielt mehrmals den Oscar verliehen, aber er musste trotz aller Erfolge mit Problemen kämpfen, die durch seine Drogen- und Alkoholsucht entstanden. Nach eigenen Aussagen, hatte er auch ein Entzugscamp aufgesucht, um die Sucht loszuwerden und später berichtete er, dass ihn seine Abhängigkeit vom Alkohol seit 20 Jahren quält.

 

Dieser Schauspieler hat in einem Interview gesagt: „Ich stand auf einem hohen Felsen und schaute nach unten. Da hörte ich eine leise Stimme sagen: Spring runter. Nur dieses eine Mal!  Es heißt doch: Einmal ist keinmal. Allerdings gibt es  bei diesem Einmal kein Zurück mehr!“

 

Diese Vergangenheit und diese Äußerungen zeigen, dass Wiliams schon seit längerem Selbstmordgedanken hegte und ihn seelische Probleme plagten, die auf Depressionen und Sucht  zurückgingen.

Aber das kranke ungesunde System in Hollywood drängt seine Akteure  nicht nur in eine solche Sackgasse hinein,sondern scheint sogar auf derartige unglückliche Ereignisse und Missstände angewiesen, damit es durch skandalöse Nachrichten Aufsehen erregt.

                                        

 Wir sehen doch, dass um Nachrichten wie die Nachrichten von Schauspielertoden ein großer Lärm gemacht wird, ohne dass die  Künstler und Superstars wegen ihrer Sucht oder ihres amoralischen Verhaltens gerügt oder verurteilt würden. Für das westliche Kino sind verdächtige Tode und Selbstmorde von Schauspielern ein gutes Futter für die Medienpropaganda  und niemand setzt sich dafür ein, damit sich etwas daran ändert.  Robin Williams stirbt und das einzige was passiert ist, dass die anderen Schauspieler und sogar der US-Präsident ihr Bedauern erklären und in den Schlagzeilen davon die Rede ist.  Es erfolgt aber keinerlei ernsthafte Kritik an dem Kino, welches seine Leute derartig an den Abgrund drängt.  Dies soll nicht bedeuten, dass es in anderen Ländern in der Kinowelt keine Selbstmorde geben würde. Wir fragen uns aber dennoch: Wieso ist es  für das Hollywood-Kino einerseits so wichtig,  weltberühmte Filmsstars hervorzubringen und wieso verhindert es andererseits  nicht deren Tod? Wie ist das miteinander vereinbar?

            

In Wahrheit ist das Hollywood-Kino nicht mehr die einstige bedeutende Industrie, die Akteuren zu Reichtum und Ruhm verhalf. Hollywood ist heute ein Ort geworden, an dem immer mehr Schauspieler wegen Misserfolg und Depressionen Selbstmord begehen oder auf verdächtige Weise sterben. Diese Hollywoodserie „Selbstmorde und verdächtige Tode“ wird weiter fortgesetzt. Es ist eine eigenartige Serie, die Depressionen und Flucht in die Sucht und moralisches Absacken der Hollywood-Stars wie ein roter Faden durchzieht. Die Nachricht von dem Selbstmord von Robin Williams erfolgte bereits kurz nachdem Philip Seymour Hoffman wegen schwerer Sucht sein Leben verlor. 

Hollywood muss eine Antwort auf folgende Frage geben: Was will diese Filmindustrie  eigentlich ihrem Publikum vermitteln? Kann ein Kino , dessen Stars und Schauspieler in moralische Probleme, Sucht und  Depressionen verwickelt sind und das zudem vom  Kapitalismus der Zionisten als Propagandamittel für die Verbreitung deren Ansichten über  Kultur, Wirtschaft und Politik sowie Krieg und Konflikt ist, sich noch als Vermittler  von Kultur und Kunst bezeichnen?  Die Antwort bleibt Ihnen überlassen.

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